Wie viel PS hatte euer Erstes Auto?

27 Antworten

Ich hatte einen Audi A3 2.0 TDI Quattro von 2008 mit 170 PS. 

Generell würde ich sagen, dass es nicht auf die PS Zahl ankommt, sondern darauf, wie du dich verhältst. Ich hatte während meiner Probezeit weder Strafzettel, noch Bußgelder (jetzt auch nicht); habe aber dennoch, wenn es die Situation zugelassen hat, die Leistung des Autos genutzt. Deshalb meine Meinung: 

Du kannst dich genauso gut mit 55 PS totfahren wie mit 500, das kommt allein auf dich und deinen Charakter an. Und dies wiederum können wir hier nicht beurteilen. 

Ich hatte zwischendurch einen A3 1.8 TFSI mit 179 PS und habe jetzt 367 PS - habe in meinen 2,5 Jahren bis jetzt 33.000 km gefahren.

Im überwiegendem Fall nein. Bei dir hätte ich ebenfalls Zweifel, weil du hier einmal Ahnung von Autos haben mit Talent im Autofahren besitzen vermischst. Und glaub mal, als Fahranfänger hat man kein Talent Auto zu fahren. Das ist nicht böse gemeint, dass ist bei wirklich jedem so, (inklusive mir.)

Grade junge Autofahrer die meinen sich gut mit Autos auszukennen unterliegen häufig diesem Irrtum. Es fehlt da einfach das Bewusstsein, dass das nichts miteinander zu tun hat. Wenn man weiß, wie man beim M4 die Achse aus- und wieder einbaut, kann man dadurch trotzdem nicht besser einschätzen, ob die Waldkurve hinter den Bäumen auf oder zu macht und ob die Geschwindigkeit dafür nicht doch zu hoch ist. 

Mein erstes Auto hatte und hat immer noch 80PS (Ford Fiesta 1.4). Und das reicht allemal aus. Vor allem weil ich lieber günstige Versicherungsbeiträge und günstige Wartungskosten habe, als viel PS und dafür hohe Folgekosten.

und ich wollte mal fragen ob so ein ein Auto empfehlenswert ist wegen der PS Zahl?

Die Motorleitung ist nur dann relevant, wenn sie nicht zur charakterlichen Leistung passt. Denn solche Dinge http://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck/St.-Lorenz-Nord/Mit-160-km-h-durch-Luebeck halte ich für nicht prickelnd, auch wenn es eine extreme Ausnahme zu sein scheint:

Mit 160 km/h durch Lübeck

Nur mit Mühe konnte eine Funkwagenbesatzung der Lübecker Polizei am frühen Sonntagmorgen einem silbernen Mercedes folgen, der aus der Straße „Bei der Lohmühle“ kommend in Richtung Schwartauer Allee und dann weiter in Richtung Bad Schwartau fuhr.

Das ist innerstädtisches Gebiet. Weiter geht die Geschichte:

Gleichzeitig habe der „uneinsichtige“ Lübecker sogar noch versucht,
„alles zu bagatellisieren“. So behauptete der Fahranfänger unter
anderem, sein Auto schaffe gar keine 160 Kilometer pro Stunde.
Allerdings konnten ihn die Beamten schnell eines Besseren belehren: Im
Fahrzeugschein des Mercedes ist Tempo 207 als Spitzengeschwindigkeit
eingetragen.

wahnsinn wie manche fahren. die haben keine Ahnung was dabei in der Stadt passieren kann.

Aber entscheident ist nicht die Leistung sondern eher der Charakter einer Person

0

Was möchtest Du wissen?