Ich würde es schon mal nicht als "verweisen" bezeichnen.

Einfach immer wieder nachfragen "Wie bitte? Ich habe dich nicht ganz verstanden". Irgendwann kommt sie drauf.

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Du hast 60 Kilo abgenommen, und weil das so prima funktioniert hat, willst du es jetzt mal mit Fasten probieren.

Ja, nee, is klar.

Wuff
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Nein.

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Ja.

Wuff
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Definiere "die anderen Länder".

Im großen und ganzen gibt es eh nur drei Märkte, die relevant sind: China, die USA und Europa.

China ist führend in der Elektromobilität, will sich aber noch nicht auf ein Ausstiegsdatum festlegen. In den USA kommt es auf die einzelnen Staaten an - Kalifornien hat ein Verkaufsverbot für Verbrenner schon ab 2030 beschlossen. In Europa wird es überwiegend zwischen 2030 und 2040 dazu kommen.

Die Hersteller werden zunächst die Entwicklung und dann die Produktion von Verbrenner einschränken und dann ganz beenden. Teilweise sind Baureihen schon jetzt nur noch elektrisch erhältlich, und das wird immer häufiger der Fall sein.

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Erdbeben, Vulkanausbrüche, Sturzfluten - das alles kann passieren, wenn man scharf isst.

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Nehmt es nicht als eine Feindlichkeit sondern nur eure Meinung ist gefragt. Habt ihr das Gefühl das sich die LGTBQ Community sich als etwas besonderes sieht?

Also weil es gibt ja ein ganzen Monat für LGTBQ wo es nur um die geht und überall Regenbogenflaggen stehen. Man geht auch zu kleinen Kinder was ich falsch finde weil man soll imemr erstmal den Eltern fragen. Oder an Schulen outen sich die Lehrer anstatt Mathe beizubringen. Kinder verstehen es oft nicht, weil die einfach zu jung sind. Paraden werden nur für LGTBQ gemacht, wo die mit fetischer Kleidung und nackt rumlaufen und Positionen zeigen, obwohl auch da Kinder sind aber naja. Auch darf man sich nicht kritisch äussern, also nicht homophob sondern wenn man sagt, dass man es langsam übertrieben findet steht man als homophober da. Also man darf keine Meinung haben die nur bisschen Kritik hat. Das es andere Minderheiten gibt die viel weniger Rechte haben wie dunkelhäutige, Sinti und Roma, Juden etc. für die gibt es kaum Paraden und für keine Minderheit ausser für LGTBQ wird ein ganzer Monat gefeiert.

Wenn man keinen Regenbogen tragen will an den Pride month wird man direkt als homophob gesehen. Also man ist gezwungen mitzumachen.

Hatte selber Erfahrungen mit Homosexuelle die selber meinten dass die LGTBQ Community nicht mehr das ist was es einmal war wo es nur um Toleranz ging.

Die werden immer extremistischer und auch feindlicher.

Ihr könnt selber überall in social media und überall sehen wie genervt man langsam davon ist. Anstatt Toleranz bekommt man mehr untoleranz weil es irgendwann jicht mehr normal ist.

Auch auf dem Bundestag anstatt die deutsche Flagge ist die Regenbogenflagge

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Stimme nicht zu

Nein.

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Mach deiner Mutter und dir selbst klar, dass du ein erwachsener Mensch bist und eigenständige Entscheidungen triffst.

Dein Freund ist da offenbar weiter.

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So oder so: verloren hast du eh.

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Ich würde ja mal die beiden Personen fragen, wer ihrer Ansicht nach Eigentümer ist. Vielleicht klärt sich die Frage so ganz einfach.

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