Umschulung vom Kfz-Mechatroniker zum Berufskraftfahrer/LKW Fahrer?

4 Antworten

Wenn man eine abgeschlossene Berufsausbildung hat kann man die darauf folgenden Ausbildung auf 2 Jahre verkürzen

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Funktioniert das bei jedem Beruf?

Und wie wird das ungefähr gemacht? (über Jobcenter oder nur Absprache mit dem betrieb)

Wäre dankbar für weiter Infos.

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Der Berufskraftfahrer wird idR als Weiterbildung gesehen.. Die Umschulungen werden dann nicht bezuschusst. Ausnahme Gesundheitliche Einschränkungen die jedoch vor beginn der Massnahme nachzuweisen sind.

Woher ich das weiß:Beruf – Seit über 40 Jahren als Schrauber unterwegs . Meisterbrief

Um eine Umschulung finanziert zu bekommen, musst du triftige Gründe vorlegen. Rein aus Interesse am Beruf des Berufskraftfahrers würde dazu verleiten, dich auszulachen, oder schief anzustarren.

Welche Gründe könntest du dafür vorlegen?

Ähnliche sachen habe ich auch schon gehört..., spezifische gründe wie z.b. gesundheitliche etc. habe ich nicht. Ich kann und will mir nicht vorstellen den beruf weiter auszuüben, und auch nicht weitere 3 jahre ausbildung ranzuhängen, habe schon paar mal gehört das es von dem auf den beruf gehen soll, auf 24 monate zu verkürzen (technische seite im beruf etc...) weis aber leider nichts genaues.

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@Yauuu121

Eine Ausbildungsverkürzung ist möglich. Da müsstest du mit dem neuen Betrieb sprechen.

Eine Umschulung würdest du unter diesen Umständen nicht gestattet bekommen. Vllt. kannst du noch eine Begründung finden, die es möglich machen würde, dass du einen Beruf über eine Umschulung wechseln darfst. Allerdings musst du dann alles nachweisen, das ist das schwierige. Körperliche Defizite z. B. würden garnicht funktionieren, da Berufskraftfahrer ebenfalls zu Körperlich Anpruchsvollen Berufen gehört. Ich habe auch schon von Fällen gehört und auch selbst miterlebt, wie manche über Jahre hinweg für eine Umschulung regelrecht gekämpft hatten.

Die Angestellten müssen halt Geld einsparen, wo es geht und eine Umschulung kostet ordentlich. Dennoch kannst du es ja trotzdem mal versuchen und nachfragen, wie es aussieht.

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@Ebersson

Danke, genau um diese sache gings mir, vielleicht habe ich meine Frage etwas falsch formuliert^^. Denn wenn ich mir so die ausbildungsanzeigen anschaue steht bei den meisten firmen das der Lkw-Führerschein in der Ausbildung gemacht wird und die kosten etc. vom betrieb übernommen werden, wenn ich also eine firma finde die noch bei der verkürzung der ausbildungsdauer durch vorausgehende berufsausbildung mitmacht, dann müsste das Arbeitsamt sozusagen ja gar keine umschulung bezahlen und alles wäre gut.

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@Yauuu121

So ist es.

Am besten findest du auf eigene Faust etwas.

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Um LKW-Fahrer werden zu wollen brauchst du gar keine Ausbildung sondern nur den entsprechenden Führerschein.

..und die module, und das ganze zusammen ist leider ganz schön teuer

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