Warum sind so viele Menschen unzufrieden mit ihrem Leben?

11 Antworten

also erstens du kannst nie zu 100 Prozent zufrieden sein mit deinem Leben, das wäre ja wie wenn du dein Leben schon abgeschlossen hättest und es nichts mehr zu tun gibt. Tatsächlich haben viele Menschen Mühe das Positive zu sehen. Natürlich gibt es auch viele die das Positive sehen. Es ist also schwierig zu sagen was überwiegt

Hallo aaron,

ich denke, weil viele Menschen 1. noch nicht aufgefallen, dass sie nur jammern und wenn es ihnen aufgefallen ist, dann 2. wissen sie nicht wie sie es ändern sollen.

Viele Grüße Bella

Weil alles so schnell-lebig ist, keine Zeit mehr für die wichtigen Dinge im Leben wie Freundschaft.Ich sehe das z.b.bei meinem Sohn:Im Februar Freundin kennengelernt-1Tag später schon bei ihr übernachtet-Im Mai mit ihr zusammen gezogen-Im September war er wieder bei uns! Unsere Generation(Jahrgang 1964)hat sich doch für diese Dinge Zeit gelassen, man ging langsamer an diese Dinge heran,war doch alles viel spannender.Heute wird in vielerlei Hinsicht alles im Eiltempo durchlebt-nach dem Motto:In möglichst kurzer Zeit möglichst viel erleben.Vieles,wie z.B.eine Ehe hat keinen besonders hohen Stellenwert mehr.Klappt es nicht gleich,wird sich halt getrennt,ein neuer Partner steht meist schon am Start.Wenn ich auf die Frage antworte,wie lange ich verheiratet bin (22 Jahre)werde ich sehr oft ungläubig bestaunt.Dann wird vieles nur noch an materiellen Dingen gemessen.Einer ist neidisch auf den anderen. Und dann kommt unweigerlich bei vielen irgentwann der Tag, wo sich nur noch Frust breit macht-weil es nichts mehr zu erleben gibt, weil man alles hat, weil einfach aus allem die Luft raus ist. Es wird Zeit, dass die Menschen wieder anfangen, sich an den kleinen Dingen im Leben zu erfreuen!!!

Du schreibst mir aus der Seele!

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das hast Du sehr schön und leider sehr richtig beantwortet DR

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Leider gibt es immer wieder Dinge die einen unvorbereitet treffen. Daher kann man schon mal ins Jammern geraten. Wichtig ist das man sich aus diesem Sumpf wieder herrauszieht und nicht immer nur meckert und womöglich andere für alles verantwortlich macht.

Es geht aber wohl auch nicht so sehr um Leute, die akut ein Schicksalsschlag getroffen hat, sondern um die, die immer nur das sehen, was sie NICHT haben und nie das, was sie haben. Und bei denen ist auch mit einer Verbesserung der äußeren Umstände nicht viel zu retten, sie sehen immer nur, was ihnen fehlt... habe so einen Fall auch in der Familie, und zwar nicht mal von der jungen, schnelllebigen Generation...

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Weil sie ihre Erwartungen so hoch setzen (oder sie ihnen durch äußere Reize so hoch gesetzt werden), dass sie sie nie erreichen können. Und es ist doch natürlich, dass so etwas frustriert.

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