Wieso sind Menschen in Dörfern und Kleinstädten so unfreundlich?

16 Antworten

Ich finde eher Menschen aus der Stadt unhöflich, grüßen nicht zurück und fühlen sich oft als was besseres.

Die Mustern dich bloß genauer weil es für sie ungewohnt ist das sie eine Person die bei ihnen rumläuft nicht kennen.

Sobald man aber einmal des Eis gebrochen hat sind sie sehr zuvorkommende Menschen.

stimmt wohne auch auf dem Dorf

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Naja Menschen neigen dazu Gruppen von Gleichgesinnten zu bilden. Und jede Art von Gruppe erfordert den Ausschluss von Leuten die eben nicht in der Gruppe sind.

Ich fürchte das ist einfach nur menschlich.... -.-

Manche Menschen kommen sich dadurch jedoch ausgegrenzt vor.

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In großen Städten gibt es auch unfreundliche Menschen, insbesondere in München (manche denken darüber vielleicht anders und finden solche Leute toll). Die finde ich arrogant, eingebildet und überheblich.

Ironie an:

Ja, Dörfler sind ein ganz fürchterbares Völkchen. Abends rotten sie sich im nahegelegenen Wäldchen zusammen, sitzen am großen Lagerfeuer und beschwören den Weltuntergang herauf. Die Frauen fliegen auf ihren Besen ums Feuer herum. Alle singen den Wellerman-Song. Die Alten sammeln Kräuter und Pilze im Wald. Manche gehen mit bloßen Händen auf Wildschweinfang oder erschießen Bambis, andere opfern gekidnapte Babys oder Ortsfremde, die sie für Kriminell halten, auf Opfer-Altäre im Sherwood Forrest. The Bolzenschussgerät never sleep. Und die anklagenden Schreie verhallen ungehört unter den mächtigen Eichen-Kronen oder in den Weiten der Kornfelder.

Jaja, das verträumte Dorfleben. Das werden Städter nie verstehen. Bleibt lieber in der sicheren Stadt, wo man im Schutze der Anonymität seine Schwächen verbergen kann.

Ironie aus.

Deinen letzten Satz würde ich aus der Ironie herausnehmen.

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Bei uns auf dem Dorf ist das nicht so. Wer freundlich ist, wird auch freundlich behandelt. Wer sich integrieren will, wird freundlich aufgenommen.

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