Was macht ihr wenn ihr eine längere zeit vom Partner getrennt seid?

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Also ich vermisse mein Partner, aber so schlimm finde ich es jetzt auch nicht.

Kommt aber auch immer drauf an, es gibt phasen da bin empfindlicher und sensibel, phasen die eine Frau eben hat haha da ist es schon schwerer.

Aber generell geht es für mich.

Wir schreiben halt und telefonieren.

Ich finde es auch wichtig, das auf jeden Fall noch ein Leben „ohne“ Partner hat. Also nicht komplett verloren ist, wenn der mal ne kurze Zeit nicht da ist. Man sollte ebenfalls auch lernen sich selber beschäftigten zu können. Wenn alles von Partner abhängig gemacht wird und das Leben ins sich zusammenfällt, weil er mal 2 Wochen nicht da ist, ist das immer ein sehr schlechtes Zeichen.

Mein Mann ist im Vertrieb. Früher war er mehr auf Reisen. Man gewöhnt sich daran. Mal war er ne Woche in Deutschland unterwegs gewesen. Mal war er für 3 bis 4 Wochen sehr weit weg.(Arabien, Asien, USA und Südamerika) Dann wurde es heftig. Ausserhalb von w LAN und Flatrates war es heftig teuer.

Heute ok

Viel schreiben, w LAN nutzen, videotelefonie,....

Wie fgesagt, das war früher.

Heute mal eine Nacht im Monat, gehg schon. Auch wenn ich ihn dann sehr vermisse. 😭

Normal weiterleben. :)

Wir hatten, bevor wir endlich zusammen leben konnten, eine Fernbeziehung über einen Zeitraum von 2 Jahren. Distanz: knapp 8000 km. Treffen 2 bis 3 mal im Jahr für 2 oder 3 Wochen.

Wenn man das übersteht, ist es heute eher ein "Klacks", wenn man mal "eine längere Zeit" vom Partner getrennt ist. :))

Ich hatte diese Situation im dualen Studium, immer wenn meine ca. 3 monatigen Studienphasen waren. Dazu kam, dass mein Partner auch noch in Ausbildung war, wir hatten also beide nicht viel Geld für Fahrten und er im Schichtdienst gearbeitet hat. Wir haben uns dann alle 2-4 Wochen übers Wochenende gesehen in den 3 Monaten. Abhängig davon, wie es finanziell gerade aussah, wie es mit Terminen am Wochenende war und natürlich auch wie er arbeiten musste, immerhin mussten sich die mehrere Stunden Fahrt zu ihm auch lohnen. In der Praxiszeit haben wir uns öfter gesehen, da habe ich manchmal auch mal eine Woche o.ä. bei ihm gewohnt und bin von dort zur Arbeit gependelt.

Wir haben immer mal wieder gechattet oder auch gelegentlich geskyped, aber nicht jeden Tag. Manchmal auch mal außer kurze Chatnachrichten zu akuten Themen gar nicht, wenn es einfach nichts spanendes gab und man viel zu tun hatte.

Ich hatte ein Kuscheltier von ihm immer bei mir, aber hauptsächlich weil ich es so niedlich fand und es einen Insider von uns dazu gab. Ich habe ihm dann auch manchmal aus Spaß Bilder geschickt, wie ich mit dem Kuscheltier zusammen esse oder wie es meine Studienunterlagen frisst (während ich für eine Klausur lernen musste). Halt einfach gelegentlich so kleine lustige Bilder, einfach um im Kontakt zu bleiben und ihm so auch aus meinem Leben zu erzählen.

Probleme hatte ich damit nicht, es war ja ein selbst gewähltes Schicksal und die Zeit begrenzt. Zudem war es auch nach dem Studium eher eine Fernbeziehung in gemeinsamer Wohnung, durch seine Schichtarbeit und bei uns beiden vielen Hobbys und Terminen mit Kollegen, Freunden und Familie.

Ja, man hat sich manchmal vermisst, aber da wir sowieso viel auch alleine machen und nicht wie manche anderen Paare "pausenlos aufeinander hocken", war das eben so und kein großes Problem. Wie gesagt, es war ja klar zeitlich auf 3 Jahre begrenzt.

Ich brauche keine Fetische mit dem Geruch meiner Partnerin.

Meine Derzeitige ist noch berufstätig während ich längst in Rente bin, sie ist knapp 20 Jahre jünger. Hin und wieder ist sie beruflich unterwegs, wir telephonieren abends oder auch nicht. Da wir ohnehin NICHT zusammenleben und das auch nicht wollen haben wir Beide die Freiräume welche wir brauchen. Zusammensein bedeutet NICHT aufeinanderhocken, klammern oder permanent stalken/hinterhertelephonieren.

Wir vertrauen einander auch wenn wir nicht jeden Tag kommunizieren MÜSSEM.

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