Warum sind Tiere weniger wert als Menschen?

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19 Antworten

Menschen sind Tiere.

Objektiv gesehen ist jedes Tier gleich viel Wert. Subjektiv gesehen sind einem die eigenen Artgenossen aber meist wichtiger.

Die objektive Sicht gefällt mir jedoch besser.

Grüße

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In jedem Fall ist es nicht so, zumindest, wenn man alleine den Schadensersatz (ohne Miteinbeziehung mögl. strafrechtlicher Konsequenzen) berücksichtigt.

Wer einen Blindenhund totfährt, ist bequem mit 20.000 € dabei (was wohl meistenteils die Versicherung bezahlt).

Wer einen Menschen fahrlässig tötet, kommt oftmals mit den reinen Bestattungskosten davon.

Wer wieviel wert ist, liegt nicht an ethischen Grundsätzen, sondern am reinen jeweiligen Machtgefüge. Ein totgefahrener Bankster wird zivilrechtlich vermutlich auch wesentlich "wertvoller" eingeschätzt als ein totgefahrener Rentner.

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Weil du der du das bewertest ein Mensch bist, jeder bevorzugt die eigenen Artgenossen und das ist nur natürlich

Klar Tiere sind auch Lebewesen und ein Tierleben ist auch etwas wert (bin auch gegen Massentierhaltung) aber für mich als Mensch sind nunmal (die meisten) Menschen mehr wert okay ich würde wohl einen Hund einem Isis Terroristen vorziehen aber wenn ich die Wahl hätte ein Baby oder einen Welpen zu retten dann würde ich natürlich das Baby retten

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Viele Menschen denken, sie wären mehr wert als Tiere, weil sie fälschlicherweise annehmen, sie wären Wesen, welche von einem Gott erschaffene wurden, und welche über den Tieren stünden. Der Mythos der sogenannten "Krone der Schöpfung".

Wir wissen jedoch mittlerweile, daß der Mensch nichts weiter ist als ein Trockennasenaffe, welcher sich wie alle anderen Tierarten über Millionen von Jahren entwickelt hat. Er ist weder wichtiger, noch höher entwickelt als andere Lebewesen. Dieses Wissen kommt zum Glück auch bei immer mehr Menschen an.

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Das liegt nur daran, das wir selber Menschen sind.

Man fühlt sich mit Menschen verbundener.

Wären Tiere genauso viel Wert wie wir Menschen, dürften wir nicht nur kein Fleisch mehr essen, sondern müssten uns z. B. auch sozial für Tiere engagieren, und zwar nicht nur für die lieben Hoppelhäschen, sondern auch für Würmer und Käfer, ...

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Suboptimierer 25.09.2016, 09:02

Wir müssten außerdem dafür sorgen, dass die Tiere sich nicht gegenseitig schaden. Da stellen die Fleischfresser die größte Herausforderung dar.
Manche Tiere beuten sich untereinander aus, wie zum Beispiel die Bienenkönigin ihre Arbeiterinnen. Das müsste man noch irgendwie verhindern.

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Suboptimierer 25.09.2016, 09:05

Bei Rudeltieren müssten Antimobbingkampangnen gegen Nichtalphatiere gefahren werden.
Genauso muss darauf geachtet werden, dass bei den Tieren beide Geschlechter gleichgestellt sind.

... nur mal so gesponnen, was auf uns zukäme, wenn die Tiere den gleichen Wert zugemessen bekämen wie ein Mensch.

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Es gibt keinen definierten "Wert" für Menschen, je nach Kultur und Gesellschaftsordnung wird er unterschiedlich interptretiert. In einem Gefängnis in Nordkorea könnte ich mir vorstellen, dass der Hund eines Aufsehers die höhere Werschätzung geniesst als ein Gefängnisinsasse. 

Ganz allgemein gesehen ergibt sich die Wertvorstellung wohl aus den Machtverhältnissen. Mächtige Wesen können über weniger mächtige eher entscheiden als umgekehrt. Ein CEO hat mehr Wert als ein einfacher Angestellter, was man in dem Fall ganz einfach am Lohn ablesen kann. Der CEO kann Angestellte entlassen, umgekehrt geht es nicht. 

Philosophisch betrachtet könnte man auch sagen, dass die Frage gar nicht schlüssig beantwortet werden kann, denn wenn die Erde in 1000 Jahren unbewohnbar sein würde, wegen der Eingriffe durch den Menschen, wen würde man dann als wertvoller einstufen, den Menschen oder doch eher die Tiere?

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Wer sagt das dass es so ist? Das begrenzte menschliche Denken? Das die Fähigkeit besitzt nur in Kategorien zu unterteilen?

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Ich würde sagen die Eigene Tier Rasse hat immer vorrang. Du würdest do im Notfall nicht erst den Hund und dann den Mensch verarzten bei einem Unfall.

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Moose88 25.09.2016, 04:07

Können die nicht gleich viel wert sein?

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Sind wir natuerlich nicht, alle sind wir Bewusstsein im Werden bzw. Wiedererkennen.

Da Tiere fuer uns in erster Linie Nahrung sind und als Spielgefaehrten dienen, koennen wir ihnen nicht die gleichen Rechte gewaehren, sonst koennte rein juristisch dagegen vorgegangen werden, es ist also mehr ein juristisches Problem, deswegen werden Tiere auch als Sache angesehen und nicht als Lebewesen mit Bewusstsein, das sich verwirklicht.

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Weil der Mensch denkt, daß er cleverer und klüger ist und er versucht mit aller Macht, Oberwasser zu bewahren.

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so ist es doch garnicht.

Also wenn du Delphine fragst, die würden sagen Delphine sind mehr wert und wenn du Wale fragst würdest du sagen Wale sind mehr wert, also ist halt subjektiv.

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Moose88 25.09.2016, 05:24

Und wenn du Weiße fragst würden sie sagen, sie sind mehr wert als Schwarze. Oder hoffentlich nicht mehr ... Und im Endeffekt ist es das Gleiche mit den Tieren.

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DinoMath 25.09.2016, 05:32
@Moose88

verstehe dich gerade nicht so richtig.

Persönlich finde ich mich nicht mehr Wert als andere Menschen.

Mehr Wert als Tiere? Objektiv?? absolut nicht.
Ich verneine sogar, dass es einen objektiven Wertbegriff gibt.
Was anderes ist, wenn man fragt was für MIR PERSÖNLICH wertvoller ist und da muss ich sagen die Menschen mit denen ich mich unterhalten kann mehr als die Fliegen, die sich in meiner Wohnung verirren und eine sympathische Katze mehr als einer der meint Frauen muss man um ihrer selbst willen züchtigen.

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Da die Jurispudenz von Menschen betrieben wird, steht der Mensch im Mittelpunkt. Wenn Hunde das auch machen könnten, würde dort der Hund im Mittelpunkt stehen.

Wenn du also vor folgender Wahl stehst: Entweder ein Hund stirbt, oder du; wofür würdest du dich entscheiden?

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Sind sie nicht.

Aber jede Tierart stellt die eigene Art über andere. Da ist der Mensch keine Ausnahme.



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Sind sie nicht. Manche Menschenwissen nur nicht wie man sich verhält. Daher werden Tiere einfach getötet und in der Massentierhaltung schlecht behandelt

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Sind sie nicht

Wir Menschen sind auch nur Säugetiere, die glauben, sie seien mehr wert und machen dabei die Welt kaputt, in die sich jedes andere Tier perfekt eingelebt hat - nur wir Menschen eben nicht.

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Als ich eine Hand brauchte, reichte mir jemand seine Pfote.

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Diese Frage wurde hier schon sehr oft gestellt. Deshalb antworte ich nur mit einer Gegenfrage:

Wenn du wählen müsstest zwischen einem Kind und einem Tier, die beide zu ertrinken drohen, aber du nur ein Lebewesen davon retten könntest: Wofür würdest du dich entscheiden? Für das Kind oder das Tier?

Meine Antwort kenne ich.

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Weil die Menschen "eitel" sind, frei nach ihrem "Vorbild" (Jes.14,12) und "Gott" (Offb.12,9). 

In Gottes Reich wird dieser wieder Ehre eingeräumt (Röm.8,19-21).

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Weil Tiere per Gesetz als Sache angesehen werden ?

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