Welche Jobs gibt es mit 3000 € Netto und welche Vorraussetzungen brauche ich?

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Also gehen wir davon aus du bist Solo und hast die Steuerklasse 1. Demnach müssten bei 3.000 Euro ca. 5.500 Euro Brutto sein. Dies bei 12 Monaten ergibt ein Jahresgehalt von 60.000 Euro. Hierfür sollte man sicherlich studieren gehen. Als Absolvent von beliebigen Richtungen kriegt man für den Einstieg (Das sind die ersten 2 Jahre) 40.000 Euro plus/minus 5.000 €.

Das bedeutet wenn du nach dem Studium arbeiten gehst, hast du schon mal 90 % deines Ziels erreicht. Nach den 2 Jahren (kommt auf deine Arbeit und deinen Einsatz drauf an) kiannst du sicherlich auch 60.000 Euro bekommen. Bis du 30 Jahre alt bist dann auch 70.80.90.000 etc.... Liegt eben an dir und deinem Arbeitgeber.

Empfehle dir auch mal auf www.gehalt.de die Berufe einzugeben, welche dir gefallen. Da findest du abgesehen von dem Alter, der Firmengröße auch weitere Details sowie natürlich die Gehälter. (kostenlos zu sehen)

Hoffe ich konnte helfen und wünsche dir witerhin viel Erfolg! Und immer schön melden im Unterricht ;)

Ich habe auch nicht studiert ;)

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hmm was da für kompetente Antworten kommen, bin beeindruckt. Wie schon geschrieben hängt deine berufliche und somit auch finanzielle Zukunft nur von dir selbst und deinen Fähigkeiten ab. Der Trend geht immer mehr in die Richtung das Arbeitgeber weniger Wert auf einen Studienabschluss legen und sich ihre Mitarbeiter selbst "ausbilden". Klar das man als durchschnittlicher Arbeiter nie in solch eine Verlegenheit kommen wird, jedoch wenn man genügend Kernkompetenzen und ein wenig Motivation an den Tag legt durchaus schnell aufsteigen kann. Ich habe vor 3 Jahren meine Ausbildungs zum IT-Systemelektroniker beendet und arbeite nun in großen Unternehmen als Business Analyst mit einem derzeitigen Gehalt von 60 000 im Jahr, wiederrum arbeiten viele meiner Berufschullkollegen in irgendwelchen kleineren Unternehmer als Kabelleger oder reparieren PCs. Ich kenne viele Kollegen welche teils Ausbildungen zu Berufen wie Metzger, Elektroniker etc. gemacht haben und in Gehaltsklassen arbeiten von denen ich nur träume.

Letztlich ist egal welches Studium / Ausbhildung du anstrebst, such dir ein Gebiet - welches dir Spaß macht und du motiviert bist dich auch im privaten Bereich fortzubilden.

Klar ist Studienabschluss ne tolle sache, jedoch wirst du selbst als Akademiker nur in solche gehaltsklassen kommen wenn du einer Firme von nutzen bist.

danke ;)

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  • Produktionsleiter
  • Pilot
  • Geschäftsführer
  • Abteilungsleiter (in den meisten Branchen)
  • Chirurg
  • Zahnarzt (selbstständig)
  • Investmentbanker
  • Anwalt (bestimmte Bereiche)
  • Staatsanwalt
  • Richter
  • Gymnasiallehrer (mit gewissem Status)
  • Hochschullehrer (mit gewissem Status)
  • Polizist (aber nur gehobene Laufbahn)
  • Entwickler/Konstrukteure in bestimmten Branchen
  • IT-Entwickler mit gefragter Spezialisierung
  • Fluglotse 

Ist was schönes dabei. Oder soll ich noch was aufzählen?


du kannst in fast jedem Beruf so viel verdienen wenn du richtig gut bist. Es gibt Rechtsanwälte und Ärzte, die verdienen weniger, und Kellner, die verdienen mehr.

huch* welche verkäuferin, bearbeiter, arbeiter verdient so viel geld?

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@lacubanita

ein guter Verkäufer (Küchen, Autos, Immobilien) verdient so viel. Ein einfacher Sachbearbeiter sicherlich nicht. Eine gelrnte Bürokauffrau kann zur Assistentin der Geschäftleitung aufsteigen oder "einfache Tippse" bleiben. Aber die Frage zielte eher auf die Ausbildung ab.

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Dafür muss man nicht studieren. Ich habe fast 40.000€ netto im Jahr und ich habe einen ganz normaler Ausbildungsberuf. Bin in einem großen Konzern auf Schichtarbeit. Unsere schichtleiter haben auch nicht studiert und verdienen weitaus mehr !

ja am Band oder an der anlage stehen und schichten gibt viel geld, ist aber ein sc**iß job, spreche da aus erfahrung....oft verdienen die normalen schichtarbeiter genauso wie ein studierter im büro...nur hat dieser gleitzeit, eine bessere arbeitsumgebung und vor allem die besseren und gesünderen arbeitszeiten...

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Der mentale Stress den eine studierte Führungskraft aufbringen muss, ist nicht zu unterschätzen. Auch das kann ungesund sein. Schichtarbeiter arbeiten auch in vollkontinuierlichen Betrieben und setzen sich nicht immer gesundheitsschädigenden Einflüssen aus. Das ist unterschiedlich. In modernen Betrieben sitzt ein großer Teil der Belegschaft in Messwarten und muss körperlich nicht mehr so viel zutun wie früher vor 30 Jahren. Aber im Grunde hast du Recht, viele Schichtarbeiter müssen buckeln, haben Schlafstörungen und leben ungesund durch den wechselnden Rythmus.

Aber verglichen zu dem Bildungsweg, verdient ein Schichtarbeiter sehr viel Geld. Meine Freundin hat auch Gleitzeit, ist aber 12 Stunden jeden Tag unterwegs und muss ständig Überstunden machen. Sie hat auch keine Freiwochen und nur sehr wenig Urlaub. Hat studiert und verdient viel weniger. Wenn man seinen Schichtplan richtig einplant, und auf das Schichtleben 'klarkommt', will man garnichtmehr auf Tagschicht.

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