Wie kann ich meinem Hund abgewöhnen ins Haus zu pinkeln?

8 Antworten

Liebe Pamela,

hier scheint etwas schiefgelaufen zu sein. Wenn du dir sicher bist, dass es deinem Hund an nichts fehlt, kannst du folgendes tun. Du wirst dir hierfür einen Tag Zeit nehmen müssen.

Da ich deiner Beschreibung nach von einer liebevollen Erziehung ausgehe (sehr gut!), reagiert dein Hund vor allem auf positive Bestärkung. Du wirst aber einen kompletten Tag mit ihm draussen verbringen müssen.

Dein Hund hat ganz einfach, aber leider falsch, gelernt dass er zum Pinkeln reingehen muss. Wenn du einen kompletten Tag mit ihm draußen verbringst, wird er wohl oder übel mal draußen machen müssen.

Sobald er das macht, lobst du ihn was das Zeug hält, spielst sofort mit ihm, tobst mit ihm und bestärkst ihn so doll du kannst in seinem Verhalten. Sprich zur Belohnung richtig blöd "in einer Kinderstimmt" mit ihm.

Du kannst auch Würstchen zur Belohnung füttern, solltest dich aber erstmal ganz dolle freuen und erst im Laufe des Belohnungs-Streichelns und-Tobens dann die Leckerlis rausholen, sonst kann der Reitz zu groß sein und dein Hund vergisst, wofür er grad belohnt wird.

Das machst du nun den ganzen Tag. Immer und immer wieder. Und die nächsten Wochen, jedes Mal wenn dein Hund draußen macht, freust du dich wie blöd. Dann checkt er´s :).

Ich habe mit genau diesem Verhalten meinem (Tierheim-)Hund die Angst vor Böllern und Raketen fast komplett nehmen können.

Wenn dein Hund nach ein paar Tagem verstanden hat, dass er draußen pinkeln soll, kannst du ihm auch ein ganz klares "Nein" (oder was auch immer dein Kommando ist) geben, sollte er drinnen machen. Nur bitte keine körperliche Bestrafung :).

Ich wünsche dir damit viel Erfolg und auch viel Geduld.

Hier ist was in der Grunderziehung total schief gelaufen. Vermutlich  Unkonsequenz und fehlende Struktur.

LIEBE IST ERZIEHUNG! Darüber muss man eine Weile nachdenken.

Zwei Möglichkeiten:

1.Verpeilte Erziehung zur Stubenreinheit: Fangt vom Punkt Null an, wie bei einem Welpen. Anders geht es nicht. Alle 2 Stunden raus (auch nachts), nach jedem Spielen, Fressen, Aufwachen, Aufstehen. Klappt es draußen, wird belohnt und Paty für den Hund gefeiert. Drinnen, kommentarlos ignoriert. Diese Roßkur müsst ihr gnadenlos über Wochen durchhalten. 

2. Markierverhalten: http://de.wikihow.com/Das-Markierverhalten-von-Hunden-unterbinden

In beiden Fällen ist Erziehung und Verständnis unabdingbar. An Dir liegt es 1. und 2. herauszufinden und entsprechend zu handeln.

Viel Erfolg

Da die Situation ja offenbar schon 5 Jahre anhält, vermute ich, daß es noch andere Baustellen als nur diese gibt.

Bitte sucht Euch einen guten, gewaltfrei arbeitenden Hundetrainer, der sich die Gesamtsituation bei Euch anschaut und danach einen Trainingsplan erarbeitet.

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DANKE

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