Ist zwar schon längst veraltet, trotzdem möchte ich meine Erfahrung mit einem 15 Jahre alten Grafiktablett von Medion (Aldi) und einem anderthalb Jahre alten Android-Tablet mitteilen: das Grafiktablett wurde über OTG auf Anhieb erkannt und funktionierte fast so wie erwartet. Das Einzige, was Probleme machte, war das Format: die Fläche des Grafiktabletts wurde 1. nicht vollständig verwendet und 2. im Hochformat des Tablets so verzerrt, dass die Breite des Grafiktabletts auf die Breite des Android-Tablets gestaucht und die Höhe entsprechend gedehnt wurde.

Mit unseren Android-Smartphones hat das Gerät nicht funktioniert.

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Wir nennen die Masse des schwersten Wägestückes in Gramm "x".

Wenn wir zum schwersten Wägestück das leichteste nehmen, ist es auf dieser Seite schwerer, die größere Masse zu erreichen als mit jedem anderen. Weil die Massen ganzzahlig sind, können wir für das leichteste Stück 1 g annehmen.

Damit gilt für alle Massen in Gramm der anderen Wägestücke "a" und "b":

x + 1 > a + b

Je kleiner die obere Grenze von a und b ist, desto kleiner kann x sein.

Wie groß müssen a und b also mindestens sein?

Wir haben neben dem schwersten Stück noch 7 weitere. Diese haben unterschiedliche ganzzahlige Massen. Da 0 und erst recht negative Massen keinen physikalischen Körper ermöglichen, ist die Obergrenze der übrigen Stücke am kleinsten, wenn sie von 1 beginnend aufeinanderfolgende ganze Zahlen sind, also

{1, 2, 3, 4, 5, 6, 7}.

Am größten werden a und b, wenn wir die größten Werte hieraus nehmen, also 7 und 6.

Damit

x + 1 > 7 + 6

... passt aber nicht zu den Lösungsvorschlägen.

Ich hab auch was übersehen - kein Wunder um diese Zeit.

Die grundlegenden Überlegungen bleiben gültig, aber wir müssen mit 4 Wägestücken anfangen.

Damit:

x_4 + 1 > 3 + 2

x_4 = 3 + 2 - 1 + 1 = 5

Weiter:

x_5 + 1 > 5 + 3

etc.

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Es gibt App-Paare (eine App fürs Smartphone und eine zugehörige App für den PC/Laptop, mit denen man den Smartphone-Bildschirm auf den PC-Monitor spiegeln kann. Die meisten von ihnen können auch umgekehrt Maus und Tastatur für die Smartphone-Steuerung verwenden.

Hab neulich nach Bildschirmspiegelung Smartphone zu PC gesucht, weiß aber die URLs nicht mehr. Moment bitte, ich schaue noch mal nach.

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Vermutlich Sicherungskopien von Systemdateien, bei Windows z. B. "Systemwiederherstellungspunkte". Wenn das Betriebssystem eine neue Sicherung erstellen will und nicht mehr genug Platz auf der Systemplatte hat, löscht es die ältesten Sicherungen. Je nach Einstellung werden auch alle Sicherungen gelöscht, die ein bestimmtes Alter (z. B. 3 Monate) überschritten haben.

Es gibt noch andere mögliche Ursachen; diese ist mir bisher eingefallen.

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Die Riemannsche Zeta-Funktion summiert die Kehrwerte von Potenzen aller natürlicher Zahlen:

 Diese Summe konvergiert für x > 1. Die Funktion lässt sich "holomorph" auf die gesamte "komplexe Zahlenebene" ohne den Punkt 1 fortsetzen (sie hat dort natürlich auch andere Summendarstellungen).

Im Punkt -1 nimmt die Funktion den Wert -1/12 an.

Da 1/(n^(-1)) = n ist, wird obige Summe an der Stelle -1 formal(!) zur Summe aller natürlichen Zahlen. Die Gleichsetzung folgt aus dem Ignorieren des Unterschiedes zwischen einem symbolischen Ausdruck und einer mathematisch sinnvollen Summe.

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USB ist seit Version 1.0 auf insgesamt 127 angeschlossene Geräte spezifiziert, über mehrere Hub-Ebenen. Daran darf es also nicht liegen.

Funktioniert jeder Hub einzeln? an jedem der PC-Ports?

Sind die Hubs und/oder Geräte vielleicht USB 3, die Ports aber nur USB 2?

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Lieferst du das Bild noch nach?

"Dehnbarkeit" ist schon der richtige Begriff. Glas ist spröde und nur sehr wenig dehnbar, aber nicht völlig starr. Deshalb lassen sich dünne Fasern dann eben doch sichtlich biegen. Irgendwann brechen sie natürlich auch.

Goldfasern sind schon seit Jahrtausenden bekannt. Gold ist sogar ein ausgesprochen "duktiles" (kaltverformbares) Material und lässt sich leicht zu dünnen Platten hämmern (Blattgold) und zu sehr feinen Fäden ausziehen (Filigran). Aber ein Golddraht wird beim Knicken nicht brechen - wenn er dick genug ist, vielleicht ein wenig einreißen. Du kannst es ja mit einem Stück Kupferdraht ausbrobieren und dabei daran denken, dass Gold noch leichter verformbar ist.

Dafür hat ein Metalldraht eine sehr viel geringere Tendenz, wieder seine alte Form anzunehmen (Stahlfedern sind hier eine Ausnahme - Federstahl ist so "legiert", dass er "hart" und elastisch ist; Gusseisen ist spröde und damit eine andersartige Ausnahme, aber auch hier liegt das an "Veeunreinigungen" im Material).

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Sarkasmus ist beißender bis verletzender Spott, manchmal erst durch längeres oder/und tieferes Nachdenken zu entdecken.

Beispiel: auf "Schön, Sie zu sehen!" ist eine höfliche Standardantwort: "Das Vergnügen ist ganz meinerseits!" (= die Gegenwart des Anderen ist so erfreulich, dass demgegenüber die eigene Bedeutung völlig zurücktritt). Eine sarkastische Alternative ist: "Das Vergnügen ist ganz Ihrerseits!" (= wenn sich jemand freut, dann ganz bestimmt nicht der Sprecher - der wäre froh, den Anderen loszuwerden).

Die Abgrenzung zur Ironie liegt darin, dass Ironie immer das Gegenteil (oder ein ungefähres Gegenteil) des Gemeinten ausdrückt, während Sarkasmus durchaus auch etwas direkt Zutreffendes ausdrücken kann, wie in obigem Beispiel. (Ironie wäre in obigem Beispiel etwa: "Nun, dann ist ja offensichtlich das Vergnügen völlig meinerseits!")

Die Abgrenzung zum Zynismus ist, dass Zynismus nicht unbedingt Spott beinhalten muss. (Z. B. "Schön, dass Sie sich freuen können, ich gönne es Ihnen. Ihre Gegenwart macht mein Dasein etwas weniger unerträglich, aber immerhin.")

Die Grenzen zwischen Ironie, Sarkasmus und Zynismus sind fließend.

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Bei meinen letzten Stellen habe ich drei Bildschirme verwendet (und die Kollegen, die vier Bildschirme hatten, beneidet). Zuhause je nachdem ein bis vier Bildschirme (einschl. Tablet mit spacedesk).

Da passt also keine Antwort.

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Hängt er am Netzteil, oder könnte es sein, dass er das macht, wenn der Akku fast leer ist?

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Kennst du das Hydroxid-Ion? Welche Oxidationszahlen liegen darin vor?

Falls nein: Auch wenn es streng genommen nicht ganz korrekt ist, kommst du hier mit Strichformeln (wie für Elektronenpaarbindungen) weiter. Für die Bestimmung der Oxidationszahlen werden dann die Elektronen jeweils komplett demjenigen Partner zugerechnet, der die größere Elektronegativität hat.

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Übrigens sehe ich nicht, wo sich hier Oxidationszahlen ändern sollen. Bei Weitem nicht jede Reaktion ist auch eine Redox-Reaktion.

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https://sodocumentation.net/cplusplus/topic/488/std--string

Dort auch dem Verweis zur find()-Methode folgen: https://en.cppreference.com/w/cpp/string/basic_string/find

Mit zweimaliger Anwendung von find() erhältst du die Positionen der ersten beiden Leerzeichen. Mit substr() kannst du dann den Teil vor dem ersten Leerzeichen und den Teil nach dem zweiten Leerzeichen herausziehen und mit der Verkettung (concatenation; Überlagerung von '+') zusammenfügen (vergiss dabei nicht, sicherzustellen, dass genau 1 der Leerzeichen mitgenommen wird).

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5. a) (1) und (2) Angezeigt/eingezeichnet ist die jeweilige Geschwindigkeit, also ungefähr das, was ein Fahrtschreiber aufzeichnet.

Wenn in (1) Sekunden statt Stunden stehen würden, würde ich sagen, da fährt einer ein Auto mit Schaltgetriebe an, eine leichte Steigung aufwärts; man sieht deutlich, wo er in den 2. bzw. 3. Gang schaltet. Dann tritt er die Kupplung. (Dann wäre eine Geschwindigkeitsangabe in m/s aber weniger verwirrend als eine in km/h)

Bei (2) steht die Situation schon da. Hier geht es darum, zu begreifen, was es bedeutet, dass die Linie gerade ist.

Bei (3) haben wir eine ständig wachsende Bevölkerung, das Wachstum verläuft aber nicht gleichmäßig schnell - allerdings im Mittel beschleunigt.

(4) könnte eine Fahrt durch eine Hügellandschaft mit eingeschalteter Geschwindigkeitsregelung beschreiben.

5. b) Das freut das Physikerherz: Es gibt also doch noch Mathematiker, die mit Einheiten umgehen können! (Hoffentlich haben die nicht nur irgendwo abgeschrieben ...)

Man kann mit Einheiten fast so rechnen wie mit Zahlen und genauso wie mit algebraischen Zeichen. Bei einem Flächeninhalt werden Strecke und Strecke multipliziert und ergeben Strecke^2.

In (1) werden (km/h) und h multipliziert, wenn man die "Fläche" ausrechnet, genauer: die Größe, die durch die Fläche dargestellt wird.

(km/h) * h = km; genauso wie in der Bruchrechnung kürzt sich die Zeiteinheit hinaus. Ebenso in den anderen Diagrammen.

6. a) (1)Die Lösung hierzu lautet in etwa so:

Von 0 bis zur Zeit 4 Sekunden steigt die *Geschwindigkeit* linear an ("gleichmäßige Beschleunigung").

Vom Zeitpunkt 4 Sekunden nach start bis zum Zeitpunkt 6 Sekunden nach Start bleibt die Geschwindigkeit konstant.

... fällt die Geschwindigkeit linear ab ("gleichmäßige Beschleunigung" - auch eine Bremsung ist eine Beschleunigung, allerdings mit negativem Vorzeichen.)

6. a) (2) Hier wird der Aufzug bis zum Stillstand abgebremst und sofort danach in die Gegenrichtung beschleunigt. Dabei bleibt die Beschleunigung (unter Berücksichtigung des Vorzeichens) konstant.

Den Rest solltest du inzwischen selbst füllen können.

6. a) (3) Hier haben wir zwei Stillstandspunkte, wo die Beschleunigung sich nicht ändert, und einen Abschnitt konstanter Geschwindigket (negatives Vorzeichen, also vermutlich abwärts).

6. c) Siehe die Bemerkung zu 5. b) oben. Welche Einheit hat hier die Größe, die durch die Fläche repräsentiert wird? Was könnte das für einen Aufzug bedeuten? Weitergehende Frage, die bestimmt behandelt wird, aber auf die man kaum kommt, wenn man das erste Mal damit zu tun hat: Was bedeuten die Größen, wenn der Aufzug im 1 Stock startet? Wenn er im 5. Stock startet?

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