Wieso ist es weniger schlimm Tiere zu töten als Menschen?

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40 Antworten

Jetzt mal vom Menschen ganz abgesehen, es ist völlig normal, daß Tiere andere Tiere einer anderen Spezies töten. In der Regel um sie zu fressen.

Es ist aber ein ganz eigenes Ding, wenn Artgenossen getötet werden, um sie zu fressen.
Die eigenen Artgenossen zu fressen heißt Kannibalismus.
Die eigenen Artgenossen zu töten, aus welchen Gründen auch immer und da gibt es viele, heißt Totschlag oder Mord.

Kannibalismus löst eigentlich immer Entsetzen aus. Wenn man sieht, wie eine Schimpansenhorde ein Schimpansenkind buchstäblich in der Luft zerreißt und als willkommene Proteinbeilage auffrißt, da wird einem schon anders.

Das hat mit "Recht" weder im juristischen noch moralischen Sinne zu tun.
Es ist Fakt, daß so etwas in der Natur, also auch bei uns passiert.

Guckst du hier:#http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/verhaltensforschung-affen-toeten-aus-gier-nach-mehr-land-a-701937.html

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Die Tötung eines Tieres ist nicht prinzipiell "weniger schlimm" - das ist eine Frage der individuellen Moral respektive Weltanschauung.

"Was schlimm ist und was nicht, entscheide ich." ist womöglich ein Zitat, welches an dieser Stelle recht treffend erscheint. "Schlimm" ist in erster Linie eine Empfindung und diese unterliegen nie einer Allgemeingültigkeit, sondern sind von Mensch zu Mensch verschieden - wenn auch stellenweise die Unterschiede nur in Nuancen respektive in der Intensität zu finden sind. Würdest du, um direkt bei dem Thema Tier zu bleiben, einen Veganer und einen leidenschaftlichen Fleischesser befragen, welche Empfindungen sie haben bei dem Gedanken der Tiertötung, dann wirst du womöglich zwei grundverschiedene Antworten erhalten.

Es gibt nicht wenig Institutionen und Menschen, die eine Tiertötung für ähnlich verwerflich halten, aus einer moralisch-ethischen Perspektive, wie die Tötung eines Menschen. 

Interessanterweise, rein aus einer medialen Perspektive gesehen, ist die emotionale Reaktion bei einer Tiertötung sogar oftmals wesentlich intensiver, als bei der Tötung eines Menschen. Hier schlägt die Gewichtung sogar in das direkte Gegenteil um.

Es lohnt sich an der Stelle vielleicht die Frage zu stellen, wie ernstlich Betroffen, als wie schlimm, wir eigentlich generell die Tötung eines Menschen empfinden. In Bezug auf die Terroranschläge in der jüngsten Vergangenheit oder auch die "Flüchtlingskriese" wurde diese Frage bereits des Öfteren aufgeworfen und die Ansätze einer Erklärung waren eher ernüchternd - wenig "echte Empathie" lautete nicht selten das Fazit.

Wenn man auch nicht die Mittel hat eine repräsentative Umfrage umzusetzen, dann lohnt vielleicht schon die Reflexion der eigenen Gedanken dazu.

Nun ist allerdings der gesellschaftliche Konsens, dass das Leben eines Schweins weniger Wert beizumessen ist, als dem eines Menschen - ganz allgemein gehalten. Das liegt zum einen daran, dass das Schwein zum "Nutztier degradiert" wurde. Es ist kein Lebewesen mehr im eigentlichen Sinne, sondern ein Mittel zum Zweck der Wurst auf dem Frühstücksbrötchen. Eine Distanz hat sich aufgebaut. Der Konsument ist nicht in den Tötungsprozess involviert und erhält am Ende eine Ware, die gedanklich von einem Lebewesen getrennt wurde. "Distanz" beschreibt es wohl auch genau richtig - man entfernt sich von "dem Gräuel" und nimmt es dementsprechend nicht mehr als "schlimm" war. 

Als direktes Gegenteil könnte man den Hund oder die Katze nehmen. Viele Menschen haben diese Tiere von "klein auf" bei sich und es gibt nicht wenige, die für das Leben ihres Tieres, "des Menschen besten Freundes", eher den Tod eines Menschen in Kauf nehmen würden. An dieser Stelle ist diese Distanz nämlich aufgebrochen. Es besteht eine emotionale Nähe und das Bewusstsein dafür, dass dies ein leidensfähiges Lebewesen ist, ein Freund - kein Mittel zum Zweck. 

Es wird an der Stelle denke ich zumindest klar:

Diese Thematik ist komplex und von vielen Faktoren abhängig.

In meinen Augen wird nicht unterschieden zwischen Mensch und Tier. Wie "schlimm" eine Tötung oder ein Tod ist, ist abhängig von der emotionalen Distanz. Desto weiter ich von einem Lebewesen emotional entfernt bin, es vielleicht sogar zu einem keinen Mittel degradiert habe, mit den Eigenschaften eines nutzvollen Gegenstands, desto "weniger schlimm" empfinde ich die Tötung dieses Lebewesens. Dabei ist in dem Sinne gar keine Trennung zwischen Mensch und Tier gegeben. Im großen und ganzen distanzieren wir, als Menschheit insgesamt, nur eher vom Tier, als vom Mensch und das hängt zusammen mit Konsum und, auf den Menschen bezogen, mit der "Verbundenheit durch die Spezies".

Kurzum - Es bleibt dabei. "Was schlimm ist und was nicht, entscheide ich.", denn es liegt zum Großteil auch an mir, was ich emotional an mich heranlassen möchte und was ich auf Distanz halte - in meinen Augen steht und fällt damit auch die Frage "Wie schlimm ist es für mich?"

Liebe Grüße.

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Hallo, 

kommt auf den Zusammenhang an. Tiere zu töten, um sie zu essen ist Natur. Gehört dazu und hat einen Sinn - mehr als nur essen. Die Existenz von Raubtieren verhindert Überpopulationen und erlöst alte und schwächere Tiere. 

Töten aus Spaß, für Mode, Tierversuche etc. finde ich auch nicht vertretbar und finde ich sehr egoistisch von Menschen, die dem zusprechen. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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Miserables deine Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Nur auf den oberen Teil deiner Frage bezogen- ist Mensch wie Tier rein Physisch als Lebewesen zu bezeichnen und so gesehen auf die gleiche Stufe zu stellen. Also muss man dann sagen es gibt dabei keinen unterschied. Beides ist als gleich schlimm anzusehen, den tot ist tot, egal ob Hund, Katze, Maus oder Mensch. Dann kommt aber die Evolution der Lebewesen dabei in's spiel, Pflanzen- Fleisch und alles Fresser. Weder zB. Löwe, Wolf oder Schlange die reine Fleischfresser sind, weil sie Pflanzliche Nahrung wie Kühe ecta. aufgrund ihrer Innereien (Magen, Darm, Enzyme ) gar nicht verdauen geschweige denn verwerten können, gezwungen sind Fleisch zu fressen also zu töten. Im Gegensatz zum Schwein oder Menschen die alles Fresser sind also, beides (fr)essen können um zu überleben. Die Natur ist das Vollkommenste was es auf Erden gibt und hat nicht's ohne Grund erschaffen. Weshalb die Fleischfresser entstanden sind um alte, schwache Tiere und vor allem kranke zu reissen. Dadurch überleben nur Gesunde Tiere, somit wird vermieden das Tiere mit Fehlbildungen sich weiter vermehren, auch eine Überpopulation. Massensterben durch Seuchen, da Krankheiten die Pflanzenfresser haben wie Maul und Klauen Seuche ecta. sich nicht auf Fleischfresser übertragen. BSE das sich von Kühen auf den Menschen überträgt, ist nur dadurch entstanden, weil der Mensch Pflanzenfressern Fischmehl zum fressen gegeben hat. Durch Tollwut zB. dezimieren sich wiederum Fleischfresser. Das einzige was den Mensch zu etwas besonderen macht, ist das er sich an die Spitze der Evolution aller Lebewesen gesetzt hat und somit die freie Auswahl hat, rein Theoretisch gesehen. Wer ganz oben steht der bestimmt nun mal. Da der Mensch selbst als Herden Lebewesen ein zu ordnen ist, hat er nun mal auch wie eine Elefanten, Kuh oder Löwen Herde  die selben Gesetze des zusammen leben's selbst Löwen töten nicht im eigenen Rudel. Nur andere werden angegriffen aber auch nur wenn es um's überleben geht und da ist der Mensch durch seine kriege auch nicht anders. Denn im Namen des Staates ist mord nicht strafbar- lach nicht im Grunde genommen stimmen sie überein, was Hirachie, Leitung oder Ausschluss derer angeht nur dass es bei uns immer komplexer wurde je mehr das Zahlungsmittel Geld und der daraus gewonnen werdende Wohlstand und Macht Einfluss bekamen. So gesehen müsste man sagen töten um zu überleben durch richtige Auswahl der zu tötenden, um somit einen Gesunden und Zahlenmässig ausgeglichenen Fortbestand aller zu sichern dient der Evolution nicht als schlimm anzusehen. Im Gegensatz zur gewollten fehl Zucht (rein auf Fleisch masse oder Milch ausbeute ) und Überpopulation betriebener Vermehrung ohne Rücksicht auf die Natur, macht dieses eigentlich schlimmer. Das einzige was dagegen spricht sind die von gemachten Gesetze dazu. Mit denen wir da wir an der Spitze stehen auch alles damit Legimitisieren können.               

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Lungenwürmer sind Tiere. Ich habe erfolgreich an einem Medikament gegen humanpathogene Lungenwürmer mitgearbeitet - und darauf bin ich stolz.

https://de.wikipedia.org/wiki/Paragonimus_westermani

Sie zehren ungefragt von uns, also ist es moralisch sie zu töten. Du kannst es doch nicht allen Ernstes für moralisch halten in derselben Weise mit Menschen zu verfahren, die ungefragt von uns zehren.

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Kommentar von Jammelee1
09.09.2016, 00:12

Maarduck Als erstes auf deine Mitarbeit für dieses Medikament kannst Du wirklich stolz sein. Wusste gar nicht das es bei Menschen auch Lungenwürmer gibt. Woran erkennt man denn das, was sind deren Symptome. Ich habe das doch damit beschrieben, das der Mensch sich an die Spitze der Evolution gesetzt hat und somit deren Gesetze macht. Auch indem Herden Prinzip. Wenn das falsch verstanden wurde dann liegt das bestimmt an meiner Beschreibung dazu, sorry dafür. Natürlich finde ich es nicht moralisch richtig, weil es nun auch so ist. Ich finde selbst Heut zu Tage Krieg als Staatlich erlaubte Tötung nicht mehr richtig weil die Menschheit "eigentlich" aber wie man ja sieht nur eigentlich viel weiter sein müsste, was das angeht. Gruss (sorry scharfes s kaputt ) Jammelee  

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Weil wir der gleichen Spezies angehören. Es gibt unter den höheren Säugetieren kaum welche, die unter normalen Umständen zu Kannibalismus neigen. Die meisten beschützen die eigene Art, aber haben kein Problem damit ihre Beutetiere zu töten.

Wenn ein Mensch einen Menschen tötet, so tut er das so gut wie immer aus "niederen" Motiven. Eifersucht, Wut, Gier, Macht, etc.. Wenn ein Mensch ein Tier tötet, dann tut er das in der Regel um es zu verzehren. Wir sind Omnivoren und es ist nicht unnatürlich für Omnivoren Beutetiere zu töten und zu verzehren.

Dazu kommen noch Gründe, die angeführt werden, wie "nur der Mensch hat eine Seele" oder "nur der Mensch ist hochintelligent". Das sind Thesen, die man vertreten kann, aber nicht zwingend vertreten muss.

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Ich hab das bis jetzt noch nicht gesehen, vielleicht hab ich´s überlesen. Deswegen hier ein Anstoß: 

"Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht." (1.Mose 1:26)

"Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib."
(1.Mose 1:27)

Ich will mich nicht allzulang darüber auslassen und ich behaupte auch nicht dass jeder davon überzeugt sein muss. Aber man kann es als bekennender Christ fast nicht ignorieren; ich denke diese Bibelstellen sind doch in ihrer Aussage, zumindest für mich, sehr deutlich: Der Mensch herrscht über das Vieh. Der Mensch ist zum Bild Gottes geschaffen. Diese beiden Dinge schließen meiner Meinung nach Tierquälerei und alle anderen, abartigen Handlungen mit Tieren aus, denn: der Mensch herrscht über die Tiere. Herrschen bedeutet keine uneingeschränkte Freiheit, sondern es beinhaltet Respekt und Liebe gegenüber den "Beherrschten". Gott ist so ein Herrscher, er ist liebevoll und respektiert uns. Da wir zu seinem Bilde geschaffen sind, ist es nur logisch, dass wir uns den Tieren gegenüber gleich verhalten.

Ich bin übrigens keine Vegetarierin, sondern esse einmal pro Woche Fleisch mit bekannter Herkunft und Zuchtverhältnissen.

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Kannibalismus ist auch bei den meisten Tiergattungen eher selten...

Welche Argumente brauchst Du da noch ? Ende der Nahrungskette ? Keine Sonderrechte für Menschen, auch Tiere töten Tiere um zu essen und überleben ?

Freu Dich daß die Menschheit sich weiterentwickelt, und der Fleischkonsum eher etwas rückläufig ist.

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"Weniger schlimm" ist vielleicht der falsche Terminus. Wir sind Menschen und entsprechend sind wir, in unseren Augen, etwas besonderes, weil wir die Spezies sind, die wir sind, und wir sind für unser Überleben verantwortlich.

Eine andere soziale Spezies hätte, zum Beispiel, auch geringere Hemmungen, einen Menschen zu töten, als einen Artgenossen, oder zumindest ein Mitglied ihres Rudels.

Andere Tiere für Nahrung zu töten, allgemein, der Konsum von anderem Leben, sei es Tier oder Pflanze oder Pilz, ist ein Teil unserer Natur.

Natürlich kann man sagen, Pflanzen empfinden weniger, oder zumindest empfinden sie auf eine uns unähnlichere Weise, weswegen es uns leichter fällt, sie uns als leblos vorzustellen, doch wenn es darum geht, dann empfindet das Reh mehr als die Kellerassel und es ist weniger schlimm, die Assel zu zerquetschen als das Reh zu schießen. Und dann ist der Mensch, als das komplexeste Geschöpf, auch das Wesen, dass man mit dem wenigsten Recht töten kann.

Ebenso liegt es in unserer Natur, uns zu verteidigen und zu schützen. Auch gegen wilde Tiere und Schädlinge.

Beide "Aufgaben" die uns die Natur stellt, Ernährung und Selbstschutz, fordern den Tod anderen Lebens.

Wir sind allerdings auch die intelligenteste und, wie gesagt, am höchsten entwickelte Spezies auf der Erde und haben, nach unserer Denkweise, auch ein Konzept von Pflicht und Verantwortung.

Und dazu gehört auch die Aufgabe, die Welt, und damit auch die Tierwelt, in Balance zu halten. Der übermäßige Fleischkonsum (Fleisch mindestens acht Mal die Woche, und ich zahl für'n Kotlett zwanzig Cent, egal wie das Vieh da vorher leben musste!), das durchführen von Tierversuchen (Wusstest du, dass wir jetzt Affen die Köpfe abschneiden und woanders wieder annähen können? Also, so , dass sie noch leben?), das sind Beispiele dafür, dass wir an vielen Stellen wirklich zu wenig Respekt vor fremden Leben haben.

Wobei die Tierversuche teilweise vermutlich notwendig sind. Zum Beispiel für Produkte, die hinterher Leben retten sollen.
Der kranke Teil ist der, an dem wir einem Elch Lipenstift aufschmieren und gucken, ob seine Haut wegätzt. Hübsche Lippen sind in meinen Augen jedenfalls nicht mehr wert als Tierleben...

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Das liegt wohl an der Herabstufung von Leben. Der Mensch ist Wertvoll, Tiere sind es nicht. Das ist zum einen Fragwürdig zum anderen Notwendig.

Extremer ist die Herabstufung bei Pflanzen. Tiere haben zumindest ein gewisses Maß an Rechte. Pflanzen werden hingegen als völlig Wertloses Ding betrachtet. Daher ist es auch völlig Legitim Täglich Millionen Pflanzen zu töten.

Diese Einstellung ist zum Teil aber auch Notwendig. Da Quasi Jeder Mensch schon Millionen oder Milliarden Lebewesen getötet hat. Einfach dadurch das der Mensch von A nach B läuft und unzählige Mikroorganismen zu Tode Trampelt. Würde man sich deswegen Schuldgefühle einreden, hätte man wohl ein Echtes Problem.

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Hallo!

Was mach den Menschen zu etwas besonderem ?

Ersiehst Du aus folgendem Vergleich.

Mensch - Spinne.

1 Eine Spinne ist Teil der funktionierenden Natur und holt sogar Mücken von der Wand.

2 Der Mensch zerstört mehr als alle Tiere zusammen.Früher lebte der Mensch im Einklang mit der Natur - heute ist er dabei alles - und auch sich selbst - zu vernichten. 100 Tierarten lässt er täglich aussterben, in 3 Jahren wird Wald in Größe von Deutschland vernichtet.

 Der Mensch vernichtet die Festplatte der Natur und eine Kopie gibt es nicht. 

Nur der Mensch ist fähig alles + sich selbst zu zerstören und ist auch dabei das zu nutzen.

Genau das macht ihn besonders, alles Gute.

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Es ist eigentlich nicht schlimmer, Menschen zu töten. Es hält einfach die Gesellschaft zusammen, wenn man Regeln aufstellt, durch die sich jedes einzelne Mitglied sicher und geborgen fühlt. Wenn es aber darum geht, Mensch zu töten, die außerhalb der eigenen Gesellschaft stehen, haben bestimmte Menschen keine Skrupel mehr (beispielsweise, wenn per Drohnenangriff ganze Hochzeitsgesellschaften umgebracht werden).

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Menschen sind auch Tiere. Wir grenzen uns aber durch unsere Intelligenz von anderen Tieren ab. Aber bringen tut uns unsere Intelligenz anscheinend auch nicht viel, da wir trotzdem nicht im Sinne des Planeten bzw. der Natur handeln! 

Um auf deine Frage einzugehen: Ziemlich selbstverständlich dass Menschen sich schwerer tun, andere Menschen umzubringen, als Tiere. Klar, es gibt auch Ausnahmen, aber der Großteil der Menschen würde es eben eher übers Herz bringen ein Tier zu töten, als etwas von der eigenen Rasse, der menschlichen Rasse.

Schlimm ist beides. Egal ob Mensch oder anderes Lebewesen. 

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Ich verstehe das auch nicht so ganz. Als ich diese Frage letztens meinen grösseren Bruder gefragt habe , sagte er :,, Wir sind einfach die intelligentesten Lebewesen auf diesem Planeten. Wir haben ja auch Haustiere. Stell dir vor , ein Hund würde mit uns Gassi gehen...Das geht nicht , weil er einfach nicht so entwickelt ist wie wir.

Aber trotzdem verstehe ich das ganze auch nicht so ganz.

Zudem , wenn in einem Film ein Mensch stirbt , ist es nicht weiter tragisch , aber sobald zb ein Hund stirbt , kommen vielem Menschen die tränen.

Lg Domi

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Kommentar von AnimeFan19943
06.09.2016, 13:26

Und was macht dann ein Blinden Hund mit einem Blinden er führt ihn doch sicher über die Straße und nach Hause also geht er theoretisch  mit dem Menschen Gassi unter einer Bedingung das der Mensch dem Hund vorher sagt wo er hin möchte aber der Hund findet den weg allein also ist er eigentlich nicht unterentwickelt man muss es ihm nur beibringen wie uns Menschen auch deswegen gehen wir ja in die Schule usw sonst währen wir auch nur Dumm und wüssten uns nicht zu helfen. 

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Kommentar von Jammelee1
09.09.2016, 00:42

xxDomintonxx sag deinem Bruder mal'nen schönen Gruss aber das war'n schlechter vergleich. Beispiel mein American Cocker geht mit meinem Dog Sitter Gassi. Fuhr mit ihm im Auto Hund bellt hinten zeigt mit der Pfote dabei auf'n Springbrunnen an dem wir vorbei fuhren.Ich sagte was hat der denn, mein Dog Sitter ja er möchte baden gehen. Wenn er das macht fahr ich mit ihm an seine lieblings Badestelle. Wenn er in Wald will, oder ins Feld sagte ich lachend. da sagte er Wald heisst Baum und bellen, wenn er ins Feld will dann bellt er wenn wir an einem Rasen vorbei fahren. Als wir an der Stelle vorbei fuhren an der sonst der Wheinachtsmarkt ist und er bellte und mit der Pfote auf die Stelle zeigte. sagte ich kann es sein das ihr im Winter öfters dort war und das jetzt Würstchen bedeuten soll. er druckste rum, sagte dann nnja denk schon das hat er noch nie gemacht. Ich sagte na denn viel Spass beim Metzger wenn wir beim Tierarzt waren. Mein Hund wirft auch seinen Ball die Treppe runter und befiehlt dem Dog Sitter den zu Apportieren, ja der hat seinen Dog Sitter besser im griff und ausgebildet als die meisten Hundeführer ihren Hund, würd der mit ihm auf'm Abrichteplatz gehen und ihn vorführen, würden bei den ganzen Kommandos (denn die oben genannten waren nur ein kleiner Auszug) und bedingungslose Ausführung die meisten Berufs Hunde Führer vor neid erblassen. Bei mir ist er aber ein sehr guter Such Hund. Jetzt soll dein Bruder mal sagen Tiere währen nicht Intelligent. Wenn ich zu meinem Hund sage, muss er in die Werkstatt (d.h. Tierarzt) was ich jeden Tag mache und er bellt, geht's ab zum Tierarzt. Was so dem Tier schmerzen erspart und durch erst späteres erkennen auch höhere kosten erspart. Der TA hat bis jetzt denn immer was gefunden wie Stachel in der Zunge, Granne im Ohr ecta. also kann man nicht sagen das Tiere nicht Intelligent wären. wir nehmen diese aber erst dann war, wenn sie diese auf das Verständnis des Menschen abstufen. Was selbst die Wissenschaft inzwischen festgestellt hat. Aber der Mensch sitzt nun mal an der Spitze der Evolution und hat somit das sagen, bis auf meinen Dog Sitter (hi,hi)   

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Hi, Miserables! Eigentlich müsstest du dir diese Frage selbst beantworten können, denn Menschen sind deine eigenen Artgenossen und ich denke,  jeder gesunde Mensch müsste diese Einstellung haben, dass es schlimmer ist, Menschen als Tiere zu töten. Da er zu seinen eigenen Artgenossen eine besondere Beziehung haben müsste. Das trägt jeder psychisch gesunde Mensch irgendwie als "Gefühl " in sich. Gäbe es diese Einstellung nicht, dann gäbe es in unserer Gesellschaft noch mehr "Mord und Totschlag", denn es sind Psychopathen, für die ein Menschenleben nicht zählt. Natürlich muss man Tiere rücksichtsvoll behandeln und darf sie niemals ohne Grund töten oder quälen. Leider werden heute viele Tiere sinnlos gequält, wenn sie in Massentierhaltungsbetrieben keinen angemessenen Lebensraum mehr haben, weil die Menschen für ihre Schnitzel nur Dumpingpreise zahlen wollen oder weil das Hunde- und Katzenfutter für die oft aus Langeweile angeschafften und viel zu vielen Hunde und Katzen möglichst billig sein soll. Außerdem haben Tiere in unserer Gesellschaft keine Menschenrechte. Oft sind es radikale Tierschützer, die lieber Menschen als Tiere töten würden, nicht selten sind radikale Tierschützer Menschenfeinde. Eine erschreckende Entwicklung, weil es anscheinend immer mehr Menschen gibt, die in ihren Hunden, Katzen un danderen Tieren einen besseren Menschenersatz sehen. In Amerika ging vor einiger Zeit ein Shitstorm radikaler Tierfans gegen eine Mutter und ihr Kind los, weil deren Kind in einen nicht gut abgesicherten Gorillakäfig gefallen war, weil der Gorilla das Kind tödlich bedrohte und er deshalb erschossen werden musste. Das sind doch Psychopathen, die lieber ein Kind tot sehen als ein Raubtier...

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Kommentar von Jammelee1
09.09.2016, 01:02

Da muss ich dir recht geben, das abschiessen des Gorillas war legitim. Weil jede Spezies sich selbst immer am nächsten steht. Bevor radikale Tierschützer sich darüber aufregen, hätten sie sich lieber im Vorfeld über die Haltungsweisen in Zoo's aufregen sollen die nämlich alles andere nur nicht Artgerecht sind. Den Schutz solcher Anlagen der mitunter soweit runtergefahren worden sit damit die Besucher den Tieren immer näher sind und diese auch keinerlei guten Möglichkeiten haben um sich vor ihnen zurück zu ziehen, damit sie immer Sichtbar sind. Alles nur um höhere Eintrittspreise verlangen zu können und hohe Besucher zahlen die gewinne bringen zu haben. hätten sie dagegen protestiert wäre das gar nicht passiert. Das ist nun mal der nachteil das der Mensch das sagen hat. Aber manche haben wirklich nen knall weg. genauso wenn welche behaupten Tiere wären die besseren Artgenossen und ihre Hunde oder Katzen dabei so vermenschlichen das diese am liebsten abhauen würden, wenn sie's nur könnten. Diese Menschen haben meist Beziehungs Probleme mit ihrer Umwelt und das Tierchen muss dann dran glauben, weil's ja alle dem was Frauchen oder Herrchen machen mit machen müssen. Ist ja denn leicht dies zu sagen zumal man dem anderen so seinen willen ganz ungewollt aufdrückt und sich nicht mit dessen eigenen auseinander setzen muss.

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Ich denke weil der Stärkere siegt, finde es nur ziemlich schlimm, wie Tiere durch die Industrialisierung gehalten & getötet werden.

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Ich glaube, Menschen können sich da besser wehren, weil sie auch mehr zu sagen haben. Tiere hingegen sind quasi auf den Menschen angewiesen.

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Da hat jeder seine eigene sicht.
Ich finde es zum Beispiel schlimm das Tier Misshandlung nicht so hart bestraft wird wie Misshandlung an menschen, aber was soll man sagen im gründe kommt es auf welches Tier es ist.
Wenn ich sehe das andere eine Kuh schlecht behandeln kann ich eigentlich nichts dazu sagen weil ich selber Kuh esse, aber wenn ich sehe das ein Hund schlecht behandelt wird dann zerreißt das mein herz.
Klingt komisch und unfair aber für mich ist es so.
Ist ein kompliziertes Thema...

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das ist eine schwere Frage. Natürlich ist es schlimm Tiere zu töten, aber wiederum ist dies so eigentlich von der Natur vorgesehen. naja.. es hört sich hart an, aber überleg doch mal. Der mensch ist ein Fleisch fresser, genau wie der Löwe oder das Krokodil. Wir müssen uns ernähren und da gehört eben sowas wie Schwein oder Rind dazu. nun bin ich eher der Meinung, dass darauf geachtet werden sollte wie und welche Tiere und zu welchem Zweck diese getötet werden. 

So lange z.B. Kühe gut gehalten werden und ab und zu eine geschlachtet wird um diese zu essen, halte ich das für wie von der natur vorgesehen. Das Problem besteht eher darin, wenn diese Tiere in Massenviehzucht gehalten werden und zu viele Tiere geschlachtet werden und diese dann letz endlich im Müll landen oder noch viel schlimmer wenn Tiere getötet werden zu ganz andern Zwecken als zum Verzehr, wie bei den Tierversuchen für Kosmetika oder ähnliches. 

Diese Frage wird so ne und solch ne Meinungen hervorrufen und ist auch ein sehr sehr schweres Thema, worauf es nicht EINE richtige Antwort gibt. 

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Kommentar von Miserables
06.09.2016, 01:24

Der Mensch ist objektiv gesehen auch nur ein Fleischhaufen und war damals sogar Nahrungsquelle von Raubtieren.  

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Kommentar von Helfenbitte1235
06.09.2016, 01:28

Wir sind keine Fleischfresser. Form des Gebisses schließen auf Allesfresser, folgedessen ist eine fleischhaltige Ernährung eigentlich noch nie nötig gewesen. Aber das wir Fleisch essen kommt denke ich daher, dass unsere Vorfahren nicht wussten welche Pflanzen giftig sind und gesehen haben dass manche nach dem Konsum von jenen starben und sich so der Fleischverzehr etabliert hat. Heitzutage könnte man komplett umsteigen, aber das ist aufgrund der Beliebtheit und der Wirtschaft nicht möglich. Ich mag Fleisch auch^^ aber ich könnte auch drauf verzichten

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Kommentar von Jammelee1
09.09.2016, 01:17

heretohelpyou2 hättest du meine Antwort (Jammelee 1) nicht nur gelesen, falls Du das hast. Sondern auch darüber nach gedacht, hättest du alle Antworten darauf in ihr gefunden. Der Mensch ist ein alles fresser, während Löwe und Krokodil wie von dir genannt reine  Fleisch fresser ist. Darin liegen grosse Unterschiede, was man nicht nur am Gebiss und Aufbau des Verdauungsystems sehen kann. Ein Mensch braucht zwar bestimmte Stoffe die er nur aus Fleisch beziehen kann (was aber durch unsre Heutige Industrie schon behoben wurde an ausgleichs Stoffen) ist er aber zuviel Fleisch macht ihn das krank. Was ja durch viele Wohlstands Krankheiten belegt wurde. Denn der Mensch der Frühzeit hat wesentlich weniger Fleisch konsumiert.     

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Wieso soll das Töten von Tieren weniger schlimm sein? Es gibt schon lange Gesetze, die das sinnlose Töten vpn Tieren verbieten und unter Strafe stellt. Nur, dass die Strafen geringer sind als für Mord und nicht für alle Tiere gilt wie Insekten und dass es Ausnahmen gibt z.B. für Fleisch- oder Lederproduktion oder die Jagd. Jagdgebiete gibt es aber nur noch ganz wenige hierzulande und wahrscheinlich auch nicht mehr lange.

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Kommentar von Dackodil
06.09.2016, 09:27

Wie kommst du auf die Idee, daß es in Deutschland nur wenige Jagdgebiete gibt?
Die gesamte Republik ist in Jagdgebiete aufgeteilt.

So ein Jäger hat nicht nur Rechte und knallt auch nicht wahllos irgendwelche Rehlein ab.
Er hat auch eine Menge Pflichten.

Was glaubst du wer ausrückt, wenn ein Tier angefahren wurde, das  dann nicht sofort tot ist?
Die Polizei hat Listen aller Jagdausübungsberechtigten heißt das korrekt, die Tag und Nacht ausrücken, wenn in ihrem Revier ein Tier krank gefahren wurde.

Man kann an der Jagd sicher einiges kritisieren und vieles ist verbesserungswürdig, aber überflüssig ist sie sicher für lange Zeit nicht.

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