Warum glauben so viele Schwarze, dass sie keine Rassisten sein können?

15 Antworten

Systematische Fehlinformation und Rassismus.

Es ist so mühsam allen klar zu machen, dass die Europäer keineswegs die Erfinder von Sklaverei und Rassismus sind.

Antike Gesellschaften hatten Sklaven, im Mittelalter versklavten Europäer die eigenen Leute (Leibeigenschaft), während Moslems Beutezüge an den Üropäischen Küsten machten und Christen versklavten: https://www.welt.de/print-wams/article108350/Frische-Ware-aus-Europa.html

unterdessen hielten Afrikaner im Inneren Afrikas Sklaven https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_innerhalb_von_Schwarzafrika

oder verkauften sie Mithilfe der Moslems nach Indien und China http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecialgeschichte/d-51661373.html

und dann erst kamen die Europäer und kauften Sklaven an den Küsten Arfikas (hauptsächlich gejagt von Schwarzen)

nachdem die einheimischen Indianer (die teilweise auch Sklaverei betrieben hatten) zu wenig waren um die Arbeiten zu verrichten. https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_bei_den_Indianern_Nordamerikas

Außerdem gab es auch weiße Sklaven http://www.gegenfrage.com/irland-sklaven-hungersnot/

und schwarze Sklavenhalter. https://www.welt.de/print-wams/article130653/Schmutzige-Wahrheit.html

In puncto Rassismus sind auch andere Ethnien spitzenklasse. Chinesen etwa http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-04/rassismus-china-guangzhou

Oder der neue Rassimus unter einigen Schwarzen (Melanintheorie) https://en.wikipedia.org/wiki/Melanin_theory

Wir Menschen sind ja alle so ähnlich.

Es gibt Rassismus in verschiedensten "Farben". Natürlich gibt es auch einen "schwarzen" Rassismus, der "Weiße" herabwürdigt.

Was es allerdings nicht gibt, sind verschiedene Rassen. Es gibt bei der Gattung Homo Sapiens keine Untergliederung in Rassen.

Man spricht glaube ich immer nur von Hauttypen oder so. Also Hauttyp 1 ist dann so rothaarige und so weiter.

Gebe dir recht.

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@AvatarLuffy

Es gibt keine Körpermerkmale, die geeignet wären, Homo Sapiens in Rassen zu gliedern.

Hautfarbe ist da ein völlig willkürlich herangezogenes Merkmal. Ebens sinnvoll (sinnlos) wäre eine Aufteilung nach angewachsenen Ohrläppchen, griechischen Füßen oder dem Vermögen, die Zunge rollen zu können.

All das sind genetisch bedingte Merkmale, die auf einer Stufe liegen, was den Phänotyp ausmacht. Keines davon, eben auch die Hautfarbe nicht, taugt dazu, eine Einteilung in Rassen vorzunehmen.

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Rassismus gibt es bei allen Völkern. Ich wiederhole a l l e n.

Man bleibt lieber unter sich. Man vermischt sich nicht gern. War schon seit Jahrtausenden so.

Der darunter sein Leid zu tragen hat, wird immer sagen die anderen sind die schlimmen, die Rassisten.

Sollte sich die Lage ändern, wären wiederum die anderen schlecht dran und die sagen wieder, dass sie keine Rassisten sind.

Es ist Rassismus mit einer scheinheiligen (und falschen) Begründung warum das keiner sein sollte. Damit versuchen sie ihr rassistisches Verhalten zu rechtfertigen um sich so aus dem Fadenkreuz von Kritik/ern zu ziehen.

weil sie die Nachkommen von Opfern sind, und praktischerweise glauben, dass sie von ihren Ahnen gleichzeitig auch den nominellen Status und die Rolle von Opfern geerbt haben und an ihre eigenen Nachkommen weitervererben können.

So wie man umgekehrt dem Deutschen Volk suggeriert, den Status von Tätern geerbt zu haben, der sie dazu verurteilt, sich selbst dauerhaft als garstig und alles was von draussen hereinströmt, als Edle Fremde willkommen zu heißen. Quasi als Götter. Also das Aztekensyndrom.

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