Mich interessieren nicht „Bösewichte“ im platten moralischen Sinn. Mich interessieren Gestalten, die an der Grenze stehen..zwischen Schuld und Erkenntnis, Gewalt und Würde, Dunkelheit und Wandlung. Figuren, die nicht einfach böse sind, sondern eine Vergangenheit, eine Wunde, eine Prüfung oder eine innere Notwendigkeit in sich tragen.

Wenn eine Figur sofort als „gut“ oder „böse“ etikettiert werden kann, verliert sie Tiefe. Reines Gut wirkt oft naiv, reines Böse oft leer. Wirklich interessant wird es dort, wo der Mensch nicht vollständig aufgeht in einer moralischen Kategorie.. wo man spürt:

Da ist Abgrund, aber auch Bewusstsein. Da ist Schuld, aber vielleicht auch Größe. Da ist Gefahr, aber nicht bloß Gemeinheit.

Ich mag eher die dunklen, geheimnisvollen, komplexen Figuren…jene, die sich am Ende zum Guten wenden, oder noch stärker jene, die sich gar nicht eindeutig einordnen lassen. Nicht, weil Moral egal wäre, sondern weil die Wirklichkeit tiefer ist als moralische Etiketten.

Auch das Töten ist, wenn man es ernsthaft betrachtet, nicht automatisch ein Zeichen von Bosheit. Es gibt Töten aus Rache, Lust, Grausamkeit oder Machtgier…das ist eine niedere Bewegung. Aber es gibt auch das Töten im Krieg, im Kampf, im Dienst, in einer tragischen Pflicht. Der Krieger tötet nicht notwendig aus persönlichem Hass. Gerade in Samurai-Filmen sieht man diese Spannung… extreme Gewalt, Blut, Härte aber zugleich Disziplin, Bewusstsein, Selbstbeherrschung und eine klare innere Ordnung.

Das macht solche Figuren so stark..Sie sind nicht harmlos, aber auch nicht chaotisch. Sie stehen nah am Tod, nah an Schuld, nah an Gewalt und trotzdem können sie klarer, wacher und würdevoller sein als viele moralisch „gute“ Menschen, die nie wirklich geprüft wurden.

Ob ich so einen Mann wirklich vor mir stehen haben wollen würde? Wahrscheinlich hätte ich sehr viele Fragen an ihn. An seine Disziplin, seinen Kodex, seine Schuld und seine innere Ordnung. Solche Krieger- oder Samurai-Figuren wirken auf mich attraktiv, nicht wegen bloßer Gewalt, sondern wegen Haltung, Kontrolle, Ernsthaftigkeit und Verantwortung. Genau das fehlt heute vielen Männern.. Werte, Disziplin, Richtung und die Bereitschaft, Verantwortung zu tragen.

LG

Sandy

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Bei mir würde das nicht funktionieren egal wie gut jemand aussieht. Respekt steht bei mir als Prinzip an höchster stelle. Mir reicht gutes Aussehen nicht. Wenn ein Mann keine Verantwortung für sein Leben übernimmt, dann ist es mir egal wie gut er aussieht..

Wenn jemand denkt, er könne sich mehr erlauben weil er ja so gut aussieht, der hat aus meiner sich großes ein Problem….Manche Leute sind tatsächlich verzweifelt und lassen sich gerne benutzen.

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Für mich hat F+ keinen Sinn. Das funktioniert nur, wenn man den anderen praktisch als Objekt betrachtet. Ein Mittel zum Zweck. Das ist nicht schön. Das ist für mich praktisch wie ein Tauschgeschäft. Wenn keiner sich verliebt, funktioniert das aber das kann man nicht kontrollieren. Sexualität triggert übrigens Hormone... Also ich könnte Sexualität und Gefühle nicht trennen. Ich könnte das nur ein Mal aber regelmäßig, wäre für mich undenkbar.

Das ist so als würde man von mir regelmäßig verlangen duschen ohne nass zu werden...

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Geld ist für die meisten Menschen sehr wohl ein Problem. Das würde ich nicht leugnen. Statistisch gesehen gibt es nun einmal deutlich mehr Menschen mit wenig Geld als wirklich Reiche.

Und wenn alles teurer wird, ist es logisch, dass dadurch auch mehr Beziehungsprobleme entstehen. Mit wenig Geld kommt man oft nicht wirklich voran. Familiengründung, ein Haus, ein Garten oder ein stabiles gemeinsames Leben sind heute längst nicht mehr selbstverständlich. Viele Menschen funktionieren nur noch, um irgendwie zu überleben, aber sie leben nicht mehr wirklich. Auch das belastet Beziehungen enorm.

Geld ist nun mal ein Fundament. Damit meine ich nicht Millionen, sondern ein Einkommen, das bestimmte Dinge überhaupt möglich macht. Wenn man eine Partnerschaft will, will man normalerweise nicht nur auf dem Sofa sitzen, Netflix schauen und irgendwie funktionieren. Man will etwas gestalten, aufbauen, erleben und gemeinsam weiterkommen.

Das Hauptproblem ist auch, dass viele Menschen wenig Verantwortung übernehmen wollen. Wenn man eine überwiegend langfristige Partnerschaft möchte, braucht es gemeinsame Ziele oder gemeinsame Projekte. Und dafür braucht es nun einmal Geld, Energie, Planung und Verantwortungsbewusstsein.

Gleichzeitig lernen viele nie wirklich, wie Geld funktioniert. Die Schule bereitet einen darauf kaum vor, und viele hängen noch in einem alten Modell aus den Boomer-Zeiten fest, das heute für viele einfach nicht mehr richtig funktioniert. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass so viele Menschen überfordert sind.

Geld, Sex, Liebe, Arbeit, Hobbys, Familie, Freunde usw. sind nicht voneinander getrennt. Alles hängt zusammen. Nichts davon ist automatisch weniger wichtig als das andere. Man muss ehrlich schauen, welche Konsequenzen man selbst tragen kann und ob die andere Person diese Konsequenzen ebenfalls tragen kann.

Manche Paare können glücklich in einem Camper leben und durch die Welt fahren. Andere wollen ein Haus, Familie, Garten und mehr Stabilität. Beides kann richtig sein. Aber alles hat Vor- und Nachteile. Man muss wissen, was man wirklich will und was man nicht will.

Viele wollen dies und das, vergessen aber, dass jeder Wunsch Folgen, Kosten und Verantwortung mit sich bringt. Manche wollen eine Villa, aber nicht die Last tragen, die damit verbunden ist. Andere wollen Familie, aber nicht die Verantwortung. Wieder andere wollen Freiheit, aber nicht die Unsicherheit, die manchmal dazugehört.

So denke ich als Frau: Es geht am Ende um Verantwortung.

Ein Mann, der wirklich etwas aufbauen will, ist nicht so häufig anzutreffen. Viele wollen es lieber bequem haben. Und viele Frauen haben genau dasselbe Problem.

Frauen haben aus historischen und gesellschaftlichen Gründen oft sogar noch zusätzliche Schwierigkeiten mit Geld. Viele überlassen finanzielle Verantwortung aus Gewohnheit dem Mann und merken erst später, dass sie dadurch in eine vulnerable Lage geraten können, zum Beispiel durch Abhängigkeit oder Altersarmut.

Deshalb ist Geld in Beziehungen kein oberflächliches Thema. Es zeigt sehr deutlich, wie erwachsen, verantwortungsfähig und realistisch zwei Menschen wirklich sind.

LG

sandy

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Männer können Sexualität und Gefühle tendenziell besser voneinander trennen.

Viele Männer würden auf so eine Situation vermutlich sofort anspringen. Für die Frau hätte das danach aber deutlich mehr Nachteile. Es wirkt wieder einmal so, als würde hier eine Frau Sex mit Liebe verwechseln.

Ein reifer Mann würde ( auch wenn das heutzutage leider selten geworden ist ) eher ablehnen und sie nicht ausnutzen. Vor allem, weil sie am Anfang ja Dinge gesagt hat wie: „Ich liebe dich.“ Wenn man als Mann aber nicht dasselbe empfindet, sollte man diese emotionale Lage nicht für Sex benutzen.

Ethisch und moralisch schwache Männer, besonders wenn sie sexuell verzweifelt sind, würden natürlich sofort darauf eingehen. Sie benutzen die Frau und lassen sie danach fallen wie eine heiße Kartoffel.

Die Frau trägt aber ebenfalls Verantwortung. Sie wirkt emotional nicht klar und scheint große Schwierigkeiten zu haben, ihre eigenen Grenzen zu schützen. Das ist nicht gesund und kann gefährlich werden, weil sie dadurch leichter an Männer gerät, die genau diese Schwäche ausnutzen.

Das Risiko ist in so einer Dynamik leider sehr hoch.

LG

Sandy

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Schwierig, hier etwas Genaueres zu sagen. Ich bin gerade sehr vertieft in das Thema Astrologie, Sternzeichen und Horoskope. Da kann man so einiges lesen, auch darüber, ob jemand kompatibel ist oder nicht.

Kombiniert man das mit dem Verhalten, kann man sehen, ob er es wirklich ernst meint oder eher ausweicht. Aber das sind natürlich nur Tendenzen.

Psychologisch betrachtet würde ich nicht mehr tun, als er tut. Wenn er noch nicht bereit ist, dann bin ich es auch nicht und kann mich auch anderswo umschauen. Das ist die logische Konsequenz. Denn wenn er noch nicht bereit ist, mit mir eine Beziehung einzugehen, warum sollte ich ihn dann so behandeln, als wären wir schon zusammen? Dann muss ich auch keine Rücksicht auf ihn nehmen.

Man trifft sich locker, ohne Verpflichtungen. Das ist am Anfang nicht falsch. Aber wenn es nach sechs Monaten immer noch so weitergeht, würde ich mich mehr und mehr zurückziehen wollen. Denn am Ende kann man jemanden sowieso nicht überzeugen, und Ultimaten würde ich auch nicht stellen.

Ich würde dann sagen: „Wir kennen uns schon sehr lange und es macht Spaß mit dir, aber irgendwie kommt es mit uns nicht wirklich voran. Ich weiß nicht, was ich von unserer Beziehung halten soll.“

Und dann würde ich weiterleben. Wenn er nicht klar sagt, dass er mit mir eine feste Partnerschaft eingehen will, dann war’s das. So einfach ist das.

LG

Sandy

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Ich wäre mit und auch ohne Kinder glücklich. Ich habe nichts gegen Kinder; es ist nur eine sehr große Verantwortung, die man sehr ernst nehmen sollte. Man sollte sich gut vorbereiten. Ich würde hier nichts dem Zufall überlassen. 🤔

Wenn man sein eigenes Leben sowieso nicht richtig im Griff hat, sollte man sich über Kinder erst einmal keine Gedanken machen. Wer Kinder als Last sieht, sollte selbstverständlich die Finger davon lassen. Das ist vollkommen logisch. Genauso, wenn man seine Zeit lieber in andere Dinge stecken möchte.

Aus meiner Sicht sind die meisten Menschen sowieso nicht geeignet, Vater oder Mutter zu werden. Die meisten besitzen am Ende nicht einmal die nötige Reife dafür. Dann kommen Kinder auf die Welt, die später oft zu traumatisierten Erwachsenen werden und irgendwann merken viele erst, in was für einer Welt sie eigentlich leben.

Am Ende will kaum jemand wirklich Verantwortung übernehmen. Und auch wenn man selbst keine Kinder hat..Kinder repräsentieren die Zukunft, ob man will oder nicht.

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Weil sie am Ende nicht so „schlechte Menschen“ sind? Und was soll das Fehlverhalten sein, das sie an den Tag legen? Heutzutage sind Menschen schon empfindlich, wenn man Grenzen setzt, und machen einen auf beleidigte Leberwurst.

„Nein“ zu sagen, wird oft ungern gesehen. Das ist mir vor ein paar Wochen passiert. Du sagst „Nein“ etc., und dann wird schlecht über dich gesprochen und sogar in der Öffentlichkeit.

Aber das Paradoxe ist, dass genau die Menschen, die Grenzen setzen und den Mut haben, ihre Meinung zu sagen, egal, was andere über sie denken, eher respektiert werden. Denn sie sortieren automatisch die Leute aus, die Bequemlichkeit wollen. Das ist für viele kompliziert. So vermeidet man falsche Partnerschaften und Freundschaften.

Ich benutze das Wort „Freundschaft“ selten.

Ich denke, ich würde „gut“ durch „brav“ ersetzen. Wer brav ist und sich oft den Erwartungen anderer ständig anpasst, hat es definitiv deutlich schwerer im Leben.

Brave Menschen lassen sich leider sehr leicht ausnutzen im Beruf, in Beziehungen etc. 🤷

Ich kann z.b. sehr großzügig sein aber das hat auch Grenzen. Ich kann helfen und unterstützen aber auch nicht immer...

LG

Sandy

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Meinung des Tages: Braucht Deutschland strengere Alkoholgesetze?

(Bild mit KI erstellt)

Deutschland gilt international als Hochkonsumland für Alkohol, weshalb Suchtforscher nun eine deutliche Verschärfung der gesetzlichen Rahmenbedingungen fordern.

Kritik an geringer Regulierung

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) bemängelt im aktuellen Jahrbuch Sucht 2026 die Defizite in der deutschen Präventionspolitik.
Mit jährlich etwa 44.000 alkoholbedingten Todesfällen und einem Pro-Kopf-Verbrauch von etwa elf Litern reinem Alkohol liegt die Bundesrepublik über dem europäischen Durchschnitt (etwa 9,2 Liter, Stand 2024). Experten raten daher zu höheren Steuern auf Bier und Wein sowie zu Verkaufsverboten an Orten wie Tankstellen.

Internationale Kontrollmodelle

Ein Blick auf andere Länder zeigt deutlich restriktivere Ansätze. In Norwegen wird der Verkauf von Getränken mit mehr als 4,75 % Alkohol über das staatliche Monopol „Vinmonopolet“ gesteuert, was die Verfügbarkeit durch begrenzte Öffnungszeiten und hohe Preise einschränkt. Parallel dazu verabschiedete Großbritannien im April 2026 finale Änderungen zur „Tobacco and Vapes Bill“, die den Verkauf von Tabak für nach 2008 Geborene dauerhaft verbietet. Ein Modell, das Suchtexperten auch als Inspiration für den Alkoholschutz sehen.

Fokus auf Risikogruppen

Besondere Aufmerksamkeit widmen Mediziner dem veränderten Konsumverhalten. Während der Gesamttrend leicht sinkt, trinken laut DHS vor allem junge und gebildete Frauen heute eher mehr als in früheren Jahrzehnten.
Um Risikogruppen zu schützen, werden Marketingverbote und eine Reduzierung der Dauerverfügbarkeit als notwendige Schritte angesehen, um die gesellschaftliche Krankheitslast langfristig zu senken und Verhaltensänderungen herbeizuführen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wie beurteilt Ihr die Verfügbarkeit von Alkohol an Tankstellen zu jeder Tageszeit?
  • Haltet Ihr das norwegische Monopol-System für ein geeignetes Modell für Deutschland?
  • Findet Ihr, dass Alkoholwerbung im öffentlichen Raum komplett verboten werden sollte?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten. Bitte achtet auch bei diesem sensiblen Thema auf einen respektvollen Umgang miteinander.

Falls Ihr Euch weiter zu diesem Thema informieren wollt, davon betroffen seid oder jemanden kennt, der es ist, könnt Ihr unter Kenn Dein Limit viele Infos rund um das Thema Alkohol(sucht) und Verzicht finden.

Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Nein, jeder ist selbst verantwortlich

Man sollte sich eher fragen, warum manche Menschen überhaupt zu viel Alkohol trinken und sich damit selbst schaden.

Strengere Gesetze lösen die tiefe Ursache nicht. Die Sucht verlagert sich dann nur auf etwas anderes. Zum Beispiel auf Videospiele, Zucker oder ähnliche Ersatzhandlungen…

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Dating Apps & Seiten für männer einfach ungerecht.?

Hallo,

ich wollte das Thema mal ansprechen . Und zwar hab ich mich in den 4 Jahren wo ich Single bin , diverse Apps,Seiten, Abos ausprobiert um auf online wegen nette Bekanntschaften zu machen..

Was mir aufgefallen ist : Bei allen Seiten oder Apps sind männer die Zahlsklaven. Man wird immer zur Kasse gebeten um narichten zu schreiben oder Profile zu sehen. Es ist wirklich in meinem Augen absolut ungerecht und Gleichberechtigung auf den Seiten gibt's nicht.

Mir ist klar das oft " männer Überschuss" vorhanden ist , deswegen sind 99% der Seiten oder Apps für Frauen kostenlos. Wofür männer teilweise 20€-30€ im Monat zahlen.

Es gibt aber auch Seiten wo der Anteil von Frauen und männern relativ gleich ist , zum Beispiel joyclub. Da sehe ich aber auch nur für Männer das zahlabo. Frauen können wieder kostenlos narichten senden , wen kennenlernen usw.

Und wenn man sich mal ein Abo holt , haben die Frauen meistens so eine große Auswahl, das sie oberflächlich " schon fast gemein" Leute aussortieren und sich die " beste 🍒 auf der Torte aussuchen" . Sieht man dann meistens an den Freundeslisten wo dann nur 10/10 Models befreundet sind.

Für mich ist das ganze online Dating komplette Abzocke und verarsche an den männern. Habe es auch nach 2-3 Monaten ausprobieren komplett sein lassen und lasse es komplett sein mit der Suche . Es bringt auch nichts liebevolle , nette, ernstgemeinte Texte zu schreiben, da man in 9,5/10 fällen eh nie eine Antwort zurückbekommt.

Sogar wenn man einfach mal Bekanntschaften machen möchte im " Swinger Bereich " oder andere Vorlieben , wo es garnicht direkt um " Sex " geht sondern eher um gemeinsame Interessen im ersten Sinne , wird man als Mann ausgebeutet.

Meine Frage : wie findet ihr das?

Ist es für euch gerecht?

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Für mich als Frau sind Dating-Apps heute auch für Frauen ein Desaster. Früher habe ich das anders gesehen, aber seit 2020 hat sich meine Sicht komplett verändert. Durch KI und Algorithmen wird alles noch künstlicher und oberflächlicher. Es wird immer schwerer, per Online-Dating wirklich jemanden kennenzulernen.

Menschen sollten sich wieder mehr im echten Leben begegnen, besonders über gemeinsame Projekte, Interessen und Aufgaben. Es ist eigentlich unnatürlich, jemanden direkt unter der Erwartung kennenzulernen, dass daraus sofort etwas Romantisches entstehen soll. Im echten Leben läuft es anders.… Man begegnet sich erst über etwas Reales, über ein gemeinsames Tun, und nicht über die unmittelbare Suche nach einem Partner.

LG

Sandy

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Ich möchte nicht arbeiten bekomme ich trotzdem noch Geld?

Moinsen ich weiß das klingt erstmal provokant aber bitte erstmal lesen bevor ihr urteilt.

Und zwar geht es darum, dass ich noch nie einer Lohnarbeit nachgegangen bin und auch in Zukunft nicht arbeiten gehen will. Das hat nichts damit zu tun dass ich faul bin oder so, das bin ich nicht, aber ich will dieses Spiel einfach nicht mitmachen. Ich will weder irgendeinen Chef reich machen, noch mich ausbeuten lassen. Da mach ich nicht mit. Und selbst Chef werden kommt auch nicht infrage ok!!! Es geht mir um dieses Spiel was ich ablehne, daran will ich nicht teilnehmen!

Ich war auch schon beim Arbeitsamt und habe das der guten Dame auch genauso erzählt. Ich werde keinen Arbeitsvertrag gewissenhaft erfüllen können, weil ich den Betrieb sabotieren würde und zum Widerstand aufrufen würde. Da hat die Dame erstmal groß geschaut und war sprachlos! Sie drohte mir dann an, dass ich heftige Sanktionen zu erwarten habe. War mir in dem Moment ehrlich gesagt völlig egal.

Jetzt habe ich noch keine Sanktionen erhalten aber es ist ja jetzt die neue Grundsicherung in Kraft und bald werde ich wohl totalsanktioniert werden und was dann? Soll ich dann obdachlos werden oder was? Ich finde es einfach ungerecht und gegen die Menschenwürde.

Und dann wird man noch als Schmarotzer und Nichtsnutz abgestempelt von der Gesellschaft obwohl die meisten Menschen auch keine Lust auf ihren Job haben und abgezogen werden... aber wie Roboter gehorchen sie. Schlimm sowas.

Aber zur frage zurück: Bekomme ich weiter Geld auch wenn ich Lohnarbeit verweiger? Wie sind da die Gerichtsurteile?

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Ich war selbst noch nie angestellt, allerdings auch nur, weil ich in dieser Hinsicht viel Glück hatte. Ich habe meine eigenen Projekte und stand nie unter dem Druck, unmittelbar ums Überleben kämpfen zu müssen. Trotzdem denke ich, dass jeder Mensch eine Aufgabe im Leben braucht. Diese Aufgabe muss aber nicht so aussehen, wie die Gesellschaft es gewöhnlich vorgibt.

Es gibt Menschen, die ihren eigenen Weg gehen und irgendwann für das bezahlt werden, was sie wirklich gerne tun, ohne dass sie es darauf angelegt haben. Geld ist letztlich nichts anderes als ein Zeichen dafür, dass etwas für andere einen Wert hatte. Und dieser Wert kann auch in etwas liegen, das auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, zum Beispiel in Inspiration, Klarheit oder echter Sympathie.

Viele glauben, man müsse zwangsläufig hart schuften und seine Zeit für andere opfern, um Geld zu verdienen. Aber genau dieses Denken wird den Menschen sehr früh beigebracht. Ein gesunder Mensch will sich von sich aus mit anderen verbinden und auch etwas Sinnvolles beitragen.

Das Modell „Zeit gegen Geld“ ist ohnehin ein Auslaufmodell. Statt nur zu konsumieren, sollte man anfangen, kreativer zu werden und selbst etwas aufzubauen.

In der Gesellschaft läuft offensichtlich vieles schief.

Trotzdem muss jeder die Konsequenzen seines Lebens realistisch mittragen. Wenn du keine finanziellen Sicherheiten im Hintergrund hast, bleibt dir oft nichts anderes übrig, als arbeiten zu gehen, wenn du eine Wohnung, ein Auto oder generell ein gewisses Maß an Unabhängigkeit haben willst. Das ist keine romantische Wahrheit, sondern einfach die Realität.

Deshalb würde ich sagen.. Lebe so minimalistisch wie möglich. Verzichte auf unnötigen Konsum. Arbeite auf ein Ziel hin und spare. Halte deine Fixkosten so niedrig wie möglich. Denn je weniger du brauchst, desto mehr Zeit, Freiheit und Spielraum hast du.

LG

Sandy

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Mein Partner war nicht fähig, Sexualität zu leben. Er war stark traumatisiert und hatte noch andere Probleme, die sich später herausstellten. Als ich ihn kennenlernte, hatte ich kein Problem damit.

Es funktionierte auch nur deshalb, weil wir das vorher nie gelebt haben. Ich hatte keine Vergleiche, und die Beziehung dauerte 6 Jahre ohne Sex. Es war eine unglaublich schöne Beziehung, aber als wir umgezogen sind, wurde es schwerer. Es war eine sehr tiefe seelische Bindung. Aber mit der Zeit reicht das nicht mehr, denn man verändert sich mit der Zeit. Er ist oft ausgewichen. Später wollte er sich natürlich verbessern, wirkte körperlich aber immer mehr abgespalten.

Leider hatte er psychische und noch andere Probleme, die sich zugespitzt haben. Sexualität gehört in einer Beziehung aus meiner Sicht dazu.

Wer seine Blockaden und Ängste nicht ernst nimmt, für den hat das gesundheitliche und psychische Folgen. Er hatte noch mehrere Rucksäcke bzw. Lasten, mit denen er nicht fertig wurde. Die Beziehung war nicht mehr tragfähig, und leider hat er ein tragisches Ende gewählt.

Das ist meine persönliche Erfahrung. Wer eine normale Libido hat, Sex leben kann und Lust empfinden kann, es aber aufgrund traumatischer Erfahrungen nicht leben kann, bei dem wird es nicht besser.

LG

Sandy

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5 Jahre für die Tonne? Freundin verleugnet mich als Single für Typen?

Hallo zusammen,

ich brauche dringend eure Einschätzung zu meiner Situation. Ich bin seit 5 Jahren mit meiner Freundin (23)zusammen, aber was ich gerade erfahren habe, zerreißt mich innerlich.

Meine Freundin hat im Internet einen Typen kennengelernt und ihm komplett verheimlicht, dass sie vergeben ist. Die beiden haben drei Wochen nächtelang telefoniert, extrem geflirtet und sogar darüber geredet, sich zu treffen und zu kuscheln. Als ich durch ihr Handy geschaut und sie damit konfrontiert habe, meinte sie erst, er wäre „nur ein Freund“. Als ich sie fragte warum hast du das getan reiche ich dir nicht sagte sie mir selbst, dass ich ihr alles gebe, was sie braucht und sie nicht weiß, warum sie das macht. Sie weint, bittet mich um Chancen und sagt, sie will sich ändern, weil sie nicht mehr so sein will und eine loyale Partnerin sein möchte.

Als ich verlangt habe, dass sie den Typen sofort löscht und den Kontakt abbricht, sagte sie, sie kann das nicht. Er sei ihr als Mensch in der kurzen Zeit „zu wichtig geworden“.

Ihr „Kompromiss“ sieht so aus: Sie verspricht mir, mich nach 5 Jahren (!) endlich mal öffentlich zu machen und nicht mehr zu verstecken. Gleichzeitig will sie aber weiterhin im Internet neue Typen kennenlernen dürfen mit der Änderung, dass sie diesmal direkt sagt, dass sie vergeben ist weil sie diesen Männerkontakt einfach braucht laut ihr..

Ich bin wirklich verzweifelt und weiß nicht wie ich mich verhalten soll weil ich immernoch starke Gefühle verspüre und mir die ganze Mühe die ich gegeben habe zu schade ist wegzuwerfen (250km Fernbeziehung). Vor 3 und 2 Jahren gab es genau die gleichen Vorfälle aber angeblich will sie sich diesmal wirklich ändern

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5 Jahre Fernbeziehung sind echt viel. Ich glaube, du solltest endlich anfangen, der unangenehmen Wahrheit ins Gesicht zu schauen: Sie will sich nicht wirklich festlegen.

Die Frage ist auch, wohin das Ganze führen soll. Habt ihr überhaupt einmal über eure Zukunft gesprochen? Ich glaube, du bist dir selbst noch nicht ganz sicher, was du eigentlich willst.

Das Praktische an einer Fernbeziehung ist, dass man immer wieder seine Ruhe haben kann. Man muss sich nicht zu 100 % verpflichten oder echte Verantwortung übernehmen. Man kennt den anderen auch nicht so tief, wenn man kaum Alltag miteinander lebt. Man kann leichter irgendetwas vormachen. Man kann sich leichter anders zeigen, als man wirklich ist.

Das ist vielleicht eine nette Beziehung, um sich ein bisschen zu entspannen. Aber wenn du Exklusivität willst, wirst du sie hier nicht bekommen, weil das Fundament dieser Beziehung gar nicht auf Exklusivität aufgebaut ist.

Such dir eine Frau in deiner Nähe, nicht eine, die 250 km weit weg ist.

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Eine Transfrau ist eine Transfrau. Wenn sie bei einem Date so auftritt, als wäre sie eine biologische Frau, obwohl das für den anderen ein wesentlicher Unterschied ist, dann ist das nicht fair. 🤔

Ich glaube, du hast das Wort „konservativ“ nicht wirklich verstanden. Nicht alles, was konservativ ist, ist automatisch schlecht. Und nicht alles, was neu ist, ist automatisch gut. Gerade deshalb sollte man diese Begriffe sauber definieren, statt sie pauschal zu bewerten.

Es gibt Dinge, die naturgegeben sind. Und es gibt Dinge, die es wert sind, bewahrt zu werden. Ein Beispiel ist die Polarität zwischen Mann und Frau. Ein heterosexueller Mann kann sich natürlich stark auf das Weibliche ausrichten und das Männliche verdrängen oder ablehnen. Aber das hat naturgemäß erhebliche Konsequenzen für seine Partnersuche.

Noch ein anderes Beispiel: Ein Familienhaus, ein Auto, ein Garten also etwas, das man sich selbst erarbeitet hat.. Das ist konservativ. Das „Neue“ dagegen bedeutet oft: kaum noch Eigentum, stattdessen Abomodelle, kleine Mietwohnungen, kein fester Wohnsitz, keine Familiengründung, kein eigener Besitz. All das wird heute oft sogar als Fortschritt verkauft, während Stabilität, Familie und Eigentum eher abgewertet werden. Tja… auch das bleibt nicht ohne Konsequenzen

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Harry Potter ist im Hinblick auf das Thema Magie eher eine Karikatur/Verzerrung, auch wenn solche Filme durchaus esoterische Motive und Botschaften enthalten. Wahre Magie im traditionellen Sinn hat mit dieser modernen, spielerischen Darstellung nur wenig zu tun.

Wenn man sich dagegen ältere Filme oder Märchen wie Schneewittchen und die sieben Zwerge oder Aschenputtel anschaut auch von Disney, erkennt man oft viel mehr traditionelle symbolische Tiefe. Wer dafür blind ist, hält solche Geschichten nur für kitschig, unrealistisch oder romantisch überladen. In Wahrheit geht es dort aber häufig nicht einfach um irdische Liebe, sondern um höhere, kosmische Zusammenhänge. Die Verbindung von Prinz und Prinzessin, König und Königin, verweist auf die Wiedervereinigung von Polaritäten also auf das, was getrennt wurde und wieder in eine höhere Einheit finden soll.

Ein ähnliches Motiv findet sich auch in der antiken Überlieferung, etwa in der Idee des ursprünglich ganzen Menschen, der getrennt wurde und nach Wiederherstellung strebt. Es geht dabei nicht um sentimentale Romantik, sondern um einen geistigen Weg der Annäherung an eine höhere Ordnung.

Ich spreche hier nicht von Konsum-Esoterik oder New Age, sondern von alten Lehren und Künsten, in denen spirituelle Entwicklung ein ernster Weg ist. Ziel ist nicht Unterhaltung, sondern innere Veredelung, Reinigung und die schrittweise Annäherung an das Göttliche oder an Vollkommenheit. Auch in östlichen Lehren, etwa im Buddhismus, findet man diese Ausrichtung auf Disziplin, Bewusstwerdung und innere Entwicklung.

Magie ist in diesem Sinn keine Spielerei, sondern eine Kunst der bewussten Wirkung. Gerade deshalb erscheint sie oft banal. Vieles, was Menschen unbewusst tun, hat bereits eine formende und wirkende Kraft. Sobald man aber versteht, was bestimmte Handlungen tatsächlich bewirken etwa Kochen, die Gestaltung eines Raumes oder die gezielte Anordnung von Dingen ,dann erkennt man, dass auch darin eine Art magisches Prinzip wirksam sein kann.

Schwarze Magie erkenne ich besonders stark in Nachrichten, Werbung und Massenbeeinflussung. Ihre zentrale Methode besteht darin, Menschen durch Angst zu binden. Wer Angst gezielt erzeugt, lenkt Wahrnehmung, schwächt Urteilskraft und hält andere innerlich gefesselt. Das Perfide daran ist, dass die meisten es nicht einmal bemerken…

LG

Sandy

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Der Fußläufer weil...

Beim Date interessiert mich eher der Mann selbst und wie er auftritt. Seine Ausstrahlung spielt eine Rolle und natürlich auch, wie er mich behandelt.

Diese Frage ist oberflächlich, weil sie so tut, als würde der Erfolg eines Dates davon abhängen, wie jemand zum Date gekommen ist.

Ich bin schon mit Männern ausgegangen, die teure Autos hatten, aber der Mann selbst war trotzdem nichts für mich. Klar, so etwas macht Eindruck. Aber wer sich wirklich mit Geld und Vermögen beschäftigt hat, weiß, dass ein teures Spielzeug noch lange nicht bedeutet, dass ein Mann mit Geld umgehen kann. Es kann sogar genau das Gegenteil der Fall sein. Vielleicht ist er hoch verschuldet und wirft sein Geld zum Fenster raus.

Heutzutage ist es leicht, reich auszusehen. Aber wirklich reich zu sein, ist eine ganz andere Liga. Wirklich wohlhabende Menschen sind interessanterweise oft bescheidener, als man denkt. Sie protzen meistens nicht. Heutzutage ist es schon Luxus, ein normales Familienhaus mit Garten und Garage zu besitzen nicht der Porsche oder die Mega-Villa.

Mir ist es egal wie er kommt aber wenn ich wählen müsste, dann der der zu Fuß kommt…

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Wenn du dich in deinem Körper unwohl fühlst, ist es nur logisch, dass Frauen eher auf Distanz gehen. Du kannst dich nicht selbst belügen. Es geht nicht darum, was andere attraktiv finden, sondern darum, ob du dich selbst als attraktiv empfindest.

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Das sind für mich keine echten Ansprüche, sondern leere Begriffe. Sie klingen gut, sagen aber in der Praxis nichts Konkretes.

Ganz ehrlich: Was bedeutet „Loyalität“ überhaupt genau? Jeder versteht darunter etwas anderes. Dasselbe gilt für Respekt, Fürsorge oder Ehrlichkeit. Es sind dehnbare Wörter.

Und nur weil etwas positiv klingt, ist es nicht automatisch gut. Zu viel Loyalität kann in Kontrolle kippen. Fürsorge wird übergriffig, wenn Grenzen nicht respektiert werden.

Viele denken nur aus ihrer eigenen Erwartung heraus. Aber wenn man jemanden wirklich kennenlernt, geht es nicht nur um die eigenen Vorstellungen.

Wenn du bei einem Date eine Liste von „Ansprüchen“ aufzählst, kann dir die andere Person alles Mögliche vorspielen. Du siehst damit nicht den wahren Kern ..Du ziehst eher Menschen an, die sich anpassen, etwas darstellen oder kein echtes Fundament haben. Das hat keinen Wert.

Echter Respekt und echte Loyalität zeigen sich nicht in Worten, sondern im Verhalten und das erst über Zeit, oft nach Monaten. Deshalb sind solche Listen realitätsfern. Diese Dinge kann man nicht einfordern. Man erkennt sie nur daran, wie jemand tatsächlich handelt.

Erst mit der Zeit zeigt sich, ob das, was jemand unter „Loyalität“ versteht, überhaupt mit deiner eigenen Definition übereinstimmt.

Jeder will, dass der andere treu, liebevoll und perfekt ist am besten noch ein Prinz oder eine Fee, die alle Probleme löst. Das funktioniert nicht.

Ich habe keine Ansprüche in diesem Sinne. Ich kenne meine Grenzen. Ich will verstehen und verstanden werden. Ich will den anderen sehen, wie er wirklich ist. Das ist alles…

LG

Sandy

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