weil sie ja nix gesagt hat und es auch nirgendwo stand, dass man keine Musik hören darf

Als Konfirmandin könnte man aber durchaus wissen, dass das keine gute Idee sein kann.

Im übrigen hast du als Konfirmandin ja Interesse an Kirche, Gottesdienst und Jesus, sonst würdest du es nicht machen. Jedenfalls wäre das so der Normalfall.

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Das "Guter Mensch Sein" ist kein Garant für den Himmel. Der Mensch kann sich nämlich nicht selbst erlösen.

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Wenn ich deine Antwort-Optionen lese, stelle ich fest, dass du im Kern nicht verstanden hast, worum es Paulus geht.

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Was ist ein synodaler Weg? Eine Tautologie?

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Genau, es steht da: "Er nahm das Brot" und zwar jenes Brot, das bei der Seder-Feier damals auf dem Tisch lag. Das ist nicht zu vergleichen mit unserem Roggenmischbrot, das wir beim Bäcker holen.

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Ich fürchte, er wird so bald nicht aufhören.

Irgendwie scheint mir, die Deutschen haben ein Gen in sich, das es ihnen möglich macht, sofort auf jeden Zug aufzuspringen, der gerade durch die Lande fährt. Das war früher schon so und das ist heute so.

Noch immer sind wir in Deuschland der Meinung, dass an unserem Wesen die Welt genesen wird.

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Reiner Populismus, diese Idee.

Ich hoffe nur, dass das Schiff keinen italienischen Hafen anläuft, dort wird das Schiff sofort konfisziert und die Kirchensteuermittel sind in den Sand gesetzt.

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In der Bibel wird auch nicht explizit gesagt, dass man auf die Toilette gehen muss. Aber die Bibel spricht bereits in den ersten Kapiteln vom Zusammenhang von Sexualität und Fortpflanzung. Dieser würde durch die Verwendung künstlicher Verhütungsmittel auseinander gerissen. Das wäre eine "biblische" Begründung.

Für die afrikanischen Länder führst du eine Korrelation von Kondomen und AIDS an. Die Kirche hält außerehelichen Geschlechtsverkehr - egal ob mit oder ohne Kondom - für sündhaft. Kondomgebrauch wäre somit nur innerhalb der Ehe möglich. Wo also katholisch gelebt wird, dort ist die Ansteckungsgefahr von jeher eher gering. Wer sich hingegen nicht an die katholische Lehre zur Ehe hält, dem wird auch egal sein, was der Papst zu Kondomen sagt.

In Uganda lief Anfang der 2000er Jahre ein interessantes Projekt: die ABC-Methode. An 1. Stelle steht die Abstinenz, an 2. Stelle Being Faithful (Treue) und erst an 3. Stelle Condom. Effekt: die Ansteckung mit dem HI-Virus sank um rund 66%.

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Vielleicht könnte man ja auch einfach mal gegenüber klingeln und miteinander reden? Das ist oft hilfreicher und schneller als Klagen, Petitionen und Ähnliches.

Zudem, weil Klagen und Petitionen keinen Erfolg haben werden. Die Kirche steht schon länger als ihr in eurer Wohnung seid. Ihr hättet euch sicherlich schon vor dem Einzug über die Nachbarschaft informieren können. Jedenfalls mache ich das so.

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Nun, zunächst muss man die Frage stellen, warum du nur auf die katholische Kirche schaust. Meinst du, die evangelische hat keine Fehler gemacht oder trifft die evangelische Kirche nicht dein Interesse?

Sodann muss man überlegen, ob die Dinge, die du ansprichst, tatsächlich Fehler der katholischen Kirche waren.

In Sachen Hexenverfolgung haben sich insbesondere die evangelische Christen hervorgetan. Oft waren sie auch staatliche Angelegenheit, und die Kirche hat mit der Gründung der Inquisition versucht, den Leuten wenigstens mal einen einigermaßen fairen Prozess zu ermöglichen.

Den Ablass-Handel sehe ich bis heute nicht als Fehler. Der Fehler war, dass er gerade in Predigten in Deutschland mit einer Sündenvergebung verknüpft wurde, was gar nicht im Sinn des Erfinders war. Selbst Luther sagt in seinen 95 Thesen, wenn der Ablass im Sinne des Papstes gepredigt würde, wäre er überhaupt kein Problem.
Ablasshandel haben wir ja heute auch noch: wenn gegen Bußgeld ein Verfahren eingestellt wird oder wenn wir eine Flugsteuer zahlen, um uns wegen der Umweltverschmutzung ein gutes Gewissen zu machen.

Missionieren in Südamerika und Afrika. Das halte ich ebenfalls nicht für schlimm. Schlimm ist, dass manche Missionare die Parole "Taufe oder Tod" ausgegeben haben. Aber das Missionieren an sich machen heute andere: die einen wollen die Entwicklungsländer zwingen, bestimmte familienpolitische Gesetze zu verabschieden oder die westliche Demokratie zu implementieren - was, wie wir sehen, schon gründlich schief gegangen ist.

Abschließend: Ja, die katholische Kirche hat sich entschuldigt. Im Jahr 2000 gab es einen beeindruckenden Bußgottesdienst in der Petersbasilika im Vatikan, bei dem Papst Johannes Paul II. um Vergebung für Fehler der kath. Kirche gebeten hat.

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Man versucht, sich zu einigen:

Zwischen 1x im Monat und 3x am Tag liegt als Kompromiss 2x in der Woche.

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