Ich gehe mal davon aus, dass du nicht immer mit ihr dieselbe Schicht hast, also atme durch, wenn du mit netten Kollegen arbeitest.

Mit sogenannten "Toxikern", also Giftspritzen zu arbeiten, macht keinen Spaß, versuche trotzdem, dir nichts anmerken zu lassen und halbwegs gelassen zu reagieren. Nicht alle Fragen sind dringend notwendig, um die Schicht zu bewältigen. Diese notiere dir einfach und frage sie dann beim nächsten Mal einfach eine nette Kollegin.

Lass dich nicht einschüchtern, aber wenn es auf Dauer gar nicht geht, dann lieber den Job wechseln, sonst wird man krank.

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Normalerweise sind die Daten des Beschäftigungsverhältnisses relevant für den Lebenslauf, nicht, ob es ruhend war oder man krankgeschrieben war. Problematisch ist aber die gleichzeitige Meldung beim Arbeitsamt. Das widerspricht sich dann für Außenstehende. Beschäftigt und gleichzeitig arbeitslos...

Aber: du wirst doch hoffentlich ein Arbeitszeugnis angefordert und bekommen haben, darin steht ja auch immer, von wann bis wann man dort beschäftigt war. Das übernimmst du dann in deinem LL, so gibt es dann auch keine Widersprüche.

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Deine Mutter hat keine Rentensteuer bezahlt, sondern Rentenversicherungsbeiträge für den Minijob. Da kann sie doch froh drüber sein, denn dadurch erhöht sich später auch ihre Rente.

Wenn sie keine Kirchensteuer zahlen möchte, so kann sie jederzeit austreten, das ist ganz einfach und schnell beim nächsten Amtsgericht möglich.

P.S.: und ohne jedes Wissen ist Quatsch. Sie wird monatliche Gehaltsabrechnungen bekommen, da steht sowas drauf.

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Freundlich und üblich ist es, einen kurzen Text in der Mail zu verfassen, indem man auf die Bewerbung im Mailanhang hinweist und z.B. schreibt, dass man für Rückfragen unter der XY-Nummer erreichbar ist. unten drunter noch einmal alle Kontaktdaten.

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Erst einmal vorweg: deine kommenden Zeugnisnoten sind ja nicht von einer ausreichenden/ schlechten Note abhängig, sondern werden zu deinen -wie du schreibst- bisher guten Noten addiert. Dann kommt auch noch das Mündliche hinzu. Vielleicht kannst du es so deinen Eltern besser beibringen, dass das ja nur "Ausrutscher" waren und die Noten auf dem kommenden Halbjahreszeugnis dennoch (deutlich) besser ausfallen. Kein Grund zum Drama also.

Im übrigen ist mir schon als Schülerin, aber besonders auch als Elternteil ehemals schulpflichtiger Kinder unangenehm aufgefallen, dass besonders die Eltern immer am meisten Stress machen, die selber als Schüler gerade mal so durch die Schulzeit kamen.

Mein Tipp: lass dir doch mal die Zeugnisse deiner Eltern aus der Klasse zeigen, in der du gerade bist. Mit der Ausrede, dass die durch den Krieg abhanden gekommen sind (früher sehr beliebt) können sie ja nicht mehr kommen, dafür sind sie zu jung.

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Schreibschrift braucht man nicht nur, um selber flüssiger und schneller schreiben zu können, sondern - wie du ja selber schon gemerkt hast- die Schrift anderer entziffern zu können.

Deshalb ein klares Ja von mir

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Hast du eigentlich kein anderes Thema drauf? Immer wieder dieses "Laminatgeplänkel" und jedesmal schreibst du anderen Stuss dazu. Lies mal all deine Fragen und Kommentare, die widersprechen sich erheblich. Mal war der Mangel im Übergabeprotokoll vermerkt, mal nicht, mal vorher da, mal selbst verursacht.....

Ich glaube eher du bist ein minderjähriger Troll, der bei Mutti wohnt und jedesmal, wenn sie über Vermieter schimpft, hier irgendwas postest.

Lass gut sein und such dir ein neues/ echtes Thema.

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Es kommt ein wenig auf die Umgebung deines Arbeitsplatzes an, wie leicht oder schwierig die Wohnungssuche wird. Wo Singlewohnungen Mangelware sind, bzw. wesentlich mehr Bewerber als bezahlbare Wohnungen, dürfte das ohne Bürgen sehr schwer für dich werden, denn schließlich dürftest du ab 15.1. ja noch in Probezeit sein, ein Risiko für jeden Vermieter.

Ich musste beruflich bedingt früher häufig innnerhalb Europas umziehen und habe mich zunächst immer erst vor Ort in Hotels eingemietet und dann über Arbeitskollegen/ Mund-zu-Mund Propaganda recht zügig privat und vor Ort eine Wohnung gefunden. Das kann man heute über Onlineportale (befristet privat wohnen) ebenfalls machen und dann vor Ort suchen.

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Ein nachvollziehbarer Grund ist sicherlich, dass man bei den meisten Pizzabotenjobs sein eigenes Auto benutzen muss, da kein Firmenauto gestellt wird. Die Frauen, die ein eigenes Auto besitzen sind meist selber in Vollzeit tätig, oder aber in Teilzeit mit anschließender Kinderbetreuung. Bei Paaren ist das Familienauto meist für den Arbeitsweg des Partners über 8-10 Stunden verplant und/ oder überhaupt kein solcher Minijob möglich oder nötig, von den Arbeitszeiten ganz zu schweigen. Diejenigen Frauen, die ein paar Euro durch Botenfahrten gebrauchen könnten, haben oft kein eigenes Auto zur Verfügung und suchen sich Teilzeit-/ Minijobs, die man ohne Auto ausüben kann. Fahren dann für Lieferando oder Briefzustellungen per Fahrrad.

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Bewerbungsgespräch - ehrlich sein?

Hi, ich hab ein Bewerbungsgespräch für eine Teilzeitstelle und weiß nicht in wie fern ich ehrlich zum Personaler sein soll. Ich hab ein abgeschlossenes Studium aber daraufhin eine praktische Ausbildung zu meinem Beruf nicht abgeschlossen: Referendariat.

Im Lebenslauf steht nur, dass ich dort war aber nichts mit "kein Abschluss". Der Arbeitsvermittler hat mir davon abgeraten, weil ich sonst gar nicht eingeladen werde. Obwohl es ja klar ist, weil ich sonst ein Abschlusszeugnis mitgesendet hätte.

Naja ich hab dieses Referendariat damals nicht bestanden, aber immer als abgebrochen verkauft, ob es nun geglaubt wurde oder nicht. Ehrlich gesagt war ich damals schon auf der Suche nach Alternativen, da die ersten Noten schlecht waren und ich damit keinen Job bekommen hätte. Ich hab es dann durchgezogen bis zum endgültigen Rauswurf, weil ich damit auch meine Miete bezahlt habe und keine Alternative hatte.

Jetzt hab ich ein Fernstudium auf Master angefangen, um einen Beruf zu erlernen, der mir besser liegt. Ich weiß nicht wie ich dem Personaler die 2 Jahre ohne Abschluss erklären soll und sonst hab ich auch viele Lücken im Lebenslauf, wegen Arbeitslosigkeit, Umzug und da ich keine Fortbildung vom Amt bekommen hab und selbst wegen 12 000 Euro Schulden nicht zahlen konnte usw. Also ich hab keinen geradlinigen Lebenslauf und einige Lücken von mehreren Monaten. Einzig das Studium, 2 Jahre als Leitung einiger Projekte und mein jetziger Master dürften interessant sein. Ich denke auf die Stelle haben sich nicht viele beworben wegen Teilzeit und die Anzeige war nur 2 Wochen ausgeschrieben. Ich hab immer Angst vor Gesprächen, weil man sich immer rechtfertigen muss und ich das Gefühl hab, die suchen eher nach Fehlern als nach Kompetenzen.

Was würdet ihr dem Personaler erzählen?

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Da du deinen Lebenslauf ja kennst, geht es bei dem Gespräch nur darum, diesen nachvollziehbar und POSITIV zu erläutern, also komplett anders als du es hier in deinem ellenlangen Text gemacht hast.

Vergiss nicht bzw. sei dir bewusst: du musst dich nicht rechtfertigen, sondern dich gut verkaufen, denn das macht die "Gegenseite" ganz genauso. Oder glaubst du etwa, dass einem Bewerber bei der Darstellung der Firma erzählt wird, dass die Gehälter unpünktlich gezahlt werden, ein schlechtes Team vor Ort ist und die Stelle nur deshalb frei wird, weil der x-te Mitarbeiter sich was Besseres gesucht hat? Selbst wenn es so ist, so dürfte die Selbstdarstellung der Firma doch auch nur die Positiven Dinge beschreiben wie Unternehmenserfolg und jahrelang am Markt etc. und nicht die unangenehmen Tatsachen.

Das Gespräch musst du also von vorneherein anders und positiv angehen, denn du machst dabei Werbung für dich.....und nicht Antiwerbung.

Also verkaufe dich entsprechend, dass du keinen erfolgreichen Abschluss beim Refrendariat hast, muss man nicht extra betonen, dadurch, dass da kein Abschluss im LL genannt ist, ist das eh jedem Personaler klar. Und wenn du das erklären musst, so genügt eine "halbe" Wahrheit, nämlich dass der Beruf doch nichts für dich ist.

Ansonsten kann ich die Antwort von sila123 nur empfehlen, denn das deckt sich mit meiner Berufserfahrung im HR-Bereich in verschiedenen Unternehmen.

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Die meisten (größeren) Firmen sind da nicht so flexibel, da sind die Zeiträume für das komplette Bewerbungsverfahren bereits gesetzt. Das bedeutet: bis zum Tag X müssen die oder der Bewerber feststehen, danach noch der Betriebsrat zustimmen etc.

Auch sind bei den Gesprächen dann mehrere Personen aus verschiedenen Abteilungen anwesend, deren Terminkalender oft eng gestrickt ist. Da kann und wird nicht unbedingt auf Schulferien Rücksicht genommen, zumal Schüler dafür Urlaub beantragen können, der i.d.R. genehmigt wird, sodass nicht einmal ein Fehltag dadurch entsteht.

Daher rate ich dir davon ab.

Vllt. hast du ja Glück und der Termin ist ohnehin in deinen Ferien.

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Grundsätzlich ist eine Ausbildung oder ein Studium auch heute noch genauso wichtig wie vor 30 Jahren. Es ist die Eintrittskarte zu einem qualifizierten Beruf, ohne ist man Hilfsarbeiter oder Angelernter aber niemals in bestimmten Berufen (zum entsprechenden Gehalt) einsetzbar.

Eine abgeschlossene Ausbildung zeigt neben den durch die Abschlussprüfung verifizierten Fachkenntnissen darüber hinaus auch jedem zukünftigen AG, dass derjenige sich bereits in der Praxis bewährt hat und Durchhaltevermögen besitzt. Letzteres ist heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich.

Angenommen, du wärst Personalentscheider in einer kleinen bis mittelgroßen Firma, in der man auf alle Mitarbeiter als gut funktionierendes Team angewiesen ist und Fachkenntnisse vorausgesetzt werden müssen, da man sich ewige Fehler oder langes Anlernen nicht leisten kann, will man am Ende Gewinn erzielen und unter Anderem seinen Mitarbeitern ein faires und pünktliches Gehalt garantieren.
Nun ist eine neue Stelle zu besetzen, die langfristig mit dem geeigneten Bewerber besetzt werden soll.
Bewerber A hat genau die entsprechende Ausbildung mit Erfolg abgeschlossen, Bewerber B hat eine ähnliche Ausbildung mit großem Erfolg abgeschlossen und Bewerber C hat sowohl eine entsprechende Ausbildung abgebrochen, als auch eine fachfremde Ausbildung abgebrochen.
Wen würdest du unter diesen Voraussetzungen zum Vorstellungsgespräch einladen?

Wenn du ehrlich bist, kommt doch Bewerber C nicht in Frage, Bewerber A und B würde man einladen und dann schauen, wer die bessere Wahl ist und besser ins Team passt. Bewerber C bekommt die Absage.

Wie also bereits am Anfang beschrieben, ist eine abgeschlossene Ausbildung oder Studium die Eintrittskarte zu einem qualifizierten Berufseinstieg, was derjenige am Ende damit macht oder nicht macht, ist seine persönliche Entscheidung.

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Leider sieht man nur die Frage und nicht die Anzeige mit dem Text.

Eine Schriftgröße ist dann im Verhältnis zum Gesamttext groß oder klein, wenn sie größer oder kleiner als die Norm ist.

Beispiel: Bei einer DinA4 -Seite geht man von 25 bis 30 Zeilen als Norm aus mit 1800 Zeichen, wenn man die Leerzeichen mitrechnet. Wenn jetzt auf so einer Seite deutlich weniger Zeilen und Zeichen passen, so ist die Schriftgröße zum Textverhältnis deutlich höher als die Norm. Passen plötzlich deutlich mehr als 1800 Zeichen auf die Seite bei gleichen Rändern und Zeilenabständen, so muss eine sehr kleine Schriftgröße gewählt worden sein.

Übliche Schriftgrößen bei Texten ist 10 bis 12.

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Hier ist es hervorragend erklärt:

http://www.olev.de/g/gueter.htm

Anschließend kannst du dir deine Frage sicher selbst beantworten.

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Kannst du mal bitte erklären, worum es hier genau geht? Dein Text ist etwas wirr.

Wenn du im dritten Lehrjahr bist, um welche Arbeitszeugnisse der letzten Jahre soll es denn nun gehen? Ein Zwischenzeugnis hätte er ja selber ausstellen müssen, oder meinst du die Berufsschulzeugnisse? Die will er vermutlich zu seinen Akten nehmen oder sich vergewissern, ob du überhaupt zur Prüfung zugelassen werden kannst.

Und im Zweifel rede doch einfach direkt mit ihm.

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Da setzen die Personaler der verschiedenen Unternehmen unterschiedliche Schwerpunkte, deshalb kann man das pauschal nicht sagen.

Grundsätzlich ist es aber eher so, dass Schulzeugnisse dann einen hohen Stellenwert haben, wenn noch keine Berufspraxis vorliegt. Das ist bei einer abgeschlossenen Ausbildung nicht der Fall, da sagt dann das Berufsschulzeugnis mehr über deine theoretischen Kenntnisse und das Ausbildungszeugnis mehr über deine praktischen Kenntnisse und wie du dich in der Praxis bewährt hast aus. Sowohl von der Leistung her als auch von dem Sozialverhalten. Das Praktische ist für den zukünftigen Job bein den meisten Personalern wichtiger.

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Da hast du wohl etwas vorschnell gehandelt und der Vermieter ist nun sauer.

  1. zeigt man grundsätzlich einen Mangel erst einmal beim Vermieter an, damit er die Chance hat, den zu beseitigen. Passiert Nichts bis zum Ablauf einer vorher gesetzten Frist, kann man Mietminderung androhen bzw. auch umsetzen, aber nach Maß.
  2. sehe ich bei dir keinen Grund, warum eine schlecht schließende Haustür einen Mangel an deiner gemieteten Wohnung darstellt. Denn deine Wohnung ist sicherlich trotzdem abschließbar.
  3. eine Haustür im Mehrfamilienhaus darf überhaupt nicht abgeschlossen werden, aus Feuerschutzgründen bzw. als Fluchtweg.
  4. Erst denken, dann Handeln. Macht man es umgekehrt ,geht es meist nach hinten los und hat negative Konsequenzen....
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Dass man das letzte S nicht ausspricht, weißt du sicherlich, denn es kommt aus dem Französischen.

Vielleicht übst du erst einmal, [apopo] zu sagen, das dürfte doch gar kein Problem sein. Dann noch das R einfügen und fertig ist das [apropo].

Andere Lösung. lass es doch einfach weg, wenn es dir so Schwierigkeiten bereiten, und ersetze es durch deutsche Aussprüche, wie zum Beispiel "Ach, übrigens" oder "Wo wir gerade beim Thema sind", je nach Zusammenhang gibt es da doch so einige Alternativen.

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