Uber. Lade die Uber App herunter. Internet wird gebraucht. McDonald's, Starbucks, Hotels und 100 andere Plätze haben gratis wifi.

Oder du fragst Amerikaner ob sie von deren Handy ein Taxi rufen können. Die Nummer von lokalen Taxis solltest du dabei haben.

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Ich benutze zwar keine app aber werde auf freecampsites.net immer fündig.

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Bekannte/grössere Lieblingsstädte: New Orleans, Louisiana; Colorado Springs, Colorado; San Diego, California

Kleiner/weniger bekannte Lieblingsstädte: Manitou Springs, Colorado; Eureka Springs, Arkansas; Asheville, North Carolina

Weniger Begeistert, wahrscheinlich wegen zu hohen Erwartungen, haben mich San Francisco, St Louis und Chicago.

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Huhu!

Es ist wirklich euch überlassen ob ihr in den USA oder Deutschland leben wollt. Das K-1 Verlobtenvisum ist einfach zu bekommen. Damit muss man dann innerhalb von 3 Monaten heiraten, dann gibts die Greencard (erstmal für 2, später dann für 10 Jahre). Community Colleges sind leistbar. Medizinisches Personal ist immer gerne gesehen.

Lg

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Mich reizt es

Ich bin vor Jahren in die USA ausgewandert und mir gefällt es hier. Natürlich ist nicht alles gut, Politik, mangelnder Umweltschutz und Rassismus hast du ja schon erwähnt. Aller Vorurteile entgegen habe ich sehr gute Krankenversicherung, kenne viele gut gebildete Amerikaner und erlebe dass die meisten US-Bürger nicht so einfältig sind wie ihnen gerne nachgesagt wird.

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Google hilft dir auf jeden Fall weiter. Hier ein paar Fakten die mir auf die schnelle einfallen:

- Die Grenze ist etwa 3000km lang

- Ein "Grenzmauer-bau" wurde in den 90ern unter Bill Clinton begonnen und von all seinen Nachfolgern befürwortet und weitergeführt

- Donald Trump hat diese Grenze mit dem Versprechen eines Mauerbaus für den Mexiko bezahlen sollte für den Wahlkampf genutzt, allerdings wurde das Versprechen nicht umgesetzt. Unter seinen Vorgängern, Clinton, Bush, Obama, wurde mehr "Mauer" (bzw Zaun) an der Grenze gebaut. Im Wahlkampf wird die Grenze bzw die Grenzsicherung meist von beiden grossen US-Parteien, den Republikanern und den Demokraten, als Werbemittel hergenommen.

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Huhu. Ohne Organisation das F-Visum. ACHTUNG viele öffentliche high schools akzeptieren nur das J-Visum und dafür braucht man eine Organisation (z.B. mit self placement). Die meisten Privatschulen akzeptieren das F-Visum. Sind aber sehr teuer. Einfach die Kontakte in den USA fragen ob sie sich informieren können ob die High School dort Austauschschüler mit F-Visum zulassen.

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Huhu.

Atlanta sucks. Die Stadt, der Verkehr, der Flughafen. Ich mag davon gar nichts. Welche Jahreszeit soll es werden? In new Orleans kann ich witziger weise mit der schwülen Hitze dealen. In Atlanta raubt das Wetter meinen letzten Nerv. Je nach Länge/Jahreszeit deines Roadtrips kannst du vielleicht wonders starten :) Dallas, Charlotte, Nashville oder sonst wo. Tolle stops gibt es überall.

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Huhu. Stufix hat ja alles schon erklärt. Zu den Kosten: IdR kostet ein selbst organisierter ca gleichviel wie MIT Organisation. Um die 10k aufwärts. Gastfamilien dürfen in den USA nicht bezahlt werden. Beim J-Visum geht das meiste Geld an die Organisation, beim F-Visum an die Schulgebühr. Daher bleibt es ziemlich gleich... Taschengeld brauchst du in beiden Fällen zusätzlich.

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Nashville (Tennessee) 🌆

Ganz klar Nashville!

Ich war schon in beiden Staedten und mag Atlanta nicht wirklich, gibt mir nichts die Stadt. Nashville gefaellt mir, obwohl ich kein Country-Fan bin aber generell ein grosser Fan von Musik allgemein. Weiters sind die Menschen dort EXTREM nett, viele Open-Air Konzerte (nicht nur Country), schoene Stadt, viel zu tun!

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Atlanta mag ich gar nicht! Da wuerde ich niemals hinziehen. Es kommt immer ganz darauf an was man mag. Liebt man Berge & Natur z.B. Bozeman, Montana. Soll es eine noerdliche College-Stadt sein? Dann vl Ann Arbor, Michigan. Eine bekannte Musik-Stadt? Je nach gewuenschten Genre Nashville, Tennessee oder New Orleans, Louisiana. Eine beruehmte Grossstadt? New York City, New York. Was leistbar ist kommt darauf an wieviel man verdient :)

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Damit koennte man vermutlich in Mississippi gut Leben, keinesfalls aber in New York. Weder in NYC noch sonst irgendwo im Staat. Mindestens (!!!) das doppelte muss man schon rechnen wenn man in NYC bzw in der Naehe von NYC leben will. Und selbst dann wird es mit eigenem Appartment und sich etwas goennen schwierig!

Ich koennte mit 2400 Dollar monatlich nicht auskommen und ich lebe im Verhaeltnismaesig sehr guenstigem mittlerem Westen. Falls du die 2400 woechentlich meinst dann schaut das natuerlich schon wieder ganz anders aus, das waeren ja 10400 im Monat. Davon kann man sich sicher ein kleines Appartment in NYC leisten und auch ab und zu mal etwas goennen :)

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Als white trash bezeichnet man die weisse Unterschicht.

White trash ist dabei ein beleidigender/verachtender Ausdruck fuer die weisse Unterschicht. Zu dieser koennen (geringverdienende) Arbeiter, Arbeitslose, Fabrikarbeiter, usw. gezaehlt werden! Weiters wird es auch oft im Bezug mit weissen Trailer-Familien, weissen Drogensuechtigen und generell weissen Geringverdienern und Arbeitslosen mit geringem Bildungsniveau verwendet. Andere (beleidigende!!) Bezeichnungen fuer die (weisse) Unterschicht sind z.B. Trailer-Trash oder auch Redneck, wobei Rednecks eher vom Land sind und mehr mit Hinterwaeldler gemein hat als mit Asozialer. Rednecks/Hillbillies sind oft stolz auf ihren "Status" und bezeichnen sich selbst als solche...

Als typische white trash Familie kannst du dir folgendes vorstellen: Uebergewichtiger Mann mit Muscle Shirt, PBR in der einen Hand und Joint in der anderen der gerade mit seiner schwangeren, zahnlosen Frau, welche gerade eine Zigarette raucht, vor deren Trailerhaus streitet waerend drinnen ein Baby weint und die Kinder im Nachbargarten unbeaufsichtigt herumrennen. Damit waere so ziemlich jedes white-trash Klischee erfuellt :)

In Deutschland wuerde man "Assis", "Harzer", "Asoziale", "Junkie", "Prolet" oder auch "Sozialschmarozer" sagen. Wenn das nicht hilft schau dir die Jerry Springer Show an :)

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