Wie schaffen es Berufstätige sich um einen Welpen zu kümmern?

18 Antworten

Hi😊

es ist schwer und kniffelig 😊 aber wo ein Wille ist, ist ein Weg.

Zunächst gibt es ja mittlerweile auch Arbeitgeber die Hunde zb im Büro zulassen. Dann geht der Hund mit zur Arbeit.

Andere Möglichkeiten, Eltern und Schwiegereltern sind ja in der Regel früher in Rente, wenn man da nette, tierliebe hat, vielleicht passen die während man arbeitet auf den Hund auf.

Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit das der Partner evtl ganz andere Arbeitszeiten hat und so die Zeit wo der Hund alleine bleibt gut verkürzt werden kann.

Und falls das alles nicht hinhaut gibt es noch Hundesitter, die in der Zeit aufpassen zuhause . Die sind im übrigen am Ende des Jahres auch von der Steuer absetzbar 😉

https://www.vlh.de/wissen-service/steuer-abc/hund-katze-pferd-kosten-fuer-haustiere-von-der-steuer-absetzen.html

und Achtung beim "fertigen" erwachsenen Hund. Je nachdem wie er vorher gelebt hat kann es auch sein das du sogar noch mehr Zeit als beim Welpen investieren musst. Auch die brauchen Zeit um richtig anzukommen und sich in deiner Umwelt und Bedingungen auch gut zurechtzufinden.

Das ist mir bewusst das ein erwachsener Hund Zeit braucht um anzukommen. Für mich wäre als Anfängerhund eher einer geeignet,wenn der aus Zeitmangel oder ähnlichem abgegeben wurde und keine schlechte Vergangenheit hat.

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Hallo ,

Meine Tiere sind alle geteilt.

Jedes meiner Tiere hat einen "Job".

Z.B.:Purzel begleitet unter der Woche einen -E-Rolli ,der als Selbständiger informatiker, die Wohnungen seiner Kinden betritt und da ist ein 88 kg schwere assistenzhund genau der Richtige Helfer für Treppen , schwerere Türen oder Verschieben von Möbel und den Transport von Teilen in der fünften Stock ohne Aufzug.

Früher hat er solche Aufträge anlehnen müssen.

Am Wochende, abends und in den Ferien ist er lebendiger Bestandteil meines Kinderzimmers und flitzer.

LG

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Es gibt Menschen die holen sich einfach einen Hund und machen sich vorher nicht Gedanken, was das für eine Verantwortung ist und wundern sich dann, wenn sie zu wenig Zeit haben und dann überfordert sind mit dem Hund.

Lese mal die Fragen die alleine hier ankommen, wo die Leute hilflos sind - gerade bei Welpen - und nicht mehr klarkommen, weil sie sich irgendeinen süssen Hund vom Foto her gekauft haben und sich überhaupt nicht informiert haben, welche Anforderung ihr Hund von den Charakteranlagen an sie stellt.

Es gibt Rassebeschreibungen die man sich vorher durchlesen sollte, denn nicht jeder Hund ist für jeden Halter geeignet und auch nicht jeder Halter für jeden Hund.

Auch berufstätige können einen Hund haben, aber dann muss jemand zusätzlich sich zuhause um den Hund kümmern können, den erziehen, ihn stubenrein bekommen und ihm das Alleinsein schrittweise beibringen.

Wenn jemand diese Zeit nicht hat, dann ist das auch Tierliebe wenn man auf ein Tier verzichtet.

Hundeerziehung ist aufwändig, wenn man es richtig macht und nur auf auf einem Internetportal werden täglich bis zu 200 Hunde wieder abgegeben, weil die Leute sich nicht vorher informiert haben. Rechne dir aus, wieviele Portale es gibt, wo man Hunde verkaufen kann.

Ich möchte dir gerne den Rat mitgeben:

Helfe im Tierheim mal ehrenamtlich aus, neben der Arbeit, engagiere dich als Gassigeher, dann bekommst du mal den ersten Eindruck und sammelst Erfahrungen.

Dann überlege dir, wieviel Zeit du für einen Hund aufbringen kannst, nicht jeder kann seinen Vierbeiner zur Arbeit mitnehmen und dann muss der tadellos erzogen sein.

Es ist schön eine Fellnase zu haben, Tiere geben uns so viel wieder zurück, aber ich selber kenne viele Hundebesitzer, die ihren Hund ständig bei anderen Leuten tagsüber "parken", damit der Hund wenigstens rauskommt.

Dafür habe ich persönlich kein Verständnis, wenn man sich einen Hund anschafft, dann sollte man auch die Zeit haben, sich persönlich um ihn zu kümmern.

Bis zu vier Stunden ihn mal alleine zu lassen (man kann sie nicht überall mitnehmen) ist kein Problem, wenn der Hund richtig darauf trainiert ist.

Oder man hat jemand an der Hand, wo der Hund sich wohlfühlt und man mal längere Zeit weg muss.

Unsere Nachbarn die wohnen direkt unter uns, da darf der Hund auch zu uns kommen. Er kennt uns schon seit er im Haus ist und dann darf er auch kommen, wenn sie ein paar Tage in Urlaub gehen.

Allerdings ist der Hund auch sehr gut erzogen und weiß was er darf und was nicht.

Er hat denselben zeitlichen Ablauf wie zuhause und er fühlt sich pudelwohl, aber die Möglichkeit haben eben nicht alle.

Für diese Antwort würde ich gern 5 DHs geben.

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1. Mitnehmen zur Arbeit oder 2. Kinder/ Nachbarn/ Ehepartner ist früher zu Hause oder 3. Hunderservice. Es muss schon gut geplant werden.
Bei mir war es so, dass ich in jungen Jahren selbständig war. Da konnte Hund mit. Dann hab ich wegen Kinder nur halbtags gearbeitet, ging also auch. Dann als die Kinder 8 und 10 waren konnten die die Hunde mittags in den Garten lassen nach der Schule, bis ich gegen 14:30 kam.   Und erst jetzt( Kinder aus dem Haus) ist es das erste mal kompliziert. Ich arbeite jetzt zwei Tage in der Woche straff durch, 10-12 Stunden da sind die Hunde in der HuTa. Freitags arbeite ich nur halb so das Freitag Samstag Sonntag richtig Zeit ist für die Hunde. Und zwei Tage arbeite ich nur von 7-14 Uhr, am den Tagen lässt meine Nachbarin ( die wegen Kind zu Hause ist) sie 1-2 mal im Garten. Und danach hab ich ja Zeit. Viel getrickse aber andere Hundeleute kennen das ja auch

Klingt kompliziert. Mal schauen ob in mein Leben irgendwann mal ein Hund passt.

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Das ist auch kompliziert

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es gibt die Möglichkeit einen Hund mit zur Arbeit zu nehmen, man hat einen Hundesitter , Auslaufservice, Familienmitglieder , Nachbarn, Freunde, die aufpassen. Denn was du richtig erkannt hast und hier deiner Verantwortung bewusst bist, kann man keinen Hund 8 Stunden alleine lassen, was leider in vielen Fällen praktiziert wird.

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