Warum gibt es Schwarze die Weisse hassen?

9 Antworten

Nun, viele Schwarze haben von Weißen Rassismus erlitten oder geben ihnen Schuld, dass Dunkelhäutige noch heute oft in sozial schwachen Kreisen leben.

So wie viele Weiße Vorurteile gegen Moslems haben, weil sie Angst vor islamistisch motivierten Anschlägen haben.

Der weiße Mann ist nicht immer das Sinnbild des Unterdrückers für viele Minderheiten, zumal die moderne Gesellschaft von den Weißen dominiert wird.

Und natürlich ist Rassismus immer dämlich. Es gibt keinen gerechtfertigten oder korrekten Rassismus. Um meinen persönlichen Helden, der gegenwärtig mein Profilbild schmückt, zu zitieren: "Hass ist immer töricht und Liebe ist immer weise."

Zuletzt also zu dem komplizierten Teil: Hass gegen Weiße und politische Korrektheit.

Das Problem ist, dass Weiße in vielen Fällen privilegiert sind. Sie stammen durchschnittlich aus wohlhabenderen Familien und genießen eine bessere Ausbildung, bekommen leichter Jobs und dominieren die Medien.

Viele Minderheiten finden das unfair, so wie Feminist(inn)en es unfair finden, dass Männer in unserer Gesellschaft oft bevorzugt werden.

Deshalb fordern sie zum Beispiel, dass mehr Dunkelhäutige öffentliche Ämter bekleiden sollen, oder sie wollen mehr dunkelhäutige Charaktere in Film und Fernsehen.

Nun kann man darüber debattieren, bis zu welchem Grad sowas sinnvoll ist.

Die Sache ist aber die, das viele Weiße diese Bewegungen von vornherein als "Krieg" gegen Weiße, oder als Rassismus sehen.

Nun glaube ich, dass es in Bewegungen wie BlackLivesMatter gewisse Gruppen gibt, die wirklich der Ansicht sind, Weiße wären generell der Feind, so wie es auf Feministinnen gibt, die annehmen, der Mann müsste ausgerotten werden.

Wir fassen alle Menschen, die politische Korrektheit ins Extrem treiben, oft unter dem Begriff "SJWs" zusammen, als Social Justice Warriors.

Aber natürlich ist das nicht die breite Masse, eher die laute Minderheit. Die meisten von denen wollen nur auf soziale Ungerechtigkeiten aufmerksam machen.

Rassismus ist eigentlich das Normale. Jeder Mensch liebt vor allem die Gesichter, die er gewohnt ist zu sehen. Jedes kleine Kind, das je nachdem nur Schwarze, Weiße ... zu sehen gewohnt ist, reagiert ängstlich auf menschliche Gesichter, die von seinem gewohnte Bild stark abweichen. 

Erst wenn wir älter werden und zu verschiedenen Menschen Vertrauen fassen, verlieren wir diese Angst, die ja in vorgeschichtlichen Zeiten oft sehr begründet war. Ich denke, dass ab etwa 8 Jahre ein Kind keine natürliche Angst mehr vor Kindern einer anderen Rasse hat. Aber manche Menschen verlieren diese Angst nie. Sie bleiben ihr Leben lang wie kleine Kinder. Das kommt bei allen Rassen vor.

Ich finde Rassismus ist überflüssig denn es gibt viele Rassen zb Europäer, Afrikaner, Aaiaten, Indianer welche verschieden aussehen aber es kommt nicht auf die Rasse an sondern auf den Charakter. Also wenn jemand freundlich ist dann mag man den egal woher er kommt. Und man kann eine Person doch nicht hassen wegen der Herkunft. Und viele Ausländer sind auch sehr freundlich. Der Rassenhass kommt durch die Geschichte wo die Weißen dominant waren und die Schwarzen noch Sklaven in Amerika.

Und? Die schwarzen versklavten sich in der Geschichte sogar oft gegenseitig.

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@Odin197

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