SKODA Fabia startet nicht - Vertragswerkstatt findet den Fehler nicht?

Hallo, großes Problem mit meinem Skoda Fabia 1 Kombi, Bj. 2002, 1.4 Liter 16V, 75 Ps, Benzin, Typ 6Y5:

Er startet problemlos wenn er kalt ist aber wenn ich zum Supermarkt fahre und 20 Min. danach starten will springt er nicht mehr an. Manchmal stinkt es nach unverbranntem Benzin. Ich muss den Wagen bis zum nächsten Tag stehen lassen dann springt er wieder problemlos an. Im Fehlerspeicher ist nicht hinterlegt.

Problem nur bei warmem Motor.

Den Skoda hatte ich deswegen 2-mal in einer freien Werkstatt mit gutem Ruf, die haben den Fehler nicht gefunden. Es wurde vorgeschlagen alle elektronischen Teile nacheinander zu wechseln bis zufällig das defekte Teil dabei ist (Nockenwellensensor, Temperatursensor..).

Das ist zu kostspielig und nicht effizient. Deshalb war ich mit dem Skoda vorgestern in einer Skoda-Vertragswerkstatt, ohne Erfolg: Obwohl der Wagen in der Vertragswerkstatt nicht ansprang wurde der Fehler nicht gefunden. Alles wurde überprüft, ohne Erfolg. Verdacht auf Drosselklappensensor, den gibt es aber nur in Verbindung mit der kompletten Drosselklappeneinheit. Austausch 1000.- Euro ohne Garantie das damit die Ursache beseitigt ist. Das habe ich abgelehnt weil mir das zu unsicher ist.

Im Forum der Skoda-Community weiß man auch nichts.

Frage: Habt Ihr einen Tipp für mich? Danke schon mal ...

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SKODA FABIA 6Y5 zickt wenn er warm ist, könnt Ihr mir helfen?
Hallo,
mein Fabia 1 Combi Bj. 2002 springt immer öfter nicht an. Es wäre toll wenn Ihr mir einen Tipp geben könntet.
Es ist der 1.4 Liter 16V mit 75 PS (Benziner). Ein feines Auto, erst 75.000 km gelaufen und lückenlos scheckheftgepflegt. Die letzte Inspektion war letzten Sommer, seitdem etwa 5000 km gelaufen. Ich habe den Wagen seit 5 Monaten.
Zum Problem:
Erst war es so, dass der betriebswarme Motor gelegentlich nicht ansprang. Ich musste dann eine Minute oder länger den Anlasser betätigen. Dabei stinkt es nach unverbranntem Benzin. Bis allmählich ein Zylinder einsetzt, dann ein weiterer, dann läuft er einige Sekunden auf 3 Zylinder und schließlich wieder unauffällig auf 4 Zylindern. .
Dieses Problem trat zunächst selten auf, etwa zweimal im Monat (ich fahre den Wagen täglich).
Mittlerweile tritt das Problem jeden Tag auf.
Ich hatte den Wagen wegen dem Problem zweimal in der Werkstatt, ohne Erfolg: Der Fehlerspeicher zeigt kein Problem an.
Der Meister sagt, dass es sehr schwierig sei den Fehler zu lokalisieren weil der Fehler nicht auftritt wenn der Skoda in der Werkstatt ist.
Der Meister meint, er könnte lediglich auf Verdacht ein Teil nach dem anderen erneuern, angefangen mit dem Nockenwellensensor, bis er zufällig ein defektes Teil erneuert. Das ist natürlich ein Schmarrn. Deshalb meine Frage ob Ihr eine Idee habt?
Danke schon mal ...
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Sind meine Hydrostößel nach einer Zylinderkopfdichtungsreparatur defekt?

Guten abend

hätte eine Frage vielleicht kann mir die auch ein Nichtmechaniker beantworten :)

Ich habe eine Zylinderkopfdichtungsreparatur bei meinem MERCEDES-BENZ 190 E 1.8 Benzin in einer Mercedes Werkstätte machen lassen (natürlich mit Rechung und alles offiziell)

Bin nur von der Stätte nach Hause gefahren (55km) und der Motor hat so komische Geräusche wie ein Traktor gemacht. Natürlich den ADAC angerufen da es schon spät war und was er dazu meinte, ob ich jetzt besser nicht mehr fahren sollte oder was es eben halt ist..

Er kam zum Entschluss: "Naja kann vieles sein, aber er vermutet Hydrostößel und evtl. defekte Nockenwelle" Ich war natürlich geschockt und hab mich erstmal bedankt und fragte was ich jetzt tun soll.. "in die Werkstätte und Arbeit reklamieren wäre das Beste"

Also hab ich das gemacht und die war überhaupt nicht erfreut.. Ich bin schuld! Ich hätte das Auto getrieben (also hohe touren) und deswegen ist der Schaden vermutlich da..

Ich hab das Fahrzeug nicht getrieben oder ähnliches da es garnicht meine Art ist.. schon wie ich den Motor startete war der nur am Ruckeln (wie als würde ein Mensch keine Luft bekommen und hastig danach schnaufen)..

Wäre es also reintheoretisch möglich, dass nach einer ZKD inkl. Planschleifen + Ventile schleifen die Hydrostößel + Nockenwelle (+ ggf. Zylinderkopf und Ventile <-- in nem Forum gelesen) beschädigt sind?

Zur INfo: davor hat Werkstatt 1. nur gemeint, dass die ZKD kaputt ist und Werkstatt 2. (Mercedes Werkstatt) ebenfalls mit schriftlicher Bestätigung via E-Mail an mich

Kann ich denen also unterstellen, dass sie

A. Schlampig gearbeitet haben und nicht genau geschaut haben, was defekt war B. meinen Motor kaputt gemacht haben

Ich würd ja auf B tippen, da er sich selbst fast zu tode rüttelt und Traktorgeräusche macht (wie ein uralter von 1955-1970 oder so) TIK TIK TIK TIK TIK

Wäre froh, wenn ihr mir da irgendwas sagen könnt.. Vorher war nichts! Garnichts!! Die Reparatur habe ich nur machen lassen, weil ich die komplette Historie des Fahrzeuges habe, er problemlos läuft (naja jetzt halt nicht mehr zur Zeit) und er in einem TOP Zustand ist

ADAC will nämlich den Kopf aufmachen um genaueres sagen zu können (klar muss man ja auch, aber kann man ja auch mal vermutungen nennen oder nicht:( ?)

danke euch!!!

LG

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Magnetschalter Nockenwellenversteller Mercedes

Hallo Community!

Gestern ging (mal wieder) meine Motorkontrollleuchte an. Also ab zum Freundlichen und Fehlerspeicher auslesen lassen. Heraus kamen 2 Fehler:

1.: Der Magnet eines Nockenwellenverstellers ist defekt.

2.: Die Lamdasonde nach KAT linksseitig ist defekt

Nun habe ich mich im Mercedesforum und auch in anderen Foren etwas mit dieser Problematik auseinandergesetzt und anscheinend ist dies ein bekanntes Problem, dass diese Stecker verölen und sich das Öl über den Kabelbaum bis hin zum Steuergerät vorarbeitet, was dann natürlich zu erheblichen Reparaturkosten führt.

Der Mechaniker hat gestern auch mal kurz den Stecker des Nockenwellenverstellers abgezogen (von dem, der den Fehler produziert hat) und dieser war leicht verölt. Somit deutet bei mir alles auf diesen bekannten Fehler hin.

Was mich allerdings wundert ist, dass ich bisher nur Berichte gefunden habe, die die Motoren der Baureihe M111 betreffen. Ich fahre einen 2006er C350 mit M272 Motor und dazu habe ich noch keinerlei Berichte gefunden, dass auch dieser Motor betroffen ist.

Nun zu meiner Frage. Weis irgendwer, ob auch diese Motorreihe betroffen ist und gibt es für diesen Motor auch dieses Ölstoppkabel, bzw. ist das vielleicht sogar das selbe wie bei den M111 Motoren?

Ich habe mir dann gestern gleich mal alle 4 Magnetschalter bestellt (2 mal Einlass/2 mal Auslass) und auch die Lamdasonde. Wechseln werde ich sie selbst. Die Frage ist nur, ob ich mit dem Wechsel noch warten soll, bzw. evtl auch den Kabelbaum ersetzen muss und erst dann alles andere wechseln soll.

Ach ja und weis zufällig noch jemand, welche Ringschlüsselgröße ich für die Lamdasondenaufnahme brauche? Ich vermute mal nen 17er.

Vielen Dank schon mal für die Antworten

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