Sich selbst über Gott stellen?

22 Antworten

Du kannst den Begriff umdeuten oder übertragen verwenden, aber Götter schaffen und formen die Welt, herrschen / wachen / unterdrücken / kümmern / lenken sich um alles Existierende.

Wenn du einen Stift nähmest und sagtest, du wärest der Gott dieses Stifts, dann geht das leicht ab von dem Allgemeinverständnis des Begriffs.

Das kannst du natürlich machen, insbesondere wenn du ungläubig bist. Wenn du dich in Gegenwart eines Gläubigen als Gott betitelst, wirst du sicherlich schief angeschaut werden und wenn jemand dich nicht kennt, wirst du wohlmöglich ohne weitere Erklärung, wie du das meinst, für verrückt gehalten.

Aber warum solltest du dich als Gott der Stifte oder Ameisen betiteln? Der einzige, mögliche Grund, der mir einfällt, ist, dass du Gläubige ärgern willst.

Oft wird von Mode-, Fußball- und Popmusikgöttern gesprochen.

Das würde ich nicht als Gläubiger zu wörtlich nehmen. Die Leute werden nicht wirklich als Götter gesehen. Die Fans suchen nur nach unsteigerbaren Begriffen (und Jesus war schließlich nicht durch Mode, Fußball oder Popmusik so berühmt geworden ;) )

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ist es irgendwie überheblich abstoßend arrogant...........wenn man sich selbst in der Rolle eines Gottes sieht sich auch Selbst so betrachtet?

Keinesfalls !

... sofern Du  unsterblich bist,  Wunder vollbringen kannst, Dinge erschaffen kannst.. etc....

Versuchs mal -- als einfach Übung -- mit einem Grashalm.

Nimm einen Topf mit Erde, und sprich oder denke:

"Es entstehe ein Grashalm, jetzt sofort"

Wenn das klappt, dann fahre fort, mit schwierigeren Dingen...

z.B.: erscheine und entschwinde einfach, wie es Dir beliebt.

.. da fällt dir sicher noch unzähliges ein


Ansonsten kommt es darauf an, was Du als "Gott" definierst.

Meine Katze sieht mich evtl. als "Gott des Dosenöffners" an, weil ich den im Gegensatz zur Katze ganz gut bedienen kann.... 

Ne, ne, das tut der Hund. "Mein Mensch gibt mir zu essen. Er muss Gott sein."

Die Katze denkt: "Mein Mensch gibt mir zu essen. Ich muss Gott sein."

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Gott erschuf uns nach seinem Ebenbild (also kein Abbild oder Modell), in uns ist also durchaus ein göttlicher Funke.

Selbst kann man vieles schaffen und auch erschaffen. Man tut das meiner Meinung nach unweigerlich ständig. Bedeutend durch eigene Gedanken.

AT: Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn und schuf sie einen Mann und eine Frau.

NT: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn die Schrift schon jene Götter nennt, an die das Wort Gottes ergangen ist, die Schrift aber nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, behaupten: Du lästerst Gott, weil ich gesagt habe: ich bin der Sohn Gottes?
Joh, 10,34ff

Meister Eckart: Alles, was Gott seinem eingeborenen Sohn in der menschlichen Natur gegeben hat, das hat er alles auch mir gegeben: hiervon nehme ich nichts aus, weder die Einigkeit noch die Heiligkeit, sondern er hat mir alles ebenso gegeben wie ihm.
Allerdings wurde er für diese (und auch weitere) Sätze von Papst Johannes XXII. in Avignon der Häresie/Ketzerei verdächtigt. Aber das kennen wir ja.....

Macht man sich das bewusst, ist es ein Grund zur Freude und man kann ausprobieren, überheblich muß man ja deswegen nicht werden, und wenn doch, dann wird man vom Schickal (zum Heil gesandt) schon wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht :-) Also das ist ja noch lange kein Grund sich erhaben über alles zu fühlen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gottebenbildlichkeit


 - (Psychologie, Leben, Religion)  - (Psychologie, Leben, Religion)

Konnten die Menschen Früher öfters zu Gott sprechen weil Drogen zu der Zeit gehandelt und nicht illegal war?

Ich soll für die Schule über die Ferien eine Theorie aufstellen oder eine Präsentation zu 2 gewählte Themen: das wäre Religion oder Drogenkonsum. Dann kam ich auf die Idee die 2 Themen zu verbinden. Und bisher liefen die Recherchen Gans gut. Da früher Drogen nicht Illegal war zu der Zeit von Jesus würde auch erklären warum öfters Menschen Stimmen gehört haben.

Zum Beispiel bei Jesus Hinrichtung, da hat halt diejenige die Jesus gesehen hat vorher Drogen konsumiert und Jesus gesehen weil sie vor den Besuch von Jesus Grab Drogen konsumiert hatte weil sie die Depression nicht aushalten konnte. Heute nehmen auch viele Leute Drogen bei Depressionen. Und manche sehen auch bestimmte Personen die gar nicht da waren wen sie Tags konsumiert haben.

Es gibt viele verschiedene Drogen arten und fast jede Droge verschiedene Wirkungen so das sie fast in jeder Geschichte in der Bibel einzusetzen ist.

Da aber nach einer Zeit immer mehr Drogen für Illegal erklärt worden ist hat sich immer mehr seltener ,,Stimme Gottes" gezeigt.

Was haltet ihr von der Theorie?

Warum ich das mache, weil es langweilig ist immer in der Klasse so langweilige Themen zu haben. Meine Mitschüler haben zum Beispiel Themen wie ,,Welche Religionen gibt es", ,, Warum Drogen schlecht sind" usw.

Sollte ich auf meine Theorie bleiben oder Ein Referat halten wie jeder normale Schüler?

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Wenn man bedenkt, dass Jesus wie Hercules ein Halbgott ist. Buddah durch besonderes handeln von Mensch zu Gott wurde usw... Alles gab es schoneinmal und das alte wird als Mythos hingestellt und belächelt wogegen das neue doch nichts anderes ist. Früher errichtete man Tempel, heute Kirchen.

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