Warum finden sie mich als Einzelgänger komisch?

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28 Antworten

Der mensch ist ein soziales wesen. Er braucht kontakte zu anderen.Aber wie du schreibst,gibt es also auch ausnahmen und wenn du glücklich bist mit dir alleine,solltedas akzeptiert werden. Ich glaube,das es für andere menschen etwas ungewöhnliches ist,das ein anderer überhaupt keine kontakte mag.

Ich wäre 100% glücklich, aber leider gibt es eine Sache, die mich daran hindert. Nämlich, dass andere nicht glauben, dass man als Einzelgänger glücklich sein kann.

Wenn du tatsächlich Einzelgänger wärest, sollten dir die Meinungen anderer egal sein.
Wer sagt dir das überhaupt, wenn du doch Einzelgänger bist?

Calambotte 30.06.2014, 19:09

Ich mag diese Antwort! : )

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JimmyNovakin 30.06.2014, 22:32

Ich denke du verwechselt da etwas. Es gibt Exzentriker und es gibt Menschen, die sich sehr gut auch alleine beschäftigen können. Ein Exzentriker ist die Art von Person, die sozusagen eine Immunität gegenüber Meinungen der anderen besitzt und macht was sie will (auch wenn es absurd erscheint ). Der Fragesteller bezeichnet sich nicht als Exzentriker, sehr wohl jedoch als ein Einzelgänger, was nicht heißt, dass er mit keinen Menschen verkehrt ( z.B mit den Eltern, die ihm sagen, dass man als Einzelgänger nicht glücklich wird) oder ihm die Meinung der anderen egal sein muss. Das Ignorieren von anderen Meinungen kann man jedoch lernen.

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MoKelly 19.07.2014, 19:27
@JimmyNovakin

Da muss ich der Antwort nur zustimmen. Du suchst hier die Meinung anderer, daran sieht man schon dass du nicht allein sein willst. Freunde sind was besonderes, und ohne sollte man sich nicht wundern, dass andere komisch über dich sprechen, weil du eben anders bist als sie. Ich kann dir keine Befehle erteilen, das musst du für dich selbst allein entscheiden.

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Es gibt dieses Vorurteil, dass Einzelgänger nicht glücklich sein können, weil man ja Freunde braucht, viele Unternehmungen machen muss>

Ja. Weil wenn man die Frage stellen würde, was einen wirklich glücklich macht, dann kämen oft die Antworten Freunde und Familie. Denen fällt dann keine gleichwertige Alternative zu Freunden und Familien ein, wodurch sie dann darauf schließen, dass man ohne Freunde nicht glücklich sein kann. Das stimmt aber nur bei Menschen die sich nach sozialen Kontakten sehnen. Jemand der nicht so stark das Bedürfnis nach sozialen Kontakten hat, kann man nicht mit den Menschen vergleichen die ein starkes Bedürfnis nach sozialen Kontakten haben. Man würde also nur seine Bedürfnisse (Freunde sind wichtig) als Richtlinie betrachten und dann darauf auf andere schließen (Keine Freunde - unglücklich). Das geht dann so:

1: Segeln macht mir persönlich Spaß. 2: Mein Nachbar hat kein Segelboot. S: Also hat mein Nachbar keinen Spaß.

Man sieht dass das eine falsche Schlussfolgerung ist. Der Nachbar kann auf andere Art und Weise Spaß haben. Zudem kann ihn das Segeln sogar weniger glücklich machen, weil er Angst hat oder ihn das langweilt.

Jetzt muss man den Spieß nur mit sozialen Kontakten umdrehen.

1: Es macht Spaß wenn ich mich oft mit Freunden treffe. 2: Du triffst dich nie mit Freunden. S: Also fehlt dir etwas, was dir Spaß machen könnte.

Falsch: Vielleicht ist derjenige lieber alleine.

Man könnte doch nicht alles alleine machen. Das kann man doch gar nicht richtig genießen dann>

Es gibt genügend Dinge die man alleine machen kann und mit denen man einen Tag füllen kann. Ob Spaziergänge, Kochen, Musik hören oder ein Buch in der Sonne lesen. Da gibt es eben viele Menschen die das alleine machen.

Ich wäre 100% glücklich, aber leider gibt es eine Sache, die mich daran hindert. Nämlich, dass andere nicht glauben, dass man als Einzelgänger glücklich sein kann>

Dann fehlt dir als Einzelgänger die Eigenschaft:

"Mir egal was andere denken"

Stell dir vor ich bin ein Hobbyangler.

Ich wäre glücklich, aber leider gibt es eine Sache die mich daran hindert. Nämlich dass andere nicht glauben, dass man beim Angeln glücklich sein kann. Man sitzt die meiste Zeit nur dumm am Wiesenrand oder hockt auf einem Stein und wartet auf ein paar Fischchen. Solange es solche Menschen gibt, muss ich wohl ein unglücklicher Angler sein. Übrigens ich lege sehr viel wert darauf was andere sagen, darum bin ich auch kein Snookerspieler geworden, weil es Menschen gibt die Snooker sehr langweilig finden.

Hi erstmal
Ich denke jeder mensch hat das bedürfnis nach sozialen kontakten. Ebenso hat jeder das Bedürfnis nach Privatsphäre und zeit für sich. wie stark was von beidem jeweils bei einzelnen menschen ausgeprägt ist, ist vollkommen unterschiedlich. Diejenigen, die meinen du wärst unnormal, weil du einnzelgängerin bist, und meinen du könntest so nicht glücklich sein, können wahrscheinlich nur selber nicht als Einzelgängerin glücklich sein. Ihr bedürfnis nach sozialen Kontakten ist einfach viel größer, als das nach Rückzugszeit. Bei dir ist es anscheinend genau andersherum. Das ist eigentlich überhaupt nicht schlimm, nur ist es eben für viele nicht nachvollziehbar. Im Prinzip denke ich haben mehr leute ein größeres Bedürfnis nach Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten, als man denken würde. Es ist nur einfach so, das gerade diese leute nicht so oft ihre Meinung und ihre Sicht dazu äußern, da sie sich ja lieber alleine beschäftigen anstatt mit anderen konversationen zu halten und sich in den mittelpunkt zu drängeln. Von der Allgemeinheit wird jedoch das als "normal" angesehen, was die meinung der offenen Allgemeinheit ist. Diese Meinung ist jedoch nur die von denjenigen, die mehr Reden und die ihr Meinung verbreiten. Das sind eben genau die Leute, deren bedürfnis nach Freunden und anderen sozialen Kontakten größer ist, als das nach Eigenständigkeit und Rückzug. Also ist die meinung der Allgemeinheit, also die, dass du nicht "normal" wärst, eigentlich nur die meinung derjenigen, die ein starkes Bedürfnis nach all den Dingen haben, die dir nicht so wichtig sind. Ich denke jeder Mensch benötigt beides; Kontakte und Eigenständigkeit. nur sind eben beide Bedürfnisse unterschiedlich stark ausgeprägt. ich hoffe meine Erklärung ist verständlich und ich konnte dir irgendwie helfen.

Klar braucht der Mensch Freunde. Er muss sich aber auch mal zurückziehen können. Und wie viel Zeit er mit seinen Freunden und wie viel Zeit alleine verbringen muss um glücklich zu sein liegt am Menschen.

Problematisch wird es bei nicht selbst gewählter Einsamkeit, z.b. gibt es Autisten, die anscheinend freiwillig alleine sind, aber in Wirklichkeit massive Probleme haben, Freunde zu finden. Die sind dann ziemlich anfällig für Depressionen etc. Daher stammt wohl das Vorurteil.

"Ist es nun mal so, dass Leute Einzelgänger und in sich gekehrte Menschen als merkwürdig ansehen?"

Manche schon.

Ja- es ist so, viele- eigentlich alle, die nicht so oder so ähnlich sind- sehen Einzelgänger als merkwürdig an. Alles, was sie nicht kennen und verstehen ist für andere merkwürdig.

"Normalität ist ein Konzentrationsmaß welches sich auf die Wertigkeit eines Stoffes bezieht und nicht auf die Psyche eines Menschen übertragen werden kann!"

Nur- das verstehen viele nicht. Sie ziehen um sich einen (winzigen) Kreis und alles, was sich außerhalb dessen befindet ist anders- also merkwürdig.

Je nach dem, wie alt ein Mensch ist, wie gebildet und was seine emotionale- und soziale Reife angeht, desto mehr kann er verstehen- wenn auch nur über den Verstand nachvollziehen.

Themen wie Homosexualität, Fremdenhass, Tattoos, Mode, Religion. Musikgeschmack, das Aussehen- oder das Verhalten- das und mehr betrifft Mneschen. Einige teilen diese neigungen und Ansichten- andere nicht, einige können es nicht mal begreifen- andere schon.

Vielleicht hast Du nur das falsche Umfeld.

Manche denken ja, so sachlich Du es auch darbringst- du redest es Dir nur ein... lass die reden. Du musst die nicht überzeugen, dass es Dir gut geht. Sonlange Du Dir nichts vormachst und insgeheim doch anders leben wolltest, ist alles gut! Ich habe es mir abgewöhnt.

Ich wäre 100% glücklich, aber leider gibt es eine Sache, die mich daran hindert. Nämlich, dass andere nicht glauben, dass man als Einzelgänger glücklich sein kann. Ich gehe mit dem Begriff offensiv um und sage stets: Ich bin ein Einzelgänger, sehr sehr gerne. Mir fehlt es an nichts.

um ehrlich zu sein, klingt das für mich eher nacheiner Rechtfertigung für dich selbst... Was schert es dich als "glücklichen" Einzelgänger, was andere von dir halten und denken? Warum sollte davon dein Glück abhängen?

Und warum hälst du es für nötig "offensiv" mit dem Begriff umzugehen? Ich verstehe ja dass man gern allein ist usw, aber umm ehrlich zu sein, klingst du nicht sehr glücklich sondern du klingst eher auf der Suche nach Bestätigung für deine Einstellung und nach weiteren Rechtfertigungsgründen für dich selbst.

Bin auch ein Einzelgänger Ich glaub zwar nicht das man zu 100% Glücklich werden kann aber man kann jedenfalls immer gut drauf sein. ERst wenn man seine Frau oder sein Mann findet erreicht man die 100%. Aber jeder Mensch ist anders Ich z.b will keine Freundin bekommen warum Kp aber ich bin so zufrienden. Aber immer schön seinesgleichen zu finden

Ja, es ist nun mal so. Leute finden alles komisch, was sie nicht kennen. Und die meisten kennen (oder können) das einfach nicht, das Alleinsein. und das ist ja irgendwie auch verständlich. Deshalb solltest du vielleicht einfach lernen deren Meinung zu ignorieren, sie werden sie nämlich nicht ändern. Genauso wenig, wie du deine Verhaltensweise. :)

Also erst mal will ich auf deine letzte Frage eingehen. Ja, es ist normal, dass Leute Einzelgänger und in sich gekehrte Menschen als merkwürdig ansehen.

Die tiefgründigere Frage zu beantworten, also warum, ist recht simpel, denn der Tatbestand ist im Prinzip schon der Grund.

Man sagt doch so schön, Freude wird größer, wenn man sie (mit anderen) teilt. Was für einen Wert / Nutzen / Zweck hätte es denn z.B. wenn du dir ein sehr großes, schönes und teures Haus kaufst, in dem du dein Leben lang 7/24 alleine lebst, auf einen Fernseher glotzt, der auf die Maße deiner Wand angefertigt ist (100 Zoll), das schönste, schnellste, teuerste Auto der Welt dir gehört und du noch so schöne Dinge besitzt und viel Geld hast?

Ganz einfach 0.

Wie glücklich bist du z.B. wenn du ein Paar beim Küssen (zu)siehst oder wenn irgendjemand sich über ein Wochenende ünterhält? Kommt dir da nicht der Gedanke: "Warum habe ich denn nicht so jemanden in meinem Leben?"

Wenn du dir das einredest und nicht nur andere, sondern auch dich selbst betrügst, lass' mich mal kurz folgendes klären.

Du kannst sehr wohl in vielerlei Hinsicht "Einzelgänger" sein, das ist oft vielleicht sogar besser als wenn du ein sozial sehr aktiver Mensch wärst, der sich einen riesig großen Freundeskreis geschaffen hat.

Warum? Weil du mit niedrigerer Wahrscheinlichkeit gierig und zum Ottonormal-Massenkonsument wirst. Soll heißen, dir ist dann bewusst, dass der dicke Benz mit 500 PS viermal so viel verbraucht, wie ein "normales" Auto mit 150 PS, was schon fast mehr als genug ist, während diejenigen mit den Fahrleistungen des Benz prahlen, die sie wahrscheinlich nicht nutzen, sowohl weil sie es nicht können als auch weil sie es gar nicht dürfen (Strecke oder/und gesetzlich vorgeschriebene, zwingend notwendige Fahrertrainings für die Fahrberechtigung von Hochleistungsfahrzeugen).

Aber du kannst mir nicht erzählen, dass dir nicht fehlt, dass du z.B. nach der Schule / Arbeit oder nach irgendeiner stressigen Situation mit jemandem sprechen kannst, was du wahrscheinlich auch tust, obwohl du meinst Einzelgänger zu sein.

Zudem nehme ich an, wirst du dich - wenn denn nicht schon vorhanden - nach einer Beziehung sehnen. (Selbst wenn du deine sexuelle Lust auf eine andere Art versuchst zu stillen).

Du musst dir im Klaren sein, was du wirklich willst, nicht das, was du meinst, was du zu wollen scheinst. Also nicht einfach nut gegen den Strom sein. Sondern versuchen, Schnittschnellen zu finden und anderen wie sich selbst zu helfen.

Du wiedersprichst dir selbst: Einerseits bist du alleine glücklich, willst mit dem Rest der Welt nix zu tun haben, gibst den Rebellen und andererseits interessierts dich dann doch was andere von dir denken. Warum? Du bist doch eh lieber alleine und gegen die Welt. Was scherts dich was andere denken.

Die andere Möglichkeit ist jedoch, daß du eigentlich schon dazugehören möchtest, daß du schon willst daß sich andere Leute für dich interessieren und daß dich interessiert was andere über dich denken, du aber bisher keinen Zugang zu dieser Welt gefunden hast. Ich denke du rebellierst aus der Verlegenheit heraus im Pflegen von Bekanntschaften und Freundschaften nicht sehr geübt zu sein.

Wie auch immer, deine Frage war ja warum Menschen, die Einzelgänger sind als merkwürdig eingestuft werden: Weil soziale Kontakte eben für das zwischenmenschliche Verhalten wichtig sind und weil man sich in der Gesellschaft bewegt ob man will oder nicht. und mit dieser Gesellschaft muss man interagieren können - wenn man das nicht kann wirkt das eben merkwürdig weil man sich in den Augen der Anderen merkwürdig verhält. Und wenn man nicht aufpasst, kann sowas irgendwann zu einer Soziopathie führen.

Ich mach jetzt auch nicht so viel mit Freunden, trotzdem geht es mir super und ich bin glücklich. Außerdem , empfinde ich das auch ziemlich ähnlich, wie du es hier schilderst. Nur werde ich teilweise lächerlich dargestellt wenn ich über haupt eine politische Einstellung habe... naja, bin halt noch in der Schule, meine Freunde wollen da wohl noch nicht so recht drauf eingehen. Ja ich habe Freunde in der Schule, mit denen mach ich privat aber so gut wie nichts, naja, weil ich eben eher der Einzelgänger bin und sie das so langsam verstanden haben xD. Wenn dir so etwas jemand sagt, dann erzähle ihnen einfach deinen Tagesablauf, oder sonst noch alles. Mal sehen wie sie dann staunen

Der Mensch entwickelt sich vom Hordentier hin zum Individualisten. Du stehst also ziemlich weit vorne, was die Evolution betrifft. Freue dich darüber, denn Gemeinschaft mit den falschen Menschen macht nur krank. Auf Einzelgänger können andere nicht projizieren, ein großer Vorteil ...

Eazyboy 26.07.2014, 01:31

Aber gleichzeitig auch ein Nachteil, den man so leicht nicht akzeptieren sollte, nämlich das Fehlen der Nähe eines Anderen, insbesondere in Extremsituationen, z.B. Bestehen einer Prüfung oder der Verlust des Beines nach einem Autounfall.

Wie wahrscheinlich ist es, dass man ohne irgendjemanden um sich, solche Situationen glücklich(er) / besser durchstehen kann, wenn man vorgibt der absolute Einzelgänger zu sein?

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MarcoAH 19.11.2017, 08:30
@Eazyboy

Einzelgänger zu sein heisst ja nicht, niemanden zu haben, sondern nur ganz wenige Freunde. Ich selbst bin ein Einzelgänger und habe nur ganz wenige Vertraute, die mich da unterstützen.

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Im Sinne eines Menschen ist es eigentlich sich Fortzupflaznen und das ist in der Regel nicht als Einzelgänger möglich.

Einzelne Personen werden immer komisch angesehen. Ich bräuchte nicht einmal allein in die Stadt oder ins Freibad, da es schnell heißt "schau mal er hat keine Freunde". Wieso das so ist? Weiß keiner.

Das witzige ist, würden sich alle Einzelgänger zusammen schließen wären sie auch ein Gruppe.:) Fiel mir gerade spontan ein.

Ist es nun mal so, dass Leute Einzelgänger und in sich gekehrte Menschen als merkwürdig ansehen? Ich überlege mir dann, was sie zu dem gemacht hat das sie so sind, wie sie sind. Wurden sie ausgegrenzt und entschieden sich dann für dieses leben, oder wurden sie verletzt, von anderen Menschen.

Wenn Du damit glücklich bist und nicht vereinsamst, dann steht dem nichts im Weg, aber zumindest 1/2 Bezugspersonen sind schon nicht schlecht.

Der Punkt mit dem unabhängig sein verstehe ich gut, aber dennoch wärst du das mit Freunden, Bekannten auch noch. Du musst nur Grenzen setzen und NEIN sagen können, damit sie wissen wo der Hase hängt.

Leute finden einfach ÜBERALL was zu bemängeln/ auszusetzen/ zu mobben. In der Gruppe fühlen sich Leute stärker und da ist es eben leichter einen Einzelnen zu verarsc..

EINZELGÄNGER KÖNNEN GLÜCKLICH SEIN. Auch wenn ich kein Einzelgänger bin kann ich mir ds durchaus manchmal vorstellen ;D

hallo..

Ich denke in gewissen Situationen ist jeder Mensch ein Einzelgänger. Ich z.b. bin auch manchmal sehr gerne alleine und kann Dinge tun die ich will, daher habe ich zur Zeit auch keine Freundin, denn die würde aktuell nerven :)

Doch auch sogar ich bin froh das ich am WE manchmal mit guten Freunden zusammenbin und mit ihnen was unternehme, denn das macht ja dann auch etwas glücklicher. Ich denke innerlich sehnst du dich auch danach, denn sonst hättest du auch diese Frage nicht geschrieben, da dass 100 Prozentige alleingänger nicht machen würden.

LG

kann ich sehr gut verstehen, ich bin auch "enzeltäter", wie ich es nenne. allerdings gint es doch situationen für mich im leben, da leide ich darunter. was ist mit der sehnsucht nach sexualität? oder verliebt zu sein? LG

Wenn du sagst, du wärst damit glücklich, dann kann es dir doch egal sein, was die anderen denken, oder? Es ist dein Leben. Steh dazu, wer du bist.

Ich hab hier noch ein Video gefunden. Es ist ein Poetry Slam. Der Text gefällt mir sehr gut. Ich weiß nicht, ob du damit auch was anfangen kannst, aber ich hänge es mal an.

Hallo evayjunkie23,

ich würde sagen es gibt 2 Arten von Einzelgänger: Die Einen werden aufgrund Ihres Verhaltens, Aussehens, politische Richtungen usw was auch immer von der Konsumgesellschaft nicht wahrgenommen und können sich deshalb in einer Gemeinschaft nicht integrieren. Deswegen fällt es ihnen schwer ein Freundschaften zu schließen und den Kontakt zu ihren Mitmenschen aufrechtzuerhalten.

Die Anderen Einzelgänger weichen sich bewusst aus einer Gruppe raus und möchten gerne alles Alleine unternehmen. Das sind manchmal auch gleichzeitig in mancherlei Richtungen den Anderen Normalen Vorraus und vielleicht gleichzeitig auch Narzisten. Es gibt aber auch Normale von der 2 Variante. Diese Art Einzelgänger werden auch oft unterschätzt und bringen hohe erstaunliche Leistungen , womit keiner gerechnet hat z.b Athony Hopkins , Sylvester Stallone usw...

Bei der ersten Variante würde ich schon behaupten, da diese Einzelgänger unglücklich sind, da sie eigentlich gerne in einer Gruppe wären und den Kontakt brauchen. Bei der zweiten Art jedoch sehe ich dieser keinesfalls benachteiligt, sondern einfach nur Menschen, die nicht mit jedem sich verkehren möchten.

JimmyNovakin 30.06.2014, 22:36

Sehr gute Antwort. Ich wünschte auf solche Antworten würden mehr Leute reagieren.

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