Also für einen neueren Prozessor wirst du ein anderes Mainboard benötigen. Wirst du leider nicht drum rum kommen.

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Der Tipp ist: Mehr essen :) Da gibt es keinen großen Trick und keine geheime Zauberformel. Bekommt der Körper über einen längeren Zeitraum mehr Kalorien als er verbraucht, wird die zusätzliche Energie eingelagert in Form von Fett. :)

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Das kommt darauf an, ob man die richtige Partnerin hat. Bin mit meiner schon 8 Jahre zusammen und hab mit ihr genauso großen Spaß wie eh und je :)

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Gibt keinen Normalfall. Im Normalfall steht die Anzahl der Klausurversuche nicht wirklich auf dem Zeugnis und ist demnach auch irrelevant. Zieh das Studium durch und schau, dass du den Einstieg in eine Firma findest. In 5 Jahren wird doch kein Schwein mehr danach schauen, ob du mal ne 4 in Mathe hattest oder nicht?!

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Meine Frage zu den Städten -> Was macht die jeweilige Stadt eigentlich so aus? Dass genau die Städte in der Allgemeinheit so bekannt sind?

Aus meiner Sicht genau das. Hab ein Jahr in New York verbracht. Der Zauber von New York ist eben genau dieser Mythos, der durch unsere Film und Fernsehkultur geprägt ist. Klar ist NYC besonders auf Grund seiner Größe und den Sehenswürdigkeiten. Wenn man das erste Mal das Ghostbuster Building in real sieht, welches man zu vor nur aus den Filmen kannte, geht einem nur das Herz auf :D

Ist man aber mal länger da, merkt man, dass es eine Stadt wie jede andere ist. Du stehst morgen genauso auf, gehst genauso zur Arbeit und hast ein genauso gutes/schlechtes Leben wie alle anderen auch. Wenn also erst mal der Alltag mit dazu kommt, dann stresst die Stadt mehr als sie gefällt. Ging mir zumindest so

Falls ihr schon einmal dort gewesen seid, inwiefern unterscheiden sich die Städte voneinander?

Wie sich Städte nun mal voneinander unterschieden. Bauweise, Architektur, Größe, Klima ist halt anders...in einer Stadt fühlt man sich wohl und in einer anderen Stadt gar nicht. :)

Wie ist das von der Mentalität her? Also der Menschen die dort leben?

Chicago und LA kann ich jetzt weniger sagen. Aber abgesehen davon, dass man in NYC sehr oberflächlich ist und alles immer im Stress und in Hektik ist, hab ich Amerikaner eigentlich immer als freundlich empfunden. Die sind Touris gewöhnt und natürlich gibt es auch genug Leute, die von Touristen genervt sind und keinen bock auf dich haben, aber die gibt es dann doch auch überall. Würde jetzt also dennoch sagen. Positive Leute!

Was muss man unbedingt in der jeweiligen Stadt gesehen haben? Und wie viele Tage sollte man für einen Besuch in so eine Stadt einplanen? (Natürlich muss das nicht innerhalb eines Urlaubes sein)

Also ich würde sagen eine Woche ist ne gute Zeit. Für jede Stadt. Die Frage ist halt nur, wie viel Nächte du dir leisten kannst :D. Ich hab da Anfang des Jahrtausends das Jahr verbracht und es war noch halbwegs... naja man konnte es sich leisten. Die Preise heute sind halt einfach furchtbar hoch.

Was man in New York mal gesehen haben sollte ist, dass man zumindest einmal am Time Square entlang läuft und diese Massen an Menschen und die engen Straßenschluchten bewundern kann.

Ansonsten kann man sich in NYC viele Sachen anschauen und zwar auch die, die keine gängigen Touristenattraktionen sind. Würde sogar abraten genau da hin zu gehen, wo alle sind. Da ist es meist einfach nur voll, noch teurer als sonst und voll. Spaß macht es, zumindest mir, auf jeden Fall nicht.

Zu den anderen beiden Städten kann ich nicht so viel sagen. LA hab ich zwar mal besucht, aber die Stadt hat mir wirklich so gar nicht gefallen. Chicago bin ich nicht gewesen. Nur Boston, Atlanta, Washington D.C. und Miami...

Jede Stadt hat halt ihren eigenen flair und charme. Sollte man sich vorher interessieren, worauf man Lust hat!

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Also wenn du nicht weißt was Kohlenhydrate genau sind, dann hast du dich auf jeden Fall nicht genug informiert. Da würde ich nochmal nachhaken. :)

Kalorien ist eine Energie-Maßeinheit. Dein Körper verbraucht jeden Tag eine gewisse Anzahl an Kalorien. Wie groß diese Anzahl ist, liegt am Alter, Gewicht, Lebensumstände usw. da gibt es viele Faktoren.

Nimmst du über einen längeren Zeitraum mehr Kalorien zu dir als du verbrauchst, dann nimmst du unweigerlich zu, weil die Energie in Form von Fettreserven gespeichert werden.

Wenn du abnehmen willst, musst du also weniger Kalorien zu dir nehmen, in dem du gesünder ißt, oder anfangen mehr Kalorien in Form von Bewegung zu verbrennen.

Was gesundes Essen ist, ist keine Frage, die man leicht beantworten kann. "Gesund" ist relativ. In der Regel würde ich gesundes Essen so definieren, dass man ausgewogen ißt. Was bedeutet jetzt ausgewogen? Ausgewogen ist das Gegenteil von einseitig. Einseitiges Essen ist Essen, bei dem du nur eine bestimmte Auswahl an Lebensmittel ißt. Beispw. nur Salat, um abzunehmen. Oder nur Junk Food, auf Grund schlechter Ernährungsgewohnheiten.

Willst du gesund essen, so solltest du schauen, dass du eine große Auswahl an Gemüse und Obst Sorten ist und natürlich sonstige Nahrungsmittel (beispw. auch Fleisch, ist aber kein muss). Wichtig ist, dass man lernt, alles in einem richtigen Verhältnis und der richtigen Menge zu essen.

Ißt man von bestimmten Lebensmitteln zu viel, dann sorgt dies meist dafür, dass man zu viel Kalorien in Form von Fetten oder Kohlenhydraten zu sich nimmt. Bananen oder Trauben sind zwar gesund, weil sie viele Vitamine haben, besitzen jedoch auch einen hohen Zuckeranteil. Sich also jeden Tag mit kiloweise Bananen vollzustopfen würde bedeuten, unmengen an Zucker in sich reinzuschaufeln.

Deshalb ist es wichtig, dass man unterschiedliche Lebensmittel in unterschiedlichen Mengen ißt, damit der Körper die Eiweise, Fette und Kohlenhydrate bekommt, die er braucht um zu funktionieren und gleichzeitig keinen Überschuss an bestimmten Energielieferanten bekommt.

Wie genau man das abstimmt, kannst du im Internet wirklich zu Hauf finden ;)

Viel Glück :)

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Steckt der BVB - so wie die Medien behaupten - in einer Krise?

Man kennt die Medienlandschaft: Zwei Wochen zum Vergessen: Aus dem Pokal befördert, ein 3:3 gegen Hoffenheim, das so nicht passieren darf, dann die Niederlage in London und gestern das Unentschieden gegen Nürnberg.

Jetzt wird wieder eine Krise heraufbeschworen, wo der BVB vor ca. 4 Wochen noch klarer Meister war.

Und wie ist die Situation realistisch gesehen?

  • Im Pokal kann alles passieren, zumal Bremen stark war - alles ok
  • Das 3:3 gegen Hoffenheim darf so nicht passieren! Da hat man sich nach dem 3:0 zurückgelehnt und wurde bitter bestraft
  • Der BVB hat gegen Tottenham in HZ1 eine sehr gute erste Hälfte gemacht, die auch ein Tor verdient hätte. In HZ2 war Tottenham dann klar überlegen. Es hat das letzte bisschen Punch gefehlt. Ohne Auswärtstor wird´s sehr sehr schwierig.
  • Das Spiel gegen Nürnberg gestern hat mich persönlich wahnsinnig geärgert --> 2-3 Unterbrechung, ein nicht gegebener Elfmeter, eine nicht mehr gegebene Ecke und Nürnberger, die zu 10t um den 16er standen. Und ein BVB, der nach vorne einfach extrem lust- und ideenlos aufgetreten ist. Götze war eigentlich der beste Mann gestern.

Ich sehe den BVB aber immer noch als Favoriten, das ist eine Phase, die jede Mannschaft mal überkommt. Es ist nur offensichtlich, dass ein Leader und klasse Spieler wie Reus aktuell fehlt. Spieler wie Hakimi, Sancho und Diallo wirken momentan müde / überspielt. Von der Bank fehlt es gerade ein wenig an Alternativen, da Pulisic und Philipp in den letzten Spielen total versagt haben.

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Es wäre zumindest nicht der erste Verein, der in der Hinrunde glänzt, dann aber in der Rückrunde anfängt zu schwächeln, weil ihm die Luft ausgeht.

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So wirklich verstehe ich das Problem nicht ganz. Ihr unternehmt viel und habt Spaß zusammen?! Ist doch alles paletti... Bei einem gleichaltrigen würdest du dich doch auch nicht fragen, ob er dich nur fürs Bett will?!

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Das wird nicht klappen. Würde mir auch keine Gedanken darum machen und zum Glück für euch, wird das nicht passieren. Mit 15 sollte man nicht mit dem Freund zusammenziehen.

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Das kann man nicht mit einer Regel beantworten. Wenn du sagst, dass du, wie ich unten lese, nur etwa 151 groß bist und dementsprechend wiegst, dich auf Grund von krankheiten etc. nicht viel bewegst, dann kann es schon passieren, dass man sehr viel weniger Kalorien braucht, als der Durchschnitt.

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Das kann man wohl nicht so einfach sagen. Gibt sicherlich immer wieder Bereiche, wo man sich fragen muss, ob das nicht auch härter geht. Beispw. wenn Menschen bei Autoraserei ums Leben kommen und dann eine Bewährungsstrafe erhalten.

In anderen Fällen kann ich dann auch wieder damit leben. Manchmal sehe ich einfach eine fehlende Verhältnismäßigkeit. Also wenn jemand wegen Kleinigkeiten ins Gefängnis kommt und auf der anderen Seite jemand, der ein für mich schlimm empfundenes Verbrechen verübt, dann mit einer Bewährungsstrafe davon kommt.

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Klausureinsicht ist sehr wichtig ja. Schau dir an, was du falsch gemacht hast und was du nicht verstanden hast.

Danach solltest du, so gut es geht, nochmal die Klausuren schreiben, die du jetzt verbockt hast, falls die Vorlesungen nochmal angeboten werden. Das ist besser als jetzt neuen Stoff zu lernen und später wieder von halb vorne zu beginnen. Du kannst natürlich auch neuen Stoff mit dazu nehmen, wenn du dich langweilst.

Wichtig ist: Such dir unbedingt Leute, mit denen man lernen kann. Ist wichtig, dass man nciht einen auf Eigenbrödler macht, gerade in sogenannten MINT Fächern.

Bei denen ist es nämlich oft so, dass es nicht immer an der Stoffmenge hapert, sondern am Abstraktionsgrad. Sprich, alles ist so allgemein gehalten, dass man erst mal eine Weile braucht da rein zu kommen und Dinge zu verstehen. Das geht dann besser, wenn man nicht alleine ist, sondern jemand hat, mit dem man sich austauschen kann.

Hast du dann im zweiten Semester ähnliche Probleme, solltest du dir natürlich überlegen, ob der Studiengang was für dich ist!

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Krankhafter Ehrgeiz und Leistungsdruck im Studium - Tipps?

Hallo zusammen,

heute war es mal wieder soweit und ich muss jetzt diesen Thread erstellen. Ich leide an krankhaftem Ehrgeiz und Perfektionismus und muss einen weg heraus finden, denn es frisst mich sonst psychisch auf.

Kurz meine Situation:

Ich gehöre in der Uni grundsätzlich zu den besseren (vllt. beste 10-20%, aber nicht besser), bin aber jedesmal extrem wütend/deprimiert/enttäuscht wenn ich bei einer prüfung schlechter abschneide als andere. Ich will nicht dass andere schlechter sind, sondern dass ich so gut wie die Besten bin.

Erst heute wieder der Fall. Ich hatte 87/100, ein Kommillitone (Der Typ dem Noten egal sind, surft während der Vorlesung nur im Netz) hatte 100/100.

Ich dagegen lerne sehr sehr viel und nehme meine Noten, Uni und Karriereplanung sehr ernst.

Da stand ich also wieder und kam mir vor wie der letzte Vollidiot. Mein tag ruiniert, die Stimmung am absoluten Tiefpunkt.

Ich habe manchmal das Gefühl, dass, egal wie sehr ich mich anstrenge, ich zur Zweitklassigkeit verdammt bin. Egal wie viel ich auch lernen mag, andere fliegen mit geringstem/geringerem Aufwand durchs Studium und führen mich regelrecht vor.

Wenn mir Leute manchmal komplimente für meine guten Noten geben und mich als intelligent bezeichnen denke ich mir oft heimlich, dass ich eigentlich nicht intelligent sondern durchschnitt bin und das durch höheren Lernaufwand zu kompensieren versuche - irgendwie nur ein "Blender".

Da ich einen Master plane will ich meine Einstellung unbedingt ändern, denn sollte ich in ein gutes Masterprogramm mit vielen sehr guten Absolventen kommen, wird mich das mit meiner aktuellen Einstellung psychisch zerfressen schlechter oder zweitklassig zu sein....

Hab ihr Erfahrungen? Wie komme ich aus diesem schädlichen Denkmuster raus? Wie geht man mit dem Leistungsdruck a la "wenns keine 1,x ist war´s das mit dem Traumjob" um?

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Was studierst du denn genau? Dir sollte halt klar sein, dass das Studium im Prinzip nur der Einstieg zur Arbeitswelt ist. Glaubst du, wenn du 5 oder 10 Jahre geabreitet hast, dass sich Hinz und Kunz für deine Noten im Studium interessieren?

In vielen Bereichen ist heute Praxiserfahrung gefragt. Wenn du nen Traumjob hast, schau zu, dass du in dem Bereich bzw. beim passenden Unternehmen Praktika während dem Studium sammelst.

Bin selber Arbeitgeber (was jetzt nicht heißen soll, dass alle anderen Arbeitgeber genauso sind wie ich) und die Uninoten sind mir in erster Linie Schnurz Piep. Ich hab so viele 1er Absolventen gesehen, die in meinem Bereich (Mathermatik und Informatik) keinen einzigen Beweis führen konnten und viele durchschnittliche Absolventen, die unfassbar gute Arbeiter geworden sind.

Vielen Arbeitgeber ist heute bewusst, wie inflationär 1er an Universitäten vergeben werden, weshalb das in vielen Bereichen auch nicht so ausschlaggebend ist. Auch deshalb, weil der Arbeitsmarkt für Arbeitgeber nicht so gut aussieht, dass man unbegrenzte Möglichkeiten hätte.

Wenn du schon einen Bereich vor Augen hast, dann schau zu, dass du dir da Wissen aneignest. Schreib deine Seminararbeit darüber, deine Projekte, falls verhanden, deine Bachelorarbeit.

Versuch nicht mit dem Ziel aus der Uni zu gehen überall 1en zu sammeln, sondern dich mit und neben dem Studium in ein oder zwei Bereichen zu bilden.

Meinen ersten Job bei Microsoft hab ich deshalb bekommen, weil ich schon seit meiner Kindheit programmiere und sowohl Software als auch Arbeiten im Internet veröffentlicht hatte. Das Studium war denen in meinem Fall fast absolut ralle.

Den meisten Arbeitgebern, die ich kenne, wollen Bewerber, bei denen man das Gefühl hat, mit denen man was anfangen kann, die Ahnung haben und sich iwkrlich für bestimmte Sachen interessieren und niemand, der 1en sammelt, nur um sie zu sammeln.

Was das Lernen angeht: Es wird immer Leute geben, die irgendwo besser sind als man selber. Bei einer Studiengruppe ist das ganz normal. Denk immer daran, dass es bei 20 Leuten gibt, die 20 Lernmethoden anwenden und es wird immer einen geben, der auf gut Glück mit lernt oder eine, die das alles schon mal gelernt oder gehört hat.

Als ich anfing Mathe zu studieren, war ich zu Beginn immer total eingeschüchtert, dass viele sich gemeldet haben und ich kein Wort verstanden hatte. Später hab ich dann oft rausbekommen, dass die deshalb dennoch nicht die hellsten Leuchten waren oder einfach nur Wiederholer, die das Ganze schon mal gehört haben.

Man muss also immer damit leben, dass man nicht ganz an der Spitze steht. Aber erfolgreiche Menschen sind nicht immer in allem die Besten, sondern sind überall bei den besten dabei. Sprich, deine Methode überall bei den 10 besten % zu sein ist besser als irgendwo der Top guy zu sein und anders wo große Defizite zu haben.

Umso höher man später kommt, desto mehr Arbeit wartet auf einem. Gerade im Management. Und da geht es darum alles zur zufriedenheit zu erledigen und nicht jeden einzelnen Task bis zur Perfektion zu vergolden.

Denk einfach daran, dass du für die Arbeitswelt vorbereitet wirst und nicht für die Uni lernst. Schaff dir breites Wissen an, schaff dir persönliches Spezialwissen und und versuch Wissen in produktive Arbeiten umzusetzen, anstatt sich über eine Modulnote zu freuen.

Und... entspann dich einfach. Ein Studium ist nicht das Ende der Welt, sondern der Anfang. Gibt im Studium auch mehr als gute Noten und Erfolg. Soll ja auch ein bisschen zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen und dir auch neue Türen und Tore öffnen und dich nicht zu einem Fachhampelmann ausbilden.

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Das warum wäre aber wichtig. Ist nicht im Sinne von irgendwem, dass ihr Adminrechte von irgendwas bekommt.

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Die Einführung eines europäischen Passes ist also gleichzusetzen mit der Auflösung des Staates? Denke ich nicht...

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Wieso haben denn so viele AfDler (angeblich) etwas gegen alle anderen?

Ich meine, 85% der Bevölkerung, die nicht die AfD wählen, sollte man ja auch nicht missachten, oder? :)

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