Hallo FionaAcnh,

mir ist das in hunderten Stunden im Spiel nie passiert. Ich habe jetzt spaßeshalber mal in diese Richtung gegoogelt. Witcher 3 ist ein sehr beliebtes Spiel und es gibt zig Foren im Web, in denen Bugs diskutiert wurden und werden... aber etwas in diese Richtung habe ich nirgends gefunden.

Kann es sein, dass Du mit Mods spielst und das Problem damit zu tun hat? Hast Du außer des erneuten Ladens eines Spielstandes, in dem der Fehler schon drin war, mal probiert, einen Spielstand zu laden, der vor dem ersten Auftreten des Bugs liegt?

Grüße

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Hallo SesamSoosm,

das liegt normalerweise an lokalen oder vorrübergehenden Einschränkungen.

Meditieren kannst Du zum Beispiel nicht im Kampf oder auch, wenn ein Gegner einfach nur zu nahe an Dir dran ist. Oder wenn Geralt gerade geschädigt ist - zum Beispiel während ein Vergiftungs-Timer läuft. Du kannst auch nicht meditieren, während Du reitest oder den Berg runtergleitest. Und ich glaube unter Wasser und im Boot geht es auch nicht. Am besten, Du stellst Geralt in ein ruhiges, friedliches Eckchen... dann kann er auch schlafen. ;-)

Grüße

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Hallo ahhhhhha,

wenn ich Deine Beschreibung richtig verstehe, ist das die Anzeige der Monster Stamina - also "Ausdauer". Und ja, die hat natürlich Einfluss darauf, was ein Gegner Deinen Schlägen entgegensetzen kann.

Besonders schön sieht man das, finde ich, bei menschlichen Gegnern mit einem Schild. Die parieren Schwertschläge mit dem Schild, es gibt nur ein dumpfes "Blömp", aber kaum Schaden, wenn Geralt die mit dem Schwert von vorn angreift. Es geht aber der Stamina-Balken runter. Mehrere Schwertschläge bauen den Balken ab - und dann lassen die den Schild fallen, weil sie keine Kraft mehr haben. (Leichter geht's natürlich mit Axii oder von hinten, aber so sieht man halt am besten, was der Stamina-Balken macht)

Grüße

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Hallo AlduinDragon,

ja, die letzten Fragezeichen auf der Karte stören einen ordentlichen Witcher ungemein. Kenne ich... ;-)

Ich nehme an, dass Du den Place of Power meinst, der in einer Höhle versteckt ist:

Falls ich richtig geraten habe: Der Eingang in die Höhle ist nördlich, wo mein grüner Marker hingesetzt ist.

Das ist die Höhle, in der Du möglicherweise schon eine Nebenquest gemacht hast - die mit den 3 streitenden Brüdern und dem heißen Quellen, in die Geralt tauchen muss.

Der Place of Power ist an den Quellen in der Höhle links vorbei.

Good luck on the Path

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Hallo JDSmith,

Du müsstest in den Beschreibungen Deiner Mods nachschauen, ob die etwas am Level-Cap verändern. Ich denke aber, dass die, die Du genannt hast, das nicht tun. Du könntest aber mal schauen, ob es da bekannte Bugs dazu gibt...

Falls nicht: Im "Vanilla"-Game ist der Level-Cap definitiv auf 100. Bin ich ganz sicher, weil ich das NG+ erst auf diesem Level vor einigen Monaten abgeschlossen habe. Sobald Du Level 100 erreichst, werden keine XP mehr gutgeschrieben. Was Du noch machen kannst, ist, neue Ability-Points über erstmals aufgesuchte Places of Power zu erschließen, wenn Du dann noch welche übrig haben solltest.

Mir sind aber dennoch Gegner untergekommen, die einen höheren Level hatten als mein "Level 100".

Ich wäre mir echt nicht sicher, ob Du beim weiteren Spielen des NG+ auf diesem Levelniveau nicht noch Probleme kriegen wirst.... Es gibt einige bekannte Bugs beim NG+ in diesem Zusammenhang.

Die Questlevel ergeben sich einfach rechnerisch aus Geralts Anfangslevel PLUS dem, was die Quest im ersten Durchlauf hatte. Das ist also erst mal einfach ein rechnerisches ERgebnis... und so lange Du keine Probleme hast, ist alles gut.

Die Frage ist, ob es irgendwann eben doch zu schwer wird. Ich selber hatte NG+ auf Level 55 gestartet und bei 2 Sequenzen mit Ciri (die in Novigrad und gegen die Mumen) wirklich ernsthaft Schwierigkeiten. Ciri kam mir in beiden Sequenzen hoffnungslos underpowert vor. Im Endkampf auf Undvik war sie dann irgendwie hochgelevelt und im Vergleich zu vorher war alles sehr einfach.

Es kann Dir beim NG+ mit einem dermaßen hohen Level also schon passieren, dass Dir einzelne Passagen unterkommen, in denen die Schwierigkeit sehr unbalanciert wirkt. - Aber bis Du in eine solche reinläufst, würde ich einfach weiter spielen.

Grüße

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Hallo Niklas,

nein, kann man nicht so sagen. Nicht mal grob.

Gravitationswellen entspehen immer, wenn sich Massen beschleunigt bewegen.

Nur ist dieser Effekt unglaublich winzig.

Selbst bei der Verschmelzung von Schwarzen Löchern, wobei wir sie beobachtet haben, ist der Effekt irgendwo um die 21. Nachkommastelle... Das ist ungefähr so, als würden wir die Entfernung zum nächsten Stern um die Dicke eines menschlichen Haares stauchen oder strecken.

Bei entsprechend leichteren Massen wie Planeten oder gar "uns" ist er noch mal entsprechend kleiner - und deswegen unbeobachtbar. Aber es wäre falsch, zu sagen, dass es ihn ohne Schwarze Löcher gar nicht geben würde.

Haben Wellen eine auswirkungen auf unserem Planeten?

Gravitationswellen stauchen und Strecken die Metrik des Raums und aller Objekte darin. Von daher: Ja - aber ohne entsprechende Messeinrichtung, die feinste Unterschiede misst, ist der Effekt trotzdem nicht zu bemerken, weil er viel zu klein ist.

Bringen uns die Gravitationswellen irgendwas?

Die Leute fragen immer gleich nach einer technischen Nutzung... ohne eigentlich zu bedenken, dass uns allein die Entdeckung schon mehr Wissen gebracht hat. ;-)

Ein Ziel wäre eine Gravitationswellenastronomie zu betreiben, bei denen die Beobachtung noch schwächerer Gravitationswellen ein zusätzliches Mittel wären, astronomische Daten zu sammeln. So wie man vor einigen Jahrzehnten Neutrinos nachgewiesen hat und heute mit Anlagen wie Kamiokande Neutrinoastronomie betreibt und diese Daten die optischen Geräte bestens ergänzen können.

Bei einer nochmaligen Verfeinerung der Geräte um 6 Größenordnungen könnten etwa primordiale Gravitationswellen beobachtet werden und damit wären Fragen wie die nach der Inflation in den ersten Sekundenbruchteilen nach dem Urknall einer direkten Beobachtung zugänglich.

Aber ehrlich gesagt: In einem Vortrag über Schwarze Löcher hat das alles recht wenig zu suchen. Da würde ich wirklich nur den Beobachtungsachweis von Schwarzen Löchern über Gravitationswellen bei deren Verschmelzung (LIGO) bringen. Alles andere geht hier eigentlich am Thema vorbei.

Grüße

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Hallo RosiesQuestions,

also erst mal zu allen Antworten, die geschrieben haben, der Mond wäre heute näher an der Erde: Das ist falsch. Der Mond hat heute einen Abstand von über 400 000 km - was deutlich weiter weg ist als seine durchschnittliche Entfernung von 384 000 km. Er ist eher nahe am weitest entfernten Punkt seiner Bahn.

https://www.heavens-above.com/moon.aspx

Der Mond ist aber erst vor rund eineinhalb Stunden aufgegangen und daher noch recht nahe am Horizont.

Nahe am Horizont erscheint er uns aber größer als mitten am Himmel - weil das Auge im großen dunklen Nachthimmel kein Vergleichsobjekt findet. Das ist eine bekannte optische Täuschung, die sogenannte "Mondtäuschung":

https://www.br.de/mediathek/video/die-mondtaeuschung-warum-der-vollmond-manchmal-riesig-ist-av:5a3109773008500018db0952

Grüße

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Hallo Kopol,

nein, das Ding kann man mit bloßem Auge nicht sehen.

Guck mal hier:

https://futurezone.at/science/naeher-als-satelliten-asteroid-fliegt-knapp-an-der-erde-vorbei/401040119

Ich zitiere:

Trotz seiner Nähe wird der Asteroid nicht mit freiem Auge erkennbar sein. Allerdings gibt es einen Livestream, in dem 2020 SW in Echtzeit beobachtet wird, sofern es das Wetter beziehungsweise die Bewölkung zulassen. Zu sehen ist der Vorbeiflug des Asteroiden auf der Website des Virtual Telescope Project.

Grüße

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Hallo Naoscaire1916,

Megrez zeigt tatsächlich __leichte__ Schwankungen seiner Helligkeit von bis zu einer halben Helligkeitsklasse. Das kann man schon mit dem bloßen Auge bemerken.

Nicht vergessen sollte man bei so was aber auch, dass er ohnehin der schwächste Stern im Großen Wagen ist und optisch deshalb sowieso immer so wirkt, als wäre er irgendwie abgedunkelt. Bei 6 vergleichbar hellen Sternen um ihn herum im Sternbild, entsteht einfach leicht dieser Eindruck, dass der siebte doch auch so hell sein "müsse".

Zudem sind leichte Schleierwolken an einigen Stellen im Nachthimmel mit bloßem Auge nicht wahrnehmbar. Auch solche ganz leichten Wolken können den Eindruck erwecken, dass ein Stern dunkler ist als sonst, während der Nachthimmel völlig klar aussieht.

Über lange Zeiträume - also mehrere Jahre - verändert sich seine Helligkeit aber praktisch nicht. Es ist auch nicht ganz geklärt, wie es zu diesen Schwankungen kommt.

https://britastro.org/node/21085

Grüße

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Hallo XxBernxX,

klar kommst Du jederzeit wieder in die Bibliothek.

Du musst nur zum Ausgang rein, also dort wo Du sie mit Keira verlassen hast.

Der Punkt ist leider auf der Karte nicht markiert... aber es ist genau da, wo hier im Bild der Cursor steht:

Du kannst Dich am eingezeichneten Place of Power orientieren.

Von da aus bist Du im Nu in der Bibliothek und kannst looten.

Ansonsten könntest Du mal schauen, ob der Kräuterhändler nordöstlich von Oxenfurt die Formel verkauft.

Ich drück' die Daumen

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Hallo Jaron903,

wenn Du am PC spielst, kannst Du das mit "Pos1" ein- und ausblenden. Das ist implementiert, damit man auch mal hübsche Screenshots ohne störendes Overlay machen kann.

Hau also mal auf Pos1... dann sollten Minimap und Healthbar wieder da sein.

Good luck on the path

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Hallo Kparker,

keine Panik, da ist nichts kaputt.

Du hast nur - wahrscheinlich versehentlich - die Anzeige der Wegweiser auf der Karte deaktiviert.

Am PC musst Du zum Aktivieren/Deaktivieren der Anzeigen mit der rechten Maus auf das Wort "Wegweiser" drauf klicken. Auch auf Konsolen geht das Einschalten/Ausschalten solcher Anzeige-Filter. Auf der PS4 ist es (glaub ich) das Dreieck, bin aber nicht sicher.

Die Anzeige-Filter gibt es, um die Karte übersichtlicher machen zu können. Einfach den Filter abschalten und Geralt kann wieder Schnellreisen. Wetten?

Good luck on the path!

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Hallo hiiii571,

Du könntest ein Modell basteln wie in diesem Video und ähnlich wie im Video erklären, wie das Bild von M87 zu verstehen ist:

https://www.youtube.com/watch?v=zUyH3XhpLTo

Grüße

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Hallo xJazzy03,

mir fällt jetzt eigentlich nur sehr wenig ein, was ich schreiben kann, was nicht der eine oder andere User hier schon betont hat.

Ich selber hatte damals zwar Physik bis zum Abitur belegt, aber nur als "Grundkurs", was bedeutet, dass man weniger Stunden pro Woche in diesem Fach hat und entsprechend den Stoff weniger vertieft als im Leistungskurs. Ich habe auch Physik nicht als Abiturfach gehabt.

Allerdings hatte ich Mathe-Leistungskurs. Du hast jetzt nicht geschrieben, wie gut Du so in Mathematik bist. Denn ich würde schon sagen: Das ist "die Gretchenfrage" der Physik: "yJazzy03", wie hälst Du es denn mit der Mathematik?"

Macht Dich eine Tafel voller Formeln glücklich? Findest Du es spannend, Naturprozesse in eine abstrakte mathematische Form zu übersetzen? Oder bist Du eher froh, wenn in Mathematik die Beweise und Herleitungen vorbei sind und es ans "Rechnen" geht? Stell' Dir die Frage, warum Du Physik abgelegt und Bio genommen hast. War das nur das damalige Interesse an den Themen - oder spielte da die Mathematik eine Rolle?

Du musst Dir klar machen, dass Mathe im Physikstudium kein lästiges Beiwerk ist. Mathematik ist die Sprache der Physik; Physik ist angewandte Mathematik. Sie ist das tägliche Brot des Physikers. Das - und in der Astrophysik auch sehr oft das Programmieren. Sehr viele Projekte bestehen in der Erstellung von Computersimulation von Modellen, die errechneten Vorhersagen werden dann mit Beobachtungen verglichen, die man selber gar nicht gemacht hat. Der Physiker ist ein Schreibtischtäter.

Als Physiker brauchst Du Leidenschaft für Mathematik, analytisches Denkvermögen, Abstraktionsvermögen, Geduld, Kreativität und Durchhaltevermögen. Die Aufgaben bestehen weit weniger im simplen Ausrechnen von vorgegebenen Sachverhalten als in Schulhausaufgaben. An der Uni vertieft man in Hausaufgaben den Lehrstoff der Vorlesungen und erarbeitet sich dabei ein Gefühl, das Gehörte anzuwenden. "Erarbeiten" bedeutet, dass das manchmal ein zäher Lernprozess ist, bei dem man erst mal 4 Stunden Herleitungen probiert, die nicht funktionieren. Das ist auch mal frustrierend. Man fühlt sich oft völlig unzureichend vorbereitet ins kalte Wasser geschmissen. Tatsächlich ist das Absicht: Nur wer das aushält, erträgt in der Grundlagenforschung jahrelang an Themen zu arbeiten, bei denen man niemanden fragen kann, nirgends nachschlagen kann, nicht weiß, ob der aktuell verfolgte Ansatz aussichtsreich ist... oder in ein paar Monaten in der Tonne landet. Es ist dieses Gefühl des "Überfordertseins", das dazu führt, dass Physik(und die anderen MINT-Fächer) mit die höchsten Abbruchquoten im Studium haben.

Naturwissenschaft ist keine spannende Abfolge von "Heureka-Momenten", sondern pfrimeliges und zähes Ringen mit tausenden scheinbar unwichtiger Details. Überlege Dir, wie Du mit so was umgehen könntest.

Ja, Du wirst definitiv in den ersten beiden Semestern gegen anderen etwas aufholen müssen, wenn Du kein Physik gehört hast in der Schule. Das war bei mir auch schon so. Aber es gibt für alle dieselbe Einführungsvorlesung in die Experimentalphysik, die bringt alle auf dasselbe Niveau. Die bedeutet eben für Dich mehr Arbeit, weil Du Vieles dort das erste Mal hören wirst, was die anderen - weniger vertieft - schon mal kennengelernt haben. Das kann für Dich bedeuten, dass Du Dir da ein Extra-Buch gönnen musst oder ein paar Übungsaufgaben mehr machen musst als die anderen. Kann man schaffen; ist ein Handicap, klar, aber ein überwindbares Handicap nur in den ersten beiden Semestern, wenn Du merkst, dass Du da richtig bist und mit der Mathematik klarkommst.

Physik sollte man studieren, wenn man es sein ganzes Leben bereuen würde, es nicht probiert zu haben. Und wenn einem im Prinzip alle anderen Menschen ein bissi leid tun, die es nicht gemacht haben. (Einschließlich der Biologen, von Profifußballern oder Schauspielern ganz zu schweigen.) Ich finde, dieser Professor drückt es in wenigen Worten ganz gut aus, wann man Physik studieren sollte:

https://www.youtube.com/watch?v=e05oEabNZAY

Grüße

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Nichts von beiden

Hallo KleintierLiebe4,

darf ich fragen, wie alt Du bist?

Denn inzwischen gibt es bereits für Grundschüler eigentlich sehr gut aufbereitetes Informationsmaterial. Damit können sich schon die Jüngsten zumindest so weit über Evolutionsbiologie informieren, damit sie nicht dermaßen falsche Vorstellungen von der Evolution mit sich herumtragen müssen, wie Du sie hier äußerst. Evolution hat weder etwas mit einer Affenrevolution zu tun, noch mit einer Affengeneration.

Der Rat an Dich wäre deshalb, Dich erst mal gründlich außerhalb fundamentalistisch religiöser Quellen zu informieren. Dort wird Evolution aus ideologischen Gründen abgelehnt und dafür falsch dargestellt.

Hier findest Du gute Infos:

https://evokids.de/

https://www.youtube.com/watch?v=R3HnPLNMAHs&feature=youtu.be

Mit der Frage nach "Gott" oder anderen religiösen Fragen hat das eigentlich alles überhaupt nichts zu tun. Bereits die Frage "glaubst Du an Gott oder die Evolution" ist kreationistische Propaganda, weil sie ein Dilemma suggeriert. Falsches Dilemma bedeutet übrigens, dass die Frage ähnlich falsch ist, wie "Ist die Banane krumm oder gelb?"

Aber wie funktionierte das? Es kam ja nicht plötzlich ein HalbAffe-Halbmensch beim paaren zweier Affen raus.

Um das noch mal ganz klar zu sagen: So funktioniert Evolution nicht. Evolution erfolgt über das Aufsummieren winzigster Unterschiede und über sehr viele Generationen hinweg:

Innerhalb einer Gruppe Tiere ... in unserem Stammbaum ...tragen alle Individuen zwar die Merkmale, die ihre Tierart ausmacht, aber alle Individuen tragen diese Merkmale in verschiedener Ausprägung. Große Ohren, kurze Beine, scharfe Augen, aber auch Fähigkeiten, genetisch verankerte Anfälligkeiten für Krankheiten, etc.

Indem immer zwei Individuen gemeinsam Nachkommen zeugen, vermischen sich ihre Gene. In der nächsten Generation sind die Ausprägungen der Merkmale deswegen neu gemischt.

Wenn die Umwelt, in der unsere Gruppe lebt nun zum Beispiel bestimmte Fähigkeiten begünstigt, dann haben die Individuen, die diese Fähigkeiten oder Merkmale in sich tragen mehr Nachkommen. Unsere Gruppe könnte zum Beispiel gezwungen sein, den Wald zu verlassen und ihr Dasein in einer Savannenlandschaft zu bestreiten. Ab diesem Punkt werden Individuen, die schnell davon laufen können, gute Augen haben oder sich auch ab und an auf zwei Beine aufrichten es leichter haben.

Mit der Zeit - und damit ist gemeint über viele Generationen hinweg - reichern sich deshalb in unserer Gruppe die Merkmale an, die die Individuen zum Überleben in ihrer neuen Umgebung brauchen. Sehen wir die Nachfahren derselben Gruppe nach einer halben Million Jahre wieder an, dann hat sich deren Aussehen deswegen drastisch verändert.

Jede einzelne Generation stellt dabei nur winzigste Detailunterschiede, ein minimalstes Verschieben des Durchschnittes aller Ausprägungen. Zu jedem Zeitpunkt gehören Eltern und Kinder zur selben Tierart und sehen sich sehr ähnlich. Erst über die enorm großen Zeiträume, die die Evolution braucht, verschieben sich die Merkmale so sehr, dass wir verschiedene Spezies sehen, wenn wir Nachkommen und Vorfahr nebeneinander halten.

Es gibt also nicht den Punkt, wo ein Australopithecus einen Homo erectus auf die Welt bringt. Es gibt nur minimalste langsame Veränderungen von Generation zu Generation, die immer von den Umweltbedingungen in dieselbe Richtung gedrückt werden, bis wir nach Jahrmillionen ein völlig anderes Lebewesen vor uns stehen haben.

Heute lebende Affenarten sind auch nicht unsere Vorfahren, sie sind so was wie Großcousins: Ihre Vorfahren sind die Gruppen einer irgendwann vor langer Zeit lebenden Spezies, die damals im Wald geblieben sind. Sie haben sich deshalb an andere Umweltbedingungen angepasst als die Vertreter ihrer Art, die in die Savanne raus sind. Heutige Affenarten sind ebenso wie wir das Ergebnis evolutionärer Veränderungen seit damals - und deshalb bestens an ihre ökologischen Nischen angepasst.

Das Ganze ist überhaupt keine Glaubensfrage. Wir tragen in unserem eigenen Körper jede Menge Belege für diese Entwicklung. Zudem haben wir eine Menge Fossilien, die die Entwicklung dokumentieren und Belege über Retroviren...

https://www.evolution-mensch.de/Thema/Die_Evolution_des_Menschen.html#

http://www.talkorigins.org/faqs/homs/

http://www.ag-evolutionsbiologie.net/html/2010/evolutionsbeweis-retroviren.html

https://www.youtube.com/watch?v=CvlvI8jpyGQ

Informiere Dich, es gibt eine Menge zu lernen...

Grüße

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Hallo DarkBlackWings,

also das ist eine Wissenschaft für sich.... 😁

Es gibt nicht "die beste" Build, es gibt nur die für Dich beste Build.

Du musst Dir überlegen, wie Du am liebsten in Kämpfen vorgesht. Geralt hat verschiedene Möglichkeiten einer wirklich starken Build. Am besten ist es, wenn die dazu passt, wie Du ihn spielst.

Ein Freund von mir hat zum Beispiel letztes Jahr TW3 gespielt und mir erzählt, dass er in Kämpfen vor allem gegen mehrere Gegner (etwa Banditenlager) die Feinde am liebsten auf Abstand hält. Er hat deshalb viel mit Zeichen gearbeitet, Igni maximiert und Gegner mit Bomben und Igni erst einmal dezimiert und schon mal geschwächt, bevor er rein ist.

Ich dagegen dresche in Kämpfen wie wild mit schnellen Schwertangriffen um mich und nutze außer Quen nicht viele Zeichen im Kampf.

Der Witz ist, dass beides gut funktioniert... aber für beide Spielstile empfiehlt sich eben eine jeweils angepasste Build. Deswegen musst Du Dir als aller erstes mal überlegen: Wie spiele/kämpfe ich eigentlich am liebsten? Mehr über Schwertskills oder mehr über Zeichen? Nutze ich Klingenöle? Nutze ich Tränke?

Also, lieber Witcher DarkBlackWings, meditiere einmal darüber... und lies dann weiter.

Don't panic: Es gibt den Trank der Leerung

Du kannst eigentlich nichts falsch machen. Das ist das beste an der Sache.

Klar gibt es unterschiedlich gute Verteilungen der Skillpunkte. Aber wenn Du an einem späteren Punkt des Spiels wirklich das Gefühl haben solltest, dass Du mit der Verteilung unzufrieden bist, dann gehe zu einem Alchemie-Händler. Einige davon haben den Trank der Leerung im Angebot. In Novigrad hat ihn glaub' ich der Händler oben im vornehmen Stadtteil Gildorf. Keira hat einen. Und in Skellige hat Gremist einen. - Du wirst bei Bedarf einen finden...

Der Trank der Leerung ist mit 1000 Münzen nicht billig, aber Du kaufst ihn ja nur einmalig. Das geht schon. Er sortiert alle Punkte aus dem Skill-Tree und lässt sie Dich neu verteilen.

Also: Gefallen Dir Deine Entscheidungen irgendwann nicht mehr: Kauf das Tränklein und alles wird gut...

Der Weg zur guten Build: sich gegenseitig verstärkende Effekte nutzen

Sowohl Schwertkämpfer wie auch auf Zeichen setzende Witcher profitieren von einigen Skills in den anderen Ästen. Vor allem die Alchemie wird oft unterschätzt. Dabei bietet gerade der Alchemie-Tree für alle Witcher unheimlich gute Fähigkeiten.

Schau also drauf, was sich ergänzt.

Wenn Du schon sagst, dass Du die Witcher-Rüstung für die Katzenschule nehmen willst und auch auf schnelle Angriffe setzt, dann klingt das ein wenig so, als könnte Dir meine Skillung von Geralt ganz gut entgegenkommen. Deswegen beschreibe ich Dir jetzt ein wenig, wie ich das gemacht habe, wobei ich bei mittlerweile Level 100 natürlich viel mehr Punkte zur Verfügung habe. Aber es geht ja um die Frage, in welche Richtung es bei Dir gehen __könnte__:

Ich spiele in Gruppenkämpfen gerne mit Whirl - der absolut stärkste schnelle Angriff - und pusche über den Alchemie-Tree meine Grundvitalität hoch. Die Skillung erlaubt mir mindestens 2 Decoctions gleichzeitig als Basisvergiftung plus ein paar Tränke für den aktuellen Kampf.

Dafür habe ich nach und nach aufgebaut: (Alle genannten Skills sind bei mir mittlerweile maximiert. Das geht auf Level 17 natürlich noch nicht, mehr so für die langfristige Planung...)

Blau (Zeichen):

Axii: Delusion

Und sonst nichts im blauen Fähigkeiten-Baum. Ich habe aber beste Werte für die Zeichen über die Alchemie...

Gelb (Basisfähigkeiten):

Cat School technics

Rot (Schwertkampftechniken):

Schnelle Angriffe: Muscle Memory (nicht aktiv, diente nur dem Freischalten der nächsthöheren Fähigekiten), Precise Blows, Whirl, Crippling Strikes

Starke Angriffe: Rend, Sunder Armor

Battle Trance : Resolve (nicht aktiv), Undying, Razor Focus

Grün (Alchemie):

Brewing: Heightened Tolerance

Oil Preparation: Poisoned Blades (nicht aktiv), Protective Coating

Mutation: Acquired Tolerance, Tissue Transmutation, Synergy

Trial of the Grasses: Endure Pain, Killing Spree

Ich spiele auf Englisch, aber ich hoffe, Du kommst damit zurecht... ansonsten hilft vielleicht dieses Bild:

https://witcher.fandom.com/wiki/The_Witcher_3_abilities

Tissue Transmutation, Endure Pain und Killing Spree setzen die maximale Vitalität (den roten Balken) hoch. Man kann mehr Treffer einstecken, bevor man tot ist, wenn man viele Tränke einwirft. Damit das geht, ist Heightened Tolerance und Acquired Tolerance im Build. Letzteres setzt die maximale Vergiftung hoch für jeden Trank, den Geralt kennt (mindestens 1x gebraut hat). Synergy erhöht den Boost aus gleichfarbigen Mutagenen in den Slots (+900 statt nur + 600 für ein großes grünes Mutagen, das mit 3 grünen Fertigkeiten kombiniert wird. Bei den roten 60% statt 40% mehr Attack Power)

In B&W kommen hier Mutagene dazu, da nutze ich „Euphoria“ am besten diese Build, weil jeder Vergiftungspunkt durch Tränke mit dann Zeichen und Schwertattacken verstärkt - und das zusätzlich zu den Effekten, die der Trank eigentlich hat.

Wenn ich 2 Decoctions genommen habe, liege ich erstbei 140 von 267 Toxicitypunkten, (53 %), da kann man vor dem Kampf noch mehr einwerfen… Und die Build über die Alchemie gibt mir damit bereits einen Boost für die Zeichen von +158% Zeichenintensität. Das ist mehr als ich mit den meisten blauen Skills erreichen kann: Aard +123 Stagger, Igni 258 Firedamage, 100% Burning, Quen 515 Damage reduction, Yrden 34% Slowdown, 25 Sec Duration, Axii 12,9 Sec Duration. Aus demselben Grund brauche ich auch so was wie Muscle Memory im roten Baum nicht mehr aktiv: ich kriege viel bessere Bonuswerte über die Skills der Alchemie.

Vor dem Spielen von Blood&Wine hast Du Euphoria und die mittleren 4 Slots noch nicht. Da muss man sich dann ein wenig entscheiden. Zum Beispiel Delusion raus oder so was.

Beim Runenschmied aus der Hearts of Stone-DLC kann man sich übrigens die Rüstung mit einem Runenwort belegen lassen. Da nehme ich Levity - dann zählt alles als leichte Armor, auch wenn ich schwere oder mittlere Armor trage. (Was ich meist mache, weil mir die Großmeisterkatzenschulen-Rüstung nicht gefällt). Und mein Schwert optimiere ich mit "Severance" für Whirl und Rend.

Vielleicht zeigt dieses Beispiel, was man aus dem Skilltree rausholen kann, wenn man die Fähigkeitenpunkte so verteilt, dass sich die Fähigkeiten gut gegenseitig ergänzen. Aber bitte lass Dich nicht davon abhalten, Deinen Geralt so zu bauen, wie Du ihn am liebsten spielst.

Grüße

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Hallo Justplay284,

Astronomie ist der historische Begriff der "Kunde von den Sternen". Die eigentliche Wissenschaft, die sich mit dem Universum und den Objekten darin beschäftigt, ist heute aber die Astrophysik. Das liegt daran, dass wir das Universum und die Vorgänge darin halt über physikalische Beschreibungen verstehen.

Weil es sonst zu einfach wäre, verwenden wir den Begriff "Astronomie" aber immer noch, oft sogar als Bezeichnung für den Beruf ("Astronom") oder das ganze Fachgebiet, obwohl streng genommen heute eigentlich nur noch die Kartographie des Nachthimmels, also das Erstellen von Sternkarten und -atlanten damit gemeint wird. Das ist halt der einzige, rein deskriptiv und nicht physikalisch arbeitende Teil des Gebietes.

Erlaubt ist also beides.

Studieren muss man aber so oder so Physik. Allgemeine Physik. Erst Bachelor, dann Master. Im Masterstudiengang dann das Wahlpflichtfach Astronomie (oder Astrophysik, grad so, wie es an der Uni der Wahl heißt). Und über diesen Weg kann man dann hinterher sogar bei der Kosmologie landen... ;-)

Grüße

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Hallo Roland05,

hm, da fehlen ein paar Angaben, dieman bräuchte, um Dir da wirklich zu helfen: Auf welchem Niveau? Klasse? Seminar Uni? - Macht halt einen Unterschied... Auch wichtig wäre, wie lange Du frei sprechen sollst. In einen 45 minütigen Vortrag muss sicherlich mehr rein als in einen 10 Minuten Vortrag.

Grundsätzlich kurz gebündelt würde ich folgende Fragen abhandeln:

  • Historisches (kurz!!): Von wem stammt der Begriff und wann tauchte er erstmals auf?
  • Sternentwicklung und Voraussetzungen zur Entstehung eines Schwarzen Loches
  • Was ist ein Schwarzes Loch?
  • Warum kommt da kein Licht raus?
  • Welche unterschiedlichen Arten gibt es (z.B. Stellare SL, supermassereiche SL)
  • Woher wissen wir, dass es die Dinger wirklich gibt? Welche Beobachtungsdaten gibt es?

Wie viel Formeln Du bei diesen Erklärungen einbaust, hängt dann halt vom zu erreichenden Niveau ab. Je höher, desto mehr Relativitätstheorie muss da auch rein.

Das Historische kann auch nach der Erklärung kommen, wenn Du eingangs lieber erst erklären willst, was ein Schwarzes Loch ist... zum Beispiel, dass es kein "Loch" ist, sondern der Endzustand eines extrem massereichen Sternes.

Da kommt also ein bissi was über Sternentwicklung, Supernova, vielleicht den Begriff der Tolman-Oppenheimer-Volkhoff-Grenze bringen. (Das ist der Grenzwert der Masse, den der kollabierende Kern des Sterns nach der Supernova überschreiten muss, um ein Schwarzes Loch zu werden, nicht nur ein Neutronenstern).

Dann musst Du erklären, warum die Dinger "schwarz" sind, also kein Licht wegkommt. Begriff der Fluchtgeschwindigkeit und dass die eben beim Schwarzen Loch die Lichtgeschwindigkeit überschreitet.

Dann könntest Du Dich der Frage widmen, ob diese Gebilde eindeutig nachgewiesen sind. Das sind sie: Stellare Schwarze Löcher über die Gravitationswellen bei der Verschmelzung solcher SL mit LIGO und Supermassereiche Schwarze Löcher in den Galaxienkernen einerseits über die indirekten Beobachtungen der umliegenden Sterne und andererseits über das neulich veröffentlichte Bild vom M87.

Ganz am Ende, falls noch Zeit zu füllen ist, kann man auch populären FRagen oder Irrtümern nachspüren: Was passiert beim Sturz ins Schwarze Loch? Nein, Schwarze Löcher sind keine Staubsauger, die alles um sie herum einsaugen. Nein, Schwarze Löcher sind keine Tunnel in Paralleluniversen oder sonst wohin.

Grüße

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Hallo ParryHotterSD,

ja, wir Physiker treiben uns überall rum. Nirgends ist man von uns Nerds sicher... nicht mal auf gf (sehr zum Leidwesen der anwesenden Homöopathen und VT-ler...)

Zur Erdbahn:

Erinnere Dich an den guten alten Newton: Um eine (reibungsfreie) Bewegung beizubehalten, ist keine Kraft nötig. Newton formuliert "wirkt auf einen Körper keine Kraft, so behält er seinen Zustand der Ruhe oder der Bewegung bei."

Sprich: Wirkt auf einen Körper keine Kraft ein, dann ändert er seine Bewegung nicht. Und genau das passiert auf einer stabilen Planetenbahn: Es wirkt keine Kraft auf den Planeten ein, die stark genug wäre, ihn aus seiner Bahn abzulenken.

Auf der Planetenbahn gilt:

http://www.physik.uni-wuerzburg.de/video/Vorlesung1/Kapitel3/grav.htm

In Worten: was steht da?

Die Bahn eines Planeten ist diejenige, bei der seine Gesamtenergie minimal ist. Und seine Gesamtenergie setzt sich aus 3 Beiträgen zusammen:

  • potentielle Energie - das ist die Lageenergie im Schwerkraftfeld der Sonne
  • kinetische Energie - die Bewegungsenergie bei der Bewegung um die Sonne
  • Rotationsenergie - aus der Bewegung um die Sonne ergibt sich ein Drehimpuls und damit Rotationsenergie

Und wie gesagt: Bei der Bewegung um die Sonne bleibt die Summe aus diesen 3 Einzelbeiträgen minimal. Auf dem Link zur Uni Würzburg ist dieser Gedankengang in mathematische Form gebracht.

Etwas weiter unten ist eine graphische Darstellung (bitte runterscrollen) - und hier erkennt man, warum die Bahn eines Planeten stabil ist: Er befindet sich in einem Potentialtopf. Eine Abweichung von der Planetenbahn (z.B. durch einen anderen Planeten...) führt sofort zu einer höheren Gesamtenergie - der Planet rutscht wieder in den Potentialtrichter zurück, sobald die Störung kleiner wird.

Man müsste __sehr viel__ Energie aufbringen, um einen Planeten aus seinem Potentialtopf zu holen. So lange das nicht passiert, behält er seinen Zustand der Bewegung stur bei.

Grüße

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Hallo Sushido2109,

es gibt grundsätzlich mods, mit denen Du pro Level mehr Ability Points bekommen kannst. So was hier:

https://www.nexusmods.com/witcher3/mods/981/?tab=posts

Du grindest dann sehr viel effektiver.

Die Frage ist eher, ob das sinnvoll ist. Wenn Du das Spiel durch hast - samt DLC - wofür willst Du dann leveln?

Sinnvoller, wenn Du einfach den Mutationenbaum noch etwas ausreizen willst, wäre hier, ein NewGame+ zu starten. Dann stehen Dir dann alle Haupt- und Nebenquests PLUS alle Points of Power neu zur Verfügung. Damit kriegt man den Mutationenbaum ungefähr Midgame schön voll. Mein Geralt hatte etwa in der Mitte des Spiels Level 100 (höher geht nicht) und alle Mutagene. (Wobei man eh nur eines aktivieren kann. Da nehme ich persönlich eh immer Euphoria, weil das am besten zu meiner Build passt. Und Euphorie ist "relativ" billig für den Nutzen, den es bringt.)

Im NewGame+ startest Du mit Geralt auf dem Level, auf dem er in der Sicherung war, von der aus Du das NG+ startest. Alle Quests und Gegner machen den Levelsprung mit.

Du musst nur Mutagene wieder von Anfang an sammeln, weil Du nur 1 Mutagen von jeder Sorte im Inventar behälst (plus eines von jeder Sorte, das Du im besten Falle in den Stash gelegt hast in Deiner Sicherungsdatei...).

Ich rate zum NG+ statt qualvollem Grinding...

Grüße

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