Raus aus der Pflege möglich?

5 Antworten

Du könntest in der Tagespflege arbeiten. Dort hast du so gut wie gar keine körperliche Belastung. Ansonsten würde ich dir ein Pflegestudium vorschlagen. Da gibt es die drei Hauptrichtungen Pädagogik, Management und Wissenschaft.

Es wäre auch möglich im Sanitätshaus zu arbeiten. Die bieten auch Weiterbildungen zum Thema Port, Wundversorgung und PEG an. Oder du machst eine Weiterbildung zum Pflegeberater und arbeitest zukünftig z.b. bei einer Krankenkasse. Auch der MDK sucht immer wieder Mitarbeiter. Du könntest auch eine PDL Weiterbildung machen.

Allerdings benötigt man für viele Weiterbildungen ein paar Jahre Berufserfahrung. Am besten redest du mal mit einem Dozenten am Fachseminar über deine Möglichkeiten.

Hallo,

die Ausbildung solltest du auch noch auf jeden Fall beenden, so kurz davor abzubrechen wäre große Verschwendung.

Darf ich fragen was du denn für Rückenprobleme hast?

Wenn du die Altenpflege fertig hast, dann könntest du dich auch in Tagesgruppen oder in der Behindertenarbeit bewerben. Da hast du nicht so viel Druck und auch keine so große körperliche Belastung. Behindertenwohnheime haben durchschnittlich nur 8-12 Bewohner, wovon vielleicht 2-3 (wenn überhaupt) Pflege benötigen.

Das wären zwei Optionen, die du hättest ohne eine neue Ausbildung anzufangen. Du könntest sicher auch als Quereinsteiger in einem Laden oder in die Fabrik, aber ob dich das dann erfüllt und dir Spaß macht, geschweige denn das Geld reicht ist dann die nächste Frage.

Ich wünsche dir alles Gute und hoffe, du findest für dich das Richtige!

Mit freundlichen Grüßen

Hufpfote

Möchtest Du den in der Richtung bleiben?

Oder ganz die Sparte wechseln? Dann bliebe nichts anderes als eine neue Ausbildung. Aber da Du ja die Ausbildung wenigstens beendest, haste sowas wie ein Ass im Ärmel. Falls mal gar nichts gehen sollte.

Früher wollte ne Freundin auch mal die Ausbildung abbrechen, habe sie überredet die 6 Monate durchzuhalten. Hat sie gemacht. Im selben Jahr fing sie eine Ausbildung zum Goldschmied an. Was völlig anderes. Als sie heiratete und die Kinder groß genug wollte sie wieder arbeiten. Aber als Goldschmied Teilzeit oder so? Also holte sie den ersten Brief aus der Tasche.

Ohne eine Fortbildung wird es wahrscheinlich nicht gehen.

Was mir jetzt spontan einfällt:

  • Pflegeberatung/Casemanagement
  • Wundmanager (z.B. in einem Sanitätshaus)
  • Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) --> ich glaube aber, dafür braucht man ein(?) Jahr Berufspraxis
  • Fachkraft für medizinische Kodierung und Dokumentation
  • Stationssekretärin? (Weiß nicht, ob man da reinkommt, wenn dann evt. mit "Büro"-Weiterbildung?)
  • In die Ausbildung?

Kommt ein Studium infrage? Kannst du dir vorstellen, die Fachhochschulreife nachholen, falls du sie noch nicht hast?
Oder etwas Branchenfremdes? (Das geht dann sicher aber nicht mehr ohne weitere Ausbildung/Studium...)

Möchtest du denn die Fachrichtung wechseln? Oder in der Medizin bleiben? Arzthelfer wäre vielleicht auch etwas für dich. Heute heißt es MFA.Da brauchst du nicht schwer zu heben.Bürotechnische Arbeiten,EKG,Blutentnahme usw.Kommt natürlich auf die Fachrichtung an.Und ich weiß nicht,ob deine Ausbildung auf die neue Ausbildung eventuell angerechnet wird. Da müsstest du dich erkundigen. Eine neue Ausbildung muß du machen,kürzer?Erkundigen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

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