Was anziehen auf Berufsmesse?

8 Antworten

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Ich würde eine Stoffhose anziehen, vielleicht nicht gerade eine schwarze, das ist schon sehr konservativ, aber dunkelblau wäre doch ganz schön.

Obenrum dann ein Hemd und dazu Lederschuhe und dann kannst du eigentlich nichts falsch machen.

Sakko würde ich weglassen oder nur anziehen, wenn es kalt ist.

Meiner Meinung nach machst du damit nichts falsch. Damit sprichst du Leute an, die es eher klassisch mögen, aber es ist jetzt auch nicht gerade mega spießig, falls du an einen eher saloppen Typen gerätst.

Dunkelblau habe ich auch, ansonsten Grautöne, beige, anthrazith ... es gibt einiges. Deine Idee klingt nach einem sehr guten Kompromiss, ist zudem "leistbar" weil alles vorhanden ist!

Vielen Dank!

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ein etwas gehobenerer Kleidungsstil wirkt sich denke ich positiv auf die Arbeitnehmer aus. dabei kommt es aber auch sicher darauf an, bei welchen ständen du mit Leuten redest. zum Beispiel sollte man bei einem geplanten Gespräch bei einer bank natürlich schon einen sauberen Anzug mit Stoffhose anziehen, doch bei einer Handwerkerfirma wird das sicherlich nicht so streng bewertet. an sich würde ich eine schwarze, graue oder dunkelblaue Stoffhose/schöne jeans (ohne löcher^^) empfehlen und obendrüber ein passendes schlichtes Hemd, damit kommst du überall gut an. von kurzen Hosen oder t-shirts würde ich abraten, da es wie du richtig gesagt hast kein Grillfest ist, sondern man potentielle Arbeitgeber kennen lernt und der erste Eindruck viel ausmacht. und entschuldige dich nicht für deinen Perfektionismus, lieber einmal zuviel überdenken und am ende stilsicher auftreten als zu wenig^^ viel glück! aber denk dran: die Kleidung alleine sagt schon etwas aus, aber nicht alles. übe zum Beispiel auch Gespräche und stelle selber aktiv fragen. das ist immer positiv!

Ich denke du machst die viel zu viele Gedanken darüber. Wenn es ein Bürojob sein soll, dann empfiehlt sich Businneskleidung, d.h. Hemd und Businesshose, aber keine 👖. Anzug wäre in dem Fall etwas overdressed.

Geht es um einen handwerklichen Job darf es etwas lockerer sein, aber nicht in Jogginghose.

Gruß

Hallo,

zieh am besten Abzug und Krawatte an. Wer es etwas "lockerer! will, lässt die Krawatte weg, aber lockerer würde ich nicht zu sowas gehen. Gerade du hast doch gemerkt, dass andere das mit einem Grillfest verwechselt haben - kommt nicht. Heb dich von solchen Leuten positiv ab.

Da fühlt sich auch keiner veralbert - das ist eben normal im Beruf.

Danke!

Würde ich generell auch sogar tun bzw. so wurde ich auch erzogen - aber ich habe trotzdem ein bisschen Angst, dass die Leute dann denken, ich sei so ein komischer arroganter Schnösel.

Ich will auch nicht, dass sich Ausbilder/Personaler veralbert fühlen, wenn da einer mit Sakko, Hemd und schwarzer Hose kommt und sich erkundigt - kann man ja in einer Zeit, in der Leute sich kaum noch richtig anziehen wollen/können und Jeans plus Longsleeve und Turnschuhen oft sogar an "höheren Events" scheinbar Usus sind, leider nicht ausschließen.

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@rotesand

Ich habe deinen text schon gelesen. Copy und paste ist da nicht zielführend. Niemand fühlt sich veralbert. Ein Sakko, Hemd und schwarze Hose ist normaler Standard. Das ist ja eine Veranstaltung, bei der die Arbeitgeber Werbung machen und du dich von der besten Seite zeigst, Werbung für dich machst und ggf. auch die ersten Kontakte knüpfst - da ist es von Vorteil zu zeigen, dass man weiß wie man sich kleidet.

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@Fortuna1234

Vorwiegend möchte ich mich bei den dort ansässigen Behörden informieren (Landratsamt, Finanzamt, Stadtverwaltungen), aber auch der Stand der Bundeswehr (Bundeswehrverwaltung) und einer großen Mercedes-Niederlassung interessieren mich.

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Während andere sich anscheinend zu wenig Gedanken über eine geeignete Kleidung machen, machst du dir zu viele.

Sei du, und in deiner für den Anlass passenden Kleidung: keine Turnschuhe oder Sneakers, keine Jeans.

Gescheite Schuhe, Hemd und Sakko ohne Krawatte ist eine gute Wahl.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Ja, das habe ich schon befürchtet ... ich will nicht negativ auffallen - dazu bin ich vielleicht zu sehr der "eitle Osteuropäer", der Wert auf Kleidung und Accessoires legt.

So wie du es schreibst, lauf' ich meistens im Alltag rum (beruflich zumindest), so fühle ich mich auch nicht verkleidet. Danke dir!

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