Was haltet ihr von großen Käfigen in der Wohnung für Hund?

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8 Antworten

Na prima und schon wieder ein Hund der in einen Käfig muß . Ist einfach und bequem wenn der Hund im Weg ist . Ich halte von diesem Mist gar nix . Ich habe mir einen Hund ins Haus geholt als Familienmitglied . Als soziales Lebewesen möchte der Hund überall dabeisein und nicht weggesperrt werden 

Wer sagt dass der hund im weg ist, spinnst du?
NACHTS Schläft er dort, tagsüber wird die stubenreinheit und alleinsein trainiert

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@Cheeklove

Nein ich spinne nicht sondern habe Deine Ausführungen gut gelesen . Nachts ist die Tür zu - also weggesperrt . Wenn die Haustür mal offen ist - Tür zu . Dir werden bestimmt noch andere Gründe einfallen wo der Hund unbequem wird . Erziehung , Liebe und Vertrauen sind es worum es beim Hund geht 

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@CornuZwergnase

Emm... das mit der Haustür hast du vermutlich bei mir gelesen.
Und ja, der Pyri wurde in die Box geschickt, damit Handwerker, Schornsteinfeger, der Eismann, der Paketdienst, eben alle Leute, die nicht zur Familie oder Freunden zählten das Haus betreten konnten, ohne Gefahr zu laufen einen Hund in den Hacken hängen zu haben.

Er war nicht ohne und mit Vorsicht zu genießen. Mit 2 jahren war unsere Familie seine 4ten Besitzer. Mit meinem heutigen Wissen würde ich im nachhinein einiges anders machen, aber die Box hat geholfen den Hund aus seinem "Scheuklappenmodus" herauszuholen, da er sie als seinen Platz, an den er sich zurückziehen konnte, wenn es zu stressig wurde erkannt hat.

Eine Box ist für mich nur ein Körbchen mit Dach und Wänden (eine Höhle) und als solches keine Erziehungshilfe, sondern ein Platz, an dem der Hund schlafen und sich erholen kann. Nicht mehr und nicht weniger.

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@Jekanadar

Ja Rückzugsplätze sind wichtig für einen Hund solange er dort freiwillig reingeht und auch die Möglichkeit  hat diesen Platz wieder zu verlassen . Ich bekomme immer nur die Krise wenn ich von Käfigen lese in die ein Hund gesperrt wird . Leider war das hier in den letzten Tagen mehrmals der Fall 

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Eine ordentliche Erziehung bringt dem Hund mehr, als in einen Käfig eingesperrt zu werden.

Diese Lösung ist nur für den Hundhalter bequem - aber nicht für den jungen Hund.

Man muss halt für die Nacht Dinge, die der Welpe anbeissen könnte sichern, oder den Hund in einem Raum lassen, in dem es nicht viel zu beissen gibt.

Ein satter, ausgelasteter Welpe frisst auch selten etwas an. Für den Milchzahnwechsel und das damit verbundene Jucken am Zahnfleisch gibt's spezielles Kauspielzeug.

Hunde sind sehr soziale Rudeltiere - der Welpe fühlt sich nachts alleine in einem Käfig bestimmt nicht wohl.

Wenn Wasser/Futter mit im abgesperrten Käfig steht, ist der Hund gezwungen, neben seiner Nahrung sein Geschäft zu verrichten! Fördert bestimmt auch die Stubenreinheit....

Eine höchst unangenehme Vorstellung, findest Du nicht?

Hunde machen verrichten ihr geschäft niemals auf ihrem Platz!
Hat auch keiner aus meiner Familie gemacht!
Der Hund wird sich sowieso die ersten Tage nachts nicht wohl fühlen ist ja verständlich

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@Cheeklove

Welche Alternative hat denn ein Hund, der muss, aber in einem Käfig eingesperrt ist?

Wenn Dir klar ist, dass sich der Hund in dem Käfig nicht wohl fühlt, warum willst Du ihn denn dann darin einsperren?

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Das ist alles eine Sache der Gewöhnung. Statt einem Korb hat der Hund eine Box/Käfig. Aus dem Korb kann der Welpe nachts verschwinden und evtl. ins Haus machen. In der Box schlafend, weckt der Hund einen, da er nie in sein Bett macht.

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Genau jekanda! So ist es, so kann man ihn schnell stubenrein kriegen. Aber es gibt ja immer so leute die an allem rumzunörgeln haben.

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@Cheeklove

Warum fragst du dann überhaupt nach fremden Meinungen? ^^

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@Cheeklove

Nörgeln? Wenn Du hier eine Frage stellst, geht man davon aus, dass Du eine Antwort darauf möchtest. Wenn Dir diese Antwort nicht gefällt, deklariere das nicht als Nörgeln - danke.

Ich hatte schon mehrere Hunde - von Welpenalter an - für keinen der drei war ein Käfig notwendig, um ihn stubenrein zu bekommen.

*ACHTUNG NÖRGELN!*

M. M. nach ist das reine Bequemlichkeit der Hundehalter!

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Danke Samika👍 genauso she ich das auch... Wir haben unsere Hündin weder in einen Karton, wrote es so oft geraten wird, noch in einem Käfig, noch aufs Katzenklo geschickt und sie war trotzdem mit 5 Monaten mit kleineren Unfällen komplett stubenrein... Meine Hündin war von Anfang an ausgelastet und hat noch nie etwas mutwillig zerstört... Wir hatten auch keinerlei Probleme mit der Eingewöhnung... Wie haben Sie mit 3 Wochen kennengelernt... Und mindestens einmal die Woche besucht... Bevor Sie ganz nach Hause kam, war sie an zwei unterschiedlichen Tagen für einige Stunden bei uns zu Hause... Sie kannte ins und ihre neue Umgebung... Sie kam Annett auch das unserer Stadt, das hat vieles vereinfacht und mir ist klar, dass das ein Glücksfall war/ist... Nichts desto trotz braucht man keinen Käfig fit einen Hund

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Ein Käfig ist kein Zustand für einen Hund. Gerade dann nicht wenn der Besitzer arbeiten geht und der Hund 4/5 Stunden da drin hocken muss... oder noch schlimmer über Nacht. Also jemand der einen Hund auch mal beobachtet, dem müsste aufgefallen sein, das ein Hund gerne mal den Platz wechselt, zudem Trinkt er zwischen durch, läuft ein bisschen herum und streckt sich. Wenn er in der Box ist, kann er all die Sachen nicht machen. In meinen Augen ist das Tierquälerei. Das geht für eine Autofahrt oder auch mal für einen Hotel besuch. Aber es ist kein dauer Zustand für ein Hundeleben...

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