Da stimmt ja gar nichts. Weder handelt es sich um V-Motoren, noch hat einer der beiden einen Bi-Turbo, noch ist der 330i in irgendeinem x-y Szenario schneller...

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Also zwischen "wackelt ein bisschen" und "verliert die Kontrolle" ist aber ein riesiger Unterschied. Eventuell müsstest du vielleicht besser beschreiben was du unter "wackeln" verstehst.

Dass es bei 200 lm/h (immerhin rund 55 Meter pro Sekunde) etwas anspruchsvoller zu fahren ist als bei 100 km/h sollte klar sein. Auch wirken sich hier kleinere Lenkradbewegungen spürbar mehr aus als bei niedrigen Geschwindikeiten. Da du in einer anderen Frage schreibst dass du 17 bist und entsprechend wenig Fahrpraxis hast, vermute ich dass Wackeln eher durch unruhiges Lenken zustande kommt.

Ein 5er ohne Defekte und unter normalen Bediungen wackelt üblicherweise bei 200 km/h nicht nennenswert.

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Ausser Spritkosten und Leasingkosten kommt noch die KFZ-Steuer.

Sonst sieht das Angebot auf den ersten Blick gut aus. Im Endeffekt zählt aber der zweite Blick, sprich was im Vertrag steht. Und ich möchte wetten da gibt es für die oben stehenden Punkte noch etwas Kleingedrucktes.

Was mir spontan in den Sinn kommt:

Was für eine Versicherung ist dabei? Wie hoch ist die Selbstbeteiligung?

Wie definiert sich Verschleiss?

Was bedeutet "Wartung und Verschleissreparaturen" im Detail? Und was ist hier wirklich alles dabei? Bei unserem Fahrzeug ist bspw. auch "Wartung bis 10 Jahre oder 100.000 km" inkludiert. Was nicht dabei ist, aber bei jeder Wartung fällig wird sind Flüssigkeiten.

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Puh mit dem Budget ein Fahrzeug zu finden welches "nicht so viel runter" (was auch immer das heisst) hat, im Unterhalt bezahlbar ist und sich eher in Richtung Kompaktwagen orientiert wird es schwierig.

Ich habe selbst mal kurz oberflächlich bei mobile.de geschaut, was es da so gibt.

  • Viele BMW E46 Limo und Compact, (320i, 323i, 325i)
  • viele Mercedes C Sportcoupes
  • diverse ältere Opel Astra (darunter waren aber glaub sogar einige OPC-Modelle)
  • die leidigen Mazda RX 8 (interessantes Auto, aber sehr anfällig und teuer im Unterhalt)
  • erstaunlich viele Mini Cooper (S)

Ansonsten und die scheinen mir eher das was du suchst:

  • Toyota Corolla 1.8 TS
  • Ford Focus ST
  • Opel Corsa OPC
  • Peugeot 206 / 207 RC
  • Renault Megane TC 180

Hier würde ich mal den Fokus setzen und mich näher informieren. Offen gestanden kenne ich aber keines der Modelle näher und kann dir keine weiteren Details geben.

Ginge es rein nach meinem Geschmack, würde ich mich mit 7500 Euro nach einem BMW E46 (tolle 6 Zylinder Motoren und grundsäztlich solide, wenn die Kinderkrankheiten mal behoben sind) umsehen, sofern etwas Geld für den Unterhalt vorhanden ist. Mit viel Glück und Geduld, findest du vielleicht auch den ein oder anderen brauchbaren 1er BMW. Es kommt eben darauf an welche und wie viele Abstriche du in punkto Alter, Laufleistung und Ausstattung machen möchtest.

Bezüglich Navi: Mit dem Budget sind fast alle Fahrzeuge 10 Jahre oder älter. D.h. langsame Technik und altes Kartenmaterial. Ein Update auf aktuelles Kartenmaterial wird zwar in der Regel vom Hersteller angeboten, kostet oft aber ähnlich viel wie ein neues portables Navi mit Lifetime-Kartenupdates. Einziger Vorteil ist die Optik. Bezüglich Geschwindigkeit und zuverlässiger Routenführung würde ich aber jederzeit Google Maps oder ein TomTom/Garmin vorziehen.

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Ja vor allem Bayer ist so ein Ur-Bairisches Unternehmen mein lieber Arun..
Mal wieder Langeweile am Samstagabend und daher ein bisschen rum trollen?

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In welchem Bundesland sind denn schon wieder Ferien?

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Grosser Service schon bei 30.000 km? Sicher?

Und ja, eine freie Werkstatt macht das sicherlich günstiger. Allein wenn ich da an die Ölpreise bei BMW denke.....

Im Hinblick auf irgendwelche eventuellen Kulanzleistungen könntest du dann allerdings Pech haben.

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MFK/TÜV Schweiz für deutsches Fahrzeug - ohne Kennzeichen?

Hallo zusammen

Unsere Situation ist wie folgt:

Ende Juli 2018 ist meine Lebenspartnerin aus Deutschland zu mir in die Schweiz gezogen. Sie hat kurz vor dem Umzug eine Schweizer Motorhaftpflichtversicherung abgeschlossen, bezahlt und beim Zoll das Auto als Umzugsgut mit angemeldet. Diese haben dann eine Stammnummer vergeben und alles verarbeitet. Die Unterlagen für die MFK haben wir eingereicht. Eine Vorladung zur MFK haben wir bisher noch nicht erhalten, sollte aber in den kommenden Wochen / Monate erfolgen. In der Schweiz hat man ein Jahr Zeit dies vorzunehmen, also sind wir noch gut in der Zeit. Soweit so gut. 

Hier kommen wir nun zum Problem: weil sie ja jetzt eine Versicherung in der Schweiz hat, haben wir gedacht, dass mit der Schweizer Versicherung der Versicherungsschutz aufrecht erhalten bleibt und haben die Motorfahrzeugversicherung in Deutschland gekündigt. Das war jedoch ein Fehler, wie viele von euch sicher wissen. Dumm gelaufen - denn nun müssen die deutschen Nummernschilder abgegeben werden, was wir natürlich auch machen werden. Da die Schweizer Versicherung erst gilt, wenn das Fahrzeug eingetragen ist (wie mir mitgeteilt wurde) und keine neue deutsche Versicherung abgeschlossen werden kann (wie mir ebenfalls mitgeteilt wurde), steht das Fahrzeug jetzt hald auf unserem Parkplatz.

Wir stellen uns nun die Frage, wie wir dann das Auto der MFK vorführen können, wenn wir keine Nummernschilder haben. Wir wissen, es gibt Tagesschilder, aber darf man die auch benutzen, wenn das Auto in der Schweiz gar noch nicht eingelöst wurde? 

Für eine Antwort diesbezüglich danke ich euch vielmals!

LG, Jewgeni

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Was sagt das Strassenverkehrsamt eures Wohnkantons dazu?

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Hast du das schon mal ernsthaft durchgerechnet? Und bist du jemals zur Rush Hour in und um Zürich Auto gefahren?

Wie adventuredog schon schrieb (keine Ahnung weshalb ihm dafür jemand einen Pfeil nach unten gibt), kann es durchaus sein dass du aus der Stadt raus bis Winterthur schon eine gute Stunde unterwegs bist.

Aber gehen wir mal von einem Tag aus an dem es gut läuft. Da brauchst du für die einfach Strecke vermutlich knappe 2 Stunden.

Bei 9h Arbeit (8h Arbeiten, 1h Pause) bist du also täglich 13h auf Achse. Sämtliche Überstunden oder späte Termine mal aussen vor. Dazu kommen täglich rund 300 km Strecke (= monatlich ~6000 km). Kostet dich bei konservativ gerechneten 25 Cent je Kilometer (Sprit, Wartung, Verschleiss, Steuer, etc...) also gut 1500 Euro.

Eine 3 Zimmer Whg mit ~80 qm liegt in Vorarlberg bei gut 1000 Euro. Eine vergleichbare Wohnung in der Zürcher Agglo dürfte irgendwo im Bereich um die 2000 CHF (= 1800 Euro) liegen. Direkt in der Stadt sind es dann vllt. 3000 (=2600 Euro).

D.h. du sparst bei deinem Vorhaben nicht wirklich was. Insbesondere dann nicht, wenn man noch die monatlich 80 Stunden verschenkte Freizeit wie auch schwankende Umrechnungskurse und Wechselgebühren deiner Bank berücksichtigt.

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ArunKong? Bist dus mal wieder?

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