Was bedeutet es, wenn der Ton einer Gitarrensaite 300 Hz hat?

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8 Antworten

Das heißt, dass die Schwingung der Saite sich alle 1/300 Sekunde wiederholt.

Der Grundton hat 300 Hz (gleichbedeutend: die Grundfrequenz ist 300 Hz), überlagert von den Obertönen - bei einer beidseitig eingespannten Saite sind alle ganzzahligen Obertöne möglich, also hier 600 Hz, 900 Hz, 1200 Hz, ...

Je nachdem, wie man die Saite anschlägt, sind diese Obertöne mehr oder weniger stark ausgeprägt.

(Es könnte auch ein "Flageolett"-Ton einer auf z. B. 150 Hz oder 100 Hz gestimmten Saite sein.)

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Das bedeutet, dass die Gitarre verstimmt ist oder du in irgendeinem Ensemble mit historischer Aufführungspraxis spielst. 

In jedem Fall bedeutet es, dass die Saite 300 mal pro Sekunde hin und her Schwingt.

(Die Tonhöhe ist etwas tiefer als die höchste Saite einer Gitarre. Auf einem Klavier mit a'=440Hz läge der Ton zwischen dem d' und dem dis', also ziemlich mittig im Tonumfang des Instruments.)

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Das bedeutet, dass die Gitarrensaite mit einer Frequenz (Geschwindigkeit) von 300 Schwingungen pro Sekunde (300 Hertz) schwingt.

Durch die Schwingung wird eine Schallwelle erzeugt, die vom menschlichen Ohr als Ton wahrgenommen werden kann.

Die Schwingungsfrequenz von 300 Hz ist eine relativ "normale" Höhe, die man auch als Mensch fast jeder Stimmlage mitsingen könnte. Zur Orientierung: Der Kammerton a' hat eine Frequenz von 440 Hz. Das ist derjenige Ton, der im Violinschlüssel geschrieben ziemlich in der Mitte des Notensystems liegt. Soprane, Alti und auch einige Tenöre können diesen Ton erreichen (Bässe nicht).

Das a, was eine Oktave tiefer liegt, hat entsprechend eine Frequenz von 220 Hz. Ein solches a können alle Bässe, Tenöre und Alti singen, während es für manche Soprane vielleicht schon etwas unbequem tief ist.

Ein Ton mit einer Frequenz von 300 Hz liegt also zwischen a und a'.

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die gitarrenseite schwingt aus der mittellage (so wie sie da ist, wenn man die gitarre nicht zupft, nach links und rechts...

300 Hz bedeutet, dass sie 300 mal pro sekunde nach links ausschlägt, dann zurück über die mittellage nach rechts, und schließlich wieder bis zur mittellage nach links...

genau diese schwingung wiederholt sich dabei 300 mal pro sekunde.

lg, Tessa

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Die Frequenz eines Tons gibt seine Tonhöhe an. Der Kammerton A, auf dem die Tonleiter basiert, hat zum Beispiel die Frequenz 440 Hertz. Verdoppelt man die Frequenz eines beliebigen Tons, steigt die Tonhöhe um eine Oktave.

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Kommentar von summerset1710
18.11.2016, 08:33

Das war eine Frage in der Biologie Arbeit von meinem sohn. Ist der Ton hoch oder tief?  Ich weiß nicht wie sich ein g anhört.

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