Parteimitgliedschaft in Bewerbung?

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11 Antworten

Am liberalsten sind Piratenpartei & Die Partei ^^

CDU/CSU & SPD sind nicht liberal ... man achte nur auf diesen riesigen Berg an Überwachungsgesetzen 

Das Problem ist ich mache derzeit kein Sport etc und als einzigstesHobby bin ich als Parteimitglied tätig.

Warum sollte "Keine Hobbies" ein Problem sein ?

CDU/CSU & SPD sind nicht liberal ... man achte nur auf diesen riesigen Berg an Überwachungsgesetzen 

U.a. das NetzDG von unserem Zensur- äh, JUSTIZminister Maas.

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@Nachtkirsche

U.a. das NetzDG von unserem Zensur- äh, JUSTIZminister Maas.

Oh Ja, von diesem maaslosen Überwacher 

Das NetzDG ist der weg nach Nordkorea (Zensur) aber innerhalb des Kapitalismus

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Du brauchst Hobbys gar nicht angeben, wenn da nichts drin stehen würde, was dir deiner Meinung nach helfen würde. Parteiarbeit würde ich nicht erwähnen, da dies im Vorfeld aus politischen Gründen zu einer Ablehnung führen könnte.

es geht deinen vorgesetzten nichts an welcher partei du angehörst oder für wen du wählst. letztendlich kann es aber sein bild über dich beeinflussen und darüber entscheiden ob er dich einstellen wird oder nicht.

Das gehört da auf keinem Fall rein es kann ja auch  jemanden mit dem selben Namen da  stehen oder dem selben aussehen.Politik Zugehörigkeit oder   auch allgemein hat auf der Arbeit und in der Bewerbung nichts zu suchen!

Hobbys  gehöre  auch nicht in die Bewerbung es sei den diese haben was mit dem Beruf zu tun!.

Eine Parteimitgliedschaft gibt man auf keinen Fall an. Auch nicht als einziges (so heißt das) Hobby.

Natürlich kann man einen Parteimitgliedschaft googeln, vor allem, wenn man mal kandidiert hat auf einer Liste. Aber das ist etwas anderes.

Parteimitgliedschaft = unwichtig = nicht angeben.

Oder willst Du Deine Zugehörigkeit, etwa zu den Mormonen,  Muslimen, Christen, oder sonstwem angeben?

Lächerlich.

Lass das.

Im Bewerbungsgespräch könnte das Thema auftreten.

Dann sei ehrlich, Du brauchst Dich weder für eine Parteizugehörigkeit, noch für eine Weltanschauung zu rechtfertigen.

kommt doch ganz drauf an, wo du dich und als was du dich bewirbst. Wenn du dich bei der SPD in Berlin als Unterkassierer bewirbst, wärs geschickt, dein Parteibuch zu zücken quasi als Empfehlungsschreiben. In der Fabrik und dem Büro interessiert sich der AG nicht für deine Freizeittätigkeit, sondern nur ob er dich als Mitarbeiter brauchen kann oder nicht. Da ist auch höchst unwahrscheinlich, dass dein künftiger AG nach dir ne Google-Recherche macht, außer du bewirbst dich um nen Job im mittleren oder höheren Management, da erstellen sie vlt ein Profile als Plausibilitätskontrolle zu deinen Bewerbungsunterlagen.

Angeben würd ich grundsätzlich immer nur die Fakten, die dich als kompetent für deinen Job ausweisen.

Und was ist Deine Frage?

Wissen Sie nicht, in welcher Partei Sie sind?

Geben Sie unter ausserberuflichen Tätigkeiten an, dass Sie Wahlkampfleiter in der Ortssektion der ... sind!

*Einziges Hobby! Es gibt keine Steigerungsform von einzig und deine Frage ist mir auch nicht ganz schlüssig.

Und trotzdem machen so viele Leute immer wieder diesen Fehler. Warum nur ? Leute sind übrigens auch nicht steigerbar )

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Würde ich allenfalls machen, wenn das Parteibuch typisch für das Unternehmen ist und du dir dadurch einen Vorteil erhoffst..

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