Unverzweigter stromkreis?

5 Antworten

Ausrechnen werde ich es Dir nicht... denn das ist Dein Job :-)

Du hast hier eine Reihenschaltung, in der der Gesamtstrom natürlich gleich ist (wo will er auch anders hin). Der Gesamtwiderstand ist hier die Summe aller Widerstände denn es kommt ja einer nach dem anderen hintereinander... daher sind sie zu addieren und der Gesamtstrom ist folglich die Gesamtspannung / Gesamtwiderstand.

Die Einzelwiderstände stehen im Verhältnis zueinander; wenn Du 20 Ohm und 10 Ohm in Reihe schaltest, hast Du beispielsweise 30 Ohm. Wenn Du die an Spannung legst, fällt an Jedem eine Spannung ab, die nicht größer als die Gesamtspannung sein kann, aber auch nicht kleiner sondern exakt die Summe (es geht nichts extern raus und kommt auch nichts rein). Jetzt ist es bei den beiden Widerständen so, daß sie im Verhältnis 2:1 sind (deswegen habe ich die Zahlen so gewählt)... und demnach fallen am 20 Ohm- Widerstand 2/3 und am 10 Ohm- Widerstand 1/3 der Spannung ab; in Summe ergeben sie dann 3/3, also 1, und entsprechen wieder der Gesamtspannung.

Laut ohmschen Gesetz ist U=IxR ... man sieht, daß die Spannung linear am Widerstand und direkt proportional steigt, wenn der Strom erhöht wird.

... so, nun solltest Du genug Infos bekommen haben, um Deine Aufgabe nicht nur selbst lösen zu können sondern auch verstanden zu haben :-)

Mfg

Denke mal gut nach. Du hast von Krichhoff 2 Regeln. Einmal die Maschenregel, welche besagt, dass Spannungen sich in Reihenschaltungen von Widerständen aufteilt, während Spannungen in der Parallelschaltung überall gleich groß ist und der angelegten Spannung entspricht.

Und du hast einmal die Knotenregel, welche besagt, dass die Summe aller Ströme 0 ist. In Reihenschaltung bleibt die Stromstärke überall gleich groß, während sie sich in einer Parallelschaltung aufteilt.

Nun überlege, welche Aussagen du zu der Schaltung machen kannst. Das ist nicht schwer man muss nur die Regeln kennen :)

Zu 2.: Der Gesamtwiderstand ergibt sich aus der Summe der Teilwiderstände. Also R1+R2+R3=Rgesamt

Zu 3.: Ohmsches Gesetz: U=R*I. Also einfach Teilwiderstand mit Strom multiplizieren.

Zu 4: Spannung verhält sich proportional zu Widerstand, ist also ein vielfaches davon.

Einen wichtigen Teil hast Du schon gelöst, wenn Du 1 bereits erkannt hast.

Eine Serienschaltung von 3 Widerständen.

Die Summe ist gleich R1+R2+R3 oder auch = U/I

2 fragt nach den Eigenschaften der Schaltung:
Der aus U und I bestimmte Widerstand ist der Gesamtwiderstand,
hier als Ersatzwiderstand bezeichnet.

Ergebnis, U/I = R1+R2+R3 oder auch Gesamtwiderstand ist gleich der Summe der Teilwiderstände.

3: U = I*R

-> U1 = 1V

Uges = U1+U2+U3= 8V
auch hier gilt, die Gesamtspannung ist = der Summe der Teilspannungen.

Daraus kannst Du ableiten, daß sich die Spannungen wie der Widerstände
verhalten, 1:2:5

4: ist schon vorher beantwortet:

Antwort die Spannungen verhalten sich wie die Widerstände:

1:2:5

Von der Theorie auch leicht zu sehen, da eine Komponente

im Ohmschen Gesetz bei den 3 Teilen gleich ist,
das ist der Strom.

Also Ui/I = Ri mit i =1,2,3 und Darstellung

a*Ui und a = 1/I und I in Ampere...

Bemerkung, bei einer Parallelschaltung ist die Spannung
die gemeinsame Größe ...

Viel Spaß und bei Fragen bitte melden.

tomkaller

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Da ist doch wirklich nix schwieriges. Im Stromkreis fließt überall die gleiche Strommenge nämlich 0,1 A.

U=R*I an den einzelnen Widerständen.

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