Wieso darf eine Nonne Ihr Kopf mit einem Tuch bedecken aber eine Muslimin nicht?

13 Antworten

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Diese westliche Welt hat Angst vor der 'Islamisierung'.Das heisst, es wurde bemerkt, dass immer mehr Menschen den Islam annehmen.Im Jahre 2009 gab es nach Statistik etwa 1,7 Milliarden Muslime weltweit.Heute sind es über 3 Milliarden.Immer mehr Deutsche wählen sich islamische Partner, und konvertieren zum Islam.Die daraus entstehenden Kinder werden dann auch Muslime,immer mehr praktizieren den Islam aus tiefsten Herzen.Das hat die Kirche aufgerüttelt.Warum bleiben ihre Häuser leer, und alles dreht sich um den Islam?Weiter, es ist erwiesen, dass die Deutschen bei 1,3 Kindern pro Kopf, in etwa 30 Jahren 'reinrassig ' nicht mehr zu finden sind.Die Muslime aber bekommen gerne Kinder, weil es der Natur entspricht.Weil es eine Ehre für die Frau ist, sich um Mann, Kinder und Haushalt zu kümmern, und keine Schande, wie in dieser 'Zivilisation'-das muss alles unterbunden werden. Deshalb wird den Muslimen alles erschwert.Kein Tuch in vielen Berufsbereichen, Diskriminierung im Beruf, Benachteiligung gegegüber anderen Religionsgruppen;z.B. dürfen die Juden schächten, den Muslimen wird es verwehrt.ABER:AUCH AUS DEN STEINEN,DIE IN DEN WEG GELEGT WERDEN, KANN MANN SCHÖNES BAUEN.(Goethe).www.pierrevogel.de

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wie recht du hast

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Ich stimme vollkommen zu

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Ich denke, dass wir schon in einem sehr liberalen Land leben. Wir bauen Moscheen etc. pp. Allerdings gibt es gewisse Einschränkungen, die ich teilweise nachvollziehen kann. Dass eine gläubige Muslimin ihr Kopftuch/ihr Gewand im allgemeinen nicht tragen darf ,ist mir neu. Aber Ich erinnere mich an den Bericht über eine muslimische Lehrerin, die nicht nur darauf bestand ihr Kopftuch während des Unterrichts tragen zu dürfen, sie wollte auch, dass das Holzkreuz von der Wand im Klassenraum entfernt wird (christliche Schule) und dass Sie während des Unterrichts das Klassenzimmer abschließen darf, damit kein fremder Mann (Lehrerkollege) eintreten und sie ohne Kopftuch sehen darf, wenn sie es denn schon abnehmen muss. Sie bestand aber darauf, dass dies durchgesetzt wird und wollte auch keine andere Stellung annehmen, z.b. an einer nichtchristlichen Schule. Und wir leben immer noch in Deutschland, jeder soll seinen Glauben leben dürfen, aber Anpassung ist auch wichtig. Wenn Deutsche in ihrem Heimatland unterjocht werden, hört es für mich auf. Da kann ich auch fragen, warum ich in Teheran nicht meine Haare und nackten Beine zeigen kann ? Ok, ich kann, aber dann werde ich hart bestraft, sehr hart.

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Das mit Theran ist sowieso nicht in Ordnung, denn jeder sollte sowas "freiwillig " tun. Auch wenn sie es für richtig halten, bedeckt rumzulaufen, nützt es ja nicht, wenn sie die andern zwingen das zu tun. SIE müssen es selber WOllen.


Du hast Recht Anpassung ist wichtig, aber es wird schon vieles angepasst, und Anpassen heißt nicht, dass man direkt die Glaubensrichtung ändern soll. Wenn man so einen Glauben hat, möchte man die Regeln natürlich befolgen, und es ist schon ärgerlich, wenn man dies nicht darf.

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Das ist einfach falsch, denn Nonnen tragen kein Kopftuch sondern ein Habit. Kopftücher tragen Bauerinnen bei der Arbeit, auch die MA'innen in einem Pharmabetrieb tragen entsprechend den Vorschriften eine vom AG gestellte Kopfbekleidung. Hier kann natürlich keine Muslima kommen und das eigene Kopftuch tragen zu wollen.

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