Warum darf man nur mit Hundeerfahrung einen Hund aus einem Tierheim adobtieren?

14 Antworten

Ich habe vor 20 Jahren im Tierheim eine Ausbildung zur Tierpflegerin gemacht und kann dir ein wenig dazu erzählen, warum Vorerfahrung bei den meisten Tierheimhunden wichtig ist.

Ein erwachsener Hund ist kein unbeschriebenes Blatt mehr. Im Idealfall hatte er bisher ein schönes Leben bei netten Leuten gehabt, ist perfekt sozialisiert, wurde gut erzogen und ist mit allem verträglich. Solche Hunde landen wirklich selten im Tierheim, da es kaum Gründe gibt, so einen Hund abzugeben.

Was man im Tierheim viel häufiger hat: Hunde, mit denen die Halter überfordert waren, wo die Erziehung versagt hat und wo die Vergangeheit deutliche Spuren hinterlassen hat. Hunde aus dem illegalen Welpenhandel oder dem Auslandstierschutz sind häufig schlecht mit Menschen sozialisiert und ängstlich. Genauer gesag handelt es sich um Hunde, die von Menschen bisher enttäuscht wurden und erst einmal lernen müssen zu vertrauen.

Ohne Vorkenntnisse ist es schwer, vorgeschädigte Hunde zu erziehen und zu sozialisieren. "Wissen" aus Büchern oder TV Sendungen kann man vergessen. Da merkt man nur, wie weit Theorie und Praxis auseinanderliegen und richtet durch das Rumprobieren schlimmstenfalls noch mehr Schaden an.

Davon abgesehen denke ich schon aufgrund deines geringen Budgets, dass du auf einen Hund besser verzichten solltest, bis es finanziell besser läuft und du Rücklagen für Behandlungskosten hast. Jeder Hund wird irgendwann mal krank, und wenn er operiert werden oder in den MRT muss, bist du einen vierstelligen Betrag los. Im Notdienst zahlt man bis zum dreifachen Satz. Dagegen sind die Anschaffungskosten noch ein Witz.

Ja aber ein hund braucht nicht jeden Monat einen 4 stelligen Betrag. Gesucht werden also immer menschen mit Haus, 4 stelligem Budge für den hund extra, also reiche leute mit Haus und Erfahrung... Wie viele gibt es davon? Und genau desshalb sind die Tierheime überfüllt. Die Tiere wären sicher bei einem festen herchen, auch wenn dieser keun star in einer villa sondern Otto Normalverbraucher auf einem Campingplatz ist, glücklicher und besser aufgehoben. Einige Hunde werden sicherlich abgegeben weil der besitzsr verstorben oder schwer krank geworden ist oder weil er eben gemerkt hat das er doch kein Bock mehr hat... Dann wurden diese Tiere aber nicht alle unbedingt vorher misshandelt...

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@Maneydusau

Klar benötigt man nicht jeden Monat so viel Geld, aber wenn ein Tier krank wird, dann im ungünstigstn Moment. Man kann es nicht vorausplanen.

Btw. kommen auch immer wieder sterbenskranke Hunde und Katzen ins Tierheim, weil ihre Halter sie wie Müll entsorgt haben. Da fehlte offensichtlich das Geld oder der Wille, sein Tier behandeln zu lassen.

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@PfoteundFlosse

Das gleiche gilt für Kinder ja auch. Es wäre mit 28 nichts ungewöhnliches über die Erfüllung eines Kinderwunsches nachzudenken. Und natürlich kann man keine 18 Jahre bzw den Rest seines Lebens vorrausplanen. Dafür bekommt man Hilfe und wächst in die Situation hinein. Für ein Kind würde ich jetzt definitiv sagen, nein, selbst wenn ich wollte, wäre ich nicht dafür geeignet. Aber einen Hund würde ich mir gerade noch so zutrauen artgerecht halten zu können. Ist nur schwierig andere Leute auch davon zu überzeugen. Da mir aus mir unerklärlichen Gründen, niemand etwas zuzutrauen scheint.

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@Maneydusau

Bei Kindern bekommst du staatliche Unterstützung. Bei Tieren nicht, da diese als Luxusgut gelten.

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@PfoteundFlosse

Rein von der staatlichen Unterstützung kann man auch kein Kind ernähren. Ausserdem gibt es für jeden menschen staatliche Unterstützung. Sogar von Hartz4 kann man wenn man niedrige Fixkosten hat, vorrübergehend seinen hund bezahlen wenn man zwischenzeitlich in die Situation kommt. Oder man bekommt Unterstützung von Familie und freunden. Es ist ja nicht direkt so das man in Deutschland auf der Straße landet oder seinen hund abgeben muss wenn mal finanziell schlechte Zeiten kommen. Aber klar kann kein Mensch die nächsten 15 Jahre virgersehen. Man kann auch heute reich sein und nen job haben bei dem man 5.000€ im Monat verdient, und dann wird man vielleicht ausgeraubt und verliert den job... Die hundert prozentige Sicherheit das man niemals in finanzielle Schwierigkeiten kommen wird kann niemand geben. Ausser man ist ein Millionär und hat bereits fürs ganze leben ausgesorgt

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@Maneydusau

Mit so wenig Geld wie du hast, ist seriöse Hundehaltung nicht möglich. Wenn man nicht einsehen kann, dass einem die Möglichkeiten fehlen, hat man auch ein gravierendes Problem mit der Selbsteinschätzung. Was wiederum genau wieder gegen die Hundehaltung spricht.

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@Goodnight

Ich habe 200€ im Monat für den Hund locker über. Wenn mal was dazwischen kommt, Arzt oder so, muss ich mir was leihen oder den Monat mal bis 700€ ausgeben. Da ich Miete nur einmal im Jahr zahlen muss kann ich die Mietkosten dann einen oder zwei Monate mal verschieben, sie in einem anderen Monat zur Seite legen. Hund ist übrigens inzwischen gekauft und wird es sehr gut bei mir haben. Dieses rum gelabber geht mir echt auf den kecks. Von Leuten die es vermutlich selbst nicht besser können und unzufrieden mit ihrem leben sind. Lol

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@Goodnight

Hund wird Krankenversicherung bekommen da ist die warscheinlichkeit das eibe sehr teure arztrechnung kommt unwahrscheinlich. Wenn doch dann habe ich auch Familie die mir mal was leien kann und zahle es dann ab. Machbar ist es da ich sehr geringe Fixkosten habe und im Sommer verdiene ich auch wieder etwas mehr Geld. Im nächsten lockdown werde ich jedenfalls nicht alleune und depressiv sein sondern mich mit meinem hund beschäftigen und glücklich sein. Ihr nichts gönner, Pessimisten, und einfach dumme Leute die mir irgendwelche gemeinen Kommentare rein wirgen müssen ohne mich oder meine Lebenssituation überhaupt zu kennen. Schämt euch einfach alle. Schönes leben noch.

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 Aber nun ist es so das ich noch nie einen Hund hatte und Tierheime suchen immer neue Besitzer mjt Vorerfahrung für ihre Hunde.

Die Hunde in den Tierheimen haben oft viel schlechtes schon erlebt und sind daher oft keine Anfängerhunde. Dazu wollen die natürlich dass die einen Besitzer finden der den Hund auch sicher behält.
Hatte früher Meerschweinchen und selbst wenn ich da bei Züchtern/Notstationen (Tierheime haben bei uns irgendwie oft keine Meerlis oder nicht das passende Geschlecht/Alter) welche mir geholt habe, haben die mich genau über meine Haltung ausgefragt (hatte da schon immer Fotos vom Eigenbau etc dabei).

Wie soll man den Erfahrung mit Hunden haben wenn man ohne Erfahrung keinen Hund kaufen kann?... Warum ist das so und wo bekomme ich einen Hund ohne Erfahrung he

evt von einem Zuchter in der Nähe der Bereit ist eben Hilfestellung bei Problemen zu geben.

rEin Welpe wäre mir derzeit auch zu teuer. Der kostet dann um die 1.000-1.500€ wärend ein Hund aus dem Tierheim ca 300€ kostet

wenn es schon daran scheitert, dass die ein Welpe zu teuer ist und du nur wegen dem Geld einen Hund aus dem Tierheim willst, dann solltest du dir lieber gar keinen Hund anschaffen. Eine Tierarztrechnung kostet auch schnell mal 500 € oder mehr.

Mein budget für die erst Anschaffung Hund als solches, Spielsachen, Schlafplatz, Futter etc beträgt momentan ca. 500€.

Und was ist wenn der Hund dann krank wird? Mit welchem Geld bezahlst du dann den Tierarzt?

Ist ja nicht so das ich noch nie auf einen hund von freunden aufgepasst hätte oder so. 

mal auf einen Hund aufpassen ist was anderes als einen wirklich erziehen zu müssen.

h wünsche mir nicht erst seit gestern einen hund. Ca. schon seit 20 Jahren

dann hast du ja 20 Jahre Zeit Geld für einen Hund zu sparen..... und da sind dann nur 500 € zusammen gekommen?

Ja schon klar das man Reserven für den nktfall braucht. Ein hund muss aber nicht jeden Monat zum Arzt. Es ust schon ein unterschied ob man 1500€ oder 300€ für den hund ausgibt. Natürlich habe ich monatlich ca 200€ für den hund + eine Notfall reserve. Aber 1.500€ jeden Monat habe ich sicherlich nicht übrig. Soviel kostet Gott sei dank ja auch kein hund. Und meine Lebensumstände habe ich sehr gut erklärt. Die sind perfekt für einen hund. Ich wohne im Dorf Nähe eines Waldes und 2 seen. Habe 24/7 Zeit da ich von zuhause aus arbeite. Der hund wird immer an meiner Seite sein. Ausser ich Miss selbst mal ins Krankenhaus. Wie gesagt. Wenn man davon ausgeht das jeder Mensch der noch nie einen hund hatte ihn wieder abgeben wird, wie soll irgend ein Mensch jemals einen hund haben? Für hundererfahrene Personen ist es auch irgendwann das erste mal gewesen. Und nicht alle Tierheim Hunde müssen psychisch und körperlich total geschädigt sein. Einige wurden vielleicht einfach abgegeben weil herrchen gestorben oder krank geworden ist oder so und hatten ein schönes leben. Müssen ja nicht alle vorher gequält worden sein.

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@Maneydusau
Und meine Lebensumstände habe ich sehr gut erklärt. Die sind perfekt für einen hund. Ich wohne im Dorf Nähe eines Waldes und 2 seen. Habe 24/7 Zeit da ich von zuhause aus arbeite

also hat sich dein Leben innerhalb von 1-2 Wochen total geändert?

Vor 5 Tagen war eine Frage von dir "Ich wohne nun seit einem halben Jahr in meinem Wohnwagen.!"
Ich glaube nicht dass du da freiwillig wohnst da du ja zumindest vor kurzem noch Hartz 4 bezogen hast "Nun ist es aber so das ich Hartz4 beziehe und eigentlich mich garnicht von meinem "Wohnort" fern halten darf"

Hast du in der Zwischenzeit einen festen Job? Wenn ja - wieso suchst du dir dann nicht erstmal eine Wohnung und wenn deine finanzielle Situation sich stabilisiert hat - dann besorgst du dir erst einen Hund?

 Der hund wird immer an meiner Seite sein. Ausser ich Miss selbst mal ins Krankenhaus.

Was machst du denn beruflich dass du dir zu 100%ig sicher sein kannst, dass du da deinen Hund immer mitnehmen kannst bzw. für immer zu Hause arbeiten kannst? Und wenn du mal ins Krankenhaus musst - wer passt dann auf? ein Hund lebt schon mal 10 Jahre bei dir. die Chance dass du da mal zum Arzt oder ins Krankenhaus musst sind sehr hoch.

Und das habe ich jetzt getan. Ca. 1000€ habe ich immer auf der hohen kannte wenn mal was is

1.000 € Ersparnis ist für einen Erwachsenen nicht sonderlich viel. Da brauch nur mal dein Auto kaputt gehen und das Geld reicht nicht. Oder halt doch mal blöd gelaufen und der Hund braucht eien OP. Die kostet auch schnell mal über 1.000 €. Ich hatte früher Meerschweinchen und selbst in so kleien Dinger habe ich mal in 3 Monaten in ein Tier 500 € investiert. Dabei sind die noch günstig was Tierarztkosten angeht...

. Aber wenn ich diese schon für die Anschaffung ausgebe dauert es bis zum Sommer bis ich wieder 1000€ für notfälle auf der Seite habe. Ein hund kostet zum Glück ja nicht jeden Monat 1000€..

du kalkulierst dass du "nur" 500 € für das Tier ausgeben musst . Dann sind dass aber dann keine 1.000 € die du für Notfälle da hast. ein Hund kaufen ist kein Notfall. Somit müsstest du dir den Hund locker leisten können ohne deine Notfallreserve angreifen zu müssen.

sorry aber meiner Meinung nach bist du etwas zu knapp bei Kasse für einen Hund

dazu scheinst du psychisch noch labil zu sein was auch nicht wirklich ideal ist wenn man einen Hund hat. der merkt dir das an und könnte dir dann auf der Nase rumtanzen - was gefährlich für dich und andere werden könnte

"Wo finde ich Einkaufshilfe in Bestensee, wenn ich wegen der Corona Umstände nicht einkaufen gehen kann?"
ch kann wegen massiver Angststörung keinen Supermarkt mehr betreten.
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@dancefloor55

Erstens, ich wohne natürlich freiwillig im Wohnwagen und der steht natürlich im Dorf in der Nähe von 2 seen und einem Wald wie ich es beschrieben habe. Wie kommst du bitte auf die Idee das dort irgendjemand unfreiwillig wohnt? Bist du jemals auf einem Dauercamping Platz gewesen? Das ist wie ein kleines Haus. Der hund kann auf dem ganzen riesen großen Campingplatz frei rum laufen da er abgezeunt ist. So viel Auslauf hat kein Haus mit Garten wo direkt ne Straße davor ist... Halte ich also sogar für perfekter als ein Haus. Nicht jeder Hundebesitzer hst ein Haus. Und eine Wohnung mitten in einer miefigen Stadt ist für Hunde vjel schlechter.

Ich habe kein auto, kein kind und kein kegel. Die 1.000€ Ersparnisse wären also nur für den hund.

Ich arbeite am laptop. Und mit dem kann ich mich überall hinsetzen. Ich muss also nirgendwo mehr hingehen zum arbeiten. Und sollte ich mal in ein Krankenhaus müssen, was der einzige Ort wäre wo ich meinen hund nicht mitnehmen kann, denn kenbe ich natürlich auch leute die sich kümmern würden.

Sonst noch irgendwelche fragen oder was zu mekern oder sonstige Vorurteile?

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@dancefloor55

Ach so ja, und warum ich mir keine Wohnung suche, weil ich meine brauche. Ich wohne absolut perfekt so wie ich wohne. In einer Wohnung wäre weder ich noch mein hund glücklicher als hier. Absolutes Vorurteil, da du anscheinend noch nie einen Wohnwagen von innen geschweigedenn einen dauercamping Platz gesehen hast. Du verwächselst das mit einem Zelt. Mein Wohnwagen hat alles was rin Haus hat. Ganz normal Strom, Wasser, Dusche, toilette, Heizung, whlan... Manche menschen scheinen zu glauben auf einem Campingplatz wohnt man in einem Zelt wo es kalt ist, rein regnet, kein Wasser und kein Strom gibt... Alleine schon zu glauben jemand wohnt dort unfreiwillig. Im Gegenteil. Der trend zum wohnen auf dem camling Platz ist in den letzten Jahren rapiede angestiegen. Informiere dich mal richtig. Ich habe mkr hier etwas aufgebaut wo du neidisch gucken würdest wenn du es sehen würdest. Und natürlich bekommt der hund eine hundeklappe zum rein und raus laufen. Mein Garten ist abgezäunt, das Gelände als solches auch und Hunde sind hier erlaubt und laufen frei rum. Er müsste sich nur mit den anderen Hunden verstehen dann lass ich mein Tor offen und er kann übern ganzen Platz laufen wenn er Bock hat. Wir würden aber sowieso zusammen ständig hier rum laufen. Kannst mich gerne mal besuchen und dich davon überzeugen das es ein paradise auf erden hier ist. Alles was mir fehlt ist ne Waschmaschine, aber das ist dem hund glaube ich egal. Und ohne lockdown gäbe es Waschsalons dafür. Ich hätte kaum rund 20.000€ bereits hier rein investiert wenn es unfreiwillig wäre. Du scheinst auch nicht xu wissen wie teuer ein Wohnwagen und alles drum herrum sein kann. Im Moment sind die Ersparnisse etwas niedriger, da ich erstmal viel in das aufbauen meines neuen zuhause investiert habe. Und sobald mein Geschäft etwas angelaufen ist, werde ich auch mehr verdienen. Ich musste mir ja erstmal ein neues Gewerbe aufziehen. Ich bin selbständig. Immernoch. Nur jetzt von zuhause. War sowieso mein plan irgendwann. Ohne corona hätte ich es jetzt noch nicht gemacht da ich eigentlich noch was anderes vor hatte. Aber egal. Dafür kann ich jetzt den Traum von einem hund erfüllen. Und ich glaube ausser mir kennt niemand mich und mein leben so gut um besser als ich zu wissen das ich mich gut um einen hund kümmern kann.

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Ich habe natürlich nicht seit 20 Jahren gesparrt. Ich habe ersteinmal mein leben umgestellt. Ich habe vorher un einer Stadt Wohnung gelebt und war Beruflich dauernd unterwegs. Da ging es garnicht mit einem hund. Aber ich habe damals schon geplant das ich, sobald ich meine wohn und Arbeitssituation verbessern kann, mich voll und ganz auf den hund einstellen kann. Und das habe ich jetzt getan. Ca. 1000€ habe ich immer auf der hohen kannte wenn mal was ist. Aber wenn ich diese schon für die Anschaffung ausgebe dauert es bis zum Sommer bis ich wieder 1000€ für notfälle auf der Seite habe. Ein hund kostet zum Glück ja nicht jeden Monat 1000€...

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@Maneydusau

Also meine Hündin die plötzlich kronisch krank geworden ist kostet mit allem drum und an monatlich knapp 600€...

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Tiere sind halt kein Spielzeug und die Tierheime wollen eben sicher gehen, dass nicht Menschen, die wie du, völlig überschwänglich einen Hund haben wollen, sich einfach einen holen, wenn sie zuvor nie einen hatten.

Denn es hat ja einen Grund, wieso so viele Tiere im Tierheim landen. Einen Hund zu haben ist eben toll. Es ist aber auch einfach viel arbeit und die Tiere werden ja 5, 10 oder noch mehr Jahre alt.

Irgendwann stellt sich mit dem Hund der Alltag ein. Dann merkt man plötzlich wie anstrengend es ist einen Hund zu haben. Immerhin sollten Hunde ja nach Möglichkeit nicht alleine sein. Sie können auch schnell viel Geld kosten, wenn sie schwer krank werden und vor allem viel Geld und Nerven, wenn sie verhaltensauffällig werden (aus welchen Gründen auch immer).

Spätestens dann gibt es viele, die nach ein paar Jahren sagen, es ist schluss, weil man das alles nicht mehr aushält.

Da will man wohl vielleicht einfach Sicherheit schaffen. Übertrieben finde ich das nicht, nur natürlich blöd für die, die ein Hund aus dem Tierheim wollen und dann vllt keinen kriegen.

Was soll das heißen "wie du" überschwänglich einen hund wollen...???😡😡😡 wie gesagt ich will nicht urplötzlich ohne vorher drüber nachgedacht zu haben einen hund und habe keine Ahnung davon. Ich wünsche mir schon seit 20 Jahren einen hund. Meine Lebenssituation war nicht geeignet deswegen musste ich es lassen. Aber jetzt da ich im Dorf jetzt wohne und nur noch zuhause bin und 24/7 Zeit habe für den hund, wird er es fast nirgendwo so gut haben wie bei mir. Was soll das Vorurteil also? Kennst du mich persönlich, weist du wie ich wohne und wie mein leben ist??? Oder warum gehst du davon aus das ich den hund wieder abgeben würde...??? Wenn das jeder denkt wie soll jemals jemand einen hund kaufen??? Muss man eine Ausbildung machen bevor mal einen hund kaufen kann? Mehr als alles durchzuolanen kann man nicht machen. Wenn man sich Kinder wünscht macht man auch nicht erst eine Ausbildung zum Erzieher bevor man schwanger wird. Manchmal ist das Kind ungewollt auch urplötzlich da. Gibt desshalb jede Mutter ihr Kind ab oder kann sie trotzdem eine gute Mutter sein??? Voll dumme Aussage. "Weil menschen so wie du den hund ja wieder abgeben.... " wann habe ich ein Tier misshandelt oder abgegeben...

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@Maneydusau

So... du planst also nie wieder zu arbeiten und die nächsten 10-15 Jahre faul zuhause zu bleiben? Sehr interessant.

Weil einen Hund kannst du nicht halten wenn du Vollzeit arbeitest. Aber ich sag es mal so, ohne Arbeit hast du definitiv kein Geld für einen Hund.

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@Maneydusau

Ohne Arbeit kein Hund

Geld ist ein wichtiger Part Futter, Notfälle, Impfungen, Versicherung, Hundesteuer usw kostet alles Geld

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@Nicoztz

Bist du dumm oder so? Wann habe ich gesagt das ich plane nicht zu arbeiten??? 😡😡😡 schonmal was davon gehört das man wegen corona sowieso im homeoffice arbeiten muss...??? Warum nicht wegen den hund auch im homeoffice arbeiten??? Ich tu mir das Theater da draußen mit lockdown, maske, impfnachweis etc sowieso nicht mehr an. Ich bin alleine wegen corona schon sowieso nicht mehr scharf darauf mein zuhause zu verlassen. Beste vorraussetzungen um einen hund zu halten. Was soll dieses unterstellen von Dingen die ich nie gesagt habe????

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@Maneydusau

Du solltest mal reif werden und dich deutlich ausdrücken

Bist du Privat auch so empfindlich? Dann wundert es mich nicht das du keinen Hund bekommst

und auf das erste gehe ich nicht ein

Ich bin schlau genug

Ich arbeite nicht nur wegen Corona im homeoffice sondern auch so also ja habe ich schon mal gehört

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@Maneydusau

Erstmal lesen, wer was geschrieben hat. Und dann beruhig dich mal so ein lächerliches Verhalten.

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@timo645064

Du schreibst ich plane nie wieder zu arbeiten obwohl ich das in keinem Wort gesagt habe. Und schreibst ohne Arbeit kein hund. Also ja ich habe gelesen was du geschrieben hast und da kann man nicht überreagieren. Das ist Verleugnung. Du behautest im Internet ich wäre quasi ne primitive schmarotzerin... Möchte ich gerne mal wissen was solche dummen Kommentare sollen. Und als Antwort, ich reagiere empfindlich. Also wenn man mir Dinge unterstellt definitiv zu recht, ja.

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@Maneydusau

Du bist auch nicht fähig dazu User Namen zu lesen oder? Ich meine so hol kann doch keiner sein gleich ZWEI mal die falsche Person dumm anzumachen für eine Aussage die ich getätigt habe... die hellste Kerze bist du echt nicht ...

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@LukaUndShiba

Doch genau diese Aussage kam von dir. "Du planst also 10-15 Jahre arbeitslos zu sein"...

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@Maneydusau

Deswegen reagierst du auch zu erst auf die Aussage des Users Timo

merkst du es?

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@Nicoztz

Nein ich reagiere auf deine und auf jedermanns Aussage hier weil mich gefühlt jeder hier grundlos auseinander nimmt und als schlechten menschen bezeichnet als hätte ich vor oder würde Tiere wer weis wie misshandeln und quälen... So schreibt ihr hier slle. Vollkommen ohne Grund. Keiner hier kennt mich und mein leben aber alle tun so als wäre ich ein schlechter Mensch und dürfte nichtmal im Traum daran denken ein Haustier zu haben weil ich es ja sicherlich misshandeln würde. Und genau desshalb hab ich wohl auch die Frage gestellt wie ich an einen hund ran komme nur damit ich ihn misshandeln kann. Dafür will ich unbedingt einen hund haben... Ich versteh einfach nicht wie alle menschen so hasserfüllt sein können egal mit wem und worüber man schreibt. Immer das selbe.

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@Maneydusau

Du bist was Unterstellungen angeht kein Stück besser und warum kauft man sich dann nicht einen Welpen bei seriösen Züchtern oder kennst du keinen Verein oder hast keine Chance?

Mir sowas von egal wie du lebst aber ein Tierheim erwartet erfahre Menschen und eine gute wohnsituation ein Wohnwagen wird bei der vorkontrolle überhaupt nicht gut ankommen versteh es doch einfach

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@Nicoztz

Es ist aber nocbt nur ein Wohnwagen der irgendwo in der Stadt steht, sondern ich habe hier eine riesen große schön eingerichtete Parzelle. Das ganze Gelände ist riesen groß und eingezäunt, viele Hunde und Katzen laufen hier komplett frei rum und fühlen sich pudel wohl. Anscheined muss man wirklich mal die leute hier her holen damit sie sehen wie ich lebe. Denn ihr sein zu glauben ich lebe in einem popeligem Zelt oder Wohnwagen so klein wie ein auto ohne Auslauf. Wahrscheinlich glaubt ihr ich habe weder Strom, Heizung noch Wasser und es regnet rein... Meine Güte was habt ihr den alle für Vorstellungen von Dauercamping? Man baut sich hier richtig was festes auf und es ist wie ein kleines Haus am See. Das ist absolut mega perfekt für Tiere. Und hier leben schon so einige die sich wie gesagt sehr wohl fühlen. Auch das kann man kontrollieren und sich selbst davon überzeugen. Komischerweise gibt es auch menschen die in kleinen popeligen Wohnungen mitten in der Stadt wohnen und Hunde haben. Und die sehen auch noch nichteinmal tot unglücklich aus. Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen das es den Hunden dort besser geht als hier. Tierheime suchen also nach einem menschen der keine Kinder hat (denn oft steht da das Tier verträgt sich nicht mit Kindern) trotzdem in einem haus wohnt und Erfahrungen mit Hunden hat und reuch ist am besten. Tja dann würde ich sagen von 80 Millionen menschen in Deutschland trifft diese Beschreibung vielleicht auf 1.000 zu. Und wie viele Hunde leben in tierheimen? Kann irgendwie nicht ganz aufgehen

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@Maneydusau

Es interessiert das Tierheim aber nicht und kannst du nichts machen

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@Nicoztz

Was genau interessiert die nicht? Ich denke es gehört zu deren aufgaben die leute und ihre Lebensumstände zu überprüfen. Also muss es sie ja wohl interessieren. Es kann auch jemand sagen er wohnt in einem haus, aber das ding stellt sich als ruine herraus. Ist verschimmelt, es regnet rein und alles fällt auseinander. Klingt das dann besser als ein Wohnwagen? Warum soll diese einzige Tatsache, Wohnwagen, selbständig schon ausreichend sein als Ausschuss Kriterium? Und wie soll ich das dann umgehen? Denn ich bin und bleibe nunmal lebenslänglich selbständig und werde hier für mindestens mehrere Jahre wohnen bleiben. Bin grad erst her gezogen und dabei mir was aufzubauen. Ein haus werde ich mir in diesem leben sehr wahrscheinlich nicht leisten können und ich will auch keins, nur damit es den Leuten aus dem Tierheim besser gefällt. Kann ja nicht sein das man unbedingt ein haus braucht um einen hund zu bekommen.

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@Maneydusau

ich finde einfach man sollte grund kentnisse für einen hund haben.und allzu junge oder alte geben einfach mehr arbeit.bei den einen punkto erziehung bei den alten,das man weiss wie sie behandeln und mehr raus gehen wenn sie müssen

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Ganz ehrlich, wenn ich mir deine Fragen hier so anschaue und wie du momentan lebst, dann würde ich mal fast vermuten das keine Erfahrung nicht das einzige Problem ist.

Zudem hast vor nicht all zu langer Zeit noch eine Frage dazu gestellt das du fast andauernd im Hotels bist wegen vielem arbeiten.

Wie willst du da überhaupt die Zeit für einen Hund haben? Dann lebst du momentan in einem Camping wagen scheinbar.

Du weißt das die Leute vom TH vorbei kommen und sich auch anschauen wie und wo du lebst und wo der Hund hin kommt?

Wenn ich mir

bei deinen Fragen steht für mich fest in deinem Leben geht momentan scheinbar einiges nicht richtig und du solltest erst mal dein Leben auf die Reihe bekommen bevor du einen Hund adoptierst.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ich besitze selber 6 Hunde.

Ja den Leuten habe ich auch Bilder geschickt. Hier ist hundehaltung erlaubt und im Gegensatz zu einer Stadt Wohnung isr ein Wohnwagen am See mit Garten wie ein kleines Haus. Der hund kann rein und raus laufen wie er möchte und in der Natur gassi gehen. Und die Frage mit dem Hotel war vor corona. Ich werde nie wieder irgendwo hingehen so wie es aussieht. Ja es war eine schmerzliche lebensumstellung. Ich hatte sowieso vor mein leben dahingehend umzustellen damit ich mir den Traum von einem hund erfüllen kann. Nun ist es wegen vorona schon frühzeitiger als geplant dazu gekommen. Ich habe 24/7 für den hund Zeit und viel Natur hier für ihn. Wo soll es ihm besser gehen??? Als ob nur leute mit einem Haus einen hund haben. Viele leute wohnen in der Stadt mit hund und da geht es ihnen viel schlechter. Auf einem Campingplatz würden die sich wohl fühlen. Im Gegensatz zu menschen die Vorurteile dagegen haben weil es halt keine Haus aus Stein sondern ein auto mit Zelt ist, die dencken man würde hier verwahrlosen, obwohl es strom, Wasser, heitzung, alles ganz normal wie in einem Haus gibt. Also warum sollte der hund nicht glücklich sein in der Natur zu leben und frauchin 24/7 um sich herrum zu haben.???

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Sag mal warum gehst du davon aus das mein leben nicht richtig läuft weil ich mich dazu entschieden habe im Wohnwagen zu wohnen? Sorry das ich mir eun Haus nicht mal eben kaufen konnte. Ein Wohnwagen ist wie ein kleines mobieles Haus. Nicht jeder Mensch der auf einem Campingplatz wohnt hat sein leben nicht im griff... Was stimmt nicht mit dir??? Ich wohne immerhin nicht in einer sozial Empfänger Wohnung. Das wäre nämlich die alternative gewesen. Den genau wie du haben die leute Vorurteile meiner Berufsgruppe gegenüber so das man keine vernünftige Wohnung bekommt. Ausserdem sind Hunde in wohnugen auch nicht gut aufgehoben. Und nicht jeder Hundebesitzer hat ein Haus... Ein wohneagen kommt dieser Idealvorstellung aber am nächsten.

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Hallo! Ohje du Arme,ich habe jetzt zwar nicht die Zeit für,um mir alle antworten usw.zu lesen,aber du hörst dich echt traurig und frustriert an😔! Vielleicht kann ich dir dabei ein bisschen helfen!LG

Danke, ja ich war sehr traurig weil wiedermal ein Hund den ich sehr gerne adootieren wollte, und ich schon fast eine feste Zusage hatte ihne haben zu dürfen, mir doch wieder abgesagt wurde. Das war eine sehr große Enttäuschung für mich. Und das nur wegen meinem instagram profil weil der Verein mich gegoogelt hat und ihm meine Meinung zu einem gewissen Thema nicht gefiel, was ich jetxt besser nicht genau erwähnen möchte. Aber ist auch schon etwas länger her und inzwischen habe ich einen viel süßeren Welpen bekommen. Bin also froh das es mit den anderen Hunden nicht geklappt hatte und freue mich riesig über meinen Welpen. 😊

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@Maneydusau

Das ist aber schön zu hören,und freut mich wirklich sehr für dich🙂👍

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