Es klingt so als ob Du den Parallelkreis in Reihe zum Generator hast: Dann ist die Generatorspannung bei Resonanzfrequenz gleich Null weil dann der Parallelschwingkreis als Sperrkreis wirkt. Die Resonanzfrequenz ist 1/(2x phi x Wurzel aus L x C). Die Teilströme im Schwingkreis kannst Du aber nicht einfach so berechnen weil das abhängig vom Verbraucher ist.

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Schaut nach einem defekten Akku aus. Von einmal oder ein paar mal dauerhaft auf Netzteil laufen zu lassen macht dem Akku nichts aus aber eben die Dauer. Es ist ratsam, den Akku immer voll zu laden und bis so auf 10% zu entladen, dann wieder laden usw..

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Vorsicht bei solchen Dingen: Du kannst nur ein Netzteil dran hängen, das mehr als 12V liefert da das dann die Batterie mit laden würde (Idealerweise 13,7V). Liegt eine Batteriespannung beispielsweise mit 12,5V und Dein Netzgerät liefert nur 11,5V, kann es durch den Rückstrom dazu führen, dass Du es zerlegst denn eine geladene Batterie ist in der Regel stärker als Dein Netzteil :-)... oder Du hängst eine Diode nach dem Netzteil und noch vor dem Pluspol der Batterie rein.

Was Du in jedem Fall machen musst ist eine Sicherung unmittelbar nach dem Pluspol der Batterie setzen. Der Sicherungswert richtet sich dann nach der abgehenden Leitung. Solltest Du hier keine Sicherung setzen oder einen zu großen Wert, wird es bei einem Schluss in der Musikanlage unter Umständen sonst zum Kabelbrand kommen... und das i.d.R. im unteren einstelligen Sekundenbereich! Also bitte beherzigen!

Mfg

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Wenn Du einen Cabrio- Sportwagen für schönes Wetter haben willst und als Zweitwagen ein E- Auto... sorry... aber dann hast Du in Sachen Umwelt weniger als gar nichts verstanden. Das ist die gleiche Themenverfehlung wie E- SUV.

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Hört sich mal wieder stark nach Ebay an... also das blauäugige Kaufen der Katze im Sack!

Recherchiere, welche Daten der Akku im Gerät hat und besorge Dir einen mit den gleichen Werten... dann passt auch die Ladeelektronik dazu! Sicherlich kannst Du einen anderen Akku, der mechanisch passt, da irgendwie reinstopfen... aber Du riskierst, dass es Dir das Ding darin entweder zerreist oder die Akku- Lebenszeit stark reduziert ist.

Was ist an 4 Tagen auszusetzen? Das ist doch eigentlich noch im Rahmen angesichts dessen, hier einen neuen Akku reinzubauen in der Hoffnung, dass der besser hält. Ich würde warten, bis das auf einen 2- Tages- Ladezyklus abgesackt ist und dann handeln denn die Zahnbürste wird nicht besser, wenn Du sie öffnest... und nimmt dabei, wenn Du in sowas nicht geübt bist, häufig sichtlichen Schaden!

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Das sind Transistoren, die ohne Stromaufnahme, also leistungslos, über ihr Gate den Strom zwischen Drain und Source steuern. Bipolare Transistoren steuern zwar über die Basis auch den Strom zwischen Kollektor und Emitter, es fließt dabei aber ein kleiner, aber dennoch vorhandener Strom... und damit ist die Steuerung nicht leistungslos. Diese benötigte Leistung kann bei hochohmigen Signalquellen (Bsp. Antennen) schon dazu führen, dass das Signal nicht verstärkt wird sondern zusammenbricht. Deshalb ist hier der FET besser.

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Wo spielte denn dieses Video: In Franken? Dort hätten wir solch einen Verein, der eigens Schienen verlegt hat und sowohl Loren als auch Locks betreibt.

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Ich sehe: Du hast das Problem an dieser Milchmädchenrechnung schon erkannt. Das hat man halt sich auf die Fahnen geschrieben, der Bevölkerung erfolgreich die Geschichte vom Pferd erzählt, sich wählen lassen... und zum Zeitpunkt X wird dann festgestellt, dass es nicht funktionieren wird. Ich vermute eher, bis 2030 werden wieder neue Kernkraftwerke stehen... aber das ist nur meine Meinung!

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Warum nimmst Du nicht einen Schlauch und befestigst ihn beidseitig mit Schlauchschellen?

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Wenn das Teil nicht ausschließlich aus Kunststoff besteht (Gehäuseteil) sondern oben und unten eine Metallkante hat, ist es wahrscheinlich ein SMD- Kondensator.

Wenn der Laptop jetzt noch läuft... dann passt es. Sollte es ein Kondensator gewesen sein, dann war er wohl zur Entstörung... die jetzt nicht mehr ganz so da ist; aber wenn die Kiste noch läuft, dann lass es!

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Mit Folie zumachen ist eine Manipulation, die im Fall der Fälle die Brandversicherung sehr interessieren dürfte. Nimm einen kleinen Tischventilator und stelle ihn so, dass er zwischen Lötkolben und Rauchmelder den Rauch einfach seitlich wegbläst. Solche Dinger haben einen Durchmesser von 10cm, laufen über USB und man kann die auch schräg nach oben stellen. Fertig ist das Ding und im Sommer kannst Du den Ventilator auch sicherlich anderweitig gut brauchen können!

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"... sich mal an der Steckdose einen wegzuholen"... Wichtig ist vor allem, das ganze cool rüber zu bringen, richtig?

Versuche es doch einfach mal selbst: Stelle Dich barfuß auf Fließen, stecke was rein und dann fass das Ding mal an; manche müssen es halt erst selbst erfahren, wie es ist, wenn sie es selbst spüren!

Es ist wirklich nicht schwer, dieses Ding zu umreißen. Da muss man sich auch nicht auf "es wird ja irgendwie immer gesagt" herablassen sondern informiert sich... ganz einfach. Dann erfährt man, dass es Menschen gibt, die schon bei wesentlich weniger Körperstrom ernsthafte medizinische Probleme bekommen als andere, weil sie beispielsweise eine erkannte oder noch nicht erkannte Herzschwäche haben. Dann erfährt man weiterhin, dass es Übergangswiderstände gibt, die maßgeblich den Körperstrom bestimmen. Und zu guter Letzt erfährt man, dass es meist zu Sekundärunfällen kommt, weil man sich so stark erschrickt, dass man beispielsweise hinfällt; schlimmstenfalls von einer Leiter und von größerer Höhe.

Aber man bleibt besser bei "es wird ja irgendwie immer gesagt" denn wenn irgendwann irgendwie (vielleicht spricht man dann ja mit den Ohren oder irgendwie anders) man mal gesagt bekommt, man solle immer sofort in einen Brunnen hüpfen, wenn man einen sieht, dann...

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Die Radarwarnfunktion einzuschalten ist, zumindest in Deutschland verboten und wird auch geahndet. Wo kein Kläger da kein Richter; aber wenn ihr euch schon nicht an die Geschwindigkeitsbeschränkungen halten wollt braucht ihr ein aktuelles Gerät denn Messstellen ändern sich mit der Zeit.

Und meiner Meinung nach ist es vollkommen in Ordnung, entsprechend Strafe zu zahlen, wenn man sich nicht an die Geschwindigkeitsbeschränkungen hält... denn die haben einen Grund und sind nicht zum Spaß da; oft auch, um andere Personen vor Schaden zu schützen wie beispielsweise in der Nähe von Einrichtungen, in der sich Kinder oder gehandicapte Personen befinden.

Wir haben bei uns mehrere Behindertenwerkstätten wo die Beschäftigten vom Bus gebracht und geholt werden. Hier ist auf 60km/h begrenzt und meiner Meinung nach sollten sie hier generell feste Blitzer aufhängen UND den Schein bei Überschreitungen schon wesentlich schneller entziehen, weil man an solchen Stellen billigend Personenschaden in Kauf nimmt!

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Die privaten Einspeiser speisen ins Niederspannungsnetz ein. Größere Einspeiser, wie beispielsweise Solarfelder, können auch ins Mittelspannungsnetz einspeisen.

Zum Thema Überschuss: Du darfst nicht einfach ins Netz einspeisen! Das muss über den Energieversorger laufen und Du bekommst dann auch eine vom Versorger ferngesteuerte Abschalteinrichtung.

Gesetzten Fall, Du würdest einfach selbständig "schwarz" einspeisen und es kommt mal Jemand, der auf der Straße am Stromkasten was machen soll: Der schaltet die Zuleitung aus, sichert... und dann steckst Du dein Zeugs ein, und gibst wieder Spannung dauf! Sollte der Mann man Kasten keine entsprechenden Erdungsmaßnahmen eingeleitet haben oder arbeitet an Deiner Leitung selbst, kann es sehr schnell einen tödlichen Unfall geben, für den Du dann auch gerade sehen musst!

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Erfahrungen Kenwood TK-3701D?

Hallo zusammen,

ich möchte mir ein digitales oder genauer gesagt analog/digital PMR446 Funkgerät zulegen. Es sollte beides können, damit man auch mit analogen Geräten Kontakt aufnehmen kann. So ein Gerät ist das im Titel erwähnte Kenwood TK-3701D.

Auch nach ausführlicher Recherche finden sich erstaunlich wenig Erfahrungsberichte/Bewertungen oder YouTube Videos zu dem Gerät. Es wird zwar von diversen Händlern angeboten und selbstverständlich die verschiedensten Eigenschaften stark gelobt, jedoch habe ich bisher keinen wirklich aussagekräftigen Erfahrungsbericht, vor allem zur Verständlichkeit/Klangqualität mit der digitalen Einstellung, gefunden.

Falls jemand das genannte Funkgerät verwendet und mir berichten könnte, wie es so spielt und das vor allem im digitalen Modus (hier wäre auch eine Rückmeldung von der Gegenstelle, wie man in Sachen Sprachqualität in digitaler Einstellung "rüberkommt" interessant), wäre das für mich durchaus hilfreich bei der Entscheidung, ob es dieses oder doch besser ein anderes Gerät werden soll.

In einem YouTube Video wurde die Übertragungsqualität zweier Motorola PMR446 Geräte, sowohl mit der Einstellung analog, als auch digital getestet und es hat mich doch sehr erstaunt, das sowohl die Person im Video, als auch mein Gehör die Einstellung analog wesentlich besser, weil viel besser verständlich fand. Nun frage ich mich, ob dies auch bei anderen Geräten zutrifft.

Vorab bereits herzlichen Dank für hoffentlich zahlreiche Beiträge.

Grüße

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Kenwood ist ein namhafter Hersteller von qualitativ hochwertigen Funkgeräten. Dieses Gerät hat einen DSP (Digital Speech Processor) integriert, die Ausführung ist, wie gewohnt, robust und zuverlässig. Das Ding sollte laufen... und nachdem es relativ neu ist wird es mit den ersten privaten Erfahrungsberichten noch etwas dauern; dürfte aber positiv ausfallen.

Die Sache mit dem Digitalen ist halt das: Die Leute meinen, man spricht dann über CD- Klangqualität. Das ist aber nicht so denn es kommt immer drauf an, in wie viel Stufen das Signal zerlegt und übertragen wird. Je gröber zerlegt (weniger Bits) desto schlechter. Und Digital hat zu Analog auch Nachteile: Während bei Analog es kurz mal etwas reinrauschen kann ist Digital dann bereits weg. Bei Analog geht es von sehr gut bis ziemlich verrauscht... aber man versteht es noch; bei Digital gibt es nur "geht" oder "geht nicht". Digitale Betriebsarten sind gerade bei Handfunkgeräten immer so eine Sache weil sich die Antenne während des Sendens oft durch die Handbewegungen logischerweise mitbewegt, was ab bestimmten Entfernungen dann zu merklichen Signalschwankungen --und auch Abrissen-- führen kann. Analog ist in jedem Fall betriebssicherer!

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Nein, das darfst Du nicht. Du findest auch genügend Fragen zu diesem Thema hier im Forum. PMR- Geräte haben eine Baumusterzulassung und nur diese Geräte sind für den PMR- Funkbetrieb zugelassen. Amateurfunkgeräte haben diese Zulassung nicht und auch eine 8 - 10fach größere Leistung als PMR- Geräte (0,5W). Selbst wenn Du das Teil auf PMR umprogrammierst ist es nicht zulässig. Weiterhin hast Du meist nicht die Freqenzrasterung, um auf alle PMR- Frequenzen zu kommen!

Der Sendebetrieb eines Amateurfunkgeräts erfordert eine Lizenz plus personengebundenes Rufzeichen. Wenn Du das nicht hast, machst Du Dich strafbar und kann mehrere hundert EUR Strafe + Einzug des Geräts zur Folge haben. Wird durch Deinen Funkbetrieb ein Peileinsatz gefahren, bekommst Du diesen in Rechnung gestellt, das Du nicht versehentlich sondern vorsätzlich gehandelt hast. Solche Peileinsätze sind kostenmäßig i.d.R. fünfstellig!

Wo kein Kläger da kein Richter... aber wenn was sein sollte, hängst Du richtig tief drin! Daher: Wenn Du PMR- Funkbetrieb machen willst, kaufe Dir ein PMR- Gerät oder lass die Finger davon. Stabo Freecom sind beispielsweise gute Geräte.

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Du kannst mit Sicherheit davon ausgehen, dass wenn man den Kondensator einfach weglassen kann, der erst gar nicht drin wäre... das sagt aber auch der gesunde Menschenverstand. Weiterhin wird der Kondensator für den Motor erforderlich sein und der wird danach wohl nicht mehr laufen, wenn es sich um einen Kondensatormotor handelt.

Dieser Kondensator ist durch ein Teil mit exakt dem gleichen Kapazitätswert zu ersetzten; wenn nicht, wird der Motor Schaden nehmen (die Spannung des neuen Kondensators kann auch höher sein; das macht nichts).

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