Seid ihr für oder gegen lgbt 🏳️‍🌈 und wieso?

10 Antworten

Ich gehöre selbst zu LGBT (bin pan) und habe nix dagegen! Ich finde, man sollte jeden menschen so akzeptieren wie er ist. Man kann selbst recht wenig dafür, das man eine andere sexualitiät hat. Es gibt einfach verschiedene Sxualitäten genau so, wie verscheide es sorten ;).

Für Gleichstellung aller Personen. Jeder sollte die gleichen Möglichkeiten haben, völlig egal, welche sexuelle Orientierung er hat. Das ist jedermanns Privatsache und sollte keine Vorurteile auslösen.

Gegen das Sinnlose erlassen irgendwelcher Umbenennungsaktionen, Gender Pronomen, usw., die die ganze Idee dahinter ins lächerliche ziehen und allen Menschen aufzwingen wollen.

In der LGBT-Szene ist beides vertreten, weswegen ich da neutral zu stehe.

Du meinst die Bewegung an sich? Ich bin generell dafür, dass jeder so sein kann, wie er sein will, solange er niemand anderen schädigt. So gesehen unterstütze ich die LGBT+ Bewegung aus vollem Herzen. Und natürlich weil ich selbst ein Teil davon bin.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Bin dagegen,

nich gegen die Homosexuellen sondern gegen die Lgbt die dauernd der Meinung ist das Opfer zu sein und permanent versucht ihre Interessen in den Vordergrund zustellen.

Zb führt man die Fremdkindadoption ein, nicht etwa um dem Kind zu helfen sondern um irgendwelchen lesben ihre Wünsche zu erfüllen und jeder der dagegen ist kommt aus dem Mittelalter oder ist ein religiöser Fanatiker, das bedeutet das man zu allem was die Lgbt fordert ja sagen muss, sonst ist man nicht modern.

Die Kinder werden hier von der lgbt als Spielball missbraucht, man redet hier von irgendwelchen Rechten für homosexuelle jedoch sollte es doch um das Kind gehen, denn dieses hat das recht auf einen Vater und eine Mutter.

Desweiteren kann man in gewissen Ländern sehen was passiert wenn die lgbt immer mehr zu melden hat aus diesem Grund bin ich absolut gegen die lgbt.

Du weißt aber schon, das LGBT und Homosexuelle das selbe sind? LGBT ist nur der Oberbegriff, der lesbisch, bisexuelle und Transsexuelle einschließt.

Also erstens... Warum muss denn ein Kind unbedingt mit Vater und Mutter aufwachsen? Meinst du das Kind verkorkst sonst? Und was ist dann mit Alleinerziehenden Eltern, wo das Kind bei Mutter und Oma aufwächst, verkorksen die dann auch das Kind? Dann hätten wir aber jede Menge verkorkster Kinder, soviele Alleinerziehende wie es gibt...

Also ich sage dir mal was: Für ein Kind, das nie "gelernt" hat, dass 2 Mütter oder 2 Väter etwas "unnormales" ist, ist es ganz normal mit diesen aufzuwachsen. Und das Kind wird dadurch nicht weniger normal als wenn es im Kinderheim oder bei nur einem Elternteil aufwächst, denn was zählt ist, dass das Kind sich geliebt fühlt. Wenn du das Gegenteil denkst, bist du einfach Vorurteilsbehaftet, weil man dir beigebracht hat, das Schwul/Lesbisch unnormal ist.

Und was passiert denn angeblich in diesen gewissen Ländern, in denen LGBT "was zu melden" haben und von welchen Ländern redest du? Ich sehe eher die Länder in denen LGBT nichts zu melden haben, in denen Schwule von Hochhäusern gestoßen und am Boden, wenn sie noch halb leben, gesteinigt werden. Findest du das etwa besser?

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@Uneternal

Ja das weis ich..

Aber gay-pride's werden von lgbt Vereinen organisiert, die waren damit gemeint und nicht der Homosexuelle Nachbar.

Da gibt es einen Unterschied, bei Alleinerziehenden ist es ein LEIBLICHER Elternteil, was sollte man tun ihr das Kind wegnehmen ? Nein natürlich nicht aber es ist bekannt dass das Fehlen eines Elternteils sich negativ auswirken kann, das bedeutet nicht das es automatisch verkorkst ist jedoch ist es nicht optimal.

Ich möchte nur das optimalste für die Kinder und das ist eben Mann und Frau, es behauptet ja keiner das sie (homosexuelle) das Kind schlecht behandeln würden jedoch kann ein Vater nicht einfach mal schnell ausgetauscht werden.

Oft liest man das die Aufgaben eines Vaters, ein männlicher Verwandter genauso übernehmen kann, durch diese Aussage gesteht man das bei lesbischen Eltern dem Kind ein Vater fehlt sonst wäre ja der Verwandte von vornherein irrelevant.

Vielleicht habe ich Vorurteile aber vielleicht sagst du, das es absolut keinen Unterschied macht weil du ja als moderer Mensch so denken musst, zumindest gehst du davon aus.

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@TCdeniz

Du argumentierst gegen ADOPTIERTE Kinder bei Schwulen, dass alleinerziehende einen LEIBLICHEN Elternteil haben? Damit vergleichst du aber Äpfel mit Birnen. Es gibt genauso auch schwule Familien, bei denen einer der Vater ist. Und noch öfter lesbische Familien, bei der eine die Mutter ist.
Vergleiche mal bitte hiermit.

Ja, es ist bekannt, dass ein Fehlen eines Elternteils sich negativ auswirken KANN. ABER wenn/weil das Kind den einen gewohnten Teil vermisst, weil die Eltern sich verkracht haben o.ä. Mit lesbisch oder schwul hat das ganze rein garnichts zu tun. Wir haben Millionen von Alleinerziehenden in Deutschland. Die bringen genauso die Kinder groß wie eine leibliche lesbische Mutter mit Freundin. Letzteres vermutlich noch besser, da in gleichgeschlechtlichen Beziehungen auch immer einer mehr oder weniger die Männerrolle einnimmt.

So, nun zu adoptierten Kindern. Diese sind im Allgemeinen froh überhaupt eine liebende Familie zu finden. Und ab einem gewissen Alter wird sehr darauf geschaut, ob das Kind selbst mit der Familie klar kommt oder sagt: Nö, da will ich nicht hin. Wenn du einen Hund adoptierst weisst du wie schwierig diese Verfahren sind und über sehr lange Zeit geschaut wird dass alles reibungslos funktioniert. Zweitens, schwule Eltern haben sehr oft ein gutes Einkommen, da beide arbeiten gehn und als Männer besser verdienen und höhere Positionen erreichen. Damit hat das Kind schonmal einen sehr guten Einstieg ins Leben. Besser als bei einer Hartzer Familie, die einfach mal das 5. Balg auf die Welt poppt um mehr Kohle zu kassieren. Da bringt die Vater/Mutter Rolle dann auch nicht viel, wenn das Kind nicht geliebt wird und kein Geld da ist um es ordentlich groß zu ziehen.

Und nein, dass sage ich nicht, weil ich als moderner Mensch so denken muss, sondern weil ich Freunde in meinem Bekanntenkreis habe, bei denen einer der leibliche Vater ist und einen Freund hat. Beide verstehen sich blendend mit der Mutter. Der Sohn lebt trotzdem bei den Vätern, ist Hetero und nicht weniger normal wie jeder andere 13-jährige Teenager.

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Im Grunde ist mir vollkommen egal welche sexuelle Neigung jemand hat. Ich sehe nur nicht ein warum man Homosexualität ständig feiern und hochleben lassen muss. Homosexualität ist eine Ausrichtung und kein Verdienst oder etwas auf das man stolz sein müsste. Mag schon sein, dass es in der heutigen Zeit "hip" ist sich möglichst alternativ zu präsentieren und sich deshalb mit Homosexualität zu schmücken (besonders Mädels haben ja oftmals den Drang jedem ihre Bi-Sexualität aufzubinden), aber ich finde das im Ganzen eher kontraproduktiv.

Grob gesagt: Diese ganzen geltungssüchtigen "Coming out"-Geschichten, die ständigen "Pride"-Parolen, die zahllosen Festivals und Paraden, sowie das ständige Hochhalten der Regenbogenfahne sind sowohl zwischenmenschlich, als auch medial und politisch in meinen Augen eine vollkommen überflüssige gebetsmühlenartige "Zwangsbeglückung" mit dem Thema Homosexualität - und ja: Es nervt!

Soll jeder Mensch stehen worauf er will, aber dieses ständige penetrante "Nach aussen tragen" der eigenen Homosexualität und dieses gehabe als ginge es dabei um etwas "Exklusives" ist unnötig.

Ach, echt?

  • Es gibt 195 Länder.
  • In 170 davon ist gleichgeschlechtliche Ehe verboten
  • In 70 Ländern ist Homosexualität eine Straftat
  • In 10 Ländern kann man für für Homosexualität die Todesstrafe erhalten

Und jetzt erzähl nochmal, warum wir Pride und die LGBT Bewegung nicht brauchen...

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Vorab: nichts gegen dich. Aber du weißt schon dass nicht die homosexualität gefeiert wird, sondern, dass man all die Jahre der Verfolgung, der marginalisierung und der Hetze feiert? In den 60gern durften sich homosexuelle nicht versammeln, man durfte Ihnen per Gesetz keine Arbeit geben, man durfte Ihnen keinen Alkohol ausschenken. Die Leute wurden und werden heute noch dafür verfolgt und ungebracht. Sobald das raus kam war man für seine Familie und Freunde gestorben. Bis Ende Juni letzten Jahres durften homosexuelle in Deutschland nicht heiraten und bis jetzt tun sich viel Ämter schwer und bei der Heirat muss man sich dennoch in Mann und Frau eingliedern lassen, weil deren Software dafür noch nicht aufgerüstet ist.

Es geht nicht darum zu sagen „Jubel wir sind LGBT“, es geht darum es zu feiern, dass wir eben hier in Deutschland nicht mehr verfolgt werden und der gleichen, während man darauf auch aufmerksam macht, dass es in teilen der Welt eben nicht so rosig aussieht für unsere Leute, wo in Russland wortwörtlich „HomoHunter“ nach schwulen jagt machen oder in Istanbul wo homosexuelle durch die Straßen getrieben werden und mit Tränengas und Wasserwerfern auseinander getrieben werden sollen.

vielleicht mag dir diese überpräsens auf die Nerven gehen, aber stell dir vor, du würdest öffentlich zur Schau gestellt werden, angepöbelt und verprügelt werden, nur weil du mit deiner liebsten Händchen haltend durch die stadt läufst.

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@Ellow01

Nix für ungut, aber in der Hälfte deines Beitrages geht es darum "was mal war". Wenn ihr in der restlichen Welt wo es noch immer Mißstände gegenüber Homosexuellen gibt etwas verändern wollt, dann macht das bitte dort wo es nötig ist - beispielsweise in islamischen Ländern, aber da hört man seltsamerweise kein Wort der Verurteilung was die Verfolgung von Homosexuellen betrifft. Ganz im Gegenteil. Da hält man sich zurück und buckelt in Deutschland und Österreich sogar vor dem Import der konservativsten Wertvorstellung (Kopftuch, Kinderehe etc.). Was bringt es hier die Regenbogenfahne im deutschsprachigen Raum zu schwenken, wenn die Diskriminierung über die man sich ja so aufregt in Russland oder Istanbul stattfindet?

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Nein, das verstehst du komplett falsch.
CIS Gender wie du müssen sich nicht feiern, denn ihr habt vergessen, dass ihr im Prinzip das ganze Jahr gefeiert werdet!!!

Hier mal eine Dosis Realität:

Ihr haltet Hände auf der Straße ohne angeglotzt zu werden.
99% aller Filme zelebrieren eine Hetero-Romanze.
In 99% aller Songs geht es um Hetero-Liebesgeschichten.
99% aller Bücher drehn sich ebenfalls um euch, euer Leben, euere Liebschaften und euere Sexualität.
99% aller Werbung ist ebenfalls an euch gerichtet, obwohl Schwule viel mehr konsumieren.
Und das größte Thema auf der Arbeit? Die Schwangere oder frische Mutter. Und oh wie toll dass sie gebu.... wurde und ein Kind zur Welt gebracht hat. "Bravo für diese Meisterleistung. Hier, wir haben 500€ gesammelt."

Ihr feiert euch das VERDAMMTE f-ing Jahr und du WAGST es, dich darüber zu echauffieren, dass Schwule sich 1x im Jahr auf der Pride feiern oder zum Coming Out??? Für wen hältst du dich eigentlich???

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@Uneternal

Jetzt reg dich erstmal ab, erspar mir "VERDAMMT", "f-ing" und Co, ok? Man kann sich auch übermässig reinsteigern.

Wie soll das gehen, dass Schwule mehr konsumieren als Heteros obwohl sie deiner Meinung nach doch so eine Minderheit sind?

Übrigens: Du bist auch nicht besser als jeder sogenannte "Homophobe" wenn du Heteros als "die" oder "ihr" bezeichnest. Du kämpfst gegen Ausgrenzung, nutzt sie aber selber indem du jene "Wir / Ihr"-Linie ziehst, die du an Konservativen so verachtest? Toll.

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@Jawollus

Entschuldigung dass ich bei soviel Naivität nicht locker bleiben kann.

Warum Schwule mehr konsumieren: Weil die meisten Schwulen sehr gut verdienen und dazu in kinderlosen Beziehungen leben. Daher haben sie sehr viel mehr Geld zum verprassen als das Durchschnitts-Hetero Paar. Und Schwule pflegen im Allgemeinen einen sehr teueren Lifestyle. Wenn du Schwule kennen würdest, wüsstest du das.

Was soll ich denn deiner Meinung nach sonst schreiben außer "Ihr" um dir das klar zu machen. Du bist doch derjenige der genervt ist vom "Thema Homosexualität".

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@Uneternal

Ich kenne ungefähr ein halbes Dutzend Schwule und keiner davon ist ausnehmend erfolgreich oder ein "besserer Konsument", sondern sie alle leben auf gängigen Standards. Was du da betreibst ist positive Diskriminierung (du schreibst Schwulen aufgrund ihrer Ausrichtung von Vornherein "bessere" Eigenschaften zu).

Ausserdem solltest du meine Beiträge genauer lesen. Ich bin nicht genervt vom Thema Homosexualität, sondern von der ständigen medialen / zwischenmenschlichen Inszenierung, aber anscheinend verstehst du sowieso alles nur so wie du willst, kannst andere Meinungen nicht akzeptieren ohne aggressiv zu werden, siehst deine Herangehensweise als Maß der Dinge, bedienst dich jener Methoden die du bei anderen nicht tolerierst und stempelst jeden der nicht deiner Meinung ist in bester Scheuklappen-Aktivisten-Manier sofort argumentbefreit als naiv, anmaßend oder unwissend ab. Somit ist ohnehin jegliche Diskussion sinnlos. In diesem Sinne: Danke für das Gespräch!

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