Nein, definitiv nicht.

  • Die Chance, in eine Wunschausbildung beim Wunscharbeitgeber zu kommen ist höher.
  • Man hat den höchsten erreichbaren Schulabschluss in Deutschland erlangt. Damit kann man später ohne weitere Umwege doch noch studieren, wenn man möchte.
  • Man hat einen Vorteil beim Lernen, denn man hat mehr Wissen (v.a. in Mathe, Englisch) und eine breitere Allgemeinbildung. Es fällt einem evt. leichter, Dinge zu kombinieren und zu durchdenken.
  • Profitieren könnte man auch davon, dass das Lerntempo auf dem Gymnasium höher war und man gewohnt ist, selbstständiger zu lernen.
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Das Abitur zwingt einen weder ins Studium noch dazu, einen Ausbildungsberuf zu ergreifen, der "nur" für Abiturienten ist.

Da ist die Auswahl sowieso beschränkt, mir fallen spontan nur zwei Ausbildungen ein:

  • Es gibt den "Fluglotsen", für den man zwingend Abitur braucht
  • Es gibt spezielle Abiturienten-Turbo-Ausbildungen, wie sie v.a. der Einzelhandel inzwischen geschaffen hat (Beispiel: Einzelhandelskaufmann plus die Weiterbildung zum Handelsfachwirt in drei Jahren).

Dazu gibt es Ausbildungen, bei denen man faktisch ohne Fachhochschulreife/Abitur keine Chance hat (Beispiele: Mathematisch-technischer Softwareentwickler und Investmendfondkaufmann).

Ansonsten stehen dir alle schulischen und dualen Ausbildungen offen. In vielen hast du mit dem Abitur auch bessere Chancen, weil die Vielzahl der Azubis dort die Fachhochschulreife oder das Abitur mitbringt.

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Das duale Ausbildungssystem ist quasi nur in Deutschland (und Österreich) zu finden, einfach, weil es hier traditionell aufgebaut wurde.

Vieles, was in anderen Ländern als "Studium" bezeichnet wird, ist hier in der dualen Ausbildung untergebracht. Das hat übrigens auch zur Folge, dass Deutschland relativ niedrigere Akademikerquoten hat/hatte. Leider wurde das oft fehliniterpretiert - es resultiert eben aus der bewährten und m.E. guten Ausbildungsstruktur und dem Modell des "dualen" Lernens im Betrieb und der Schule.

In Zeiten hoher Jugendarbeitslosigkeit in anderen Ländern wird das Modell aber inzwischen auch gerne exportiert.

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Schau dir diese beiten Berufsportraits an, da wird der Unterschied deutlich:

VFA (Kommunalverwaltung):

https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/ich-machs/verwaltungsfachangestellte-kommunalverwaltung-beruf-ausbildung-100.html

VFA (Bundesverwaltung):

https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/ich-machs/verwaltungsfachangestellter-bundesverwaltung-beruf-100.html

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Natürlich.

Die mittlere Reife hast du erreicht und die kann man dir auch nicht mehr wegnehmen. Diese zählt dann als "höchster erreichter Schulabschluss".

Bitte prüfe, ob du nicht auch den schulischen Teil der Fachhochschulreife schon bekommen kannst.

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Als Schüler/Jugendlicher kann man auch

  • Hobbys
  • Mitgliedschaft in Vereinen
  • Nebentätigkeiten
  • Schulpraktika
  • Engagement (in der Schule, z.B. als Mentor/Klassensprecher/Ersthelfer...)

mitaufehmen.

Wenn man eine Berufsausbildung hinter sich hat, sollte man mit solchen Angaben aber zurückhaltend sein.

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Ein Studium benötigt man auf gar keinen Fall.

Der IT-Systemkaufmann ist eine duale Ausbildung. Das heißt: Alleine der Chef der Firma entscheidet, wen er als Azubi aufnimmt. Es ist kein Schulabschluss vorgeschrieben.

Man hat also auch Chancen, auch mit dem Hauptschulabschluss in die Ausbildung zu kommen - das ist aber eher eine theoretische Möglichkeit.

Schaut man sich die Statistiken an, dann sieht man, dass die Mehrzahl der Azubis hat aber einen Hochschulzugang, also die Fachhochschulreife oder das Abitur. Evt. hat man auch Chancen mit einem sehr guten Realschulabschluss:

58% der Azubis haben die Fachhochschulreife/Hochschulreife.
32% haben einen mittleren Bildungsabschluss

https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/bkb/7796.pdf

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Wenn du mit "Berufskolleg" eine Berufsschule meinst, unter der verschiedene Schularten unter einem Dach vereint sind (Beispiel: NRW), dann ist das korrekt.

Dort, wo "Abitur" bzw. "Allgemeine Hochschulreife" draufsteht, ist diese auch drin.

Das heißt: Du erlangst eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung, mit der du alle Fächer an allen Hochschulen bundesweit studieren kannst.

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Viele Studiengänge schließen mit einem "Bachelor" ab. Das ist der erste und niedrigste berufsqualifizierende Studienabschluss, den man erreichen kann.

Ob man damit dann aufhört oder bis zum weiterführenden "Master" weiterstudiert/-studieren muss, kommt auf das Fach, die Noten und die eigene Motivation an.

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Ein Studium ohne Fachhochschulreife oder Abitur ist möglich, dann ist man "beruflich qualifiziert".

Es gibt dazu in jedem Bundesland unterschiedliche Regelungen.

Generell gilt:

  • Nur mit dem Haupt-/Realschulabschluss und Ausbildung darf man nicht studieren.
  • Man benötigt nach der Ausbildung *immer* auch zwei, teilweise drei Jahre Berufserfahrung, um fachgebunden (d.h. in seinem Fachbereich) studieren zu dürfen. Teilweise gibt es in den Bundesländern dann aber Aufnahmeprüfungen oder zumindest ein Beratungsgespräch.
  • Wenn man einen "Meister" oder "Techniker" (oder eine ähnliche Weiterqualifikation, z.B. einen Fachschulabschluss) ablegt, hat man den uneingeschränkten Hochschulzugang. Man darf dann alle Fächer studieren.
  • Die Plätze sind begrenzt. Nur weil man theoretisch studieren darf, heißt es nicht, dass man automatisch einen Studienplatz bekommt.
  • Man sollte kritisch prüfen, ob man die Voraussetzungen für ein Studium überhaupt mitbringt. Gerade bei naturwissenschaftlich-technischen Fächern ist ein Einstieg ohne Oberstufenmathematik fraglich. Für fast jedes Studium benötigt man gute Englischkenntnisse (Fachliteratur ist oft nur auf Englisch erhältlich, teilweise werden Module auf Englisch unterrichtet) und Grundlagen im wissenschaftlichen Arbeiten fehlen auch. So etwas muss man sich *vorher* aneignen.

Die genauen Regelungen für die einzelnen Bundesländer sind hier nachlesbar:

http://www.studieren-ohne-abitur.de/web/

oder in diesem Flyer:

http://www.studieren-ohne-abitur.de/export/sites/default/.content/pdf/CHE_kurz_und_kompakt_SoA_2019.pdf

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Loswerden? Im Altpapier.

Ernsthaft:

Gerade Jura lebt von der Aktualität - auch im Studium: Gesetze werden geändert, angepasst, gestrichen, es gibt neue Urteile. Da interessiert es kaum einen, wie etwas vor 10 Jahren war. Jeder, der jetzt ins Studium einsteigt, braucht aktuelles Material.

Wenn es nicht absolute Grundlagenliteratur ist, dann lohnt es sich nicht, diese zu verkaufen - schon gar nicht einzeln. Da ist der Aufwand größer als die paar Euro, die man noch bekommt.

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Dafür gibt es keine Defintion. Was "human" ist, ist wohl eher Ansichtssache jedes Einzelnen. Selbst von Land zu Land in den Gesetzen unterschiedlich beurteilt; von der geschichtlichen Entwicklung ganz zu schweigen.

Werden die aktuellen gesetzlichen Vorgaben in Deutschland eingehalten (Arbeitsschutz, Mutterschutz, Kündigung, Urlaub, AGG, Berufsbildung... es gibt etliche mehr), dann kann Arbeit zumindest laut Gesetz nicht "inhuman" sein bzw. die Gesetze sollen genau das verhindern.

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Im Bereich "Psychothriller" kannst du mal nach Büchern von Sebastian Fitzek schauen.

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Ein FSJ/FÖJ absolviert man in gemeinnützigen Einrichtungen und unterstützt die hauptamtlichen Mitarbeiter bei ihren Aufgaben.

Vor allem sind das Stellen "direkt am Menschen", also im Alten-/Pflegeheim, im Krankenhaus, in Kindertagesstätten oder im Rettungsdienst; im FÖJ noch im Umweltbereich.

Es gibt einiges "Sonderformen" des freiwilligen Jahres (FSJ Kultur, FSJ Politik, FSJ digital), aber in keinem einzigen hat man mit Management zu tun - oder bekommt es maximal am Rande mit.

Ein FSJ/FÖJ kann auch zur Berufsorientierung genutzt werden, sollte aber vor allem das bleiben, was es ist: ein freiwilliges, soziales bzw. ökologisches Jahr - für einen Dienst an und mit der Gesellschaft bzw. der Umwelt.

Zum Management generell:

damit ich dann probieren kann, ob es mir wirklich gefällt.

So funktioniert "Management" nicht. Man muss auch etwas zum managen haben und sich vor allem fachlich damit auskennen, *bevor* man "Manager" wird. Wie und was willst du managen, wenn du keine Ahnung von der Materie hast?

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Es geht wahrscheinlich um NRW?
(Es gibt in den Bundesländern verschiedene Voraussetzungen, damit man die PiA-Ausbildung starten kann.)

Für Abiturienten und Schüler mit Fachhochschulreife gilt: Das Praktikum ist definitiv Pflicht, das ist in den entsprechenden Verordnungen auch so festgeschrieben.
Ohne diesen Nachweis gibt es keinen PiA-Ausbildungsplatz - und es wäre auch völlig absurd, ohne jegliche Erfahrung in diese Art der Ausbildung zu starten.

"Gute Noten" ersetzen hierbei keine Praxiserfahrung!

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Ich war heute an einem Schnuppertag einer Fachhochschule für Sozial und Gesundheitswesen

Korrektur: Du warst nicht an einer Fachhochschule, sondern auf einer Fachoberschule (kurz: FOS). Dort erlangt man in zwei Jahren die Fachhochschulreife.

und dort habe ich ein Zettel bekommen (Anhang) das ich dort auch in den Versicherungsbereich gehen kann ( 3.Abschnitt ) welche Berufe sind damit gemeint?

Vermutlich eine Ausbildung wie die Sozialversicherungsfachangestellte, hier ein Berufsportrait:
https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/ich-machs/im-sozialversicherungsfachangestellte100.html

Allerdings: Das sind nur Vorschläge/Ideen.

Grundsätzlich ist die dort erreichte Fachhochschulreife universal. Das heißt: Du darfst alle Studiengänge studieren, die an Fachhochschulen möglich sind. Es ist nicht auf den sozialen-gesundheitlichen Bereich beschränkt. Du könntest also auch Elektrotechnik oder BWL studieren.

Das gilt natürlich auch für alle Ausbildungsberufe. Da ist aber zu beachten: Bei Bewerbungen im "Fachbereich" hast evt. bessere Chancen, weil du schon etwas Vorwissen hast.

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Mir wird leider nicht wirklich klar, was genau jetzt deine Frage ist - oder sind es mehrere?

Studium nach zwei Monaten abbrechen-Wartesemester?

Man kann abbrechen, aber ein Wartesemester gibt es für das "angefangene" Semester nicht.

Derzeit frage ich mich, was ein Uniwechsel eigentlich ist. Ich meine, man kann sich ja Leistungen auch einfach anrechnen lassen und dann die Lehrveranstaltungen besuchen, die man noch nicht hatte.

Das geht nur auf Antrag beim Prüfungsausschuss. Wenn die Gleichwertigkeit der Leistungen bestätigt wird, kann man sich bestandene Module/Scheine/Prüfungen anrechnen lassen - ja.

Wozu braucht man dann ins nächste Fachsemester wechseln, ist das nicht eigentlich dasselbe.

Dasselbe wie was? Wenn alles angerechnet wird, wirst du ins höhere Fachsemester "eingestuft". Du bist ja kein Studienanfänger mehr. Das ist z.B. relevant für die Semesteranzahl und auch für das Bafög.

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"Extern" bedeutet, dass du von außen kommst, aber die "normalen" Prüfungen an einer staatlichen Schule mitschreibst.

Wenn es also zentrale Abschlussprüfungen gibt, dann finden deine Prüfungen an genau den Tagen statt, die für alle gelten - also dann wohl diese (NRW):

https://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/cms/zentrale-pruefungen-10/termine/termine-2020/

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bewerbung arbeitsmarktdienstleistungen, korrektur?

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf dem Ausbildungsportal Azubi.de bin ich auf die von Ihnen ausgeschriebene Stelle für eine Ausbildung zur Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen aufmerksam geworden und bewerbe mich hiermit auf diese Position.

Im Sommer dieses Jahres habe ich meine Fachhochschulreife im Bereich Wirtschaft und Verwaltung abgeschlossen und bin seitdem auf der Suche nach einer Berufsausbildung, die sich mit meinen persönlichen Interessen und Stärken deckt. Durch die in dem Berufskolleg behandelten Themen, konnte ich schon einige Einblicke in die zukünftigen Arbeitsbereiche der Ausbildung werfen, wodurch sich mein Interesse an der Ausbildung nochmal verstärkt hat. Zudem interessiere ich mich für die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt.

Durch meine Nebenjobs und Praktika habe ich schon einige Berufserfahungen sammeln können. Ich bin überzeugt davon, meine sozialen Kompetenzen, wie hohes Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit, bestens bei Ihnen einbringen zu können. Kunden- und serviceorientierten Umgang kenne ich bereits als Aushilfe im Einzelhandel. Daher weiß ich auch, dass mir besonders die Arbeit mit Kunden sehr viel Freude bereitet und die Ausbildung zur Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen gut zu mir passt.

Damit Sie einen persönlichen Eindruck von mir gewinnen können, freue ich mich sehr über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch.

Mit freundlichen Grüßen

medinaselin

habe praktika als floristin und erzieherin, nebenjob bzw aushilfsjobs als kassiererin

falls das irgendwie noch einzubringen ist

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Sehr geehrte Damen und Herren, (Gibt es einen direkt benannten Ansprechpartner? Dann adressiere die Bewerbung bitte direkt an ihn)

auf dem Ausbildungsportal Azubi.de bin ich auf die von Ihnen ausgeschriebene Stelle für eine Ausbildung zur Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen aufmerksam geworden und bewerbe mich hiermit auf diese Position. (Der Satz kann komplett gestrichen werden. Das ist ein Standardanfang, aber ohne jegliche Aussage. Dass es eine Bewerbung ist, das sieht man und wo du die Anzeige gesehen hast, ist nicht von Interesse. Bei einer "normalen" schriflichen Bewerbung steht das im Betreff - und dort reicht es)

Im Sommer dieses Jahres habe ich meine Fachhochschulreife im Bereich Wirtschaft und Verwaltung abgeschlossen und bin seitdem auf der Suche nach einer Berufsausbildung ("auf der Suche" klingt eher negativ, so nach Ziellosigkeit. Zudem sagt das nichts über dich aus.) die sich mit meinen persönlichen Interessen und Stärken deckt. (Nullaussage: Jeder ist "auf der Suche" nach einer passenden Berufsausbildung, die sich... - würde ich also komplett weglassen und nach der Vorstellung mit der Fachhochschulreife gleich in den nächsten Abschnitt übergehen:)

Durch die in dem Berufskolleg behandelten Themen, (kein Komma) konnte ich schon einige Einblicke (das ist sehr unspezifisch. Was sind "einige Einblicke"? HIer solltest du konkretisieren, was du damit meinst.) in die zukünftigen Arbeitsbereiche der Ausbildung (auch hier: das bleibt sehr unkonkret!) werfen, wodurch sich mein Interesse an der Ausbildung nochmal verstärkt hat.
(So ein Abschnitt ist sinnvoll, aber du solltest deutlich mehr ins Detail gehen: Welche Einblicke hast du erhalten? Was sind wohl die zukünftigen Arbeitsbereiche? Was ist dein Interesse an der Ausbildung bzw. wodurch zeigt sich das? Den Abschnitt könnte man so für jeden Beruf schreiben - er klingt abgeschrieben und als hättest du dich sehr wenig über den Beruf informiert)

Zudem interessiere ich mich für die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. (Das ist gut - könnte man aber auch noch etwas ausführen)

Durch meine Nebenjobs und Praktika habe ich schon einige Berufserfahungen sammeln können. (Auch hier bleibst du wieder unspezifisch: Welche Praktika hast du gemacht und was hast du dort gelernt, was dir jetzt weiterhelfen könnte? Also z:b. Während meines Praktikums im Kindergarten x konnte ich das-und-das lernen/hat mir Einblicke in das-und-das verschafft, wodurch ich jetzt dies-und-jenes mitnehmen kann... So ähnlich...)

Ich bin überzeugt davon, meine sozialen Kompetenzen, wie hohes Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit, bestens bei Ihnen einbringen zu können. (Hier könntest du erwähnen, woher du das hast. Nicht einfach aufzählen, sondern Beweise bringen)

Kunden- und serviceorientierten Umgang kenne ich bereits als Aushilfe im Einzelhandel. (Genau so! An dieser Stelle ist es konkret!)

Daher weiß ich auch, dass mir besonders die Arbeit mit Kunden sehr viel Freude bereitet und die Ausbildung zur Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen gut zu mir passt.

Damit Sie einen persönlichen Eindruck von mir gewinnen können, freue ich mich sehr über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch.

Mit freundlichen Grüßen

medinaselin

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Fazit:
Die Bewerbung ist als Grundgerüst ok, bleibt aber an vielen Stellen viel zu unkonkret. Du solltest persönlicher werden.

Eine Bewerbung soll im Gedächtnis bleiben. Wenn ich mich jetzt, also 5 Minuten später, an etwas erinnern sollte, bleibt nicht viel übrig, außer die Erfahrung im Einzelhandel und der Umgang mit Kunden.

Zudem macht die Bewerbung auf mich nicht den Eindruck, als hättest du dich mit der Ausbildung bzw. den Inhalten beschäftigt - eben weil vieles so unspezfisch geschrieben wurde (erkennbar an Worten wie "viele", "einige"...)

Versuche da noch mehr wirkliche Fähigkeiten miteinzubringen, für diese "Beweise" zu finden und den Bezug zur Ausbildung/Arbeit herzustellen. Mir fehlt z.B. das Interesse an rechtlichen Fragestellungen - das ist ein ganz zentrales Merkmal der Ausbildung!

Hier ist ein Berufsportrait, vielleicht kannst du da noch etwas herausziehen:

https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/ich-machs/fachangestellte-arbeitsmarktdienstleistungen102.html

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Nein, das ist mir nicht aufgefallen. Vorher kommt diese absurde These?

Der Tag der Geburt ist absolut zufällig und hat nichts damit zu tun, mehr Glück im Leben zu tun.

Zudem ist das Aussehen vor allem durch Gene bestimmt - und garantiert nicht mit dem Tag der Geburt.

Selbst wenn da eine Korrelation zwischen "Tag der Geburt" und "mehr Glück" bestünde - was mit ziemlicher Sicherheit nicht so ist - dann ist das maximal eine selbsterfüllende Prophezeiung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Selbsterf%C3%BCllende_Prophezeiung

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