Nein, aber wenn du dir klar machst, dass das alles Terzabstände sind und nur Tonmaterial aus C-Dur verwendet wird, musst du dir nur noch die jeweils erste Note der Tonfolge merken.

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Lohnt es sich ein Launchpad ohne Musikerfahrung zu kaufen?

Hey,

ich habe mir in letzter Zeit ziemlich viel Launchpad Videos angesehen, viele Mashups und Cover usw, mich Interessiert auch ''selbst'' Musik zu machen bekomme in meiner Nähe jedoch keinen Klavier unterricht und auch ein Klavier ansich wäre zu Groß und zu Teuer für mich und mein Zimmer. Ich bin aber nun auf Launchpad bekommen, es ist ziemlich klein passt also auf meinen Schreibtisch am PC, ist über Kopfhörer zu hören (Vater arbeitet Schichten ich kann also immer Spielen und nicht nur wann er Wach ist) und auch der Preis von 150€ ist definitv nicht überdimensional wäre also für meinen nahen Geburtstag oder Weihnachten eine gute Idee.

Jetzt Frage ich mich aber Lohnt es sich ein Launchpad zu kaufen, wenn man wirklich kein Plan hat selbst Musik zu machen, keine Noten kann und auch Grundsätzlich noch keine Erfahrung damit hatte. Ich weiß das es schon fertige Lieder zum Download gibt die man auch anschließend selbst Spielen kann allein das würde für mich zum Anfang schonmal reichen bevor ich selbst Lieder erstelle, bzw Covere.

Aber ist es Leicht zu Lernen?
Brauche ich einen Lehrer dafür oder kann ich mir das auch gut per Youtube Tutorials beibringen?
Wie lange würde das dauern bis ich das einigermaßen drauf habe?
Gibt es Softwares zum üben?

Ich hoffe es gibt hier vielleicht ein paar Leute die sich damit auskennen und mir Ihre Erfahrungen damit schildern können und mir die Fragen beantworten können.

Mfg

Pascal.

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Du schreibst über dieses Launchpad als wäre es ein Musikinstrument. Das ist es aber nicht. Letztlich handelt es sich dabei nur um eine Tastatur, die dem Computer meldet, wann du welche Taste drückst. In der Regel (und vor allem in den von dir beschriebenen Videos) wird damit eine Software angesteuert, die bei Betätigung einer Taste bestimmte Samples abspielt, die du vorher ausgewählt hast. Tatsächlich lässt sich damit aber alles mögliche Steuern.

Mein Rat wäre daher, sich erst mal mit der Software auseinander zu setzen. (In der Regel ist das bei Launchpadbenutzern Ableton live). Das ist auch ohne Launchpad möglich und je nach dem, was du eigentlich tun willst und wie du dich entwickelst, merkst du vielleicht, dass du gar keinen Midicontroller wie das Launchpad für deine Arbeitsweise benötigst oder lieber völlig andere Controller willst.

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Nein, es ist wohl davon auszugehen, das alle Miturheber auch ordnungsgemäß genannt werden und die Tantiemen für ihre Arbeit bekommen.

Falls du wissen willst, ob er der alleinige Urheber der von ihm interpretierten Stücke ist: Bei weitem nicht!

Wenn du wissen willst, wer an einem bestimmten Stück beteiligt ist, empfehle ich die GEMA Datenbank.

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Kommt darauf an, ob das Sample die nötige Schöpfungshöhe für den Urheberrechtlichen Schutz aufweist. Wenn das Sample genug Wiedererkennungswert hat, dass es von einem Zuhörer zum Originaltrack zugeordnet werden könnte, rate ich davon ab, es für eine Veröffentlichung zu benutzen ohne die Erlaubnis des Urhebers und der Leistungsschutzberechtigten einzuholen.

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Es gibt keine kleinen und großen Halbtonschritte.

Ein Halbtonschritt umfasst das Intervall einer kleinen Sekunde. Ein Ganztonschritt eine große Sekunde.

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Auf dem rechten und linken Kanal befinden sich identische Spuren von denen eine in der Phase gedreht ist. Dadurch löschen sie sich aus, wenn beide Spuren auf dem selben Lautsprecher landen. Du kannst wahlweise wieder eine Seite in der Phase drehen damit die Phasenlage wieder stimmt oder einfach eine Spur stumm schalten und die andere in die Mitte panen. (Wie man das in deiner Software hin bekommt kann ich dir allerdings leider nicht sagen....)

Übrigens hört man auch mit Kopfhörern keinen "richtigen" Ton. Die Phantomschallquellen sind extrem weit außen und die Bässe löschen sich aus.

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Tatsächlich ist nicht jeder Blues nach dem üblichen 12-Taktigen Schema "komponiert". Es wäre also notwendig zu verraten um welches Musikstück es sich bei der Frage handelt. (Darüber hinaus wäre es überaus hilfreich zu versuchen, verständliche Sätze zu formulieren. Die erwartest du in den Antworten schließlich auch.)

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Im Idealfall hast du einen Controller mit Endlosreglern und Motorfadern.

Endlosregler haben keinen Anschlag sondern lassen sich beliebig weit drehen. Die melden bei Betätigung dem Computer wie weit du sie in welche Richtung gedreht hast. Dementsprechend wird denn der zu steuernde Parameter verändert.

Bei Motorfadern bewegen sich bei Öffnen der Session die Fader automatisch in die Position in der sich auch die virtuellen Fader in deiner Session befinden.

Hast du statt Endlosregler Potis und auch nichtmotorisierte Fader, passiert erst mal gar nichts, so lange du keinen Regler auf dem Controller betätigst. Wenn du einen betätigst, springt dann der virtuelle Regler auf die Position, die der Regler des Midicontrollers hat, was mitunter reichlich unpraktisch ist...

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Dass im kompletten Stück (bzw. bis zum nächsten Tonartwechsel) jedes F, egal in welcher Lage, zu einem Fis und jedes C zu einem Cis erhöht wird, es sei denn, es steht ein Auflösungszeichen davor (welches dann nur für den jeweiligen Takt gilt und nur in der Lage in der es steht).

Das Kreuz für das Fis gehört im Violinschlüssel übrigens eigentlich eine Oktave höher.

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Was ist denn "ungewöhnlich"?

Popmusik, die nicht im 4/4 oder 3/4 Takt stehen, ist gar nicht mal so selten. Oft handelt es sich dabei um Stücke im 5/4 Takt (z.B. Sting- Seven Days, Jethro Tull - Living in the Past, Nick Drake- Riverman) und 7/4 bzw. 7/8 Takt (z.B. Pink Floyd - Money, die Strophen von "All you need is Love" von den Beatles, Red Hot Chili Pepers - Ethopia) etc.

Wobei es vereinzelte Taktartwechsel innerhalb von Songs bedeutend häufiger gibt.

Im Progressive oder Avantgardebereich sind Taktartwechsel (auch auf eher abwegige Taktarten) schon eher die Regel als die Ausnahme. Eine Statistik, welche Taktart am seltensten verwendet wird, ist mir nicht bekannt. Du kannst dich ja mal durch das Werk von Frank Zappa arbeiten um herauszufinden, welche Taktart er am seltensten benutzt. (ich hoffe mal es ist nicht 4/4... ;p)

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Das ist leider nicht Möglich. Bei dem Mikrofon handelt es sich um ein USB Mikrofon, dass den Ton lediglich digital ausgibt. Die X-Box dürfte keinen Treiber dafür haben. Ein einfaches Adapterkabel für einen analogen Audioeingang der X-BOx ist auch keine Lösung, da es sich hierbei nicht einfach um ein Problem von unterschiedlichen Steckern handelt, sondern das digitale Signal in ein analoges Signal umgewandelt werden müsste wozu wie gesagt ein Computer mit dem passenden Treiber nötig ist. (Aus dem selben Grund kann das Mikrofon übrigens auch nicht an ein Mischpult angeschlossen werden...)

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21" sind aus verschiedenen Gründen für eine E-Gitarre nicht zweckmäßig. Daher ist auch kein Gitarrenlautsprecher in der Größe erhältlich. Außerdem ist Bass nicht der Bereich, in dem eine E-Gitarre klingt...

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Das ist mit den spärlich Informationen nicht so einfach zu beantworten...

In welches Gerät willst du aufnehmen? Hast du einen Laptop mit Audiointerface zur Verfügung oder einen transportablen Rekorder?

Geht's dir nur um deine Geige oder spielst du mit anderen zusammen und willst den Gesamtklang aufnehmen?

Eine Befestigungsmöglichkeit am Notenpult ist mir nicht bekannt. Für eine gute Sologeigenaufnahme müsste das Mikrofon c.a. 50cm über das Instrument. Das wäre mit einer Befestigung am Notenständer eine äußerst wackelige Angelegenheit. Für eine Aufnahme eines gesamten Ensembles wäre eine Positionierung des Mikrofones bei deinem Instrument ohnehin kontraproduktiv...

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"Normale USB Interfaces sind nicht flexibel ....

wie kriegen es radiosender hin mit einem Knopf im Studio zum Beispiel die Studioräume umzuswitcvhen, sodass der nächste moderator im Nachbarstudio senden kann?"

Das wär jetzt allerdings auch mit einem normalen Audiointerface mit der entsprechenden Anzahl an Ein- und Ausgängen kein Problem...

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Demnach bist du eine Altistin.

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Nein, leider gibt es sowas nicht. Was es gibt sind Samplelibraries, in denen du Samples von einzelnen Silben zu einer Art Fantasiesprache zusammen setzen könntest. ( das läuft dann so ab: https://www.youtube.com/watch?v=tNIS3SCC7kY )

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