Was hat Klimawandel mit Politik zu tun?

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9 Antworten

Die Politiker versuchen halt Regelungen durchzusetzen, welche unsere eigentlich kaputte Umwelt"Retten" sollen

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Mit dem Stand der Wissenschaft gar nichts - und der Stand ist eindeutig:

Es gibt jetzt noch größere Sicherheit (>95%), dass der Mensch die dominante Ursache der globalen Erwärmung ist. Natürliche interne Schwankungen und natürliche äußere Antriebe (z.B. die Sonne) haben zur Erwärmung seit 1950 praktisch nichts beigetragen – den Anteil dieser Faktoren kann IPCC auf ± 0,1 Grad eingrenzen.

http://www.scilogs.de/klimalounge/der-neue-ipcc-klimabericht/

Dort sorgt der Einfluss der Politik höchstens dafür, dass die IPCC-Berichte  eher vorsichtig und konservativ ausfallen - schließlich werden die Berichte von den Delegationen aller beteilgten Länder einstimmig beschlossen. https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-der-ipcc-betreibt-panikmache

oder: https://www.klimafakten.de/meldung/was-wir-mit-hoher-sicherheit-ueber-den-klimawandel-wissen

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Die Politik muss jedoch die Konsequenzen aus diesen Fakten ziehen, und entsprechende Maßnahmen für jedes Land beschließen und auch durchsetzen. Und da spielen dann die nationalen Egoismen, Einfluss der Großindustrien, Wählerstimmenfang oder parteiliche Ideologie eine starke Rolle.

So werden aktuell bei uns in D die Maßnahmen gegen den Klimawandel, wie sie für das Erreichen der zugesicherten Ziele des Abkommens von Paris 2015 nötig werden, von unserer Sonntagsreden-Klimakanzlerin torpediert, verzögert und verhindert. http://www.klimaretter.info/politik/hintergrund/21332-eine-energie-wende-rueckwaerts

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Politiker entscheiden über Regelungen, die unsere Umwelt beeinflussen. Letztendlich kommt der Klimawandel (zumindest der, von dem alle Welt spricht) von den Abgasen, und diese kommen von den Firmen, und was diese Firmen dürfen -> entscheiden Politiker!

:)

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Kommentar von OlliBjoern
30.05.2016, 20:41

Und Firmen produzieren das, was Bürger kaufen wollen.

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Man kann den größten Blödsinn als sinnvolle Politik verkaufen.

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Daß man Wählerstimmen etc. gewinnt, obwohl es keinen Beweis für den Treibhauseffekt gibt.

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Kommentar von Orney
30.05.2016, 17:46

wtf

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Kommentar von frider123
30.05.2016, 17:49

Gibt es auch nicht ;)

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Kommentar von OlliBjoern
30.05.2016, 19:59

Du meinst "es gibt keinen Beweis, den ich akzeptieren würde". :)

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Kommentar von frider123
30.05.2016, 21:00

Es gibt einen Klimawandel, aber den gab es schon immer.

Nenn mir einen Beweis ;)

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Hallo, den Klimawandel kann keiner leugnen, der einen ehrlichen Eindruck hinterlassen will, den gibt es, obwohl seine Ursachen sicher eine Mischung aus unvermeidbaren Naturkatastrophen und "Selbstgemachten Problemen durch Industrialisierung" sind. Was hat das mit Politik zu tun? Hm: Politiker sollen eigentlich die Leute sein, die unser Zusammenleben durch Aufstellung von Regeln und Gesetzen steuern, dafür wählen wir sie ja, zumindest hier in Deutschland oder Europa glauben wir an die Demokratie und an die Politik als Durchsetzung unseres "Volkswillens". Und da fängt es schon leider an zu bröckeln... Es ist nur ein Wunschtraum von uns, dass es so ist. In Wirklichkeit orientieren sich Politiker gar nicht an "objektiven" Wissenschaftlern oder deren Erkenntnissen, sondern Wissenschaft geschieht auch in unserem "demokratischen" Lande parteiisch, nämlich von der Industrie bezahlt und natürlich dann auch in deren Sinne geforscht. Bestes Beispiel die Medizin: In anderen (europäischen) Ländern werden viel weniger Tabletten verschrieben, werden teilweise ganz andere Therapien angeordnet... Energiepolitik hat sich bei uns auch äußerst kurios entwickelt: Die ursprünglich "Grünen" werden heute genauso wie die traditionellen Parteien finanziert, gesponsert von der Industrie, der "Öko-Industrie", und was macht die wohl? Alles das, was dieser Öko-Adel will! Und so wird das ursprünglich edle Argument Klimawandel stoppen ausgenutzt, als Alibi missbraucht, nur um eigene Interessen durchzusetzen. Was wirklich für unsere Welt wichtig und gut wäre, setzt sich nur dort um, wo Geld nicht die "Politisch entscheidende" Rolle spielt. Manchmal habe ich den Eindruck, in anderen auch europäischen Ländern klappt das viel besser als bei uns... Dänemark, Schweden, sogar Niederlande, Polen!... es gibt noch viel zu viel zu sagen zu diesem Thema... .

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Nun, die Grenzwerte für Emissionen werden jac von der Bundesregierung festgelegt, ergo ist Klimawandel auch eine Frage der vorherrschenden Umweltpolitik.


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Die Grünen gewinnen an Wähler

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unwissenschaftliche Thesen aufstellen --> dogmatisch dran festhalten --> andere Wissenschaftler ignorieren --> der Bevölerung Angst machen mit Horrorszenarien --> durch die Angst Geld generieren nach dem Motto "Wir müssen was machen...der Strom wird jetzt teurer, aber nur so retten wir die Welt"

Klima-*hust*-"Wissenschaft" besteht ausschließlich aus Lobbyisten. Das ist alles andere als wissenschaftlich was dadrin geschieht. Volksverblödung hoch 10 ist das. Alles basiert auf unsinnigste Klimamodelle. Und solche Esoteriker schaffen es bis in die Poltik. Armes Deutschland, arme Erde.

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Kommentar von OlliBjoern
30.05.2016, 20:40

Mit "andere Wissenschaftler ignorieren" meinst du sicher die 3%, oder?

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