Wie schaffen es Berufstätige sich um einen Welpen zu kümmern?

14 Antworten

Hallo ,

Meine Tiere sind alle geteilt.

Jedes meiner Tiere hat einen "Job".

Z.B.:Purzel begleitet unter der Woche einen -E-Rolli ,der als Selbständiger informatiker, die Wohnungen seiner Kinden betritt und da ist ein 88 kg schwere assistenzhund genau der Richtige Helfer für Treppen , schwerere Türen oder Verschieben von Möbel und den Transport von Teilen in der fünften Stock ohne Aufzug.

Früher hat er solche Aufträge anlehnen müssen.

Am Wochende, abends und in den Ferien ist er lebendiger Bestandteil meines Kinderzimmers und flitzer.

LG

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Diese Menschen haben halt Familie im Hintergrund welche sich in deren Abwesenheit um das Tier kümmert, können das Tier mit zur Arbeit nehmen, oder sie haben eine Betreuung für den Hund ..wobei es leider auch genug absolut verantwortungslose Egoisten gibt die sich auch wenn sie nicht genügend Zeit haben einen Hund anschaffen und sich dann wundern das der Hund die Umgebung zusammen bellt und die Wohnung zerlegt, sowie nicht stubenrein wird.....

Ich arbeite von Daheim aus und das geht auch nur weil wir (mein Partner und ich ) eine eigene Firma haben und er den grössten Teil der Aussendiensttätigkeit übernimmt. Als wir beide noch 100% gearbeitet haben hatten wir keinen Hund sondern 2 Katzen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Problemhunde finden bei mir ein Heim/Pflegestelle

Insofern kein Familien Mitglied sich die ganze Zeit um den Hund zuhause kümmern kann wird sich eben kein Hund angeschafft.

Und diesen mit zur Arbeit zu nehmen finde ich nicht gut.

Meine Mutter hat sich damals um meine Hündin gekümmert.

Warum sollte ein Hund bei der Arbeit (vorausgesetzt er stört dort niemanden und es ist eine Arbeit wo es für den Hund auch nicht gefährlich ist Oder ähnliches) nicht gut sein?

Ein Hund verbringt sehr viel Zeit mit ruhen und schlafen und das kann er bei der Arbeit beim Besitzer am besten und danach und davor gibt es dann ordentlich Aktion.

Viele Büro Hunde sind froh bei ihrem Besitzer sein zu können, glaub das mal.

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Einen Welpen so lange alleine zu lassen ist unverantwortlich. Die brauchen Menschen die viel Zeit haben, denn ein Welpe ist ja logischerweise auch ein Baby, das viel Aufmerksamkeit und Zuwendung braucht.

Das weiß ich ja. Ich frage mich nur wie Berufstätige es managen, einen Welpen "großzuziehen".

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Hi😊

es ist schwer und kniffelig 😊 aber wo ein Wille ist, ist ein Weg.

Zunächst gibt es ja mittlerweile auch Arbeitgeber die Hunde zb im Büro zulassen. Dann geht der Hund mit zur Arbeit.

Andere Möglichkeiten, Eltern und Schwiegereltern sind ja in der Regel früher in Rente, wenn man da nette, tierliebe hat, vielleicht passen die während man arbeitet auf den Hund auf.

Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit das der Partner evtl ganz andere Arbeitszeiten hat und so die Zeit wo der Hund alleine bleibt gut verkürzt werden kann.

Und falls das alles nicht hinhaut gibt es noch Hundesitter, die in der Zeit aufpassen zuhause . Die sind im übrigen am Ende des Jahres auch von der Steuer absetzbar 😉

https://www.vlh.de/wissen-service/steuer-abc/hund-katze-pferd-kosten-fuer-haustiere-von-der-steuer-absetzen.html

und Achtung beim "fertigen" erwachsenen Hund. Je nachdem wie er vorher gelebt hat kann es auch sein das du sogar noch mehr Zeit als beim Welpen investieren musst. Auch die brauchen Zeit um richtig anzukommen und sich in deiner Umwelt und Bedingungen auch gut zurechtzufinden.

Das ist mir bewusst das ein erwachsener Hund Zeit braucht um anzukommen. Für mich wäre als Anfängerhund eher einer geeignet,wenn der aus Zeitmangel oder ähnlichem abgegeben wurde und keine schlechte Vergangenheit hat.

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