Was ist an dem Märchen "Hans im Glück" sexistisch?

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6 Antworten

Neben den genannten Antworten ist vielleicht noch zu erwähnen, dass Hans nur von Männern über den Tisch gezogen wird. Das ist natürlich sexistisch, weil auch Frauen gleiche Rechte haben wollen.

Wenn man allerdings annimmt, dass die eingetauschten Tiere (Kuh, Gans) nur Metaphern für "Freundinnen" siasdgt634gvssbvsg, ... au ... aua ... ahhhhh .... ich werde gebvuygbygng770gaaaasdsj .... helft miraäsfjgfaügsdghnsglölgkäögaäjghkaägt4wjtjmä#Sgka

Hallo, hallo ... ist hier denn niemand? Hier braucht jemand ganz offensichtlich Hilfe. Support ... helft, Unsinkable ist am Sinken ... Hilfe!

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Das sind ja völlig neue Aspekte, Unsinkable. Mit dieser radikalen Neuinterpretation - Respekt, Respekt! - hast Du Dir einen Platz im Literarischen Quartett verdient. 

Mein Tipp: Schau Dir mal Göhtes "Heideröslein" an. Da gibt es UnGLAUBliches zu entdecken.

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Zwar bin ich selbst so gar kein Freund von irgendwelchen (doch recht weit her geholten) Deutungsversuchen, welche die Märchen lediglich in ein Licht rücken (sollen!?), in das sie nicht gehören.

Der Kern der Märchen nämlich liegt in ganz anderem verborgen. 

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Aber mit einem eher oberflächlichen Blick, und zumal es augenscheinlich (d)eine Schulaufgabe darstellt:

Der einzige Aspekt, den ich mir in diesem Zusammenhang überhaupt vorstellen kann, ist jener der (sog. "klassischen") Rollenverteilung (männlich vs. weiblich):

Während Hans ganz munter in die Welt hinaus zieht und dort sein größtmögliches Glück zu finden versucht, verbleibt sein Mütterlein -wartend und sich vor Sorge um ihn vermutlich auch verzehrend- am heimischen Herd. In diesen mütterlichen Schoß kehrt Hansemann dann irgendwann zurück.

Mach was draus. ^^   

  

naja...sexismus ist ja die diskriminierung eines geschlechts..vielleicht weil er für seine arbeit einen überdurchschnittlichen lohn bekommen hat (goldklumpen) oder aber das nur ein mann so doof sein kann und es als erleichterung sieht, als er am schluss gar nichts mehr hat ;) ... ist aber beides sehr weit hergeholt 

Vielleicht, dass einer wie er, der so viel Glück hat, das nicht zu schätzen weißt. Manche arbeiten hart für ihr Glück und Hans? Dem kommt es einfach "zugeflogen" und er weiß nichts damit anzufangen sprich: Verschwendet es maßlos

Sexistisch ist dieses Märchen deshalb, weil der Gimpel Hans, der seinen Klumpen Gold verliert, natürlich ein Mann ist. Das wäre einer Frau nicht passiert.

Die Schwestern Grimm haben dieses Lehrstück weiblichen Chauvinismus geschaffen.

Zur Sicherheit: ;-)

die armen Kinder heute. aber Kampf schärft manchmal die Sinne.

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Daß das Märchen nicht heißt: "Hänsin im Glück"? 

;-)

Ansonsten: siehe mia. 

Gruß, earnest


Ist "Rapunzel" sexistisch, nur weil es nicht "Rapunzulo" heißt? ;)

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@PeVau

For little knows my royal dame

That Rumpelstiltskin is my name.

Zumindest in der englischen Version ist durch die "royal dame" ein gewisses Maß an Genderinnen-Gerechtigkeit hergestellt.

Auch zur Sicherheit 

;-)

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