Welche Folgen hat das wenn man etwas falsches in den Lebenslauf schreibt?

9 Antworten

Nachdem Dich vermutlich niemand genau deswegen eingestellt hat, weil Du noch nie irgendwas mit Jura zu tun hattest, ist das Verschweigen dieses angefangenen Studiums rechtlich unproblematisch.

Pass aber auf, was Du stattdessen angibst, um die Lücke zu füllen! Man darf die Wahrheit ein bisschen dehnen, aber nicht komplett verbiegen.

Hast du denn nun die Uni "abgebrochen" und bewirbst dich für eine Ausbildung oder Job?

Es kommt die Frage auf, was in dem Jahr passiert ist, wenn du Jura nicht angibst, dann hast du ein Jahr Lücke...

Ansonsten intersssiert es keinen, wenn du irgdnwann ein Jahr Jura studiert hast und nun ein abgeschlossenes Studium oder ausbildung hast, das gibt nur Chaos im Lebenslauf, da gäbe ich dandy100 Recht.

Du kannst die zwei Jahre (BWL /Jura) ansonsten auch irgendwie zusammenfassen.

Der Lebenslauf soll natürlich lückenlos und nachvollziehbar sein.

Eine offensichtliche Falschaussage kann später als "Täuschung" ausgelegt werden. Das würde einen Vertrauensverlust bedeuten.

Wenn du einmal in einem Beruf Fuß gefasst hast, interessiert das später niemanden mehr. Dann will man nur noch wissen was du kannst und NICHT, warum du Jahre vorher ein Studium nicht beendet hast.

Ein Semester Jura nicht zu erwähnen, ist aber keine Falschaussage - eine Falsch aussage ist etwas, was nicht stimmt und nicht etwas, was man einfach nur weglässt.

Ein Lebenslauf muss keineswegs lückenlos sein und niemand ist verpflichtet, sein gesamtes Leben auszubreiten und jede Tätigkeit zu erwähnen, die er mal ausgeübt hat

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@dandy100

Die Frage lautete aber etwas "falsches" zu schreiben.

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@DerHans

Etwas NICHT zu erwähnen, ist keine falsche Aussage - die Frage ist falsch formuliert

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