Was sind Kreationisten und an was glauben sie?

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15 Antworten

Hallo Benyahmyhn,

Kreationisten sind Vertreter des Kreationismus. Ich formuliere die Frage deshalb ein bissi um:

Was ist Kreationismus?

Der Kreationismus ist eine wissenschaftsfeindliche, fundamentalistisch religiöse Strömung, die religionsübergreifend existiert.

Kreationisten gibt es keineswegs nur im Christentum. Da sich die 3 monotheistischen Religionen eine Schöpfungslegende teilen, teilen sie auch den Kreationismus. Ich beschränke mich im Folgenden aber auf den christlichen Kreationismus.

Motivation des Kreationismus ist die Unangreifbarkeit der Bibel als von Gott geschriebene oder zumindest vorgegebene absolute und unhinterfragbare Wahrheit. Die Bibel als das absolut gültige "Wort Gottes" hat Autorität - und das auch in Bezug auf die darin enthaltenen Drohungen an den Leser.

Um diese Autorität aufrecht zu halten, darf es keine Bibelstellen geben, deren Beschreibungen der Welt als überholt gelten. Entsprechend lehnen Kreationisten alle naturwissenschaftlichen Erkenntnisse ab - oder biegen sie entsprechend zurecht - die nicht mit den Texten in Einklang stehen.

Die Schöpfungslegenden in Moses 1.1. werden als "Schöpfungsbericht" dargestellt. Sie sollen entsprechend eine historisch akkurate Beschreibung der Erschaffung der Welt sein.

Unterscheiden muss man dabei zwischen dem Kurzzeitkreationismus und dem Langzeitkreationismus und dem "Intelligent Design". Alle 3 Varianten gehören zum Kreationismus.

Am bekanntesten ist der Kurzzeitkreationismus:

In dieser Variante ergibt sich das Alter der Erde aus den Angaben im Alten Testament zu unter 10 000 Jahren. Die Schöpfung vollzieht sich exakt wie im Buch in 7 Tagen. Die Sintflut ist ein historisches und weltumfassendes Ereignis.

Der Kurzzeitkreationismus lehnt entsprechend neben der Evolutionstheorie auch alle Erkenntnisse der Astronomie, der Kosmologie und der Geophysik, sowie weite Teile der Atomphysik (Altersbestimmung!) strikt ab.

 Im Langzeitkreationismus wird das Alter der Erde den geologischen Daten entsprechend anerkannt, die Evolution und das Alter der Menschheit aber nicht. Die Schöpfungstage entsprechen in diesem Bild unterschiedlich langen geologischen Epochen.

Auch für diese Variante müssen wesentliche Teile der Physik (Reihenfolge der Entstehung der Himmelskörper,...) und natürlich die gesamte Evolution geleugnet werden.

Da das amerikanische Schulsystem säkular ist, hat sich dort eine weitere Variante des Kreationismus entwickelt, in der Hoffnung so in den Schulbuchsektor eindringen zu können: Das "Intelligent Design". Perfekt angepasste und funktionierende Strukturen werden dort ohne explizite Erwähnung eines Schöpfergottes so dargestellt, als hätten sich diese Strukturen unmöglich ohne "eingreifende Intelligenz" entwickeln können. Natürlich steht überall im Raum, dass diese "Intelligenz" Gott sein müsse, doch wird es in den ID-Schriften eben nie explizit so gesagt (eben aufgrund der gesetzlichen Anforderungen an Schulbücher in Amerika).

Gemeinsam ist allen 3 Varianten, dass sie scheinwissenschaftliche Schriften verbreiten, die für den naturwissenschaftlichen Laien oft nur schwer als unhaltbar erkennbar sind. So werden in diesen Schriften Kategorienfehler gemacht, Wahrscheinlichkeiten falsch abgeschätzt, Daten konkret falsch interpretiert, Aussagen aus ihrem Kontext gerissen,....

Naturwissenschaftler haben sich mit den Einwänden der Kreationisten bereits lange und ausführlich beschäftigt und auf die grundlegenden Fehler in diesen Scheinargumenten hingewiesen.

Ziel dieser sogenannten "Schöpfungswissenschaften" ist aber überhaupt nicht eine wissenschaftliche Auseinandersetzung. Es geht darum, seriöse Wissenschaft zu diskreditieren und den Eindruck einer wissenschaftlichen Debatte beim naturwissenschaftlichen Laien zu erzeugen.

Typische Vertreter des Kreationismus im deutschsprachigen Raum sind Siegfried Scherer, Reinhard Junker, Werner Gitt, Joachim Zillmer. Größere kreationistische Organisationen im deutschsprachigen Raum sind "Wort und Wissen" und "pro genesis".

Der Kreationismus wird auch von den großen Kirchen und dem aufgeklärten Christentum  als Irrweg gesehen. Es wäre also falsch, Christentum mit Kreationismus gleich zusetzen. Das Christentum versteht die Bibel als Glaubenszeugnis, also als Sammlung von Legenden und Geschichten, die uns Autoren aus ihrem soziokulturellen Kontext heraus über ihren Glauben geschrieben haben.

"Schöpfung" ist an und für sich ohnehin ein philosophisches Konzept - nämlich, dass man seine Existenz jemandem oder etwas zu verdanken hat, das außerhalb dieser Existenz steht. In diesem Sinne kann und muss sich auch der Atheist als "Geschöpf" seiner Umwelt sehen.

Der Schöpfungsgedanke ist also in den Religionen eine Deutung des Daseins aus dem Blickwinkel der Glaubensüberzeugung heraus. Dieser Gedanke sagt in der Religion aber nichts darüber aus, wie die Welt nun genau aussieht und wie sie beschaffen ist.

Deutungsfragen unseres Daseins stehen entsprechend nie wirklich im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen über innerhalb der Welt ablaufenden Prozessen.

Strenggenommen beginnt der Kreationismus deshalb dort, wo man sich überhaupt auf eine Dialektik (Gegensatz) Gott oder Naturwissenschaft einlässt.

Wenn Du mehr wissen möchtest:

Der Text der EKD (Evangelische Kirche) zum Thema Kreationismus:

http://ezw-berlin.de/html/3\_147.php

Der Kreationismus aus wissenschaftlicher und erkenntnistheoretischer Sicht:

http://www.martin-neukamm.de/kreation.pdf

Und hier noch 2 Seiten, auf denen die Fehler und die Unwissenschaftlichkeit oft gehörter kreationistscher Einwände entlarvt wird:

http://argumentevonkreationisten.de.tl/

http://www.talkorigins.org/indexcc/index.html

(Die zweite ist leider englisch, aber vollständiger)

Grüße

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Kommentar von Benyahmyhn
13.01.2016, 22:01

Vielen Dank für den langen Text den du geschrieben hast und auch für die 4 Internet Seiten

Du hast mir wirklich sehr weiter geholfen

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Kreationisten sind protestantische Christen, die die Evolutionslehre und Urknalltheorie ablehnen. Sie glauben - nicht wie der Großteil der Katholiken - an eine wortwörtliche Auslegung des Schöpfungsberichtes der Bibel und nicht nur des Schöpfungsberichtes, also die ganze Bibel. Kreationisten glauben also an eine Erschaffung der Welt in sieben Tagen, an eine Welt, die 8000 Jahre alt ist, an den Sündenfall (also das Essen der Frucht im Garten Eden als Grund für die Erbsünde), etc. Sie leugnen die Existenz von Dinosauriern und lehnen alles, was sich mit der wörtlichen Auslegung der Bibel widerspricht. Ich schreibe bewusst "wörtliche Auslegung der Bibel", da der größte Teil der Christen (so auch Katholiken wie ich) davon überzeugt ist, dass die Bibel (durch das Lehramt der Kirche) erst richtig ausgelegt werden muss. 

Der Großteil der Christen ist auch von der Wissenschaft überzeugt. Denn Wissenschaft und Religion dürfen sich nicht gegenseitig behindern, sondern forschen beide an der vollen Wahrheit. Dies lehnen Kreationisten jedoch ab.

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Kreationisten glauben daran dass die Welt tatsächlich so geschaffen worden sei wie es in der jeweiligen Glaubensgrundlage festgehalten ist.

Sprich christliche Kreationisten glauben daran dass die Welt in exakt 7 Tagen von Gott auf genau diese Weise und der Reihenfolge geschaffen wurde, wie es in der Bibel steht.

Eine höchst lächerliche Vorstellung, vor allem heutzutage, wo wir die Entstehung von Planeten in verschiedenen Stadien ihrer Geburt beobachten können.

Aber wer Märchen der Wirklichkeit den Vorzug gibt ist selber Schuld meiner Meinung nach.

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EU (Europarat): Schöpfungslehre bedroht Menschenrechte

der Europarat sagt :

 Kreationisten stiften Verwirrung in den Köpfen der Kinder

hat sich mehrheitlich, am 5.10.07 in Straßburg, gegen die Verbreitung über Schulen in gesamt Europa  ausgesprochen, weil folgendes vorliegt/gegeben ist ::  „große Gefahr, in den Köpfen der Kinder eine bedenkliche Verwirrung zwischen Überzeugung oder Glaube und Wissenschaft zuverursachen“, heißt es in einer Mitteilung der Kommunikationsabteilung der Parlamentarischen Versammlung.


 Das Konzept des Intelligenten Designs, das eine Brücke zwischen Evolution und Schöpfungslehre schlägt, werde subtiler präsentiert und versuche, diesen Ansatz als wissenschaftlich darzustellen – genau darin bestehe die Gefahr, so die Abgeordneten.

m.l. G. ;)h 





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Das Problem ist weniger woran sie glauben, eher was sie in der Praxis mit ihrem Glauben so tun. Glauben dürfen sie von mir aus auch ans Fliegende Spaghettimonster, bloß sollen sie sich mit ihrem Schwachsinn von weltlichen Gefilden wie der Schulbildung fernhalten - und genau das tun sie nicht, sie wollen üblicherweise, dass ihr Schwachsinn im naturwissenschaftlichen Fach Biologie gelehrt wird und da gehört er nicht hin - sondern direkt und ohne Umweg auf den Komposthaufen, auf das aus Mist was schönes Neues und weniger stinkendes entstehe.


Also lies dir einfach den Wiki-Artikel dazu durch ( https://de.wikipedia.org/wiki/Kreationismus ) aber die Idee im Bezug auf das was ich geschrieben habe ist halt, dass sie nicht an die Evolutionstheorie glauben sondern als Gott als den Schöpfer. Nur nennen sie ihn nicht Gott sondern eben den Creator. Das ist als wenn du statt "du bist doof" sagst "du bist geistig minderstrukturiert" - hört sich anders an, meint das gleiche. Das ganze Zeug wird dann auch noch als Wissenschaft bezeichnet und führte zur Erfindung des Fliegenden Spaghettimonsters ( https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegendes\_Spaghettimonster ).

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Was sie gemeinsam haben, ist, wie der Name sagt, dass sie daran glauben, dass die Welt von einer transzendenten Instanz geschaffen worden ist und nicht allein aufgrund von Naturgesetzen und Zufall entstanden ist.

Innerhalb hiervon gibt es alle möglichen Anschauungen.

Viele von ihnen glauben tatsächlich an eine junge Erde (z. T an 4004 v. Chr., z. T. in der Größenordnung ein paar Jahrzehntausende usw.)

Auch hiervon bemühen sich viele um wissenschaftlich saubere Arbeitsweise.

Dummerweise gibt es ein paar (wenige) lautstarke Fanatiker, die die ganze Gruppe in Verruf gebracht haben.

Wie mit so vielem.

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Kommentar von realsausi2
08.01.2016, 19:24

Dummerweise gibt es ein paar (wenige) lautstarke Fanatiker, die die ganze Gruppe in Verruf gebracht haben.

Wie sollte jemand, der Kreationismus nicht als Unsinn erkennt, kein Fanatiker sein?

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Die glauben an alles was in der Bibel steht wörtlich.

Z.B dass es keine Evolution gab und dass die Erde nur 6000 Jahre alt ist und so weiter. 

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Kommentar von Coldnez
07.01.2016, 19:45

Die Menschheit existiert für denen nur seit 6000 Jahren. Also irgendwann ab 4000 v. Chr. begann die Geschichte mit Adam und Eva
Aber nicht die Entstehung der Erde..

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Diese glauben an die Schaffung der Erde durch Gott, lehnen Darwin ab.

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Die glauben daran dass Ein überirdisches Wesen, das unsere Welt erschaffen hat, uns Technologie und Wissen gegeben hat oder auch, damit wir Ja alle an die Evolutionstheorie glauben, zb Dinosaurierknochen vergraben hat.
Kreationisten <-> Evolutionstheorie

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Kommentar von Coldnez
07.01.2016, 19:41

Kreationisten glauben sehr wohl an die 'Evolution' welches die Dinosaurierknochen genau so erklären wie andere Wissenschaftler. Was Kreationisten nicht glauben ist die Evolutionstheorie nach Darwin. Worin die Dinosaurierknochen noch keine Bestätigung für Darwins Theorie ist.

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Kommentar von fluffiknuffi
07.01.2016, 20:07

Ein überirdisches Wesen

Irgend ein beliebiges überirdisches Wesen, wobei folgende Prämissen gelten:

  1. Gemeint ist natürlich das höchste (mächtigste)
  2. Davon gibt es natürlich nur eines
  3. Und erst recht nur ein wahres
  4. Das ist übrigens männlich
  5. Und wird in der Bibel erwähnt
  6. Und sein Name beginnt mit "G"...
  7. ...und endet mit "ott"


    1. Alle Wesen, auf die das zutrifft, kommen in Frage. 
        Willkommen in der Welt des Intelligent Design.
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Kommentar von Campendonk
07.01.2016, 20:09

ok Danke dass ihr mich alle mit eurem schlauen Wissen belehrt :-)

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Kreationisten sind religiöse Fanatiker, die an den Märchen der Bibel/Tora/des Koran festhalten und die Entstehung der Welt auf eine abstruse Märchengestalt zurückführen wollen. 

Dabei versuchen sie mit absurder Pseudowissenschaft gegen den Fakt der Evolution vorzugehen...was bestenfalls lächerlich ist ^^ 

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Kommentar von comhb3mpqy
07.01.2016, 23:10

meiner Meinung nach ist die Bibel kein Märchen, Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil. Kennen Sie die Meinung der katholischen Kirche zur Möglichkeit der Evolution?

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das sind Menschen, die sich die Erschaffung der Welt "wortwörtlich" wie in der Bibel beschrieben vorstellen

Hauptsächlich wird die Meinung in Australien und den USA vertreten hierzulande in einigen protestantischen Freikirchen

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Kreationisten sind Leute, die z.B. an den Urknall als Entstehung unseres Universums glauben. Diese Theorie stammt ja auch von einem Theologen(Lemaitre). Sie impliziert, dass vor rund 14 Mrd. Jahren ein goettlicher Schoepfungsakt (Urknall) stattfand. Physikalisch erklaert wird dann erst der danach erfolgende Entstehungsprozess.

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Kommentar von realsausi2
08.01.2016, 19:24

Da hast Du wohl was durcheinander gebracht.

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Kommentar von uteausmuenchen
11.01.2016, 17:15

Die Antwort ist natürlich vollkommen falsch.

Beim Kreationismus steht die wortgetreue Auslegung der religiösen Schriften im Vordergrund.

Lemaître war Theologe, ja. Er war aber auch Physiker. Er hatte beides studiert. Abgesehen davon haben heutige Modelle praktisch nichts mehr mit dem (klassischen) Vorschlag Lemaîtres zu tun. Der Urknall ist experimentell hervorragend bestätigt.

Und wir wissen ja alle seit kurzem, dass Du Dich auf selbsternannte Wissenschaftskritiker wie Manfred Pohl berufst, die nie eine seriöse Veröffentlichung zum Thema zustande gebracht haben.

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Grüß Dich Benyahmyhn!

Das Wort Kreationisten kommt von Kreation = Schöpfung. Kreationisten sind diejenigen, die an den Schöpfungmythos glauben, das Gott als Person vor langer Zeit die Welt erschaffen hat und sie lehnen die Darwinsche Lehre ab, die besagt, dass alle Geschöpfe durch Evolution entstanden sind.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Kreationisten glauben an eine Schöpfung der Erde durch ein allmächtiges Wesen (einen / mehrere Gott/-er).

Meistens veranlasst dieser (irr) glaube diese auch dazu, klar bewiesene Theorien / Fakten nicht nur infrage zu stellen, sondern zu ignorieren oder sogar bekämpfen.

Btw. Kreationisten sind keine Religion sondern eine art 'Attribut' von Glaubensrichtungen (genau wie Atheismus im eigentlichen sinne).

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Also ich verstehe ja, dass man auch mal was fragen will. Dennoch - es gibt Dinge, die man einfach mal eben googlet oder bei wikipedia nachguckt.

So auch hier.

Schau mal:

https://www.google.de/search?q=kreationisten

Kreationismus ist die Auffassung, dass das Universum, das Leben und der
Mensch durch einen unmittelbaren Eingriff eines Schöpfergottes in
natürliche Vorgänge entstanden sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kreationismus



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