Wie wirkt für euch eine Kopftuchfrau an der Kasse?

Das Ergebnis basiert auf 90 Abstimmungen

Ich bevorzuge niemanden 67%
Kein Koptuch. Sonst egal ob deutsch oder ausländisch 28%
Ich bevorzuge eine Deutsche Kassiererin 6%

46 Antworten

Ich bevorzuge niemanden

Mir ist das völlig wurscht, ich begrüße eine Kassierein, egal ob mit oder ohne Kopftuch und wünsche ihr im Anschluss auch einen schönen Tag, (Feier-) Abend, je nach Bedarf.

Ich bevorzuge niemanden

Eine Frau mit Kopftuch bekommt bei mir im ersten (Vor)Urteil einen kleinen Minuspunkt, den sie aber durch ihre sonstige Erscheinung leicht überkompensieren kann. Ob ein Mensch einen Aluhut trägt, in der Hoffnung dass dadurch kein höheres Wesen seine Gedanken lesen kann, oder ob ein Mensch ein Kopftuch trägt, in der Hoffnung dadurch das Wohlwollen eines höheren Wesens auf sich zu ziehen, ist mir relativ egal.

Wieso muss eine Frau ihr Kopftuch (ein kleiner minuspunkt???) durch irgendwas "kompensieren"? Dir sagt doch auch niemand, dass du Löcher in den Jeans kompensieren musst. Oder Jogginghosen, obwohl es da schon in jedem Fall angebracht wäre.

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Kein Koptuch. Sonst egal ob deutsch oder ausländisch

Ich bin ein Typ, der verschiedene Kulturen mag, deswegen hatte ich früher auch viele Reisen unternommen, um Land und Leute kennenzulernen.

Wenn ich in ein deutsches Geschäft gehe, bevorzuge ich eine deutsche Kassiererin

Wenn ich in ein türkisches Geschäft gehe, bevorzuge ich eine türkische Kassiererin

Wenn ich in ein aisatisches Geschäft gehe, bevorzuge ich eine asiatische Kassiererin

usw.

Zwar kann ich die Vermischung nicht aufhalten, aber ich finde es schade. Es ist teils wie unindentifizierbarer Eintopf

Mittlerweile haben wir hier sogar einen Döner-Imbisswagen, der von einem deutschen Metzger betrieben wird. Soo schlimm finde ich es nicht, aber ich empfahl ihm schon, wenigsten ein einigermaßen türkisch aussehendes Personal dort hinzustellen--weil es dann besser "ins Bild" passt...mAn. Das will er zwar nicht tun, aber ich kann ja meine Ansicht äußern.

Zwischen Kopftuch und Hijab unterscheide ich

Ein Kopftuch hat keinerlei symbolische Aussagekraft, ein Hijab schon,

Zitat: " Viele Frauen sehen das Tragen des  Hijabs als Zeichen ihres Wunsches an, Teil einer islamischen Wiederbelebung zu sein

Ich will weder eine islamische, noch sonstige Wiederbelebung aufs Auge gedrückt bekommen---außer in Notfällen bei Wiederbelebungsversuchen, da würde ich mich aktiv beteiligen

Ansonsten finde ich ein Kopftuch, Käppi, Mütze, Hut o.ä. z.B. für Verkaufspersonal unpassend.

Die sollen gepflegte Haare zeigen, insgesamt eine gepflegte Erscheinung haben.

[ Klar, wenn jemand gerade eine Strahlentherapie hinter sich hat, und vorübergehend das Haupt etwas bedeckt hält, ist es eine andere Sache ]

UND: wenn ich direkt beim Bauernhof kaufe, würde ein Kopftuch eine andere Qualität haben. Ich kann nicht von der Bäuerin erwarten, dass sie ohne Kopfbedeckung in den Stall geht, und mir was holt.. Ob das ein Tuch ist oder ein Käppi, oder wie z.B. beim Bauern eine Mütze oder ein Hut..ist mir egal.

"Zwar kann ich die Vermischung nicht aufhalten, aber ich finde es schade."

Was ist das denn für eine völkische Sche*ße? Brüllst du auch "Deutschland den Deutschen" in der Fußgängerzone?

Und hoffentlich verachtest du auch jeden der offen ein Kreuz trägt.

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@HansImGlueck178

Ich bin auch dafür dass alles Vermischt wird und in 200 Jahren alle Nationalitäten, ihre Kulturen, Traditionen und Einzigartigkeiten nur noch aus Geschichtsbüchern kennen. Bzw. aus dem Internet! Eine graue Misch-Masch Weltbevölkerung ist doch erstrebenswert! Außerdem werde ich geachtet und geradezu geadelt von anderen Menschen, wenn ich Leute als Nazis beschimpfe, die irgendwas gegen Vermischung und sich für nationalen Kulturerhalt einsetzen. Das kompensiert meinen geringen Selbstwert ungemein! Also: Ich bin für alles, solange es nicht deutsch ist und solange Nationen und Kulturen sich vermischen! Egal, ob es dann Brennpunkte gibt!!! Und ich weiß auch nicht wieso ich das eigentlich will.. aber jeder will das ja, dann kann es nicht falsch sein! Jaaa!! Ich will so gern dass die Menschheit kulturlose Matsche-Pampe ist!!!!!!!!!

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@HansImGlueck178

Nein ernsthaft. Ich finde es super, dass du es ihm gezeigt hast mit deinem Beitrag. Wir müssen immer schauen, wo wir noch Kulturen beseitigen können auf dieser Welt! Deine Haltung finde ich super!

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@Schnorr

Und du bist Troll, zwei so ähnlich aussehende Worte mit so unterschiedlicher Bedeutung.

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@HansImGlueck178

Schon wieder! 😂 Du bist einfach spitze. Ich mag deine Neo-Linke Einstellung. Ich würde so gerne mit dir Musik in der Fußgängerzone machen, ich an der Gitarre und du auf der Bongo-Trommel. Wir könnten danach Rumänen unser Geld schenken und Deutschlandfahnen in Vorgärten herunterreißen. Und Bonzen das Auto zerkratzen. Wir hätten so viel Spaß!

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@Schnorr

Leider bin ich nicht links, aber netter Versuch. Noch nicht einmal linksliberal.

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@HansImGlueck178

Ach nicht? Oh.. also nur das übliche „ich bin modern und habe meinen Nazi-Scanner auf ganz sensibel eingestellt“-Typ? Das ist ja langweilig. Das ist ja jeder.

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@Schnorr

Wo habe ich irgendwas von Nazis gesagt? Ich verabscheue die Relativierung des Nationalsozialismus.

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@HansImGlueck178

Naja diese bewusste Wortwahl „völkisches Gebrülle“.. die doch andere mundtot machen soll und deine eigene Meinung von vorne rein mit edelstem Blattgold bestreut. Also ist das alles doch nur Massen-Vernunftsverhalten? hmm😕

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@Schnorr

Von völkischem Gebrülle habe ich nie gesprochen, sondern von völkischer Sche*ße. Das sagt über meine Meinung nichts aus, sondern über meine Ansicht von völkischem Bullshit. Und nur, weil die Nationalsozialisten völkisch sind, gilt um Umkehrschluss nicht, dass jeder der völkisch ist auch ein Nationalsozialist ist, auch wenn die Grenzen oft fließend sind.

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@HansImGlueck178

Egal. Mach weiter so. Setz dich ein für eine identitätslose One World Nation! Der ganze Jahrtausende alte Kulturschrott hat seit dem Handy eh an Bedeutung verloren. Und für unsere Nachfahren gibts ja Filme von früher. Also: Immer dem Vernunftsgefühl nachgeben und Vermischung vorantreiben.. und wenn es nur durch deine öffentliche Meinung geschieht! Super 👌

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@Schnorr

Man kann auch seine eigene Kultur erhalten und sogar in manchem Maße glorifizieren ohne daraus zu schließen, dass sie unantastbar wäre und dass jede Vermischung eine unmenschliche Kulturvernichtung wäre (außer man ist Opfer der völkischen Verblendung).

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@HansImGlueck178

Genau.. und das klappt ja auch so super. Heute, in Zeiten in denen überall auf der Welt Dialekte verschwinden und Landstriche aussterben und mit ihnen Jahrhunderte alte Bräuche und Sitten. In Zeiten, in denen die Hälfte ganzer Nationen in fernen Ländern leben, ohne im Stande zu sein, ihre eigentliche Heimat aufzubauen, aufgrund von Faulheit und begeisterter Entwurzelung. Genau.. und dieser einseitige Trend, weltweit, durch die Bahnhofsklatscher der westlichen Hemisphäre, ist wirklich ein super Anhaltspunkt für die Wahrhaftigkeit deiner These.

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@HansImGlueck178
Und hoffentlich verachtest du auch jeden der offen ein Kreuz trägt.

Wie kommst Du darauf, dass ich Jemanden verachte ?

Ich will allerdings keine religiösen Symbole seitens des Verkaufspersonals aufs Auge gedrückt bekommen, wenn ich einkaufen gehe. Ansonsten: wenn ich religiöse Symbole sehen will, besuche ich entsprechende Stätten.

Was ist das denn für eine völkische Sche*ße? Brüllst du auch "Deutschland den Deutschen" in der Fußgängerzone?

1.) brülle ich gar nicht

2.) habe ich gelegentlich schon erwähnt : "Afrika den Afrikanern"

Das mag --entsprechend--völkische Sche*ße sein, jedoch: da ich gegen Ausbeutung und Kolonialismus bin, fand ich es angebracht, jedenfalls in dem Kreis, in dem ich es erwähnt hatte.

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@Jogi57L

Jemand wegen eines religiösen Symbols aus einer ganzen Berufsgruppe oder gar dem öffentlichen Leben verdrängen zu wollen würde ich als ganz schön verachtend empfinden. Damit stellst du deinen Anspruch darauf ein bestimmtes Symbol nicht sehen zu müssen über das Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit und die Religionsfreiheit. Wenn das keine Verachtung ist, dann weiß ich auch nicht mehr.

Und man kann Kolonialismus ablehnen ohne daraus eine völkische Ideologie abzuleiten, die eine "Vermischung" (mit ihren rassentheoretischen Merkmalen) verurteilt.

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@HansImGlueck178

ich weiß zwar nicht in welchem Universum du lebst, jedoch hatte ich nichts davon erwähnt, dass ich irgendjemandem von irgendwo verdrängen will.

Ich habe lediglich erwähnt, dass ich es nicht auf mein Auge gedrückt bekommen will

UND ?

Darf ich nicht äußern, was ich gerne haben will und was nicht ?

Mein "Anspruch" steht über gar nichts, sondern demütig füge ich mich duldsam und rücksichtsvoll den Gegebenheiten

Was Du dir da zusammenreimst und die von dir gezogenen Folgerungen sind für mich nicht nachvollziehbar.

Verständlich wird mir allerdings, dass du mich wegen meiner persönlichen Ansicht angreifst, und mir Dinge unterstellst, die offenbar in deinem Gedankengut existieren---

in meinem jedoch nicht.

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@Jogi57L

Ich spreche dir nicht ab das zu äußern zu dürfen, dass habe ich auch niemals irgendwie angedeutet, aber genauso darf ich äußern, dass anderen ihre Bürgerrechte absprechen zu wollen durchaus verachtend ist. Angegriffen habe ich dich auch nicht, lediglich die Natur deiner Äußerungen herausgestellt.

Und wenn du duldsam und rücksichtsvoll bist, wieso meidest du dann eine Kassierin mit Kopftuch? Damit forderst du ja indirekt vom Ladenbetreiber ein, dass er dieses Personal nicht mehr anstellt. Sonderlich rücksichtsvoll finde ich das nicht

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@HansImGlueck178

Der Unterschied ist:

  • dass ich Pazifist bin
  • dass ich meine Wünsche äußern kann, ohne auf deren Realisierung zu bestehen oder zu hoffen
  • dass ich andere Menschen weitgehend so akzeptiere wie sie sind--egal ob es mir gefällt oder nicht
  • die einfache Antwort auf meine Wünsche hätte sein können: "Es ist mir egal, was Du persönlich für Vorstellungen hast" und genau das hätte ich so hinnehmen müssen.
  • ich meide keine Kassiererin mit Hijab--im Gegenteil, ich rede mit ihr genauso freundlich wie mit anderen auch ( wobei diese oft sehr zurückhaltend und distanziert reagieren-aber das ist ein anderes Thema)
  • ich will es nur nicht haben, bzw.: aufs Auge gedrückt bekommen...wenn jemand seine politische oder religiöse Überzeugung öffentlich darstellt. Verhindern kann ich es nicht....so ist es eben.
  • Deswegen einen Menschen zu verachten steht mir fern
  • ich fordere von keinem Ladenbetreiber --in jenem Sinne-etwas ein

Du hingegen kommst mir etwas aggressiv oder auch teils militant rüber.

Es scheint mir fast so, als ob in deinem Denken Gewalt, Verachtung, Missachtung u.ä. eine größere Rolle einnehmen.

Es mag bei dir so sein, dass DU , wenn Du einen Wunsch oder eine Vorstellung hast, oder etwas nicht haben willst--es mit allen möglichen Mitteln durchzusetzen versuchst.

Bei mir ist das nicht so

Ich kann akzeptieren, dass meine Wünsche dort an Grenzen stoßen, wo andere Menschen andere Wünsche haben

UND ?

Das ist doch überall so, und diese meine Akzeptanz ist einem friedlichen Miteinander sehr förderlich---sofern es andere Menschen auch so handhaben

Unfriedlichkeiten entstehen dadurch, dass es Menschen gibt, die ihre Vorstellungen durchgesetzt haben wollen

btw.:

natürlich kann ich nicht erwarten, dass andere Menschen sagen:

"Danke, dass sie ihren Wunsch geäußert haben, wir nehmen selbstverständlich darauf Rücksicht"

Von mir ist es eher zu erwarten, jedenfalls in so mancherlei Bereichen

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@Jogi57L

"Der Unterschied"

Der Unterschied wozu? Ein Unterschied braucht immer etwas mit dem verglichen wird.

"dass ich Pazifist bin"

Und? Habe ich dir je Gewaltbereitschaft vorgeworfen?

"Deswegen einen Menschen zu verachten steht mir fern"

Und doch willst du dich bei einer Person mit Kopftuch nicht an die Kasse stellen. Aus welchem Motiv denn, wenn nicht aus Verachtung oder Geringschätzung?

"ich meide keine Kassiererin mit Hijab--im Gegenteil, ich rede mit ihr genauso freundlich wie mit anderen"

Wieso hast du dann geantwortet, dass du nicht von einer Frau mit Kopftuch kassiert werden willst? Was ist das denn, wenn nicht "meiden"?

"Du hingegen kommst mir etwas aggressiv oder auch teils militant rüber."

Mir unterstellst du ich würde dein Recht auf eine Meinungsäußerung nicht respektieren, aber dann versucht du mich auch noch in eine militante Ecke zu drängen, ohne dass ich auch nur eine derart gestaltete Aussage getätigt hätte? Das ist zumindest interessant.

"als ob in deinem Denken Gewalt, Verachtung, Missachtung"

Wer rassische Vermischungsmotive anklingen lässt, der macht auf mich erstmal einen menschenverachtenden Eindruck. Die Geschichte zeigt auch, dass viele Gewalttaten auf solchen rassischen und völkischen Motiven aufgebaut waren. Es ist also nicht unnatürlich oder gar weltfremd bei völkischen Äußerungen auf solche Ding zu schließen.

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@HansImGlueck178

Was ich will, und was sich realisieren lässt---oder inwiefern andere Menschen darauf eingehen, sind doch verschiedene Dinge.

Wieso hast du dann geantwortet, dass du nicht von einer Frau mit Kopftuch kassiert werden willst? Was ist das denn, wenn nicht "meiden"?

Ich will es nicht, weil ich keine politischen und/oder religiösen Symbole aufs Auge gedrückt bekommen will, wenn ich z.B. zum Einkaufen gehe. Aber kann es auch nicht verhindern oder ändern. Das ist eben so akzeptieren

WAS ist daran sooo schwer zu verstehen ?

Zudem:

Menschen die sowas tun, tun es nicht um mich zu ärgern..o.ä...sondern weil es ihre Überzeugung ist.

Dass es bei uns staatlich erlaubt ist, manche Überzeugungen offen darzustellen, symbolisch darzustellen...ist eben so.

Wenn Menschen dies nutzen, kann man ihnen keinen Vorwurf machen.

Mit würde deswegen nicht einfallen, etwa demonstrativ mit einem offen getragenen Kreuz an der Kasse der Hijab-tragenden Kassiererin anzustehen

Dürfen täte ich das schon, aber wollen tu ich es nicht. Sowas würde meiner Ansicht nach NICHT sonderlich dienlich sein.

Religiöse oder politische Symbole offen zu zeigen vermeide ich, und mein Wunsch ist, dass es andere Menschen auch so tun mögen.

Es ist für mich eine Frage des Taktgefühles, der Rücksichtnahme und des weitgehenden friedlichen Miteinanders.

Aber ich erwarte natürlich nicht, dass es andere Menschen auch so sehen und handhaben.

Wenn mir etwas missfällt heißt das für mich nicht, dass ich nun auch etwas tun sollte, was anderen Menschen missfällt.

Ich halte auch nichts davon, --bei Unstimmigkeiten--'Gleiches mit Gleichem' zu beantworten. Dies führt allermeist zu Verhärtung evtl. Fronten.

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Kein Koptuch. Sonst egal ob deutsch oder ausländisch

Ich habe wenig Verständnis für Menschen, die ihre Religion (womit ein Kopftuch ja meist begründet wird) so offensiv in die Öffentlichkeit tragen - egal ob Kopftuch, große Kreuze, Kippa oder sonstwas, wen man nicht als Imam, Priester/Nonne, Rabbi oder ähnliches tätig ist.

In meinen Augen demonstriert man damit dem Rest der Welt, das einem Märchenbücher aus der Bronzezeit wichtiger sind, als kulturelle Gepflogenheiten des Landes, in dem man sich aufhält, gesundem Menschenverstand und Wissenschaft - häufig in Kombination mit dem Selbstverständnis moralischer Überlegenheit.

Mit den modernen Religionen namens "Veganismus" und "Vegetarismus" geht es mir ähnlich. Mir ist schnurzpiepegal, was jemand isst oder nicht isst, solange er es mir nicht dauernd unter die Nase reibt und versucht mich von meinen Ernährungsgewohnheiten abzubringen... .

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

Ich bevorzuge niemanden

Ich gehe immer an die Kasse, wo die Schlange kürzer ist.

Die Tante meines Vaters trug übrigens jeden Tag Kopftuch, sie war Deutsche, saß allerdings nicht an der Kasse.

Es geht nicht um das Kopftuch das früher hier alte Frauen trugen, sondern um das Islamisch Politische Kopftuch. Bitte stell dich nicht absichtlich so dumm, als wüsstest Du nicht was gemeint war..

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@ninanewpart3

Aber das "Alte-Frauen"-Kopftuch und das "Politischer-Islam"-Kopftuch unterscheiden sich nun mal im Aussehen nicht.

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@omikron

Natürlich unterscheiden die sich. Das streng islamistische Kopftuch ist was völlig anderes - optisch sofort als solches zu erkennen. da schaut kein einziges Haar heraus. Omis die eines trugen, trugen das locker, da gings nicht um eine Ideologie.

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