Auswirkungen auf den menschlichen Körper sind schon mal ein gutes Thema. Neulich hab ich einen Artikel gelesen, der auf den Mikroplastik-Hype-Zug aufgesprungen ist und über die Gefahren von Plastikabrieb berichtet hat. Dazu noch die Feinstaubbelastung durch Reifenabrieb.

Produkte, von denen nicht allgemein bekannt ist, dass sie aus Erdöl hergestellt werden, erwähnst du zur Genüge, nehme ich an? Vaseline in fast allen Kosmetik-Cremes ind medizinischen Salben, Tenside, ...? (Ich z. B. mag es überhaupt nicht, wie sich Petroleum auf der Haut anfühlt (Penaten-Öl als Kind).)

Ersetzbarkeit ist natürlich auch ein wichtiges Teilthema, ggf. auch Kohle erwähnen und völlig neue Werkstoffe, etwa auf Silikon-Basis (auch wenn die ebenfalls zur Hälfte Erdölprodukte sind)

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Nachdem man festgestellt hatte, dass Wärme eine Energieform ist, brauchte man noch einen Umrechnungsfaktor.

Dieser Proportionalitätsfaktor heißt Wärmeäquivalent.

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Console.ReadLine()
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Das hängt von der Art des Elektromotors ab.

https://duckduckgo.com/?q=elektromotor+drehmoment+verlauf&t=ffnt&ia=web

http://antriebstechnik.fh-stralsund.de/1024x768/Dokumentenframe/Kompendium/Antriebstechnik/Typische_Kennlinien/Kennlinien.pdf

Aber bei dem angegebenen Verlauf spielt offensichtlich noch eine externe Regelung eine Rolle. Vermutlich spielen dabei Stabilitätsüberlegungen eine Rolle.

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Vermutlich können wir annähernd Normalverteilung annehmen. Sonst hätte die Aufgabe zu wenig Information.

Schau mal bei

https://de.wikipedia.org/wiki/Normalverteilung#Streuintervalle

allerdings musst du dort berücksichtigen, dass hier das Intervall in beide Seiten geht, du müsstest also noch ein wenig umrechnen.

Wenn die Verteilung allerdings nicht annähernd normal ist - gute Nacht.

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Versuch es mal mit

=SUMMEWENN({F2;P2;U2;V2;Y2;AA2;AD2;BE2};"<2")

.- möglicherweise muss das als Matrixformel eingegeben werden (Strg+Umschalt+Enter).

(kann das gerade nicht ausprobieren - sitze nicht am Computer)

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Mit "chemische Formel" ist die Summenformel gemeint - jedenfalls in der Schule.

Natürlich nur dort, wo eine Summenformel auch existiert. Bei Salzen gibt es naturgemäß keine Summenformel, deshalb ist hier die Verhältnisformel relevant. Bei Metalllegierungen gibt es nicht einmal eine feste Verhältnisformel - hier gibt man üblicherweise die Anteile in Prozent an (bei Edelmetallen in Promille, auf ganze Zahlen, manchmal auch 5er, gerundet).

(Nachtrag) Hier ist die Aufgabe nicht ganz richtig gestellt - bei Salzen und Legierungen gibt es keine Moleküle.

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Letztlich durch Übertragung der "Dolloschen Regel" auf die Molekulargenetik.

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Da eine exakte Umkehrung der Veränderungen nicht prinzipiell auszuschließen ist und wir die Evolution nicht beobachtet haben, ist die Dollosche Regel kein naturwissenschaftliches Gesetz, sondern eine - wenn auch aus wahrscheinkichkeitstheoretischen Überlegungen sehr plausible - Grundannahme.

Angesichts der hohen Zahl an möglichen Punktmutationen ist es aber sehr unwahrscheinlich, dass es keine evolutionsgeschichtlichen Ausnahmen zu dieser Regel gibt. Allerdings werden wir sie - eben wegen dieser Grundannahme - kaum jemals erkennen können.

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Excel stellt Zeiten als Fließkommazahl dar, mit der Einheit Tag, d. h., was vor dem Komma steht, stellt das Datum dar, und was nach dem Komma steht, die Uhrzeit.

Wenn das ein Unix-Timestamp mit 1000 multipliziert ist (danach sieht es aus), muss es in Excel-Zeit umgerechnet werden, etwa per

=[Timestamp]/86400000+DATUM(1970;1;1)

Soweit ich weiß, ist % die einzige Möglichkeit in Excel, einen anderen Zahlenwert datzustellen als in der Zelle steht. Ohne Hilfszelle(n) geht es demnach nicht.

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Höchstwahrscheinlich hast du 2 8-GB-RAM-Riegel, und von denen ist einer defekt oder hat sich gelockert.

Das erklärt sowohl den geringeren Speicherplatz als auch das Langsamerwerden - zwei RAM-Riegel können ihre Daten parallel übertragen, wodurch sie doppelt so schnell sind (wegen des "Overheads" bei der Speicherverwaltung sogar etwas mehr als doppelt so schnell).

Es könnte auch sein, dass du 4 Riegel à 4 GB hast und ein RAM-Controller von 2 ist abgeraucht. Das ist der unangenehmste Fall - dann ist ein neues Mainboard fällig (ich würde dem anderen Controller nicht mehr vertrauen - der dürfte dann auch bald die Grätsche machen).

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Was Elektronen mit chemischen Bindungen zu tun haben, weißt du?

Bei einer üblichen "Elektronenpaarbindung" ("kovalenten Bindung") teilen sich zwei Atome ein Elektronenpaar. Intuitiv würde man das Elektronenpaar jetzt beiden Atomen gleich stark zuordnen, also jedes Atom bekommt 1 Elektron von der Bindung. Das entspricht üblicherweise auch dem Zustandekommen der Verbindung.

Wenn die Atome gleich sind (und auf den anderen Seiten keine verschiedenen weiteren Atome dranhängen), stimmt das auch so. Zum Beispiel bei Wasserstoff H2, Sauerstoff O2 usw.

Bei verschiedenen Atomen stimmt das jetzt nicht mehr so ganz. Manche Atome ziehen Elektronen stärker an als andere. Z. B. hat Wasserstoff ja nur 1 Elementarladung im Kern, womit er sein eines Elektron nicht besonders fest halten kann, während Sauerstoff in seiner äußeren "Schale" 6 Elektronen hat, die jeweils ca. 3 Elementarladungen sehen (2 sind durch die inneren Elektronen abgeschirmt, die übrigen 6 werden von den anderen Elektronen in der äußeren Schale ca. zur Hälfte abgeschirmt).

Man spricht hier von einer "unpolaren Bindung".

Wenn sich also Sauerstoff mit Wasserstoff verbindet, verbringen die Elektronen der Bindung mehr Zeit in der Nähe vom Sauerstoff als in der Nähe vom Wasserstoff. (Das kann man sich "klassisch" nicht wirklich vorstellen, es ist ein Effekt der Quantenmechanik. In der Schule muss man nur wissen, dass es so ist.)

Man spricht hier von einer "polaren Bindung".

Bei den Oxidationszahlen tut man jetzt so, als würden die Elektronen vollständig bei demjenigen Atom sein, wo sie sich "lieber" aufhalten. (Ähnlich wie ein EU-Bürger, der zwischen 2 EU-Ländern "pendelt", seinen "üblichen Aufenthalt" auch in dem Land hat, in dem er sich mindestens 183 Tage im Jahr aufhält.) Man tut also so, als wären alle Bindungen Ionenbindungen.

Mit einer Ausnahme: bei gleichen Atomen teilt man die Elektronen weiterhin gleichmäßig auf.

Die Oxidationszahl ist die Ladung, die diese fiktiven Ionen haben würden, wenn es sie geben würde.

Bei Salzen / Ionenbindungen, wo man tatsächlich Ionen vorliegen hat, stimmen natürlich Ionenladung und Oxidationszahl überein.

Für Oxidationszahlen gilt nach ihrer Konstruktion auch eine "Ladungserhaltung". (Deshalb spricht man auch von "Redox-Reaktionen", weil jede Oxidation von mindestens einer Reduktion begleitet wird und umgekehrt, sodass die Gesamtänderung der Oxidationszahlen immer 0 ist - das meine ich hier mit "Ladungserhaltung".)

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Das ist in der Tat überraschend. Auch ich habe 50% berechnet. (Und für Halbgeschwister denselben Wert wie für vollbürtige Basen/Vettern - 25%.) Allerdings habe ich die Dokumentation zur verlinkten Grafik nicht gesucht und habe von daher keine Ahnung, was die Zahlen bedeuten sollen und woher die Werte stammen.

Juristisch ist es allerdings tatsächlich so, dass man mit seinen Eltern näher verwandt ist (1. Grades) als mit seinen Geschwistern und Halbgeschwistern (2. Grades) - hier geht es nicht um genetische Übereinstimmung, sondern um die "Anzahl der vermittelnden Geburten". (Ob man mit einem eineiigen oder zweieiigen Zwilling 0. Grades verwandt ist, wüsste ich jetzt aber auch nicht)

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