Habe mich leider von deutschen Autos verabschieden müssen. VW und vor allem Audi ( jede Inspektion mit Reparaturen 1200-1500 € ) haben mir sprichwörtlich die Haare vom Kopf gefressen. Dazu ein absolut schlechtes Kulanzverhalten ( Zahnriemen gerissen und Audi wollte erst nicht zahlen ) und der Gipfel zum Schluß: mir knallt das Fenster der Fahrertür runter, und die Werkstatt schickt mich Montags mit dem Hinweis weg daß man erst mal im Betrieb aufräumen müsse da Samstags eine Feier in dem Gebäude stattfand. Ich möge doch bitte in 3 Tagen wiederkommen.

Da es regnete, wurde ich buchstäblich in selbigem stehen gelassen. Das war der letzte Besuch eines deutschen Autohauses in meinem Leben, die Erfahrungen mit Opel und Mercedes erspare ich euch.

Deutsche Autos werden für zwei Sorten Käufer produziert: Firmen und Mitarbeiter der Autohersteller. Und dann landen die meisten Autos in jungen Jahren erst bei einem deutschen Kunden, der sich freut daß das Teil schon so viel günstiger ist als in der Hochglanzbroschüre gedruckt steht.

Nein, ich bin bei einem Japaner hängen geblieben. Marke egal, denn die sind alle gut. Koreaner auch. Gute Qualität zum bezahlbaren Preis, alles was ein Auto haben muß. Und ich vermisse gar nichts gegenüber Audi, außer den teuren Rechnungen. In Zeiten wo alles teurer wird, kann ich nur sagen: noch nie bin ich so günstig Auto gefahren in den letzten 25 Jahren.

Keine Technik die ausfällt, kein Ölverlust, keine Verschleißteile außer Bremsen ( und die erst nach 130.000 km ). Was will man mehr ? Ich habe meine automobile Bestimmung gefunden. Autos die man gerne fährt und einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, weil sie auch noch gut aussehen.

Die deutschen Autobauer konnten so etwas auch einmal.

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Dann beschreib doch mal was an dem Toast anders ist. Liegt es an dem Belag oder an dem Toast selbst ?

Grundsätzlich werden da einige sicher keinen Toaster verwenden, sondern die Scheiben entweder frisch (Sandwichtoast) verwenden oder auf Kontaktgrill oder sogar in der Pfanne entsprechend erhitzen.

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Kenne diese Bällchen nur vom chinesischen Buffet. Habe Wunder erwartet wie das wohl schmecken wird, und dann war es ganz gewöhnliches Surimi. Diese kleingehackte und zusammengepappte Räuberscheisse aus Fischprotein, die man nur alle 3 Monate mal geschmacklich ertragen kann.

Und sie hatte eine kleine Krabbenschere im Teigmantel, war wohl als Stiel gedacht. Du siehst schon, nicht mein Ding. Habe ich noch nirgends im Handel gesehen, bei den Großverbrauchergeschäften ist es aber bestimmt zu haben.

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Beim Bauern bekommst Du garantiert keine Milch mit 6% Fett. Dieser müßte ansonsten eine ziemlich teure Anlage auf dem Hof stehen haben, die normalerweise nur in Molkereien zu finden ist.

Wenn 6% für Dich "vernünftig" sind, geh in den Laden und kauf Kaffeesahne in Dosen. Aber nicht meckern daß es etwas nicht gibt, nur weil man nicht das WO und WIE kennt.

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Natürlich werden Konservierungsstoffe verwendet.

https://www.brotexperte.de/brotzutaten/zusatzstoffe-im-brot/

Aber Du darfst hier jetzt nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Ich nehme an du redest von hellem Schnittbrot. Wenn dieses vom Bäcker ist und schon nach 3 Tagen schimmelt, macht der Bäcker schon mal was falsch. Im Gegenzug gibt es kein Schnittbrot im Handel, das 20 Tage haltbar ist. Da hast Du vielleicht schon eine Art Pumpernickel in de Hand gehabt, welches sogar viele Monate haltbar sein kann.

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Mach Dir keinen Kopp, Du kannst es jetzt eh nicht mehr ändern. Falls Montezuma Dich besucht, haben ein paar Campylobacter überlebt.

Du siehst jetzt aber keinen Zusammenhang mit dem "komisch bissfest", oder ? War das Hühnchen da noch tiefgefroren, oder hast Du ein Stück Knorpel erwischt ?

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Wie kann man über Wörter aus dem regionalen Sprachgebrauch nur diskutieren ? Vermutlich ist noch keiner aus Bayern herausgekommen.

In Berlin ist es die Schrippe, im Schwabenland das Weckle, und bei euch Bayern halt die Semmel. Brötchen ist im Rest von Deutschland im Sprachgebrauch, und wird gefühlt auch von den meisten Deutschen verwendet. Auf jeden Fall verstanden.

Ist aber trotzdem immer das gleiche, von dem gesprochen wird. Keine Verniedlichung von irgendwas.

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Und sobald die kleinen Sonnenscheine ihr Smartphone haben, tauchen hier noch mehr Fragen auf.

"Warum schmecken die Chips bei meinem Freund auf dem Geburtstag so guuuuut ?

Daheim schmecken die imer wi kotze"

Ganz ehrlich, versuch es. Aber ich halte nichts davon. Die kleinen Rattenviecher bekommem das eh raus...

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Das eine ist die Frucht, das andere der Baum. Was denkst Du, warum Kokos das bessere Image hat ?

Daß Kokos in vielen Ernährungskonzepten Anwendung findet, trägt ebenso dazu bei. Dagegen ist das Palmfett ja nur die ach so pöhse Zutat in vielen Industrieprodukten, "weil es so schön billig ist". Daß viele Produkte ohne Palmfett nicht so funktionieren wie man es kennt, blendet die nörgelnde Minderheit mangels besseren Wissens lieber aus.

Was nachwievor ein Problem ist, ist der Raubbau an der Natur bei Wildholzung.

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Ist ein klassischer Mitnahmeartikel aus zwei Gründen: Spontankauf und Diebstahlsgefahr. Letzteres gilt auch für reguläre, teure Klingen.

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