Da man das ja nur absichtlich tun kann, muss man eben den Schadensersatz zahlen. Eine Haftpflichtversicherung leistet natürlich NICHTS.

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Da gebe ich dir Recht. Diese ganzen Shisha-Bars sind völlig überflüssig. Reine Geldwäscheanstalten.

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Als Forstwirt kannst du sowohl bei privaten Forstbesitzern angestellt werden, als auch als Beamter in den öffentlichen Dienst gehen. Beamte werden natürlich nach den besoldungsstufen bezahlt.

In der freien Wirtschaft ist aber das Gehalt frei verhandelbar. Das kann man also auch nicht schätzen.

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Das Lohnfortzahlungsgesetz greift erst, wenn du 4 Wochen im Betrieb warst. Bis dahin musst du Krankengeld beantragen (Das geht NICHT automatisch)

Krank werden kann man selbstverständlich auch in der Probezeit. Und das wäre eben KEIN Grund für eine fristlose Kündigung. Dann ist dem Arbeitgeber durchaus zuzumuten die 14 Tage Kündigungsfrist in der Probezeit einzuhalten

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Sie muss auf jeden Fall ausreisen, und IN DER Türkei ein neues Visum beantragen.

Wenn sie einmal wegen illegalem Aufenthalt ausgewiesen würde, wäre dieser Weg versperrt.

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Einen solchen Konstrukt macht man ja eigentlich fast nur, um Eigentumsverhältnisse zu vertuschen (oder vorzutäuschen). Z.B. wenn die Gefahr besteht, dass das Fahrzeug gepfändet wird.

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Normalerweise hättest du von der Versicherung längst einen Fragebogen bekommen müssen. Bist du sicher, dass er den Schaden überhaupt gemeldet hat?

Als Geschädigter hast du das Recht einen Anwalt einzuschalten. Das ist bereits durch die lange Zeit berechtigt. Da greift die Schadensminderungspflicht nicht mehr

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Du solltest grundsätzlich auch die zweite Stelle weiterhin ernsthaft in Erwägung ziehen. Erst wenn du eine FESTE Zusage (unterschriebenen Vertrag) hast, solltest du der zweiten Möglichkeit absagen.

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Das musst du mit deiner Krankenkasse abklären, ob du bereits angemeldet warst. Ansonsten bekommst du eben Krankengeld auf der Basis deines bisherigen Arbeitslosengeldes.

Es ist fraglich, ob die Firme die 14-tägige Kündigungsfrist in der Probezeit einhalten muss, oder sich auf den Standpunkt stellt, dass du die Stelle gar nicht angetreten hast.

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Der Arbeitgeber hat eben erkannt, dass es dir eben gar nicht darum geht, diesen Beruf zu erlernen, sondern du bist auf der "Durchreise". Wenn dort dauerhaft Personal gesucht wird, bist du nicht die richtige Person.

Eine Ausbildung kostet den Betrieb Geld, und man ist eben nicht BEREIT, für andere auszubilden.

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Ein Ausschluss wegen einer Gesundheitsfrage ist problematisch. Das bedeutet ja fast zu 100 % dass bei einem Todesfall eine teure Untersuchung stattfinden muss, ob diese Krankheit nicht doch zur Todesursache beigetragen hat.

Einfacher ist es dafür einen Beitragszuschlag zu erheben.

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Die Abbuchung erfolgt so rechtzeitig, dass das Fahrzeug keinen Tag unversichert ist. Du musst eben für ausreichende Kontodeckung sorgen.

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Bei einem Arbeitsunfall geht die gesamte Abwicklung über die Berufsgenossenschaft. Nur wenn sie jemanden PERSÖNLICH für diesen Unfall haftbar machen kann, kann sie VERSUCHEN, diesen auf Schmerzensgeld zu verklagen. Aber wenn das ebenfalls ein Betriebsangehöriger ist, ist eine solche Klage ausgeschlossen, weil sie beide der gleichen "Versichertengemeinschaft" angehören.

Ist dieser Vorfall denn überhaupt ordnungsgemäß an die Berufsgenossenschaft gemeldet worden?

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Tatsächlich führt die ständige Verfügbarkeit von "Wissen" dazu, dass manche denken, wozu soll ich das lesen? Ich KÖNNTE ja jederzeit nachlesen.

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Wenn die Verkabelung falsch ist, und ihr für andere mit zahlen sollt, habt ihr einen ANSPRUCH darauf, dass das geändert wird. Das geht zu Lasten des Vermieters, der das von vorne herein hätte vermeiden müssen.

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Der Vermieter sollte doch wissen, ob einer seiner Mieter einen Hund hält.

Das ändert sowieso nichts daran, dass du ebenfalls die Erlaubnis brauchst. Die kann sogar genau deswegen verwehrt werden, weil es bereits EINEN Hund im Haus gibt.

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So lange sie pflichtversichert sind zahlen sie den Beitrag durch Abzug bei der Rentenversicherung.

Wer freiwilliges Mitglieder der Krankenkasse ist, muss 14 % Beitrag zahlen. Dazu bekommt er dann von der Rentenversixherung einen ZUSCHUSS von 7 % seiner Rente ausgezahlt.

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