Wie kriege ich die Wasserscheu von einem Hund ''weg''?

11 Antworten

Und warum kann Henry nicht am Ufer warten, bis Ihr wieder da seid? Er kann ja eine Aufgabe bekommen, z. B. Eure Sachen bewachen oder Eure Badelatschen dahin tragen, wo ihr wieder rauskommt... Für den Hund ist das ein guter Job, er wird sich dabei wohlfühlen und sich wichtig vorkommen. Und Jack Russels fühlen sich gerne wichtig. Gruß, q.

Überlasse dem Hund die Entscheidung ob er ins Wasser will oder nicht. Viele Hunde die "wasserscheu" sind können das mit der Zeit verlieren. Lauft einfach beim Spazierengehen, durch kleine Bächlein, wo sie sich zwar die Füße naß macht aber nicht schwimmen muss. Spielt dann viel mit Stöckchen oder ähnlichem und geht dann selbst auch ins Wasser, dann verliert der Hund vielleicht sein "Angst" vor dem Wasser. Meist passiert das im Spiel, ohne das der Hund richtig merkt dass er im Wasser ist. Einfach spielerisch üben, irgendwann habt ihr dann eine Wasserratte. Aber nicht enttäuscht sein wenns nicht funktioniert. Manche Hunde mögen einfach kein Wasser.

spielerisch und langsam. du kannst dich ja im sommer mal ins wasser stellen und sehen ob er kommt. aber manchmal klappt es einfach nie. meiner war auch so ein fall...bis zum bauch und aus wars. nur einmal hat er sich ins tiefe verirrt. damals dachte ich noch alle hunde können schwimmen...ich wurde eines besseren belehrt. er war dann so in panik das ich ihn retten mußte. und seit damals wars natürlich ganz aus.

Auf den Arm nehmen kann man ihn gar nicht weil die Mutter von meiner Freundin ihn nicht erzogen hat und er dann beisst ... er faengt schon an zu knurren wenn man ihn am Hals oder Hinterteil anfaesst ... aber Danke ich werde ihr das alles mal sagen (:

Nicht jeder Hund mag dieses "unheimliche Nass". Sogar bei unseren Neufundländern (die ja wahre Wasserratten sein sollen....) gibt es wasserscheue Exemplare. Das muss man akzeptieren. Meistens überlegt sich der Hund aber im Sommer mitzuschwimmen, wenn Herrchen und Frauchen im Wasser sind. Helfen kann auch folgendes: Du setzt Dich ins Wasser, dort wo der Hund noch etwas stehen kann und lockst ihn mit Spielzeug. Geht er darauf ein, immer ein Stückchen weiter rein rutschen. Wenn er sich einfach nur nicht traut, aber sonst keine Panik zeigt, kannst Du ihn auch auf dem Arm ein wenig hinein tragen. Nur so weit, wie Du noch gut stehen kannst und ihn dann sanft ins Wasser hinab lassen. Er wird dann ans Ufer schwimmen. Wenn Du das ein paar mal gemacht hast, merkt er, das es gar nicht schlimm ist. Viel Spass!

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