Also vorweg: Kälte ist keine Energie sondern die Abwesenheit von Wärmeenergie. Die Temperaturwahrnehmung des Menschen ist Subjektiv.

Es steht tatsächlich die Vermutung im Raum, dass die Zirbeldrüse DMT produzieren kann. DMT ist einer der stärksten halluzinogenen Stoffe und könnte für Halluzinationen dieser Art verantwortlich sein.

Kann aber natürlich auch sein, dass du im Selben Zeitraum andere Halluzinogene zu dir genommen hast, das würde zum selben Resultat führen.

Das sind jetzt mal so spontane Erklärungsansätze von meiner Seite.

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Also Emotionen sind Regungen die Unterbewusst stattfinden, man kann sie auch bewusst beeinflussen, doch in dem Moment indem man mal nicht daran denkt, übernimmt sofort das Unterbewusstsein wieder das Steuer.

Dein Unterbewusstsein kann Fantasie und Realität nicht voneinander unterscheiden. Für dein Unterbewusstsein ist deine Fantasie bereits Realität. Das liegt daran, weil das Unterbewusstsein keine Verneinung kennt, es kann nicht nicht.

Beispiel: Denke jetzt nicht an einen Elefanten!

Na woran hast du gedacht? Es ist egal was ich sage. an deinem Unterbewusstsein kommt an: "Denke jetzt ... an einen Elefanten" es kennt kein nein.

Erst dein Bewusstsein führt die Verneinung ein. Er wirkt wie eine Art Türsteher für Informationen und genauso wie man sich mit viel Geschick an Türsteher vorbeischleichen kann so können bestimmte Informationen sich auch an den Bewusstsein vorbeischleichen, dann nehmen wir die Dinge "unterbewusst" war und reagieren nach einem vorgegebenen Programm darauf.

Für mich hört sich das nach eine Art Selbstschutz an. Ein Selbstschutz kommt vor allem dann psychisch zu tragen, wenn bestimmte vergangene Ereignisse einen psychisch stark beeinflusst haben. Auch möglich vorstellbar ist, dass du dich mit gewissen Dingen täglich unwohl fühlst und deshalb der Situation mental entfliehen möchtest, das wird deine Probleme auf Dauer allerdings nicht lösen sondern schiebt sie nur auf, da du sie nie wirklich in Angriff nimmst.

Möglicherweise bist du mit der "äußeren Realität" wie du sie nennst und die mit ihm verbundenen Konsequenzen nicht zufrieden und flüchtest deshalb in eine andere mentale Welt.

Mental ist alles möglich, du kannst dir vorstellen was du möchtest und dir somit eine Welt schaffen, die du nach deinen Vorstellungen formen kannst.

Dennoch. Manchmal hat die Strategie aber auch seinen Sinn, denn sie hilft die Abstand von der Situation zu bekommen und dich zu beruhigen. Ich hatte damals die Angewohnheit, wenn mich etwas den ganzen Tag beschäftigt hat sehr früh schlafen zu gehen, denn in meinem Traum konnte ich mir eine schönere Welt schaffen, diese hatte mich beruhigt.

Emotionen können nicht immer dabei helfen gute rationale Entscheidungen zu treffen. In diesem Moment bist du alles andere als rational. Du könntest Dinge tun oder sagen, die du im Anschluss bereuen könntest. Deshalb macht es Sinn abstand einzunehmen, so werden die Hormone sozusagen schritt für Schritt abgebaut und deine Emotionslage beruhigt sich. Dann kannst du wieder viel bessere rationalere Entscheidungen im ruhigen Zustand treffen.

Manchmal ist es besser einfach mal die Füße still zu halten.

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Die sogenannte Zirbeldrüse wird oft von Esoterikan und spirituell angehauchten als "das dritte Auge" bezeichnet und ihr werden gerade zu mystische Fähigkeiten zugesprochen. Naturwissenschaftlich natürlich wie immer nichts dran.

Die Zirbeldrüse ist eine Kieferzapfen förmige Drüse im Mittelhirn und sorgt beispielsweise mit der Ausschüttung von Melatonin den Schlafrückmuss aber auch andere Zeitabhängige Funktionen des Körpers, nicht mehr und nicht weniger.

man munkelt, dass es daran liegt, dass die Zirbeldrüse in der Lage ist Halluzinogene Stoffe zu produzieren wie z.b. das Dimethyltriptamin (DMT).

DMT hat eine halluzinogene Wirkung. Die Wahrnehmung verändert sich, akustische und optische Halluzinationen sind möglich. Konsumierende berichten auch von einer gesteigerten Selbstwahrnehmung. Physiologisch wirkt DMT leicht stimulierend und führt zu einem Anstieg der Herzfrequenz und des Blutdrucks.

Kein Wunder, dass es Menschen gibt, die dazu neigen so etwas gerne über zu interpretieren und es regelrecht als spektral Welt oder what ever abzustempeln. Tatsächlich sind sie einfach nur wahnsinnig zugedröhnt :D

Das Einatmen von ätherischen Neroliöl regt die Zirbeldrüsenfunktion an. Gehe 15 Minuten täglich in die Sonne, denn das Sonnenlicht "aktiviert" die Zirbeldrüse. Singe dabei, die dabei erzeugten Schwingungen stimulieren die Zirbeldrüse. Atme während deiner Meditation tief und bewusst.

So viel zur Wissenschaftlichen Sicht auf das Ganze. Selbstverständlich handelt es sich hier nicht um irgend eine spirituelle Welt oder was auch immer Spiritualisten und Esoteriker dazu sagen würden, wie gesagt DMT ist ein halluzinogen wirkender Stoff und gehört mit zu den stärksten der halluzinogenen Stoffe.

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Die Summe aller in einem geschlossenen System vorhandenen Ladungen bleibt erhalten. Ladungen gehen nicht verloren.

Wie immer gilt hier eine gewisse Symmetrie. Egal was wir diesem System Antun, das heißt z.b. die positiven und negativen Ladungen trennen usw. die Gesamtladung bleibt immer erhalten, das heißt die Symmetrie bleibt erhalten und die Symmetrie sagt aus, dass wir dem System etwas antun können ohne damit das Endprodukt zu verändern in dem Fall können wir die Ladungen beliebig im System verteilen ohne die Gesamtanzahl der Ladungen zu verändern.

Das ist in dem Sinne wichtig, weil dadurch resultiert, dass z.b. die kirchhoffsche Knotenregel überhaupt Sinn macht, denn elektrischer Strom ist nichts anderes als die gerichtete Bewegung von Ladungen und die Knotenregel besagt, dass die Summe aller ein und ausgehenden Ströme immer 0 sein muss was gleichzeitig bedeutet, die Summe aller ein und ausgehenden bewegten Ladungen ist 0 ein direktes Resultat aus der Ladungserhaltung.

I in Ampere = ΔQ/Δt

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ohne Neutralleiter tut das Ding nicht.

Ohne PE kommt auf die Schutzklasse des Gerätes ein.

Geräte mit Schutzklasse 1 MÜSSEN geerdet werden. Schutzklasse 2 dagegen benötigt keine Erdung da die Schutzfunktion durch eine zusätzliche Basisisolierung bzw Schutzisolierung realisiert wird.

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Normalerweise sind die Sicherungsautomaten für Wechelspannungen ausgelegt. der Unterschied besteht hauptsächlich darin, dass zum einen die Kontakte beim Schalten durch den Gleichstrom stärker beansprucht werden und zum anderen der Lichtbogen der beim Kurzschluss entsteht nicht so leicht abreist.

bis maximal 48V DC kann ein Automat jedoch aus dem Gebäude Bereich auch für Gleichstromanwendungen verwendet werden.

Jedoch währe auch die Impedanz wichtig die Automaten besitzen verschiedene Auslösecharakteristiken die den Kurzschlussstrom bestimmen.

B steht dabei für den 4-5 Fachen Nennstrom der als Kurzschluss interpretiert wird und dieser Löst dann nach DIN Norm innerhalb von 400ms aus.

5*5A=25A im Kurzschlussfall.

das währe noch realistisch. Sollte allerdings auch das ein Problem sein sollte hier besser nach einen Z Automaten gegriffen werden, dieser geht bis zum 2-3 fachen Nennstrom also 3*5A=15A. Diese Automaten sind extra für Kreise mit hohen Impedanzen ausgelegt.

Ich würde hier aber dennoch spezielle KFZ Sicherungsautomaten empfehlen, da diese speziell für solche Anwendungen da sind, da machst du auf jeden Fall nichts verkehrt mit. Das heißt wenn der Rest richtig dimensioniert ist versteht sich ;)

bei diesen Automaten springt der Rote pin hoch, wenn dieser auslöst. Einfach wieder einstecken und der Stromkreis ist wieder geschlossen. Beim erneuten Auslösen musst du leider spätestens dann auf Fehlersuche gehen.

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Oft ist es bei alten Installationen nicht möglich da früher die verdrahtung unterputz in abzweigdosen erfolgte. Die einzigen adern die ankommen sind Phase und das Kabel welches dann mit der Phase der Lampe verbunden ist, damit dieser durch den Schalter geschaltet wird. Es ist in dem Fall weder ein neutralleiter noch ein PE vorhanden und damit währe der Einbau einer Steckdose nicht möglich.

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Die Leitungsdimensionierung erfolgt nach DIN VDE 0298-4 hier sind ganz klare Bedingungen aufgeführt für den Leitungsquerschnitt. es richtet sich dabei nach Ortsfesten Anlagen. Also festinstallierte Leitungen.

Dabei ist der Querschnitt der Leitung so zu dimensionieren, dass folgende Bedingung erfüllt wird:

Ib<Inenn<Iz

heißt also, der Betriebsstrom der Anlage muss kleiner sein als der Nennstrom der Absicherung welcher kleiner sein muss als die maximale Belastbarkeit der Leitung. Iz setzt sich wiederum aus folgenden Komponenten zusammen:

Iz=Ir*f1*f2*f3*f4

Das heißt die maximale Belastbarkeit der Leitung ergibt sich durch die maximale Belastbarkeit unter Normalbedingungen Ir. Bei Abweichungen der Normalbedingungen ist ein entsprechender Korrekturfaktor mit einzubeziehen. Dazu gehört:

  • gehäufte Leitungsverlegung
  • mehr als 3 belastete Adern
  • abweichende Umgebungstemperaturen (Normalbedingung 30°C)
  • Oberwellen

die maximale Belastbarkeit deiner Leitung wird bei dir durch den kleinsten verwendeten Querschnitt bestimmt.

Warum überhaupt verschiedene Querschnitte?

In Niederspannungssystemen ist ein maximaler Spannungsfall von 3% gegeben. Nun kann es in Anlagen durchaus Sinn machen die Zuleitung für längere Strecken absichtlich dicker zu wählen um dann mit einem kleineren Querschnitt weiter zu gehen um den Spannungsfall möglichst klein zu halten. Der Spannungsfall währe in dem Fall kleiner wie als wenn wir von Anfang an mit dem kleinen Querschnitt diese Strecke zurück legen.

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Ekin=(1/2)*m*v^2

Epot=m*g*h

für den freien Fall gilt:

Ekin=Epot

(1/2)*m*v^2=m*g*h

Wenn wir nun die Gleichung nach v umstellen kürzt sich die Masse aus der Gleichung raus wir erhalten für die Geschwindigkeit v:

v=√(2*g*h)

Wo die Masse auf jeden Fall eine Rolle spielt ist die Reibung. Je größer die Masse, desto größer wird die Reibung auf gleicher Ebene, wenn alle anderen Faktoren gleich bleiben.

Wir erhalten für die Reibungskraft:

FR=µ*FN

µ ist unsere Reibungszahl. Sie ist Stoffspezifisch. Es kommt also darauf an aus welchem Stoff unser Körper besteht und welchen Stoff unser Untergrund.

Die Normalkraft liegt immer im 90° Winkel zur Ebene wir erhalten also für die Normalkraft:

FN=Fg*cos(∝)

Die Handabtriebskraft erhalten wir dann entsprechend durch:

FH=Fg*sin(∝)-FR

Das heißt wir ziehen einfach die Reibungskraft ab, da diese der Hangantriebskraft entgegen wirkt.

für die Beschleunigung dann:

FH=m*a => a=FH/m

und die Endgeschwindigkeit

a=∆v/∆t => ∆v=a*∆t

Dazu muss natürlich eine Strecke gegeben sein. Wie lange wird er denn jetzt für die Strecke bis nach unten brauchen?

s=(1/2)*a*t^2 => t=√s*2/a

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Was ist Strom?

Strom ist nichts anderes als die Anzahl an Ladung im Verhältnis zur Zeit I=∆Q/∆t

Mit anderen Worten: Du kannst genauso gut einen Affen an die Leitung stellen, der eins nach dem anderen die Ladungen zählt und du ihm z.b. dafür einen Zeitintervall von ∆t=1s gibst.

Nur weil eine Ladung irgendwo lang huscht heißt gibt es noch keine Auskunft darüber wie viel Arbeit sie verrichtet. Die Physikalische Arbeit ist das A und O. denn die verrichtete Arbeit besagt wie viel Energie umgesetzt wird also:

∆E=W=1Nm=1J=1Ws

Die Spannung hingegen ist die Fähigkeit von Ladungen Arbeit zu leisten U=W/Q

Erst die Multiplikation aus Spannung und Strom gibt Auskunft darüber wie viel geleistet wird also Arbeit pro Zeit verrichtet wird:

P=U*I=(W/Q)*(Q/t)

Q/Q kürzt sich weg und es bleibt:

P=W/t also Arbeit pro Zeit und das ist genau die Definition für die Leistung. Also die Energieänderung eines Systems im Verhältnis zur Zeit.

Wenn wir nun mit einer Zeit Multiplizieren bekommen wir die Verrichtete Arbeit in Ws (Wattsekunde) oder Nm (Newtonmeter).

Das ohmsche Gesetz ist hier jetzt unser entscheidende Faktor, denn er gibt die Beziehung zwischen Strom, Spannung und Widerstand an.

Damit ein Strom also eine Ladung auf seinem Weg den ihm in den Weg gestellten Widerstand überwinden kann muss diese Ladung Arbeit verrichten (das führt dazu, dass z.b. Leitungen Warm werden.) Aber das potential der Ladung diese Arbeit zu verrichten erhält sie doch überhaupt erst durch die Spannung.

im Niederspannungsbereich (230V/400V) rechnet man mit einem Widerstand von rund 1000Ω. Alleine hier liegen wir bei einem Strom von:

I=U/R=5V/1000Ω=0,005A=5mA

Das würde für einen kleinen Stromschlag reichen ABER! Dieser Widerstand gilt wenn überhaupt nur für Spannungen oberhalb der maximalen zulässigen Berührungsspannung 50V AC und 120V DC

Das liegt daran weil die Haut ein extrem guter Isolator ist. Du kannst es ja gerne mal mit einem Multimeter messen. Du wirst auf einen Widerstand im Megaohm Bereich kommen. Rechnen wir mal um eine Zahl zu haben mit 1MΩ.

I=U/R=5V/1MΩ=5V/1000000Ω=0,000005A=5µA

Also du siehst selbst. Da ist nichts zu spüren ;)

Erst wenn eine bestimmte Spannung erreicht wird, wird die Haut vom elektrischen Feld regelrecht durchschlagen. Dadurch singt der Widerstand auf die besagten 1000Ω ab.

Beim Wechselstrom ist es noch etwas gefährlicher, denn wenn man sich mal einen Menschen anschaut der gerade einen Stromschlag bekommt, dann erinnert der Aufbau dieser "Schaltung" elektrotechnisch an einen Kondensator. Wir haben ein die Leitung selbst als elektrisch leitfähiges Material, die Haut als Isolator und im Blut sind Salze gelöst und auch Eisen befindet sich dort, das heißt unser Blut kann den elektrischen Strom ebenfalls gut leiten.

Wir können das ganze also als Kondensator betrachten und ein Kondensator hat im Wechselstromkreis die Eigenschaft seinen Widerstand zu ändern. Wir erhalten einen sogenannten "kapazitiven Blindwiderstand" sein Widerstandswert ist von der Frequenz abhängig:

XC=C/2*π*f

heißt also, je größer die Frequenz ist, desto kleiner wird der kapazitive Widerstand. Deshalb ist Wechselstrom auch etwas kritischer zu betrachten.

Steigt jedoch die Frequenz weiter kommen wir in einem Bereich, an dem sich der Skin Effekt bemerkbar macht. Der Skin Effekt führt dazu, dass ein Strom durch einen elektrischen Leiter nicht mehr durch den gesamten Leiter fließt sondern nur noch am äußeren Rand des Leiters. In der Signaltechnik werden daher auch häufig sogenannte Holleiter verwendet.

Durch den Skin Effekt hat der Strom viel mehr Haut zu überwinden und das führt dazu, dass selbst hohe Spannungen von 1000V ungefährlich sein können eben aufgrund der hohen Frequenz.

zum Netzteil:

Nur weil auf dem Netzteil 2A draufsteht, heißt es nicht, dass 2A im angeschlossenen Zustand fließen. 2A steht für den maximalen Strom den das Teil rausgeben kann. wie groß der Strom tatsächlich ist hängt aber von der Belastung ab also sozusagen wie klein der Widerstand ist, den du an die Spannungsquelle anschließt.

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Nein aber bei quantenverschränkten Teilchen währe die Information schneller nämlich zeitlich unverzögert.

Albert einstein nannte es deshalb auch "spukhafte fernwirkung" eine räumliche Distanz spielt bei der Verschränkung nämlich keine Rolle.

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ist die Last bekannt, ist eine Möglichkeit ein einfacher Spannungsteiler aus Widerständen.

Nachteil des Spannungsteilers ist jedoch, eine erhöhte Verlustleistung (Die Widerstände erwärmen sich) und die Spannung bricht bei Belastung zusammen. (siehe Belasteter Spannungsteiler). Die Spannung ist also nicht stabil.

besser ist hier eine geregelte Spannung über einen sogenannten DC/DC Wandler. Dieser liefert dir eine konstante Ausgangsspannung, unabhängig von der Belastung.

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Ein Akku wie sie in Handys vorzufinden sind verfügt im Gerät über eine Ladeelektronik, die den Strom begrenzt eine Überlastung ist also nicht möglich solange die Spannung passt.

Die Angabe auf deinem Netzteil gibt lediglich an, welchen maximalen Strom es in der Lage ist auszugeben, das heißt aber nicht, dass dieser Strom auch fließt. Von daher ist es egal. Der Strom den das Netzteil liefern kann also die Belastbarkeit des Netzteils muss lediglich größer sein als der Bedarf.

Wenn das Netzteil z.b. nur 1A maximal ausgibt dein Gerät aber 2A verlangt, dann wird es nicht funktionieren. Das Netzteil würde sofort überlastet werden. Je nach dem wie das Gerät gebaut ist und es mit Überlastungen umgeht, kann das Netzteil dadurch zerstört werden oder das Gerät schaltet automatisch bei Überlastung und Kurzschlüssen ab, sodass es zu keinen weiteren Schäden kommt.

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Es währe wichtig zu wissen um was für einen Verbraucher es sich handelt. Wenn das Gerät über einen Motor verfügt kann der Anlaufstrom das 8 Fache des Nennstroms erreichen nehmen wir an, dein Gerät hat einen Nennstrom von 10A

P=U*I=230V*10A=2300Watt

Das Gerät hätte also eine Nennleistung von 2300Watt. wird beim Anlauf des Gerätes der 8 Fache Nennstrom erreicht:

IA=8*Inenn=8*10A=80A

Der B16A Standard Sicherungsautomat ist mit einem Nennstrom von 16A angegeben. Das B steht für die Auslösecharakteristik. B sagt uns zum Strom welcher von diesen Automaten als Kurzschluss erkannt wird, dass dieser das 4-5 Fache des Nennstroms beträgt.

Ik=5*Inenn=5*16A=80A

Der Anlaufstrom des Gerätes wird somit vom B16A als Kurzschluss erkannt und löst innerhalb von 400ms aus.

Dieses Beispiel geht natürlich jetzt speziell um die Sicherungsautomaten:

Ob sich das natürlich jetzt für die Sicherungsschraubautomaten ebenfalls bewahrheitet kann ich jetzt spontan nicht sagen bzw ich weiß nicht welche Charakteristik deine Schraubautomaten erfüllen. Jedenfalls währe das eine mögliche Erklärung bei einem eigentlich funktionierenden Gerät.

Lösung in dem Fall währe das ersetzen des B16A durch einen C16A Automaten. Beim C Automaten beträgt der Kurzschlussstrom das 10 Fache des Nennstroms also:

Ik=10*16A=160A

Die C Charakteristik ist speziell für schweren Anlauf von Geräten gedacht, da dieser einen höheren Kurzschlussstrom benötigt um als Kurzschluss erkannt zu werden.

der Tausch des Leitungsschutzes sollte dabei nur durch eine elektrotechnische Fachkraft erfolgen, dieser kann dir vor Ort dann auch sagen, ob die Bedingungen für den Einsatz des C Automaten von der Anlage erfüllt sind.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass zu viele Geräte mit hoher Leistung auf einem Kreis sitzen. Die Ströme der Geräte Summieren sich dabei auf einen Gesamtstrom der unter umständen zu einer Überlastung des Kreises führt. Bei einem Kreis mit einer 16A Absicherung ist eine maximale Nennlast von 3680Watt möglich.

Sollte auch das nicht der Fehler sein, kann es sich möglicherweise auch um einen Defekt des Gerätes handeln. Ein Kurzschluss innerhalb des Gerätes führt dabei zu einer Überlastung des Kreises. In diesem Fall darf das Gerät nicht weiter betrieben werden.

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Das ist gar nicht mal so schwer bei einer Rechteckspannung. Wir integrieren über die Periode:

U^2=(1/T)*∫(0->T)*U^2(t)*dt

Nun dröseln wir einzelne Bereiche des Signals auf und brauchen nur die Anzeiten und die Auszeiten zusammen zu fassen.

hmm. i^ geht in positive Richtung genau vom Betrag her auf den selben betrag wie i^ in negativer Richtung.

heißt also erhalten wir für den Effektivwert dieser Rechteckspannung

ieff=i^

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