Der Satz, um den es hier geht, ist eine Zitat aus der Bibel. Deshalb verwenden ihn Christen, ob verblendet oder nicht.

Dir empfehle ich, den Satz einfach nochmal zu lesen und gewahr zu werden, dass Gott "die Welt" liebt, seine Welt, mit allem Inhalt. Er liebt auch geistig und körperlich behinderte Menschen, die andere am liebsten abtreiben oder mit der Todesspritze abspeisen würden.

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Warum muss man solche Karikaturen verbieten?

Verbieten muss man immer dann, wenn der gesunde Menschenverstand nicht mehr ausreicht.

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Wir haben ein Grundgesetz, in dem steht, dass Religionsausübung verfassungsrechtlich geschützt ist.

Das Ausüben von Kunst und Kultur oder der Besuch von Schwimmbädern und Freizeiteinrichtungen hat diesen verfassungsrechtlichen Schutz nicht.

Ich fände es im übrigen unerträglich, wenn eine Gesellschaft "gleich" wäre.

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Ein "immer noch" gibt es in dieser Frage wohl nicht: Entweder ist der Papst unfehlbar oder nicht. Dies ist ja nicht von Zeiten abhängig.

Fakt ist: In 2000 Jahren hat der Papst diese Unfehlbarkeit ein einziges Mal in Anspruch genommen. Sie fällt also kaum ins Gewicht.

Unfehlbarkeit heißt, dass er als oberster Bischof der christlichen Kirche(n), wenn er diese Autorität in Anspruch nimmt, eine endgültige und richtige Entscheidung trifft. Es bedeutet nicht, dass jeder Kommentar in einem Interview unfehlbar ist. Und es bedeutet erst recht nicht, dass er ein Mensch ohne Fehler und Sünden ist.

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Du gehst am besten einfach mal hin und redest mit denen. Allerdings solltest du dir zuvor klar werden, welches Kloster du wählst. Das Leben in den einzelnen Orden läuft ja bisweilen sehr unterschiedlich.

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Deine Scham rührt offenbar daher, dass du schlechte Erfahrungen gemacht hast. Aber nicht mit deiner Religion, sondern mit Leuten, die mit deiner Religion nicht zurecht kommen. Leider gibt es in Deutschland immer noch Menschen, die in ihrer geistigen Beschränktheit Juden beschimpfen und beleidigen. Wenn dir das passiert, kannst du die übrigens zu jeder Zeit an die Polizei wenden oder auch an den Schaffner. Im günstigsten Fall kommen dir andere Fahrgäste zu Hilfe.

Wahrscheinlich hilft nur, Selbstbewusstsein zu entwickeln. Vielleicht legst du dir für den Fall, dass du wieder beleidigt wirst, einen coolen Spruch zurecht. Oft hilft so etwas.

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Im modernen Christentum gibt es tatsächlich keine Opfergaben mehr: Opfern ist out.

Im klassischen Christentum hingegen gibt es hingegen weiterhin Opfer: Da ist zum einen das Opferlamm Jesus Christus, das sich Gott dargebracht hat und auf das sich Christen immer wieder beziehen - ohne Jesus neu zu opfern, denn sein Opfer ist einfach perfekt und besser wird es nicht.

Zum anderen gelten Geisteshaltungen und Handlungen als Opfer: Z.B. Fasten, Almosen, Beten, Nächstenliebe, Keuschheit etc.

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Nein

Wenn ich am Stammtisch irgend etwas sage, hat das eine andere Bedeutung als wenn ich im Bundestag spreche.

Freilich ist es immer meine persönliche Meinung. Aber die kann ich im privatem Umfeld oder in der großen Öffentlichkeit äußern - und das macht einen bedeutenden Unterschied.

Ich habe den Papst noch nie in einer Predigt sagen hören, dass er sich für eine rechtliche Anerkennung ausspricht. Im übrigen ist der Papst ja auch nicht "die Kirche".

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Wende dich an deinen Klassensprecher. Er soll dem Lehrer deutlich machen, dass sich die Schüler unwohl fühlen, wenn die Vorschriften nicht beachtet werden.

Sollte das nichts nützen, dann ist ein Gespräch mit den Eltern und der Schulleitung der nächste Schritt.

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Für die Kirche gelten dieselben Kündigungsfristen wie für alle anderen auch.

Mich wundert nur, dass deine Schwester beim Bistum angestellt ist. Die Kirche verpachtet einen Laden, ok. Aber die Mitarbeiter stellt doch im Normalfall der Pächter an, oder sehe ich da was falsch?

An deiner Stelle würde ich jetzt erst mal eine Nacht in Ruhe schlafen, um die Aufregung und den Ärger zu reduzieren. Morgen nimmst du den Arbeitsvertrag und ihr lest, welche Regelungen dort genau vereinbart wurden. Und bei Bedarf kontaktierst du am Montag einen Anwalt.

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Stell dir vor, du bist gerade im Meer am Ertrinken.

Da streckt dir jemand die Hand hin. Letztendlich entscheidest du, ob du die Hand nimmst oder nicht.

Jesus ist für die Sünden der Menschen gestorben, d.h. es gibt Vergebung, Vergebung ohne Ende. Da ist es kaum zu glauben, dass man das Angebot von Gott nicht annimmt, oder? Und dann sieh dir die Realität an, wie viele es sind, die es dennoch ausschlagen.

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Schwer zu sagen.

Moslems sagen: Jedes Kind wird als Moslem geboren und wird erst durch die Eltern bzw. das (größere) Kind selbst zu etwas anderem.

Juden sagen: Jedes Kind einer jüdischen Mutter ist automatisch Jude.

Die Christen sind da weniger einnehmend. Sie sagen: Um Christ zu sein, muss man selber (bzw. die Eltern) aktiv werden. Da du die Frage offenbar aus christlicher Sicht beantworten willst, müsstest du das Feld leer lassen.

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Hallo Max.

Geh zur Beichte, bekenne diese und die anderen Sünden. Dann würde Gott dir verzeihen und du müsstest dich nicht darauf verlassen, dass er es hoffentlich macht, sondern der Pfarrer sagt es dir, dass es so ist.

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Mit Englisch kommt man tatsächlich relativ weit. Für uns in Deutschland ist das Realität. Innerhalb Europas kommt man (inzwischen) mit Englisch gut zurecht.

Anders sieht es natürlich in Südamerika aus. Der ganze Kontinent spricht Spanisch (und Portugiesisch), noch bis nach Texas/USA hinein. Wieso sollten die Bewohner Südamerikas dann Englisch lernen?

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Die bösartige Behauptung stammt von "Christen", die ihre Existenz der Katholischen Kirche verdanken. ;-)

Also entspann dich und lass die Leute reden. Sie haben sich von der Katholischen Kirche abgespalten und brauchen nun für ihr Gewissen eine Begründung. Die finden sie, indem sie andere schlecht machen.

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Ich meine, jeder darf schreiben, was er meint. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass es richtig ist. Vielleich liest du künftig seriöse Blätter!

Der Papst ist eine hoch angesehene Persönlichkeit. Wer in Deutschland lebt, hat allerdings oft einen anderen Eindruck. Die Deutschen haben seit Luther und auch schon davor ein gestörtes Verhältnis zum Papst.

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