Warum wird Jesus "Wort" genannt?

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Jesus wird öfter das Wort genannt,und in diesem Zusammenhang bedeutet das Wort "WORT" Leben,denn es heist ja auch,wer auf mein Wort hört wird Ewig leben,wird die Wahrheit erkennen,werden Ströme des Lebens ausgehen.Ind Johannes 1:1-2 wird Jesus auch das WORT genannt,und das WORT war bei GOTT,das sagt auch zugleich das JESUS nicht der Allmächtige GOOT/JAHW(sein Vater) sondern sein SOHN oder GOTTGLEICH,und in einer alten Bibelübersetzung steht statt dem Wort "WORT" und der LOGOS war bei GOTT.In der Bibelstelle Joh.1:1-3 stützen sich alle auf die Dreienigkeit was es nicht gibt,denn Jesus sagte ja ich fahre auf zu meinem Vater und zu Eurem Vater,und ich fahre auf zu meinem GOTT/JAHWE und zu Eurem GOTT/JAHWE,wenn er Gott selber sein sollte wo ist der in den Himmel aufgefahren?Dann hätte r ja Selbstgespräche geführt,aber alles sollten auch die Paralellstellen Joh.1:18;3:16;17:3-5;Hebräer 1:8-9 lesen dann wüßtn sie das es keine Dreinigkeit gibt.Mann kann an Hand der Bibel nicht Beweisen das es eine Drenigkeit gibt,aber man kann an der Hand der Bibel Bewwisen,das es keine Dreineinigkeit gibt.Also Das Wort "WORT" bedautet Hauptsächlich "Das Leben"!!

@ Leider schreibst einerseits etwas Richtiges und zugleich wieder etwas Falsches. Deine Argumentation geht an den Aussagen der Bibel über VATER, SOHN und HEILIGEN GEIST vorbei.

@ Einerseits zitierst Du unter anderem Johannes 1, 1-3.14 wo klar zum Ausdruck kommt, dass durch Christus alles geschaffen wurde. Das wird auch an anderen Stellen bestätigt. Z.B. Kolosser 1, 16: Denn in Ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und Unsichtbare..."

Das weist uns automatisch auf das Schöpfungszeugnis in 1. Moses 1,1ff hin, wo es heißt: "Und am Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde."

Derselbe Gott der am Anfang geschaffen hat ist derselbe den Johannes1 und Kolosser 1 erwähnt, dieser Gott ist Christus, der mit seinem Vater und mit dem Heiligen Geist von Anfang an zusammengewirkt haben.

@ Bereits aus 1. Moses 1, 26 geht hervor, dass es sich der der Erschaffung der Welt und des Menschen nicht um einen einzelne Person handelt, sondern um mehrere. Denn es heißt: "LASST UNS MENSCHEN MACHE, EIN BILD, DAS UND GLEICH SEI."

@ Dabei handelt es sich nicht um einen Majestätsplural, sondern um einen wirklichen Plural. Aus dem NT erfahren wir über das Zusammenwirken vom Vater, Sohn und Heiligen Geist.

So wie sie alle drei die Schöpfung ermöglicht haben, wirken sie auch zusammen bei der Erlösung des Menschen. Deshalb wird jeder Mensch, der sich zu Christus bekehrt getauft: In Namen des Vater, des Sohen und des Heiligen Geistes." Matthäus 28,

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@evangelista

@ Ergänzung: "DENN IN IHM(CHRISTUS) WOHNT DIE "GANZE FÜLLE" DER GOTTHEIT LEIBHAFTIG." Kolosser 2, 9

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@evangelista

1.Mose 1,1: "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde." Johannes 1,1: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort." Es liegt ein grosser Unterschied zwischen "Am" und "Im"! Der Sohn Gottes war bereits vor der Geburt als Menschensohn in Bethlehem im Himmel geboren, und der Sohn ist nicht der Vater! "Lasset uns Menschen machen (Gen 01:26) daraus ergeben sich zwei Personen wie du schreibst, "denn durch ihn ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbar" (Kol.01:16). Hier ist das Wort "durch" entscheidend.

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@evangelista

Kompendium der Kirchengeschichte, Karl Heussi (18.Auflage) Seite 69 "Das Taufbekenntnis, seine älteste Gestalt war ein Christusbekenntnis, seine spätere Form triadisch. Das Neue Testament kennt keine eigentlich trinitarische Aussagen...." Bibel-Übersetzung Reinhardt (1910) - Anmerkung zu Matth. 28,20: "Ob die an die spätere Trinität anklignende Taufformel von Jesus selbst herrührt, wird von vielen bezweifelt; möglicherweise wurde sie vom Übersetzer des Matthäusevangelium aus der kirchlichen Überlieferung nachträglich beigefügt. Ursprünglich wurde auf den Namen Jesu getauft. (vgl Apg.02,38;8,16)" Bibel vom Herder-Verlag, (1965) Anmerkung zu Matth. 28, 16-20: "Die trinitarische Taufformel hat sich in der frühen Kirche aus der einfachen Formel -auf den Namen Jesu- entwicket." 1.Korinther 2,11: "Denn welcher Mensch weiss, was im Menschen ist, als der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also auch weiss niemand, was in Gott ist, als der Geist Gottes." Gott ist Geist, Gott ist heilig, Gottes Geist ist heilig, der heilige Geist ist Gottes Geist.

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@Fred4u

Aber bitte sagt mir dann Endich wer JESUS VATER ist er ist der Sohn und sein eigener Vater auch,sagts mal gehts noch blöder,denn wenn er selbst der Allmächtige GOTT ist,dann ist die ganze Bibel Lug und Trug.Denn wo war das Wort,bei GOTT,wer war dann GOTT,wenn das WORT GOTT ist und Jesus,dann müßen die besoffen gewesen sein,und jetzt kann ich auch verstehen,das viele sagen,die Bibel ist Unglaubwürdig,wenn manche solchen Scharlatan daraus machen.Und was sagt GOTT bei der Erschaffung des ersten Menschen;"Lasst UNS Menschen machen UNSEREM Bilde gleich!Na was soll das dann,denn er sagt deutlich UNS und UNSEREM BIlde gleich,aber wie geht das Jesus und der Allmächtige GOTT/JAHWE eins sind,da müßte ja GOTT sagen;"lasst mir Menschen machen,mir gleich,aber nicht UNSER gleich.Wacht Endlich auf und erkennt die Bibel richtig,sonst kann man die Bibel in den Papiercontainer werfen und aus und Schluß,weil wenn das nicht stimmt wie ich es geschrieben habe,dann ist die Bibel ein reihnes Lügenbündel!!!!! Aber was ist mit Daniel 7:13 und Hebräer 1:8-9 dich oh Gott,dein GOTT!Ach ja das legt ihr wieder auf eins zusammen,und wie würde da Jesus sagen;Verblendete Verführer seid ihr!! Und Johannes 17:3-5????

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@Gottie

Bleibt doch mal alle ruhig! Man kann seinen Standpunkt ja gerne vorbringen aber muß anderen Leuten auch ihre Meinung/Überzeugung zugestehen.

Lernt vom Herrn: (Matthäus 7:12)" Alles daher, was ihr wollt, daß euch die Menschen tun, sollt auch ihr ihnen ebenso tun; in der Tat, das ist es, was das Gesetz und die Propheten bedeuten. "

Sachliche Diskussionen sind ja auch in Ordnung, sie müssen aber nicht in "Pöbeleien" ausarten!

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@evangelista

GOTT/JAHWE war der Planer der Welt,sein Werkmeister war sein SOHN JESUS CHRISTUS,wie es im Kolosser steht!!Und wenn der ALLMÄCHTIGE GOTT Jesus sein sollte,dann war Jesus ein Uneheliches Kind,also a´Lediger Bua!!!Dann brauchen wir an keine Jungfraugeburt mehr glauben und dann war Josef der Vater von Jesus.oder sollte der Sohn JESUS seine eigene Mutter/Maria geschwängert haben.Wenn es die Dreieinigkeit gibt,dann hat Jesus seine eigene Mutter geschwängert,also ein Incest. Ja so verschandelt man die Bibel mit IRRLEHREN,und JESUS warnte u´ns vor IRRLEHRERN!!!Aber leider gibt es zu viele,IRRLEHRER und SCHARLATANE!!

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@Befra1980

@Befra1980;Genau richtig geschrieben Math. 7:12!! DANKE!!! Ich werde mich bessern!!!

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@Gottie

@ Gotti!

@ Ich kann das nur unterstreichen, was Befra1980 Dir bereits geschrieben hat. Deine Ausdrucksweise ist keinesfalls angebracht.

@ Wir brauchen die Bibel nicht in den Container werfen, weil sie die Quelle der Offenbarung Gottes und der Wahrheit ist.

@ Was Du nämlich hier versucht ist das Grundproblem vieler Auseinandersetzungen in der frühen Kirche gewesen, wo sich zwei Vorstellungen gegenüber gestanden sind. Darauf habe ich bereits ausführlich erst vor kurzem Stellung genommen. Aber in der Kürze möchte ich sie nochmals wiederholen.

@ Die einen waren davon überzeugt, so wie Du, dass Christus einmal von Gott geschaffen worden wäre.

Begonnen hat es mit ARIUS (2. Jhd. n. Chr.) und hat sich später fortgesetzt mit den EBIONITEN und NESTORIANER.

@ Mit den Ebioniten ist Mohammed in Mekka in Kontakt gewesen und hat auch diese Überzeugung übernommen, dass Christus nur ein geschaffenes Wesen wäre. Die Auswirkungen in der islamischen Lehre kennen wir.

@ Heute sind die hauptsächlichen Vertreter dieser Lehre die ZJ, die Christus als ein geschaffenes Geistwesen betrachten und mehr nicht.

Fortsetzung!

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@evangelista

@ Gotti! Fortsetzung 2

@ Die anderen waren jedoch der Überzeugung, aufgrund einer Anzahl von biblischen Aussagen, dass Christus(Präexistenz) im Wesen und in der Göttlichkeit dem Vater gleich ist.

@ Sie stützen sich auf jene Texte, von denen ich etliche schon zitiert habe.

@ Das anscheinende Problem, das besteht, beruht darin, dass wir einerseits Aussagen haben, die uns Christus als Schöpfer zeigen und von seiner Göttlichkeit sprechen und dann wieder Texte, die dem scheinbar widersprechen würden.

@ Es sind jene Texte, die Du angeführt hast, die uns Jesus in seiner Niedrigkeit und Abhängigkeit vom Vater zeigen.

@ Die aufschlussreiche Erklärung darüber finden wir in Philipper 2, 5-9.

Hier finden wir die beide Aspekte(Gegensätze) der Person Christi aufgezeigt. Einerseits seine Göttlichkeit und anderseits seine Menschlichkeit.

@ Wenn wir diese beiden Aspekte nicht in ihrer Gesamtschau sehen können wir zu falschen Schlussfolgerungen über Jesus kommen, bzw. dass dann die gegensätzlichen Aussagen gegeneinander ausgespielt werden.

Fortsetzung!

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@evangelista

Evangelista: Abermals steht geschrieben: "Ein HERR, ein GOTT, ein Glaube, eine Taufe". "So gibt es nur einen HERRN u. einen GOTT ..." "Höre Israel, der HERR Dein GOTT ist ein einiger (!) Gott (nicht dreieinig)". Jesus sagte: Ehe Abraham war, b i n ich (nicht: war ich)." Jesus Christus ward gezeugt vom Heiligen Geist", aber er wird auch des Vaters Sohn genannnt. Wenn Hl. Geist und Vater zwei verschiedene Personen sind, dann hätte Jesus also zwei Väter !!. Das ist eine der schrecklichen Konsequenzen der Trinätätslehre. Diese Leere schafft nichts als Verwirrung. Der Einzige und Eine Gott hat sich auf verschiedene Weise geoffenbart. Nämlich als Vater, dann im Sohne, und ab dem 1. Pfingsttag durch den Heiligen Geist. Es ist nur eine Form der Offenbarung, aber nicht verschiedene Personen.

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@evangelista

@ Gotti! Fortsetzung 3

@ Dazu möchte ich einen Bibeltext anführen, der gerne als Beweis für die Zeugung Christi verwendet wird.

@ Es ist der Psalm 2, 7. Er wird im NT als ein prophetischer Text für ein bestimmtes Ereignis verwendet.

Aber schauen wir uns diesen Text einmal an und welche Erklärung von jenen abgegeben wird, dass Christus einmal in seiner Präexistenz geschaffen worden sein soll.

"Er hat zu mir gesagt: DU BIST MEIN SOHN, HEUTE HABE ICH DICH GEZEUGT."

@ Diese Text scheint doch zu beweisen, dass der Sohn einmal gezeugt worden wäre.

@ Doch schauen wir einmal im NT nach, wie dieser Text verwendet wird, bzw. mit welchem Ereignis er In Verbindung gebracht wird.

Vorrausschicken möchte ich, dass wir als Christen davon überzeugt sind, dass das AT durch das NT erklärt wird. Denn viele alttestamentliche Texte werden im NT zitiert und erklärt.

Die Erklärung für diesen prophetischen Text finden wir in Apostelgeschichte 13, 26 - 37.

"Und wir verkünden euch die VERHEISSUNG, die an die VÄTER ergangen ist, dass Gott sie uns, ihren Kindern, ERFÜLLT hat, indem Er JESUS AUFERWECKT hat; wie denn im ZWEITEN PSALM GESCHRIEBEN steht(Psalm 2,7): DU BIST MEIN SOHN, HEUTE HABE ICH DICH GEZEUGT.

@ DASS Er IHN von den TOTEN AUFERWECKT und IHN NICHT DIE VERWESUNG ÜBERLASSEN WOLLTE....."

@ AUF WELCHES EREIGNIS WIRD DER PSALM 2,7 BEZOGEN?

@ Auf seiner Erschaffung vor seiner Menschwerdung oder auf seine AUFERSTEHUNG von den TOTEN?

Dieser Psalm 2,7 hat überhaupt nichts mit seiner Erschaffung zu tun, sondern bezieht sich ausschließlich auf seine AUFERSTEHUNG von den TOTEN.

@ Wenn wir also nicht aufpassen, welche Bedeutung biblische Aussagen haben, kommen wir unweigerlich zu vollkommen falschen Überlegungen.

@ Einerseits berufen wir uns auf die Biebl, glauben damit die richtige Erklärung gefunden zu haben, müssen aber bei genauer Betrachtung feststellen, dass sie nicht im Kontext der Bibel stehen.

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@earnie1

@ Ernie1!

@ Du wirst keinen Text finden, der von der Zeugung Christi vor seiner Menschwerdung spricht.

Der Psalm 2, 7(prophetischer Text) beziehst sich nicht auf seiner Erschaffung, sondern auf die Auferstehung von den Toten. Apostelgeschichte 13, 30-34.

@ Es ist völlig richtig, dass es "einiger Gott" ist, weil VATER, SOHN u. HEILIGER GEIST tatsächlich "EINS" sind.

@ a) EINS im WESEN.

@ b) EINS IN DER GÖTTLICHKEIT.

@ c) EINS im WIRKEN bei der SCHÖPFUNG und bei der ERLÖSUNG des MENSCHEN.

@ d) Denn auch der HEILIGE GEIST wird uns in seiner Wirken als Person vorgestellt. Denn Er wird doch der PARAKLETOS, der TRÖSTER bezeichnet. Nur kann eine unpersönliche Kraft nicht etwas von Christus nehmen, die Menschen lehren, beistehen, trösten usw.

@ Der menschliche Irrtum besteht darin die Gottheit, die sich im VATER, SOHN und HEILIGEN GEIST offenbart hat erklären zu wollen. Wir können das nicht erklären, auch wenn wir es noch so versuchen. Nur Gott kann sich selber erklären, wir können das nicht.

@ Wir können es nur im Vertrauen annehmen, aber nicht mit unserem Verstand ergründen.

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@Fred4u

@ FREDD4u!

@ Deine Erklärung über die Taufformel ist eine reine Annahme, für die es keine wirklichen Beweise gibt.

@ Was aber dagegen spricht, besteht einfach darin, dass die Apostel von Christus einen "KONKRETEN AUFTRAG" erhalten haben, den Menschen das Evangelium zu verkünden.

@ Das Verständnis für die Evangeliumsverkündigung ist nicht erst durch einen langen Bewusstseinsprozess entstanden, sondern wurden von dem Auferstanden den Jüngern übertragen. Auf diese Verkündigung hatte sie doch Jesus vorbereitet.

@ Deshalb gibt es überhaupt keinen Grund, die Taufformel in Matthäus 28 als eine viel spätere Einsicht zu bezeichnen. Denn in der TAUFFORMEL kommt zum Ausdruck, dass die ERLÖSUNG des MENSCHEN im Zusammenwirken von VATER, SOHN und HEILIGEN GEIST geschieht. Genau dasselbe war bei der Schöpfung der Fall.

Denn bei der Erlösung ist ja nicht nur der Sohn, sondern auch der Vater und der Hlg. Geist beteiligt.

@ Wird doch der Letztgenannte bereits von Christus den Jüngern als der PARAKLETOS, TRÖSTER, LEHRER, BEISTAND, als seinen STELLVERTRETER angekündigt.

@ Deshalb die AUFFORDERUNG JESU,die Menschen im Namen des VATERS, des SOHNES und des HLG. GEISTES zu taufen. Das wurde nichts erst Jahrzehnte später von den Aposteln praktiziert.

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@evangelista

@ Gotti! FORTSETZUNG 4

@ Zuletzt möchte ich Dich noch auf einen grundlegenden Gedanken hinweisen, der uns zeigt, dass wir es bei JESUS nicht mit einem GESCHAFFENEN WESEN zu tun haben, sondern mit einer der göttlichen Personen, die die Erlösung des Menschen ermöglicht hat.

@ Dazu möchte ich Dir eine Geschichte erzählen, die sich vor langer Zeit in Indien zugetragen hat.

Ein Missionar hatte einen sehr guten Kontakt zu einem reichen und mächtigen Maharadscha. Sie haben sehr oft über den christlichen Glauben und vor allem über die Person Christi gesprochen.

@ Als der Missionar dem Maharadscha erklärte, dass sich Gott in der Person Christi selber um die Verlorenheit der Menschen angenommen habe, konnte er das nicht verstehen. Denn wie kann ein allmächtiger Gott Mensch werden und überhaupt sich erniedrigen und sogar töten lassen. Denn als Gott kann Er das doch von einem seiner Diener/Untergebenen erledigen lassen. "Denn ich selber mache das auch nicht anders", sagte er. "Ich lasse auch alle meine Arbeiten von meinen Diener erledigen".

@ Da aber der Missionar merkte, dass Er mit seiner Erklärung über das PERSÖNLICHE HANDELN GOTTES, nicht weiter kam, sagte Er nichts mehr.

@ FORTSETZUNG

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@evangelista

@ Gotti! FORTSETZUNG 5

@ Nach einiger Zeit unternahm der Missionar mit dem Maharadscha auf dem Ganges eine Bootsfahrt. Dabei war auch der kleine Sohn des Maharadschas. Da das Boot ziemlich groß war, konnte sich der Kleine darauf bewegen und so auch seine Position öfters ändern. Das hatte zur Folge, dass der Bub nicht immer unter der Beobachtung stand.

@ Plötzlich hörte man wie jemand in das Wasser fiel, es war der Sohn des Maharadschas. Nach einer kurzen Schreckenssekunde sprang der Vater in das Wasser, um seinen Sohn zu retten, was ihm auch geglückt ist.

@ Nachdem sich alles wieder beruhigt hatte, stellte der der Missionar dem Maharadscha eine Frage: "Hoheit, warum sind sie selber in das Wasser gesprungen und haben das nicht einem ihrer kräftigen Diener übertragen?"

@ Die kurze Antwort war: "Weil er mein Sohn ist, deshalb musste ich ihn retten. Ich habe überhaupt nicht daran gedacht das jemand anderen machen zu lassen."

@ WEIL ER MEIN SOHN IST." Was sind wir? Wir alle sind Gottes Kinder und sind verloren. Verloren durch die Sünde und dem Tode unterworfen. Unser Zustand wird in Matthäus 4, 16 beschrieben: "Dass Volk, das im FINSTERN saß...., die saßen am Ort und im Schatten des Todes."

Fortsetzung!

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@evangelista

@ Gotti! FORTSETZUNG 6

@ Gott hat die Rettung des Menschen nicht an ein Geschöpf delegiert, sowie man das erwarten könnten, sondern einer der göttlichen Personen hat sich selber um unserer angenommen. Denn wenn es Gott nicht selber getan hätte, dann hätte uns auch nicht Er gerettet, sondern einer seiner geschaffen Wesen.

@ Womit hätte Er uns dann seine Liebe zeigen können, wenn Er das von jemand anderen hätte durchführen lassen. Denn dann wäre es nicht seine, sondern die Liebe eines Geschöpfes gewesen.

@ Wäre es so, dann würde sich Gott nicht von den anderen Göttern unterscheiden, denn die haben das auch nie für die Menschen getan. Und diese Gotteserniedrigung in der Menschwerdung, im Leiden und im Tod widerspricht der heidnischen Vorstellung über Gott.

Denn so wenig sich die mächtigen Herrscher selber die Hände schmutzig machen, genauso wenig machen das die heidnischen Götter.

@ Zeus ist wohl auch(nach der griechischen Vorstellung) auf die Ebene des Menschen gekommen, aber nicht um sie aus ihrer Verlorenheit zu retten, sondern um sich sexuell aus zu toben.

@ Deshalb war die Gotteserniedrigung für die Heiden eine TORHEIT, so wie es Paulus im 1. Korinther 1 geschrieben hat, weil das ein allmächtiger Gott einfach nicht macht.

@ Deshalb ist bis heute für viele Menschen die Menschwerdung Gottes - Philipper 2, 5-9 ein Unsinn, eine Torheit. Stattdessen glaubens sie allles mögliche, nur nicht daran, dass sich Gott in der PERSON JESU sich um uns verlorene Menschen selber angenommen hat. Er hat es nicht einem Geschöpf delegiert, sondern ist selber in die Fluten der Sünde hineingesprungen, um uns daraus zu befreien.

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@evangelista

So so Evangelista, Du haeltst meine Ausfuehrung zum Thema Taufformel fuer eine reine Annahme. Was aber dagegen spricht, ist dass die Apostel von Christus einen "KONKRETEN AUFTRAG" erhalten haben, den Menschen das Evangelium zu verkünden, und zu taufen. Gut wie tauften Sie denn? KEINER der Apostel taufte im Namen des Vaters des Sohnes und des heiligen Geistes, sondern NUR IM NAMEN JESU CHRISTI: Apostel 2,38: "Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes." Apostel 8,16: "Denn er war noch auf keinen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen Christi Jesu." Apostel 19,5: "Da sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des HERRN Jesu." Du solltest Deine theologische Ansicht im Bibelstudium mit Gebet ernstlich ueberpruefen. Wenn Du diese so beibehaeltst, wuerde es in der Konsequenz heissen, dass die Apostel Paulus und Petrus dem ausdruecklichem Auftrag Jesu zuwider handelten; dieses war aber ganz sicher nicht der Fall.

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@evangelista

Evangesista, Du magst die Ausdrucksweise von Gottie zu Recht kritisieren, doch in der Sache ist nichts zu beanstanden. Gottie fuehrt Dir nur die Widerspruechlichkeit Deines Glaubens vor Augen, und dieses hast Du keineswegs entkraeftigt. Ist denn Christus nach der Auferstehung zu sich selbst in den Himmel aufgefahren?

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@evangelista

Viel Ausschweifung und Philosophie, Du schreibst das das AT durch das NT erklaert wird. Das gilt aber auch umgekehrt, das NT kann man stellenweise nicht richtig verstehen ohne Erklaerungen aus den AT. Mit anderen Worten die Bibel legt sich selber aus. Sola Scriptura!

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@evangelista

Oh Evangelista, wie katholisiert bist Du inzwischen, wenn Du so argumentierst? "Wir können das nicht erklären, auch wenn wir es noch so versuchen. Nur Gott kann sich selber erklären, wir können das nicht." Die Katholische Kirche stellt die Trinitaetslehre als ein goettliches Mysterium vor, das man nicht verstehen koenne, man muesse es einfach nur glauben. Ich stelle bei Dir die gleiche Argumentationsweise fest. R.F. Cottroll in Review and Herald: "Die Lehre der Trinität aufrechtzuerhalten ist nicht so sehr ein Beweis böser Absichten, sondern die Berauschung von dem Wein, den die Nationen oder Heiden getrunken haben. Die Tatsache, dass dies eine der führenden Lehren, wenn nicht auch die Hauptlehre ist, auf der der Bischof von Rom sein Papsttum erhöht, spricht nicht sehr zu ihren Gunsten." http://www.freikirchen-infoportal.ch/default.asp?id=203&mnu=203

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@Fred4u

@ Fred4u!

@ Leider verstehst Du und Gott nicht, dass Christus kein geschaffenes Wesen ist und auch auch nicht die Gottheit, die sich in der Bibel als Vater, Sohn und Heiliger Geist offenbart hat.

@ 1. Du wirst nirgends in der Bibel einen Hinweis finden, dass der Sohn Gottes geschaffen wurde. Der Text, der dafür verwendet wird, habe ich bereits erklärt. Er bezieht sich auf die Auferstehung Christi und hat nichts mit seiner Erschaffung zu tun.

@ 2. Euer FEHLER besteht darin, den bereits auch ARIUS begangen hat, das BILD vom VATER und SOHN in menschlicher und buchstäblicher weise zu verstehen. Deshalb kam er zu der Vorstellung, dass der SOHN jünger als der VATER sein müsse. Diese Buchstäblichkeit können wir auf Gott nicht übertragen.

@ Es hat uns nicht ein Geschöpf Gottes errettet, sondern der Sohn Gottes, als die zweite Person der Gottheit kam in das Fleisch. Wäre es nicht so, dann würde sich Gott mit fremden Federn schmücken, denn dann hat nicht Er uns errettet, sondern ein Geschöpf. Aber das habe ich schon ausführlich erklärt.

@ Mit dieser falschen Vorstellung von Arius und den Ebioniten befindet ihr Euch auf derselben Ebene wie sie, bzw. die Moslems.

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@evangelista

@evangelista;Auf jeden Fall,Jesus betete im Garten Gethsemane;Vater wenn es möglich ist,lasse den Pitteren Klech vorüber gehen,aber nicht mein Wille gescheche und nicht der meine.Vater vergib ihnen denn sie wissen nicht wa sie tun.Vater in deine Häned lege ich meinen Geist.Vater warum hast du mich verlassen.Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater im Himmel,und zu meinem GOTT/JAHWE und eurem GOTT/JAHWE im Himmel. Wenn da JESUS der Allmächtige GOTT/JAHWE wäre,wie geht das dann,hat er Selbstgespräche geführt,er hätte den ALLMÄCHTIGEN/GOTT/JAHWE gelästert,dann müßte er ein Irrer gewesen sein.Und was sagte JESUS zu Satan bei den Versuchungen;"GOTT/JAHWE ALLEIN sollst DU ANBETEN! Warum sagte da Jesus nicht gleich;Mich den ALLMÄCHTIGEN GOTT sollst du anbeten!! Das konnte er nicht denn er hatte und hat tiefen RESPEKT von seinem VATER/GOTT/JAHWE!!! Man sieht was man alles versucht um die Trinitätslehre zu stützen und schützen.

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@evangelista

Evangelista, es wird immer absurder was Du schreibst, erst behauptest Du man koenne es nicht erklaeren muesse es einfach nur im Vertrauen annehmen. Nun schreibst Du: "Leider verstehst Du .....nicht, dass Christus kein geschaffenes Wesen ist und auch auch nicht die Gottheit, die sich in der Bibel als Vater, Sohn und heiliger Geist offenbart hat." Dabei legst Du mir auch noch etwas in den Mund, was ich nie geaeussert habe, oder hast Du von mir irgendwo gelesen, dass Christus ein geschaffenes Wesen sei? Christus ist der Sohn Gottes (Joh. 03:16) KEIN geschaffenes Wesen! Es gibt einen bedeutenden Unterschied zwischen GEBOREN und ERSCHAFFEN, das macht schliesslich den Sohn zum Sohn. Wenn er nur ein geschaffenes Wesen waere, so waere sein Opfer nicht viel mehr Wert als ein Tieropfer. Dein Fehler ist, das Du kirchlich zu sehr vorbelastet bist und die Bibel nicht mehr neutral lesen kannst, Du betreibst Eisegese nicht Exegese. Vater ist Vater und Sohn ist Sohn, natuerlich ist mein Sohn mir gleich und ich ihn wir sind also eins, und die Leute sagen "ganz der Vater" dennoch würde kein vernünftiger Mensch auf die Idee kommen zu behaupten wir seien eine Person. Verbieten die neuen Theologen Deiner Kirche Dir beim Bibellesen auch Deinen Verstand zu gebrauchen? Vater ist Vater und Sohn ist Sohn, buchstäblich und kein Symbol oder Titel, würdige das Opfer nicht so einfach herab!!

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@Gottie

@ Gottie!

@ Du übersiehst dabei, dass Christus in seiner Menschwerdung sich seiner Göttlichkeit entkleidet hat. Das geht doch eindeutig aus Philipper 2, 5-8 hervor. @ "Er entäußeret sich selbst und nahm Knechtsgestalt an".

@ Und vorher heißt: "Er hielt an seiner Göttlichkeit nicht fest, so wie ein Dieb seine Beute festhält."

@ Was wollte Paulus damit uns bewusst machen?

Damit Gott uns selber retten konnte, musste einer der göttlichen Personen - der Sohn Gottes, die zweite Person der Gottheit - seine Göttlichkeit aufgeben, sonst hätte Er doch nicht Menschen werden können. Und dieses Ablegen der Göttlichkeit und das Annehmen der Menschlichkeit ist ein Geheimnis, dass wir nicht erklären können.

@ Darum ist die Behauptung falsch, die immer wieder gemacht wird, man würde dann hinter dem Mysterium verstecken. Das hat nichts mit Verstecken zu tun, sondern ist die Konsequenz, die sich für uns Menschen ergibt, wo wir keinen Zugang zu einer Erklärung haben.

  1. Timotheus 3, 16: "Und groß ist, wie jedermann weiß, dass Geheimnis des Glaubens: ER ist OFFENBART im FLEISCH...."

@ Paulus anerkennt die Menschwerdung Christi, der vorher in göttlicher Gestalt war ein Geheimnis. Paulus versteckt sich nicht hinter eine Ausrede, sondern weist darauf hin, dass die Offenbarung im Fleisch ein Geheimnis ist, welche wir nicht erklären, noch ergründen können.

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@Fred4u

@ Fred4u!

@ Leider berauscht Du Dich an einer falschen Vorstellung über die Person Christi. Die Gottheit Christi ist keine Erfindung der katholischen Kirche, sondern wird in der Bibel an vielen Stellen bezeugt.

@ Christus selber hat die Gottheit für sich in Anspruch genommen. Aus diesem Grund wollten ihn doch die Juden steinigen.

Johannes 10, 31--36: "Denn Du bist ein Mensch und machst Dich selbst zu Gott."

Und wegen seines göttlichen Anspruches wird Er ja vom Hohen Rat der GOTTESLÄSTERUNG angeklagt und zum Tode verurteilt.

Matthäus 26, 63- -67: "Was bedürft ihr weiterer Zeugen? Er hat Gott gelästert. Siehe, jetzt habt ihr die Gotteslästerung gehört. Was ist euer Urteil? Er ist des Todes schuldig."

Welche Konsequenz ergibt sich daraus für Eure Auffassung über Christus?

Dass Er schuldig der Götterlästerung ist. Denn wenn sein Anspruch der Göttlichkeit falsch ist, dann haben Ihm die Juden zurecht als Gotteslästerer zum Tode verurteilt. Und wenn Ihr derselben Überzeugung seid, dass Er diese Göttlichkeit nicht besitzt, dann stimmt Ihr diesem Urteil zu.

@ Dieser Konsequenz müsst Ihr Euch (Gottie) bewusst sein, was das für Euch bedeutet.

@ Und was hat Thomas bekannt: Mein Herr und mein Gott.

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@evangelista

@ Fred4u!

@ Die Kirche hat zurecht die falsche Vorstellung von ARIUS, der EBIONITEN und NESTORIANER über Christus abgelehnt und die biblischen Aussagen über die Göttlichkeit Christi verteidigt.

@ Sie hat mit ihrer Entscheidung über die drei göttlichen Personen - Vater, Sohn und Hlg. Geist nur einer biblischen Tatsache Rechnung getragen und keine neue Lehre erfunden. Sie hat nur versucht dieses göttliche Geheimnis der Gottheit in Worte zu kleiden und mehr nicht. Damit hat sie keine letzte Erklärung abgegeben und auch das Geheimnis nicht erklären, weil jede Definition über Gott weit hinter der Wirklichkeit steht.

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@evangelista

Die Dreieinigkeit oder auch Trinität genannt ist eine Erfindung der Kirche ohne jegliche Beweise aus der Bibel. Bockhaus: "Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, lat. Trinität. Nach christlicher Lehre die Dreiheit der göttlichen Personen (Vater, Sohn, Heiliger Geist) in der Einheit des göttlichen Wesens. Die Lehre der Dreieinigkeit wurde auf den Kirchenversammlungen von Nizäa 325 und Konstantinopel 381 verkündigt und wird von allen größeren christlichen Kirchen anerkannt." Biblische-Theologisches Handwörterbuch, Vandenhoeh & Ruprecht 1959: "Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes ist im späten vierten Jahrhundert von der Kirche formuliert worden. Die Bibel selbst enthält eine ausdrückliche Aussage von der Dreieinigkeit Gottes an keiner Stelle." Deine Beweisführung der Göttlichkeit Jesu Christi ist wirklich gut. Da hast Du Dir diesmal wirklich Mühe gegeben. Doch wie bringst diese Deine Aussagen mit Deiner vorheriegen Leugnung der Präexistenz Christi in Einklang?

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@evangelista

Du schreibst: "Darum ist die Behauptung falsch, die immer wieder gemacht wird, man würde dann hinter dem Mysterium verstecken. Das hat nichts mit Verstecken zu tun, sondern ist die Konsequenz, die sich für uns Menschen ergibt, wo wir keinen Zugang zu einer Erklärung haben." und führst folgenden Vers als Beweis an 1.Timotheus 3,16: "Und kündlich groß ist das gottselige Geheimnis: Gott ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt von der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit." Du betreibst hier wieder ganz klar Eisegese statt Exegese. Der Text spricht zwar von einem Geheimnis, erklärt dieses Geheimnis aber auch! Es ist so wie ein Geheimtip das Du in der Bild-Zeitung veröffentlichst. In sofern stimmt Deine Aussage ganz und gar nicht: "Paulus versteckt sich nicht hinter eine Ausrede, sondern weist darauf hin, dass die Offenbarung im Fleisch ein Geheimnis ist, welche wir nicht erklären, noch ergründen können." Das Geheimnis ist zwar noch ein Geheimnis, doch für gläubige Christen ist es ein offenbartes Geheimnis, denn Paulus erklärt es hier!

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@Fred4u

@evangelista: Gott ist keine Dreieinigkeit. Jesus selbst sagte, dass er einen Gott hat. Nachzulesen in Johannes 20:17 " Jesus sagte zu ihr: "Halte mich nicht fest! Ich bin noch nicht zum Vater zurückgekehrt. Aber geh zu meinen Brüdern und sag ihnen von mir: Ich kehre zurück zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott."

Im Übrigen wurde Jesus von Gott erschaffen. Sprüche 8:22-31:" Am Anfang hat der Herr mich geschaffen, ich war sein erstes Werk vor allen anderen. In grauer Vorzeit hat er mich gemacht, am Anfang, vor Beginn der Welt. Als ich geboren wurde, gab es noch kein Meer und keine Quelle brach aus der Tiefe hervor. Der Grund der Berge war noch nicht gelegt, die Hügel waren noch nicht entstanden. Gott hatte noch nicht die Erde gemacht, vom festen Land und seinen Feldern war noch nicht das Geringste zu sehen. Ich war dabei, als er den Himmel wölbte und den Kreis des Horizonts festlegte über den Tiefen des Ozeans, als er die Wolken hoch oben zusammenzog und die Quellen aus der Tiefe sprudeln ließ, als er dem Meer die Grenze bestimmte, die seine Fluten nicht überschreiten dürfen, als er die Fundamente der Erde abmaß - da war ich als Kind an seiner Seite, ich freute mich an jedem Tag und spielte unter seinen Augen. Ich spielte auf dem weiten Rund der Erde und hatte meine Freude an den Menschen." ( der Text ist selbsterklärend)

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@evangelista

@evangelista;Die Bibel legt sich selbst aus,und die sagt EINDUTIG das es keine DREINIGKEIT gibt.Du versuchst zwar mir zu erklären das es eine Dreieinigkeit geben solle,aber dann wäre die ganze Bibel nur mehr Scharlatan,Und bei der Erschaffung der Welt sagte GOTT/JAHWE zu seinem SOHN/JESUS;"lasst UNS Menschen machen und in UNSEREM BILDE gleich!! Und wenn du sagst es gibt die Dreieinigkeit,zu wem Hat GOTT/JAHWE gesagt "lasst UNS Menschen machen!!" Hat da GOTT auch Selbstgespräche geführt,oder??? Es stimmt zwar das GOTT/JAHWE in Jesus gewirkt hat,aber GOTT/JAHWE wirkt auch in uns Menschen auch,denn wenn wir Kranken Menschen die Hände auflegen und für ihre Heilung beten,dann wirkt auch GOTT in uns,denn sonst könnten wir so manche Menschen nicht heilen,denn es ist nich unser Werk,nein,sonder das Werk GOTTES/JAHWES.Also in jedem Menschen könnte GOTT wirken wenn wir GOTT in uns wohnen lassen.Und Jesussagte die Werke die mache sind nicht von mir,sondern mein Vater tut diese Werke durch mich!!

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Es gibt etliche Begriffe fuer Jesus: Brot, Licht, Wahrheit, Weg, Weinstock und andere. Die Frage ist gut denn jeder Begriff hat eine tiefere Bedeutung und wird nicht nur einmal verwendet. Jesus wird oft das Wort genannt bereits in der Schoepfungsgeschichte "denn durch ihn (Wort) ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare." (Kol.01:16). Wenn Gott mit uns kommuniziert tut Er es idR durch sein Wort, der heilige Geist spricht (Wort) zu uns und wir hoeren seiner Stimme, denn "niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt." (Joh.01:18)

Lieber Evangelista: ich habe Deine Harr sträubende versuche gelesen mit dehnen Du eine Dreieinigkeit untermauen willst. . Leider muss ich Dir antworten mit Pre.12:12-14. Solch ein wirres Zeug wie Du leider von Dir gibst ist eine Verleumdung der Aussagen Jesus. Versuch mal mit dem Herz und Verstand die Ausführungen die ich dir schreibe zu verinnerlichen. Kol. 1:15, 16 (EÜ): „Er [Jesus Christus] ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung. Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden.“ In welchem Sinne ist Jesus Christus „der Erstgeborene der ganzen Schöpfung“? (1) Verfechter der Dreieinigkeit behaupten, „Erstgeborener“ bedeute hier Erster (nach Rang), Vorzüglichster, Vornehmster; somit sei Christus nicht als ein Teil der Schöpfung zu verstehen, sondern als der Vornehmste im Vergleich zu denen, die erschaffen wurden. Angenommen, es verhält sich so und die Dreieinigkeitslehre stimmt, warum wird dann vom Vater und vom heiligen Geist nicht ebenfalls gesagt, sie seien die Erstgeborenen aller Schöpfung? Die Bibel wendet diesen Ausdruck nur auf den Sohn an. Gemäß der üblichen Bedeutung des Begriffs „Erstgeborener“ wird dadurch angezeigt, daß Jesus der älteste in der Familie der Söhne Jehovas ist. (2) Bevor der Ausdruck „der Erstgeborene [von etwas]“ in Kolosser 1:15 erscheint, kommt er bereits mehr als 30mal in der Bibel vor, und in jedem Fall, in dem er sich auf lebende Geschöpfe bezieht, ist damit ein und dasselbe gemeint: daß der Erstgeborene Teil der Gruppe ist. Der „Erstgeborene Israels“ ist einer der Söhne Israels; „der Erstgeborene Pharaos“ entstammt der Familie Pharaos; „die Erstgeborenen der Tiere“ sind selbst Tiere. Was veranlaßt dann einige, diesen Ausdruck in Kolosser 1:15 anders zu deuten? Etwa der biblische Sprachgebrauch, oder ist es eine von ihnen vertretene Glaubensansicht, die sie zu beweisen suchen? (3) Schließt Kolosser 1:16, 17 (EÜ) Jesus davon aus, erschaffen zu sein, wenn dort gesagt wird, „in ihm wurde alles erschaffen . . .; alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen“? Das griechische Wort, das hier mit „alles“ wiedergegeben wird, ist pánta, eine abgewandelte Form von pas. In Lukas 13:2 wird dieser Ausdruck in verschiedenen Bibelübersetzungen wie folgt wiedergegeben: „alle anderen“ (EÜ); „alle andern“ (SB, 1975); „alle übrigen“ (Rö, 1940). (Siehe auch Lukas 21:29, Lu, und Philipper 2:21, Rö.) In Übereinstimmung mit allen anderen Aussagen, die die Bibel über den Sohn macht, schreibt die NW dem Wort pánta in Kolosser 1:16, 17 dieselbe Bedeutung zu, weshalb es darin auszugsweise heißt: „Durch ihn sind alle anderen Dinge . . . erschaffen worden . . . Alle anderen Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden.“ Daraus geht hervor, daß er ein erschaffenes Wesen ist, ein Teil der von Gott hervorgebrachten Schöpfung.

Gott selbst ist das Wort (Joh. 1:1). Christus ist der Geist der in den Menschen "Jesus von Nazareth" hineingelegt ist. Dieser Geist lebt ewig ... auch heute noch. Er spricht das Wort Gottes! Darum sagt man auch der Vater und der Sohn ist eins!

Joh. 17:21 - "21 auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt."

Im Lukas 1: ab Vers 30 kannst du auch lesen, dass Christus durch ein Wort des Engels gezeugt wurde und nicht durch einen natürlichen Samen, denn Maria hatte keinen Mann.

Jesus Christus ist keine Person sondern das Wort aus dem Geist Gottes (Heiligen Geist). Auch heute kannst du Jesus Christus erleben wenn du sein Wort hörst. Es ist lebendig in den Kindern Gottes ... doch denke nicht dass jeder, der von sich behauptet er sei ein Kind Gottes, die Wahrheit spricht.

Weil er Gottes Wortführer ist,

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