Der Strom wird von den EVUs dahingehend überwacht, als dass sie meldepflichtig sind, sollte der Stromverbrauch in bestimmten Gebäuden plötzlich und ohne ersichtlichen Grund stark ansteigen. Konkret heisst das: Wenn bei einer Scheune, die das ganze Jahr über kaum Strom braucht, jetzt plötzlich dauerhaft viel Strom benötigt wird, könnte da eine kleine Plantage lustiger Rauchwaren drin sein. In diesem Fall werden wohl zeitnah ein paar Herren der gleichen Farbe mal kurz guten Tag sagen wollen und sich ggf. etwas umschauen.

Solltest Du die Netzüberwachung hinsichtlich Lastverteilung meinen, ist das natürlich was anderes. Die Frage ist halt recht nichtssagend!

Mfg

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Schön... Deiner Meinung nach... die aber offensichtlich nicht vom Fach ist! Je nach Produktionsstätte wird sich sicherlich der prozentuale Stromverbrauch der Beleuchtung, verglichen mit den Produktionsanlagen, variieren; aber trotzdem ist das ein recht geringer Teil. Weiterhin ist halt mit diesem LED- MIst (ich sage das jetzt einfach mal so frei heraus) überall ein Netzteil drin, welches die theoretische Brenndauer von beispielsweise 10.000h einer LED, sehr deutlich reduziert. Du schmeisst quasi eine teilverbrauchte LED nur weg, weil das interne Netzteil den Geist aufgibt => das zum Thema Müll.

Dann, zu Deiner Meinung weiter, rechnest Du einfach mal die Arbeitszeit der Mitarbeiter und die Materialkosten der Lampen. Diese Kosten legst Du auf die jährliche Gesamtersparnis an Strom um (nicht den Verbrauch sondern nur die Differenz!)... und dann staune mal, wie viel Jahre Du das dann betreiben musst, bevor Du erst wieder auf 0 gekommen bist. Weiterhin kannst Du noch ein paar Leuchtmittel bzw. Fassungen, je nach Betriebsgröße noch mit draufrechnen weil kaputt wird ja auch immer wieder mal was... und dann merkst Du, wie groß dieses Potential wirklich ist. Der Menschheit ist mit diesem LED- Mist halt nur nicht bewusst, dass diese Teile aus z.T. seltenen Rohstoffen hergestellt werden, die wir auf diese Weise blauäugig verballern. Wenn die aufgebraucht sind, wird es auch mit allen anderen elektronischen Geräten eng bis irgendwann nicht mehr möglich! Schon mal daran gedacht? Irgendwo hatte es den Anschein, als das man sich hier vor einigen Jahren noch sehr viel mehr Gedanken gemacht hat. Aber im Zuge der allgemeinen Ignoranz und den finanziellen Profit- Interessen der Industrie hat jetzt der Ausverkauf der Rohstoffe begonnen. So ein weiterer Kandidat wie die LED- Geschichte sind die Smartphones... jedes Jahr ein neues, aktuelles Gerät! Subba...

Mfg

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Das wundert mich auch nicht... alleine schon links oben das x * 100 = 20mA... was soll das denn sein? Das ist halt die Quittung für planloses durcheinander- Mitschreiben; ist schon ein kleiner Saustall auf dem Blatt!

So wie ich das sehe, sollst Du eine Schaltung dimensionieren, die mittels Transistor eine Leuchtdiode leuchten lässt. Hierzu nimmst Du die Daten der LED, also 1,6V und 20mA, und berechnest den Vorwiderstand der LED. Dessen Spannung ist die Betriebsspannung abzüglich der LED- Spannung, also 9V-1,6V=7,4V. Der Strom ist des Widerstands ist, dank Reihenschaltung, gleich dem der LED... nämlich 20mA. Nun erhälst Du den Vorwiderstand, indem Du 7,4V / 20mA rechnest => 370Ohm.

Was Du jetzt mit dem Transistor vorhast, kann ich so nicht erkennen. Der Transistor hat erst einmal einen Verstärkungsfaktor B, der sich Kollektorstrom / Basisstrom berechnet (eigentlich logisch). B steht rechts neben dem Transistor = 100... nun schaut die Sache so aus: Steuerspannung zwischen Basis und Emitter nehmen wir mit 0,7V an; daraus ergibt sich der Basisvorwiderstand, der genau so wie der bei der LED berechnet wird: (9V- 0,7V) / 0,2mA. (Die 2mA erhälst Du, indem Du den Kollektorstrom durch den Verstärkungsfaktor teilst, also 20mA / 100). Zurück zum Basisvorwiderstand: Der ist also 8,3V / 0,2mA = 41,5kOhm. Warum Du das jetzt noch durch 39kOhm teilst: Keine Ahnung; aber soweit sollte es Dir weitergeholfen haben!

Mfg

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Das liegt wohl daran, dass Powerline einfach nix taugt. Vor allem nicht, weil mittlerweile viele nur noch supergünstigen Chinaschrott kaufen und diesen in die Steckdose stecken. Die Folge: Powerline funktioniert gut, bis irgend ein Chinaschrott irgendwo im Haus eingesteckt wird... das war es dann. Oft sind es Lampen.

Sollte es nicht bei Dir selbst sein, dann erkläre das mal einem Nachbarn, das seine supergünstige Lampe Dein DLan stört... und es interessiert ihn oft nicht die Bohne, weil das Ding bei ihm doch augenscheinlich funktioniert.

... viel Spaß damit weiterhin :-)

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Das ist Softwaresache denn die Temperatur, die Dir angezeigt wird, bestimmt die Software. Kann sein, dass sie im Stand leicht runtergenommen wird. Üblicherweise bleibt sie zwischen 80 und 110 Grad unverändert und zeigt Dir 90° an. Das ist so gewollt um den Fahrer nicht zu verunsichern. Erst, wenn die Temperatur außerhalb dieses Fensters geht, wird sie 1:1 angezeigt.

Was bei Dir "2 Striche" sind... keine Ahnung; die Temperaturanzeige ist jedenfalls von der Software gefaked und der Zeiger ein elektronischer Stellmotor. Solange sie nicht markant abweicht (wie gesagt: Keine Ahnung, was "2 Striche" sind), würde ich mir keine Gedanken machen.

Mfg

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Das sind doch einige Dinge, die man nicht unbedingt direkt einander zuordnen kann... daher dürfte das wohl kaum einer einzigen Sache zuordenbar sein. Elektrisch sicherlich.

Ich würde jetzt einfach mal die paar wenigen Stecker, vor allen die großen vielpoligen Stecker, mal auf machen und auf Grünspan untersuchen. Sollte da was sein, dann sauber machen und auch etwas Fett mit dazu geben (das Fett dichtet vor eingringender Flüssigkeit ab). Auch mal schauen, ob irgendwo der Kabelbaum beschädigt wurde; vielleicht auch, ob was dran geknabbert hat. ... kurz gesagt: Einfach mal die Elektrikt sichtprüfen und etwas "richten"; dann sollte das Teil wieder laufen!

Mfg

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Es ist keineswegs verboten, private Daten, Namen und Adressen über Funk zu übermitteln. Man macht es üblicherweise nicht, da man nie weiß, wer zuhört und sich irgend welche Scherze darauf hin erlaubt.

Was die Geschichte mit irgend einem schwebenden Verfahren angeht... keine Ahung; das solltest Du vielleicht vorher mal erklären, was da wie läuft.

Weiterhin solltest Du auch erklären, was das für Namen und Daten sind. Der Amateurfunk gehört zum offen gesprochenen Wort; ist daher öffentlich. Wenn es sich um den eigenen Namen bzw. eigene Daten handelt, darf das jederzeit über Funk übertragen werden; genau so, wie Du in der Öffentlichkeit Deinen Namen bzw. Deine Daten frei sagen darfst. Üblicherweise nimmt man dazu aber meistens sein personengebundenes Rufzeichen, welches man sowieso verwenden muß. Handelt es sich jedoch um Daten Dritter, die auch laut Datenschutzgesetz nicht verbal mitgeteilt werden dürften, gilt das auch für den Amateurfunk.

Es wundert mich aber, wie diese Frage zustande kommt. Üblicherweise hören eigentlich nur Leute dem Amateurfunk zu, die Interesse daran haben. Diese Leute wissen meist auch etwas über das "was und wie".

Die Frage über den "Mist", wie Du die Antwort von embi5 genannt hast: Deine Frage ist halt recht ungewöhnlich und lässt eigentlich darauf schließen, daß das nur die Spitze irgend eines Eisbergs namens Streitigkeit ist.

Mfg

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Warum möchtest Du das denn wissen? Einerseits Antworten erwarten aber andererseits sich jeglichen Text sparen... subba!

Wenn Du das nur Just for Fun wissen möchtest: Google selber denn da hast Du irre viel zum Suchen; wenn es aufgrund eines Defekts relevant ist, dann wäre es hilfreich zu wissen, was defekt ist. Hier dann Gerätetyp mit einer genauen Fehlerbeschreibung liefern!

Mfg

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Zum TÜV brauchst Du üblicherweise keinen Termin; hinfahren, warten und drankommen. Mehr als einen Monat sollte aber der TÜV beim Fahrzeug nicht abgelaufen sein.

Wenn Du es einrichten kannst, wäre es günstig, wenn Du Anfang eines Monats vorfährst denn dann hast Du noch genügend Zeit für ein eventuelles zweites Vorfahren (sollten entsprechende Mängel festgestellt worden sein), welches innerhalb des gleichen Monats kostenlos ist.

Mfg

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Die tauschen dann noch genau so wie vorher! Ausserdem ist in der KFZ- Technik immer auch ein persönliches Interesse an der Materie erforderlich, weswegen man sich selbst immer wieder neu auf Level bringt... sollte es nicht im Rahmen eines Lehrgangs geschehen.

Nur so ein Tipp: Glaube diese besagte Umstellung erst, wenn Du sie selbst siehst! Das ist genauso schwer möglich wie der Ausstieg aus der Kern- und Kohleenergie. Sowas wird i.d.R. von Grünen beschlossen, nicht aber von der elektrischen Fraktion. An Rohstoffverfügbarkeit würde hier nicht groß gedacht :-)

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Wie sieht es denn mit der Nummer 82 aus?

Sicherungen tauschen ist halt immer so eine Sache. Denn die Sicherungen lösen ja nicht zum Spaß aus sondern deshalb, weil irgendwo ein zu hoher Strom geflossen ist. Sie sind daher meist das Symptom der Ursache, nicht aber die Ursache selbst.

Noch so ein Tipp: Ich kenne die Macht von Youtube und dessen unerschöpflichen Vorrat an "schlauen" Videos... und man sieht hier immer wieder irgendwelche selbst ernannten Schlaumeier, die vor laufender Kamera rumpfuschen; vom Fachlichen bzw. Sicherheit ganz zu schweigen. Solche Videos immer mit äußerster Vorsicht geniesen und auch mehre Videos zum gleichen Thema anschauen. Von all diesen Videos sich selbst dann "den Mittelwert" bilden.

Ein günstiges Multimeter würde hier sicherlich sein Geld mehrfach wert sein denn dann mußt Du die Sicherungen nicht mehr ausbauen sondern kannst oben an den Metallstiften Spannung messen. Weiterhin würdest Du auch ohmisch den Motor auf Schluß messe können.

Mfg

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Mehr als die Sicherungen prüfen kannst Du nicht. Wenn alle drei eingeschaltet sind, und auch so im Haus nicht großflächig an anderen Stellen der Strom weg ist, sollte man davon ausgehen, dass die Phasen auch alle da sind. Ansonsten den Elektriker rufen!

Aufgrund des Gerätealters besteht hier noch Garantie; das bitte berücksichtigen, bevor Du selbst zu schrauben beginnst. Wenn Du weisst, welcher Handwerker das Teil damals eingebaut hast, sollte es kein Thema sein, wenn Du diesen Handwerker im Rahmen einer Garantieleistung bereits vorab kommen lässt, bevor Dein Vermieter wieder erreichbar ist. Fehlendes warmes Wasser ist da durchaus ein Grund, selbstständig tätig zu werden.

Mfg

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Ich denke, Du bist in der Lage, alles zu schaffen. Alleine schon die Nummer, eine hilfreiche Antwort zu erwarten, aber selbst ohne Satzzeichen bzw. Groß- und Kleinschreibung irgend einen durchgängigen Stiefel zu formulieren... sorry!

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Es wäre doch hier für alle einfacher, wenn Du Deine Frage nicht als "Angenommen, ich würde..." stellst sondern einfach schreibst, was los ist. Solange Du hierbei nicht der Aggressor bist, ist das doch OK.

Weiterhin: Was bringt es Dir, hier einen ungefähren Standort zu haben? Möchtest Du dann hinfahren und selbst die Dinge "in Ordnung" bringen? Bevor Du jetzt noch lange nach Jemanden sucht, der Dir vielleicht irgendwie weiterhelfen kann... und ob er das überhaupt (wohl eher nicht) kann, ist sowieso fraglich.

Bei solchen Dingen ist es besser, einfach mal bei der Polizei vorbeizuschauen. Die haben für sowas Spezialisten, die Dir hier sicherlich auch weiterhelfen können. Vor allem: Es wird dann auch offiziell. Und diese Leute haben Erfahrung mit Verhaltensweisen von Stalkern und meist auch Ideen, wie man hier auf andere bzw. einfachere Weise auf die Absender kommt. Diesen Weg würde ich eher mal einschlagen.

Ansonsten kannst Du auch ganz einfach diese Mail- Adresse als Spam deklarieren und hast künftig davon Deine Ruhe.... oder eine Zeit lang eine alternative Adresse benutzen. Bei solchen Störenfrieden ist das oberste Gebot, nicht darauf zu reagieren; dann hören sie meist von alleine wieder damit auf. Solange man sich immer schön aufregt, erreichen sie ja ihr Ziel. Ander wäre es allerdings, wenn sie konkrete Drohungen aussprechen; aber dann wäre es auch wieder eher was, wovon die Polizei Kenntnis haben sollte.

Mfg

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Das ist eine recht subjektive Frage, für die es so nicht unbedingt eine passende Antwort gibt, weil das persönliche Empfinden von "hell", "angenehm hell" und "zu hell" von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Sicherlich gibt es für sowas Vorgaben oder Richtwerte... aber mal hat halt auch selbst ein individuelles Empfinden. Weiterhin hängt die benötigte Lichtstärke auch von der Farbe des Wandanstrichs und ggf. darin befindliche Gegenstände ab: Hell reflektiert wohingegen Dunkel Licht "schluckt".

Schau doch mal, ob Du selbst eine Lampe hast, deren Leuchtstärke Du kennst bzw. leih Dir irgend eine aus und teste das mal. Dann weisst Du, wie viel Lumen die von Dir zum Test eingesetzte Lampe hat und Du bekommst so auch ein Gespür dafür, wie viel Lumen Du brauchst. Du kannst auch in den Baumarkt gehen, LED- Lampen anschauen (testen) und so auf die Watt- Zahl (in Glühbirne) schließen. Mit "Watt" kann man das halt immer noch an Einfachsten machen. Ich nahm bisher i.d.R. 60W- Glühbirnen und das sind so ca. 750 Lumen. Auf diese Weise dimensioniere ich für mich zuhause... das funktioniert bei dir sicherlich auch.

Mfg

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Miss das mal mit einem anderen Meßgerät; wenn vorhanden, ein Zeigermeßinstrument. Das braucht zwar auch sehr wenig Meßstrom aber i.d.R. etwas mehr als ein Digitalmultimeter... und dieses Mehr an Strom reicht oftmals schon aus, eine ggf. anstehende "Brummspannung" so zu belasten, dass sie weg ist.

Diese Spannung dürfte kaum belastbar sein.

Mfg

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Rechne die elektrische Leistung (U x I x cos), nimm davon 82% und multipliziere das mit dem Faktor 2.

Mit U x I x cos phi rechnetst Du die elektrische Leistung aus. Nachdem der Wirkungsgrad bei 82% liegt, ist die mechanische Leistung demanch 82% von der Elektrischen. Das Verhältnis zwischen Anzug und Betriebsmoment ist 2:1... daher der Faktor 2. Nun hast Du eine Leistung in kW, die Du dann in Nm umrechnest.

Mfg

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