Neuer Platz für nicht reitbares Pferd?

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6 Antworten

Ich versteh die Handlungsweise nicht ganz: zuerst muss ein Pferd her, dann wird´s schwierig, vielleicht auch noch teuer, selber tut man sich auch nichts Gutes damit und dann muss das Pferd sterben. Das ist für mich nicht nachvollziehbar, sorry.

Mein Rat: einen guten Bereiter holen, der zwischen dir/deiner Mutter und dem Pferd vermitteln kann. Die Probleme von Pferden (bei Hunden übrigens nix anderes) haben meist nur 2 Beine.

Bitte holt euch Hilfe, denn es steht niemandem zu (moralisch finde ich), ein Pferd/Tier zu töten, weil man nicht klarkommt damit.

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Es gibt auch extra große Weiden,wo du dein Pferd dann unterstellen kannst und sie dann sozusagen in Rente ist,mit 24/7 draußen.

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Guckt im Internet nach Leuten, die speziell nach Problempferden suchen. Bietet sie aber selber nicht im Netz so an. Da kommen dann zu viele sie günstig an ein Pferd wollen und denken dass sie damit klar kommen. 

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass ihr jemanden findet. Ich selbst habe auch speziell nach Problempferden gesucht. Es gibt also welche die das möchten. 

Ansonsten sucht nach denen, die ein Beistellpferd suchen. Immer noch besser als der Tod.

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Hallo, 

also erstmal: Kein Tierarzt schläfert ein gesundes Tier ein. Deine Mutter könnte sie höchstens zum Schlachter bringen. 

Ich verstehe manche Menschen echt nicht...sobald der Gaul nicht mehr reitbar ist und/oder die Kosten zu hoch sein könnten wird es abgeschoben..:( Man kann klar ne Menge mit einem unreitbaren Pferd machen, viel mehr als mit einem reitbaren Pferd! Pferde sind nicht zum Reiten da, das ist eine Nebensache, die sie uns bieten.

Das Pferd braucht einen Sattler. Der Sattel muss mindestens 1x jährlich angepasst werden, besser öfter´s. Kenne Leut die lassen das wirklich alle 3 Monate machen. Es geht sonst ganz schön auf dem Rücken, das tut der Stute weh. Diese Therapeutin scheint auch nur die Symptome zu bearbeiten. Ansonsten sollte auch mal ein Zahnarzt(!) sich die Zähne anschauen und ein Tierarzt sollte das Pferd allgemein durchchecken. Wenn deiner Mutter das nicht passt, dann soll sie sich am besten kein Pferd mehr kaufen. 

In der Schweiz kenne ich tatsächlich eine Dame, die Pferde vermittelt. Wir haben da auch schon welche adoptiert. Es wird per Vorkontrolle (Offenstallhaltung ist Pflicht) und Schutzvertrag vermittelt. Das nennt sich: Pferde in Not CH (http://www.pferdeinnot.com/vermittlung/). Haben auch ne Facebook-Seite über die sie per Teil-Aktionen wirklich gute Halter finden. Die Stute muss eigentlich bis zur Vermittlung bei euch bleiben, in äußersten Notfällen werden die Pferde abgeholt.

Ich wünsche der Stute alles Gute! 

Mit freundlichen Grüßen

Sesshomarux33

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Kommentar von Sesshomarux33
28.01.2016, 15:04

Korrektur: Statt Dame *Verein (habe bis jetzt nur mit einer Dame des Vereins Erfahrung). 

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ich würde auf hormonprobleme schliessen.

zysten an den eierstöcken, tumor der nebenniere - eventuell ein uraltes schädel-hirn-trauma mit hirnschwellung. probleme mit der schilddrüse.

bevor ich eine STUTE einschläfern liesse, würde ich diese punkte abklären.

hirnschaden: hoffnungslos.

tumor der nebenniere - je nachdem, eventuell hormonell behandelbar.

schilddrüsenprobleme: gut therapierbar

probleme mit den eierstöcken: operativ durch kastration therapierbar.

ich glaube nicht, dass euer pferd ein verhaltensproblem hat, sondern glaube eher an körperliche ursachen.

ein pferd, welche wirklich von geburt an "bösartig" ist (aus welchem grund auch immer) wird in der regel keine drei jahre alt. meist verunfallt es vorher so schwer, dass es getötet werden muss.

ähm... wo in der schweiz? du könntest mir das in einem kompli schreiben. wenns nicht zu weit weg ist, würd ich mir euer pferd zumindest mal ansehen, wenn ihr mögt.

ansonsten könnt ihr sie versuchen über pferde in not (facebook schweiz) zu vermitteln.

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Solange ihr nicht den Sattler, den Tierarzt, den Schmied und einen Ostheopathen holt, wie dir ja schon geraten wurde, wird sich da auch nichts ändern. Schade, daß ihr das Pferd lieber aufgeben wollt, statt ihm fachlich zu helfen. Schließlich ist das Pferd noch jung, auf jeden Fall jung genug, damit ihm geholfen werden könnte. Kein Pferd dreht ohne grund am Rad.

Google doch mal Gnadenhöfe in eurer Umgebung, nimm mit dem Tierschutz Kontakt auf, die kennen solche Höfe auch und sie sind meist gut vernetzt. So würde ich die Sache, einen Platz für das Pferd zu finden, angehen, Vielleicht wird ihm dort ja geholfen.

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Kommentar von pandayana
28.01.2016, 14:35

Danke ja werde ich machen. Aber was heisst ihr? Ich nicht!

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Kommentar von pandayana
28.01.2016, 14:38

Das Problem ist nicht, dass meine Mutter ihr nicht helfen will, sondern dass sie immer wieder etwas neues hat ( z.B Warzen, Rückenschmerzen, Mauken etc. und dass sie die Kraft, die meine Mutter ihr antrainiert gegen meine Mutter einsetzt.

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