Wäre nett, wenn du das nächste mal in deiner Frage dazu schreibst, dass du nicht an einer korrekten Beantwortung interessiert bist. Dann kann ich mir die Mühe nämlich sparen.

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Wenn du zwei Gesunde Augen hast, siehst du 3D.

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Du müsstest es irgendwie fertig bringen, aus dem Ding Midibefehle raus zu bekommen. (Eventuell mit Hilfe eines Arduino. Gibt im Internet diverse Bauanleitungen für Midicontroller mit Hilfe eines Arduino. Vielleicht kannst du da was adaptieren.)

Wenn du das geschafft hast, kannst du einen externen Klangerzeuger anschließen.

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Entweder deine Lautsprecher sind zu schlecht um den Mix zu beurteilen oder deine Kopfhörer übersteuern.

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Du müsstest ein digitales Radiogerät in einen der Eingänge stecken.

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Da in einem anderen Post Joe Cocker erwähnt wurde:

Es gibt nur ein einziges Stück von ihm, dass keine Coverversion ist und bekannt ist...

Allerdings ist es nicht wegen ihm bekannt und auch nicht als sein Stück:

https://www.youtube.com/watch?v=9UC3y5QYJ_4

https://www.youtube.com/watch?v=5wBTdfAkqGU

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Versuch's mal mit der Gebrauchsanweisung.

Dass dein PC nicht weiß, welches Mikrofon an deinem Mischpult steckt ist übrigens völlig normal. Der sieht nur die Eingänge vom Soundchip.

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Manchmal macht es Sinn, den Mix an einem anderen paar Lautsprecher mit einer anderen Klangcharakteristik zu überprüfen.

Wenn du dich auf einem guten paar Monitore gut genug eingehört hast, und dein Mix auf diesen Monitoren so klingt, wie ein guter Mix auf diesen Monitoren klingt, bist du jedoch schon sehr weit gekommen.

Ein zweites paar Monitore ist daher nicht unbedingt notwendig und meiner Meinung nach am Anfang eine eher überflüssige Investition. Das Geld ist dann doch besser in bessere primäre Hardware angelegt als in eine zweite Abhöre.

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Aufschrauben, die Lötstellen von den Buchsen überprüfen und eventuell neu Löten wäre eine Idee.

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In meiner Musiksammlung befinden sich deutlich mehr Aufnahmen ohne E-Gitarre als ohne Bass...

Im Übrigen gibt's niemanden, der offizielle Berechtigungen vergibt zu solieren.

In Stilen, die eher aus der afroamerikanischen Musiktradition kommt, liegt die Hookline eines Stückes üblicherweise eher im Bass als in der Gitarrenstimme.

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Du nuschelst intonierst unsauber und bist rhythmisch unsicher. Gesangsunterricht wäre angebracht.

Außerdem ist der Mix sehr unausgewogen und die Gitarre viel zu weit im Hintergrund. Insgesamt ist der Mix auch sehr roh. Da könnte man deutlich mehr Mühe reinstecken.

Desweiteren wäre ein Popfilter angebracht. Das SM 58 reagiert bei Aufnahmen trotz Korb doch noch sehr empfindlich auf Plosivlaute.

Eine weitere Verbbesserung wäre auch, wenn du dich weniger am Mikrofon bewegen würdest. Nierenmikrofone ändern ihre Klangfarbe stark, wenn der Winkel und der Abstand in dem sie besprochen werden, verändert werden.

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So sähe beispielsweise ein typisches Routing in Logic aus:

Die beiden Inserts in den vier Gesangsspuren sind leider nicht ausgeschrieben. Das sind jeweils Ein EQ (FabFIlter Q2) und ein Kompreessor (Waves Renaissance) .

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Weder, noch.

Der Hall wird nur in absoluten Ausnahmefällen als Insert-Effekt verwendet.

Normalerweise schickst du den Gesang über einen Bus (und in der Regel liegt der Send für den Bus hinter den Insert Effekten) auf einen Aux-Kanal und legst da den Hall drauf und kannst ihn dann dazu mischen. (Genau so verfährt man auch mit Delay- und Choruseffekten)

(bzw. schickst du, wenn du auf nem analogen Pult arbeitest, den Gesang per Auxweg an das Hallgerät und vom Hallgerät das Signal zurück in einen anderen Kanal vom Mischpult.)

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Wenn du ein Latenzfreies System willst, kommt nur ein analoges in Frage.

Die Latenz entsteht nämlich bei bei digitalen Systemen während der Umwandlung und der codierung des analogen Signals in ein Digitales am Sender und zurück in ein analoges am Empfänger.

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Ignorieren wir mal, dass sich die Nichtexistenz von etwas nicht mit einem Video beweisen lässt.

Es würde wohl ein Teil das Video ignorieren, ein Teil versuchen zu erklären, dass das im Video gezeigte ihren Glauben ebben nicht widerlegt (so ähnlich, wie die Mondlandungsverschwörer) und ein Teil würde sich darauf zurück ziehen, dass ohnehin ihr jeweiliges Buch nur metaphorisch zu verstehen wäre.

Im Endeffekt könntest du dir den Aufwand der Zeitreise also sparen...

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Die Wahrscheinlichkeit, dass unter den anderen "komischen Anschlüssen" analoge Eingänge sind und du gar keinen Konverter benötigst, sondern nur ein Stereoklinge zu Stereocinchkabel ist relativ hoch...

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