DorkyDonald (könnte z. Z. politisch (miss)interpretiert werden)

RoguishRobert

MurkyMurphy

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Letztlich nur durch gute Menschenkenntnis.

Etwas detaillierter: Es gibt Trampel, die es einfach nicht besser können, Schlechterzogene, die es einfach nicht besser wissen, und Böswillige, die ihre Mitmenschen mit Absicht ärgern.

Für weitere Details siehe Hanlon's Razor, Clark's Law und Grey's Law.

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Kurzantwort: Ja, das geht, und es wird auch gemacht. Aber das ist mit Qualitätseinbußen verbunden, die man mehr oder weniger deutlich wahrnimmt.

Meinst du so etwas wie JPEG-Wavelets in der Bildkompression?

MP3 macht etwas ähnliches, immer für kurze Zeitabschnitte.

Eine Fouriertransformation selbst spart keinerlei Information, sie stellt sie nur anders dar. Sparen kann man dabei, indem man Frequenzen, die der Mensch nicht besonders gut wahrnimmt, abschneidet. Je mehr man abschneidet, desto weniger Information muss übertragen werden, desto mehr leidet aber auch die Qualität. Das ist dann ein "Bandpass". (vgl. das Analogtelefon, bei dem der Bereich 300 bis 3300 Hz übertragen wird, der für Sprachverständnis am wichtigsten ist - ich habe aber dann Scwierigkeiten, z. B. f und s zu unterscheiden.)

Als Funktion speichern geht auch, das leistet z. B. das MIDI-Format. Für Lieder bräuchte man noch eine Text-to-Speech-Funktionalität im Decoder.

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Ich würde erst mal davon ausgehen, dass ein Computer, der für Windows 10 modern genug ist, auch einen 64-Bit-Prozessor hat.

Sollte das tatsächlich nicht der Fall sein, lässt sich die 64-Bit-Version gar nicht erst installieren, und das Installationsprogramm sagt auch, dass es genau daran liegt. Da man sich meistens sowieso nur den Lizenzschlüssel kauft und die Installationsdatei aus dem Internet herunterlädt (Microsoft Media Creation Tool), verliert man höchstens etwas Zeit und Datenvolumen, ggf. noch einen DVD-Rohling (wenn man nicht wie empfohlen einen USB-Stick nimmt).

Wenn du ganz sicher gehen willst, weiß auch das "UEFI" bzw. "BIOS", welche "Bitbreite" dein Prozessor hat. (Wenn du ein UEFI hast, hast du sowieso einen 64-Bit-Prozessor; wenn du wissen willst, ob du ein BIOS oder ein UEFI hast und wo man da ggf. erkennt, ob du einen 32-Bit- oder einen 64-Bit-Prozessor hast, such bitte im Internet oder stell hier eine Frage genau hierzu)

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Stromstärke = mittlere Strömungsgeschwindigkeit * Querschnitt.

Was du anscheinend übersehen hast: Die Gleichung geht von einer gegebenen Druckdifferenz aus. Die Durchflussrate (Stromstärke) steht einzeln auf der linken Seite der Gleichung.

(Oder anders herum betrachtet: bei kleinerem Radius braucht man für dieselbe Durchflussrate eine wesentlich höhere Druckdifferenz.)

(Ein R^2 kommt schon mal von der Querschnittsfläche, der Rest des Exponenten von R daher, dass die Flüssigkeit weiter in der Mitte gegen mitbewegte Flüssigkeit reibt statt gegen die stehende Rohrwand.)

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Wenn die Depolarisation einmal losgegangen ist, schaltet sie den Rest der Zellmembran ebenfalls auf Depolarisation.

Die Natriumkanäle, die für die Depolarisation (und die Umkehrpolarisation - "Overshoot") zuständig sind, öffnen sich unterhalb einer bestimmten Polarisation.

Siehe z. B. https://www.oliverkohlhaas.de/neurobiologie-1/entstehung-des-aktionspotentials/

(Glücklicherweise bleiben die (passiven) Natrium-Kanäle während der Repolarisation geschlossen, sonst könnte sich das Potential nicht wieder aufbauen.)

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Im Prinzip geht das.

Die Probleme liegen in den Details. Vor allem darin, dass man innerhalb von Tausendstelsekunden ungeheure Energiemengen speichern muss.

Wenn dich das Thema interessiert und du eine naturwissenschaftlich-technische Begabung hast, könntest du vielleicht hier weiterforschen.

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Du brauchst in jedem Fall einen Objektverweis auf die andere Form. Den bekommst du notfalls über Application.OpenForms (wenn du die Forms sich nicht selber in eine Liste eintragen lässt).

Dann musst du dich entscheiden, ob du "pollst" (abfragst) oder "pushst" (schiebst), also ob die Initiative von form1 oder von form2 ausgehen soll.

Nehmen wir mal an, auf form1 befindet sich label1 und auf form2 textBox2, und der Inhalt von form2.textBox2 soll in form1.label1 übertragen werden.

Für beide ist folgender Code in Form1 empfehlenswert:

    private void Form1_Load(object sender, EventArgs e) {
      (new Form2()).Show();
    }
  }

Polling:

hier braucht man etwas, das das Übernehmen auslöst, etwa einen Timer oder einen Button zum Klicken. Ich nehme mal einen Button "button1".

Code in Form1:

    private void button1_Click(object sender, EventArgs e) {
      Form2 foundForm2 = SearchForm2();
      label1.Text = foundForm2.GetText1();
    }


    private Form2 SearchForm2() {
      foreach (var frmObj in Application.OpenForms) {
        if (frmObj is Form2) {
          return (Form2)frmObj;
        }
      }
      return new Form2();
    }

und in Form2:

    public String GetText1() { return textBox1.Text; }

Pushing:

Hier brauchst du einen EventHandler für das Ereignis "Inhalt von form2.textBox1 geändert".

Code in Form1:

    public void SetText2(String text) { label2.Text = text; }

und in Form2:

    private Form1 SearchForm1() {
      foreach (var frmObj in Application.OpenForms) {
        if (frmObj is Form1) {
          return (Form1)frmObj;
        }
      }
      return new Form1();
    }


    private void textBox2_TextChanged(object sender, EventArgs e) {
      Form1 foundForm1 = SearchForm1();
      foundForm1.SetText2(textBox2.Text);
    }

Hier sind überall natürlich noch erhebliche Verbesserungen am Code möglich, aber es funktioniert schon mal.

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Ja, das rechnet man genau so, wie du es hier getan hast.

U_CE ist nur bei voll durchgeschaltetem Transistor so niedrig (und soweit ich mich erinnere eher 0,1 V als 1 V). Das Besondere an einem Transistor ist nun, dass er nicht nur ein- und ausschalten kann, sondern auch Zwischenwerte annehmen kann - er ist ein variable Widerstand (siehe 2. Abschnitt in https://de.wikipedia.org/wiki/Transistor zur Namensgebung).

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Im Wesentlichen arbeitet ein Transistor als Stromverstärker - der Kollektorstrom ist ein bestimmtes Vielfaches des Basisstroms (in einem relativ breiten Bereich). (Genau genommen hat man noch eine Verschiebung, ein "Offset".) Allerdings ist der Verstärkungsfaktor (und auch das "Offset") stark von der Temperatur und damit u. a. vom Strom abhängig, sodass man um Kompensationsschaltungen (durch äußere Bauelemente wie Widerstände sowie Rückkopplungen) nicht herumkommt.

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Wenn es wirklich nur 6 Einzelzuckereinheiten wären, wäre Stärke tatsächlich ein Oligosaccharid. Es sind aber im Mittel ungefähr 1000: https://www.spektrum.de/lexikon/biologie-kompakt/staerke/11195

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Den Term der "Zielfunktion" hast du richtig angegeben:

f(x) = (x/4) * (x+24)

Das ist eine quadratische Funktion. Ausmultipliziert:

f(x) = 1/4 x^2 + 6 x

Die kannst du mit quadratischer Ergänzung in die Scheitelpunktform bringen und aus dem Scheitelpunkt die Minimumstelle ablesen.

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Das "merkt" das quantenmechanische "Teilchenwellenfeld" daran, dass da eine Messapparatur ist, die nach der Eigenschaft "Teilchenanzahl" fragt.

Für die Quantenmechanik ist die Teilchenanzahl eine Messgröße wie jede andere auch, von den üblichen Messgrößen (Ort, Impuls, Energie, ...) allerdings dadurch unterschieden, dass die Messgröße keine "stetige" (besser: "kontinuierliche") Größe ist, die auch jeden Zwischenwert annehmen kann, sondern eine Zählgröße, die nur ganzzahlige Werte annehmen kann.

Jede Messung "zwingt" das quantenmechanische System, sich in einen Zustand zu begeben, in dem die Messgröße eindeutig definiert ist (dadurch gehen meistens andere Informationen verloren), so auch bei der Teilchenzahl.

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Ja. Allerdings muss man da ein wenig Energie reinstecken, da ein Neutron etwas schwerer ist als ein Proton und ein Elektron zusammen. Außerdem wird dabei ein Elektronneutrino frei - oder man überredet ein Antielektronneutrino, hier mitzureagieren.

Das ist die Umkehrung des Betazerfalls eines Neutrons (Halbwertszeit in der Größenordnung eine Viertelstunde).

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Frage 1 wurde schon hinreichend beantwortet (es kommt nur auf die jeweils erste nicht mehr "mitgenommene" Stelle an).

Frage 2: es kommt 0 heraus (IEEE 754, banker's rounding : https://en.wikipedia.org/wiki/Rounding#Round_half_to_even )

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Schau mal in den "Ressourcenmonitor" (ersatzweise Task-Manager), welche Prozesse für die Datenträgerauslastung verantwortlich sind (Gesamtaktivität).

Mit ziemlicher Sicherheit ist der Indexdienst dabei, sein Stichwortverzeichnis zu füllen und sehr wahrscheinlich ist auch die Schadsoftware-Suche aktiv, vermutlich noch ein paar ähnliche Dienste. Jeder für sich alleine würde die Platte schon auslasten, alle zusammen sorgen dafür, dass die Platte alle paar Zehntelsekunden auf einen anderen Bereich zugreifen muss.

Den Indexdienst kannst du ohne weiteres abschalten - wenn du ihn brauchst, kannst du ihn im Laufe der nächsten Tage wieder aktivieren. Wegen der übrigen Prozesse - such im Internet nach den Prozessnamen.

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