Was kann man Privat gegen den Klimawandel tun?

16 Antworten

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Die Politik hätte eineiige Möglichkeiten - die beste wäre, das Freisetzen von Treibhausgasen mit Kosten zu verbinden, und die offene und versteckte Subventionierung von fossilen Brennstoffen zu beenden. Dazu Förderung von  Energieeffizienz und Wohnraumdämmung.

Meines Erachtens wäre die beste Maßnahme dazu eine einkommensneutrale CO2-Steuer, wie z.B. in British Columbia in Kanada: https://skepticalscience.com/BCCarbonTax.html

Im Augenblick wird eher das Gegenteil gemacht, z.B. Kohle und Braunkohle
aus Partei- und machtpolitischen Spielchen heraus weiter gefördert, das
EEG und der Emissionshandel verwässert und verschlimmbessert.

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Trotzdem kann man auch im kleinen für sich selbst einiges umsetzen. Ein paar Anregungen:

  • Gegen Desinformation von Wissenschafts- und Realitäts- Gegnern angehen. Seinen es Klimawandel-"Skeptiker", Impfgegner oder Reichsbürger. Eine aufgeklärte und gebildete Gesellschaft fällt dann weniger leicht auf "Alternativen Fakten" und Verschwörungstheorien herein.
  • Strom sparen, z.B. Einsatz von LED-Leuchten, die im haushaltsüblichen Bereich inzwischen kaum teurer als die normalen Energiesparleuchten sind, aber noch weniger Verbrauch haben und ohne Quecksilber auskommen.
  • konsequentes Ausschalten/Stecker ziehen von ungenutzten Geräten (Standby-Verbrauch).
  • Stromversorger wählen, der auch tatsächlich erneuerbare und damit CO2-arme Energiequellen anbietet und ausbaut http://www.oekostrom-anbieter.info/
  • Energieeffiziente Geräte verwenden, Altgeräte ersetzen (Von A+ auf A++ bringt nicht viel, von B auf A+ aber schon), im Zweifel Messgerät besorgen oder ausleihen!
  • regionale und saisonale Ernährung (Beheizung von Gewächshäusern und Transportwege)
  • Weniger Fleisch/Fleischprodukte. Für das Füttern eines Rinds wird ein Vielfaches an Kalorien verbraucht, als wenn das direkt gegessen wird, und Methan aus der Landwirtschaft ist ein starkes Treibhausgas
  • Weniger Flugreisen, Fliegen setzt mit Abstand am meisten CO2 und weitere Abgase frei, und das auch noch in großen Höhen, wo diese noch stärker wirken. Bus ist da übrigens am besten.
  • kleineres Auto mit geringerem Verbrauch wählen, oder an Carsharing teilnehmen
  • der Gesundheit zuliebe mehr mit dem Fahrrad machen.
  • Gebäude vernünftig dämmen; wenn man das übertreibt oder falsch macht ist allerdings die Bauphysik und vor allem die Baubiologie nicht mehr gut. (Kondensfeuchtigkeit und Schimmelecken)
  • Heizung etwas niedriger stellen; überheizen ist eh' ungesund ;-)
  • Generell unnötigen Konsum und billiges Wegwerf-Zeug verringern; das merkt auch der Geldbeutel!
  • und last but not least: bei der Politik Druck machen! Sich gegen Desinformation stellen!

    Für den Konsum gibt es auch allgemein die 5 R-Regel:

    • Refuse (unnötigen Konsum verweigern)
    • Reduce (notwendigen Konsum verringern)
    • Reuse (Sachen wiederverwenden, Second-Hand)
    • Repair (nicht alles gleich wegwerfen, sondern auch mal reparieren)
    • Recycle (Stoffkreisläufe schließen)

Und speziell für die Klimawandel-"Skeptiker" hier:  http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/sie-erwaermt-sich-doch-was-steckt-hinter-debatte-um

sowie die zweite Grafik. ;-)

 - (Politik, Umwelt, Klima)  - (Politik, Umwelt, Klima)

Gegen Desinformation von Wissenschafts- und Realitäts- Gegnern angehen.

Da musst du dich ja mit rein zählen! Du verbreitest ja die meisten Desinformation. Anscheinend arbeitest du für die Klimalobby

Für das Füttern eines Rinds wird ein Vielfaches an Kalorien verbraucht, als wenn das direkt gegessen wird

ROFL

Weißt du was ein Rind ist? Das ist ein Wiederkäuer. Viel Spaß bei Gras, Heu und Stroh! Kannst auch gerne Gras- und Maissilage futtern. Oder hast du Hunger auf Biertreber? Wintergerste? Rapsextraktionsschrot? Sojaextraktionsschrot? Schlempe?

KEIN Mensch rührt Rinderfutter an. Du bist genauso desinformiert wie die Veganer!

Eine aufgeklärte und gebildete Gesellschaft fällt dann weniger leicht auf "Alternativen Fakten" und Verschwörungstheorien herein.

Genau....deswegen solltest DU erst mal die Fakten lernen, was Rinder überhaupt futtern!

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@Omnivore13

Wie so oft, wenn die Fakten nicht zu dem Glaubenssystem des Kommentators passen wollen, wird zu persönlichen Angriffen und Unterstellungen gegriffen; hier das "Anscheinend arbeitest du für die Klimalobby".

Das nennt sich "ad hominem", also eine Argumentation gegen den Menschen, statt über Sachargumente. https://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_hominem ; hier zusätzlich mit einer Verschwörungstheorie von einer obskuren "Klimalobby". (Die mal eben 97% der Klimaforscher, sowie alle Unterzeichner des Pariser Abkommens = praktisch alle Länder weltweit beinhaltet: weniger als eine Weltverschwörung tuts für einen ordentlichen Verschwörungstheoretiker halt nicht ;-)

Solche Schmutz-Taktiken werden bereits seit Jahren zusammen mit anderen Täuschungsmanövern von angeblichen Klimawandel-"Skeptikern" verwendet.  http://scilogs.spektrum.de/klimalounge/fake-news-gehackte-mails-co-das-kennen-klimaforscher-laengst/

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Selbstverständlich sind die Fakten auch anders als in dem Kommentar beschrieben - die Herstellung von Futtermittel für einen überbordenden Fleischkonsum vor allem von Rindfleisch trägt signifikant zur Vernichtung der Regenwälder, und in der Folge zur Emission von Lachgas und Methan bei. Eine Verringerung vor allem bei Rindfleisch, ja selbst ein Ersatz durch Geflügel bringt eine deutliche Reduktion an Flächenverbrauch und Treibhausgasemissionen.  https://youtu.be/1KygLfVP5Tk?t=3m4s (Before the flood, Teil zwei, ab Minute 3:04)

Übrigens kann aus demselben Sojamehl selbstverständlich auch Nahrungsmittel für Menschen herstellen.

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@realfacepalm

KEIN Wort zu Rinderfutter....lol....damit enttarnst du dich also doch als Laien!

q.e.d.

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@Omnivore13

Auf eine Entschuldigung für Deine persönlichen Angriffe und Bezichtigungen gegen mich darf man wohl vergeblich hoffen. q.e.d.

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Bei dem von mir verlinkten Video wird der Zusammenhang zwischen  Flächenverbrauch durch Haltung und Fütterung gezeigt; hier den Zusammenhing zum eigentlichen  Futtermittel nicht herzustellen, kostet wahrscheinlich schon einiges an ideologischer Anstrengung.

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@realfacepalm

Mit dieser Person zu diskutieren bringt absolut gar nichts. Entweder man wird als Veganer oder Laie diskreditiert mit einem süffisanten Unterton. Ich habe es schon oft probiert. Da zählen nur seine Fakten. Aber das will ich gar nicht weiter ausdehnen. Sehr guter Ausgangstext in jedem Fall. 

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@randomhuman

Liegt vielleicht daran, dass DUUUUU KEINE Ahnung davon hast was Rinder futtern!

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@realfacepalm

Kleiner Lacher am Rande: Omnivore ist Stand heute bei #17 - hat also in den rund 2 Jahren 4 Accounts (Omnivore13 bis 16) durchgepöbelt.

Aber hey, alle keine Ahnung ausser ihm...

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@Omnivore13

Rinder werden heutzutage meist mit Soja gefüttert. Dafür wird der Regenwald gerodet.

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@swagskill

Omnivore13 ist leider längst wegen vielfacher Pöbeleien "inaktiv" = gesperrt. Genauso woe Omnivore14, Omnivore15, Omnivore16.....

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Danke für den Stern! :-)

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@realfacepalm

Bin ja froh dass es noch ein paar informierte hier auf GF gibt- bin da manchmal echt am verzweifeln xD

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Man kann generell weniger Ressoucen verbrauchen.

ich kaufe zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Weg von der Arbeit ein. ich versuche möglichst viel mit einer Fahrt zu erledigen, was Sprit spart.

Ich habe ein reparaturfreundliches Auto, das mich hoffentlich noch länger als zwei Jahrzehnte begleitet. Ich pflege einen ziemlich effizienten Fahrstil, der Sprit spart und das Material schont.

Geräte die ich nicht brauche sind aus.

Meine Räume beleuchte ich mit Leuchtstoffröhren und LED Lampen.

Ich kaufe kein abgepacktes Wasser. Wasser kommt aus der Leitung und muss nicht in Flaschen abgefüllt mit dem LKW heran gekarrt werden. Will ich Wasser mit Kohlensäure, wird es aufgesprudelt. Will ich Limonade oder Cola, kommt der entsprechende Sirup rein, der mit deutlich weniger Aufwand transportiert werden kann als die entsprechende Menge Fertiggetränk.

Ich kaufe billig ein, denn saisonal ist meistens billig.

Ich habe einen "keine Werbung" Aufkleber auf dem Briefkasten. Für mich müssen keine Werbeblättchen produziert, transportiert und entsorgt werden.

Ich kaufe möglichst langlebige Produkte. Massivholzmöbel kann man zum Beispiel abhobeln und wieder neu ölen/lackieren, wenn sie nicht mehr schön sind. Die können länger halten als ein Leben dauert. Will ich ein Möbelstück ersetzen, kann ich das Alte verkaufen, so wird es weiter benutzt.

In jedem Raum den ich in meinem Haus renoviere verwende ich Holzdielen. Auch die kann man immer wieder aufarbeiten und sie halten länger als ein Leben. Teppich tut das nicht, Laminat tut das nicht, PVC tut das nicht und die dünn beschichteten Schichtholzböden tun das auch nicht.

Ich kaufe langlebige Klamotten, die ich auch mal flicke, so lange es sich optisch nicht allzu stark auswirkt.

Ich kaufe nicht immer wieder unnützen Scheiß, den ich selten bis nie brauche.

Ich beheize mein Haus nicht wie eine Sauna. Bevor ich die Heizung hoch drehe, ziehe ich einen Pulli oder ein Hemd an, so hat man es mir als Kind beigebracht. Wirklich warm sind nur Küche, Wohnzimmer und Musikzimmer, der Rest ist etwas kühler.

Das war der private Teil aber auch die Politik kann etwas tun. Eine Art Verpackungssteuer für vermeidbare Verpackungen wäre eine Idee, denn viele Produkte sind unnütz oder besonders üppig verpackt. Ich sehe zum Beispiel wenig Sinn darin 3 Paprika, eine Gurke oder Tomaten in Plastik einzuschweißen. Auch doppelte und dreifache Verpackungen kommen vor. Es ließe sich viel Verpackungsmüll vermeiden.

Genormte Mehrwegverpackungen für den Versandhandel wären auch eine gute Idee. Sie ließen sich nicht nur wiederverwenden, genormte Maße würden auch den effizienten Transport erleichtern, denn man könnte solche Verpackungen besser stapeln.

Es sind also eher viele Kleinigkeiten, denn Deutschland sehe ich da schon auf einem ganz guten Weg.

Nichts.
Klima ist ein Weltereignis und hat sich bereits mehrfach in der Erdgeschichte geändert.
Regional ist das Wetter, für das gibt es die Bauernregel "kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist".

Es ist mit Sicherheit so, dass die Menschheit für den Klimawandel verwantwortlich ist. Das aber schon seit 40.000 Jahren, so ist ihre Natur.
Dass sich diese Veränderungen rückabwickeln lassen, daran bestehen denn doch deutliche Zweifel.

Gar nichts! Der Mensch kann Klima nicht verändern, sondern sich nur dementsprechend anpassen, wie es alle anderen Lebewesen auch schon seit Jahrmillionen selbst schaffen

Ob wegen dem Klima oder wegen künftigen Generationen, man sollte mit Ressourcen sparsam umgehen.

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@rztpll

Ressourcenschonung und unsinnigen Klimaschutz sind zwei paar Schuhe.

Natürlich ist es schön, wenn neue Technologien rauskommen. Irgendwann wird das ja auch nötig sein.

ABER: Solange wir noch für 50 Jahre (und mehr) Kohle in den Tagebauen haben, solange sollte man die auch abbauen! Und die Kraftwerke wurden auch technisch neuer. So konnte man den Wirkungsgrad von 36 auf 44% steigern. DAS ist Ressourcenschutz....

Diese heute noch nötigen Kraftwerke sind heute nicht zu ersetzen. Deswegen darf man die auch nicht verteufeln, sondern solange wir noch Kohle haben, unterstützen!

Und genau das tut diese unsinnige Klimaschutz eben NICHT! Die verteufeln nämlich alles was nicht Wind und Sonne ist!

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@Omnivore13

Kohlekraftwerke sind eine Umweltkatastrophe. In 50 Jahren wird keine Kohle mehr abgebaut und sollte auch nicht mehr. 2035 Kohleausstieg vorbereiten jetzt! Es gibt bessere Alternativen als sinnlos den Planeten auszunehmen und unsere Natur mit Mondkratern zu verschandeln. Jeder hat ein Dach über dem Kopf und darauf Solaranlagen. Problem gelöst...

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@randomhuman

Es gibt bessere Alternativen als sinnlos den Planeten auszunehmen und unsere Natur mit Mondkratern zu verschandeln. 

Hast du JEMALS auch nur im Ansatz eine Tagebaufolgelandschaft gesehen? Da blüht die Flora und Fauna und wir haben wunderschöne Seen zur Erholung.

Sowas sieht man aber nicht, wenn man sich nur die Antikohlepropaganda rein zieht!

Kohlekraftwerke sind eine Umweltkatastrophe. 

Das ist genauso Propaganda. Die modernen Kohlekraftwerke stoßen nur noch zwei Dinge aus: Wasserdampf und Kohlendioxid. Und das ist beides nicht giftig!

2035 Kohleausstieg vorbereiten jetzt! 

Ohne mich! Ich will das Land nicht in die Ruinen treiben, wie solch grüne Schnapsideen wie von dir.

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@Omnivore13

Ja ich lebe in einer Region, in der die Erde komplett verschandelt wurde. Einen Tagebau damit zu rechtfertigen, dass er in 80 Jahren mal schön aussieht ist so ziemlich das sinnloseste Argument überhaupt. In meiner Nähe wurde ein Tagebau 1921 eröffnet und 1998 geschlossen. Die Rekultivierung dauert noch etwas an. Mittlerweile ist er zumindest schonmal mit Wasser vollgelaufen. Fast 100 Jahre hat man dort die Verschandelung der Erde live betrachten können. Ich schätze mal, dass die Kinder von 1921 das nicht mehr erlebt haben, um sich heute dort zu erholen. Von daher sinnloses Argument. Außerdem haben wir mittlerweile mehr als genug Seen hier...
Des weiteren verschieben sich die Bundesstraßen ständig und werden zu huckligen Pisten, da die Erde dort massiv in Bewegung ist. Mal ganz zu schweigen davon, dass man für einen neue Tagebauerweiterung erstmal wieder eine ganze Bundesstraße umlegen musste. Solche sinnlosen Unterfangen...Dazu noch kleine Städte und Dörfer wegbuddeln ist super.
Ja und du scheinst mächtig von der Kohlelobby beeinflusst zu sein...

Ja unser Kraftwerk neben an (2 Jahrzehnte alt) stößt soviel CO2 aus, wie 4 Millionen PKW, die 20000km im Jahr fahren. Ich nenne es Klimakatastrophe...Du liegst falsch und das gilt für jedes Kohlekraftwerk. Neben diesen beiden stößt es Schwefeldioxide, Stickstoffoxide, Kohlenmonoxid, Feinstaub, Quecksilber und und und aus, die schädlich für den Menschen sind und die Umwelt. Ich sehe die Kohlelobby hat dich fest im Griff. Diese Werte sind aufgezeichnet im "Europäischen Schadstoff-Freisetzungs- und Verbringungsregister"(PRTR).

Das Land wird durch diese "grünen Schnappsideen" zu einem besseren Ort für Mensch und Natur. Zudem schaffen wir viele neue Arbeitsplätze durch Erneuerbare Energien hier. Energie wird in Zukunft dadurch auch billiger. Aber jetzt muss der Steuerzahler ja erstmal die Milliarden für den Atommüll aufbringen...

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Weniger Auto fahren, mehr öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder bei kurzen Strecken mit dem Fahrrad fahren bzw. zu Fuß gehen.
Versuchen, weniger Müll zu produzieren, also weniger verpackte Sachen kaufen - z.B. statt in Plastik verpacktes Gemüse einfach das lose nehmen und nicht in eine Plastiktüte tun, sondern bring dir ne waschbare Stofftüte mit. 
Smartphone etc. in der Nacht ausstecken und Lichter immer ausmachen, um Strom zu sparen, Türen zu um weniger heizen zu müssen, evtl. alternative Stromquellen wie Solaranlagen installieren...
Gibt viele Sachen, die man da privat machen kann. Und wenn man das alles schon selbst macht, kann man die Bekannten auch anregen, das zu tun.

Ja, Photovoltaikanlagen sind verdammt umweltfreundlich. Das Klima erwärmt sich dann um 0,000000001 Grad weniger, dafür werden in China nur ganze Landstriche verseucht beim Abbau der Produkte.

Aber das ist ja China, juckt uns nicht. Oder Brasilien.

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@FreieWelt

Wo das Öl herkommt scheint auch niemanden zu jucken. Aber Hauptsache ständig Industrien diskreditieren, die für eine bessere Welt wichtig sind. Kohlekraftwerke sind im Übrigen auch sehr umweltfreundlich im Vergleich zu Solaranlagen. Das weiß doch jedes Kind..........

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@realfacepalm

Haha schönes Bild. Gleichzeitig zum lachen und zum heulen. Aber das ist die Doppelmoral vieler Menschen, die denken, dass fossile Brennstoffe besser sind...

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