Naja also gescheite Drainagen sind m.M.n. bei Wasseransammlungen durch nichts zu ersetzen. Du darfst nicht vergessen: Die Matten werden durch das Gewicht der Pferde immer tiefer in den Matsch rein gedrückt und irgendwann sind sie dann ganz verschwunden/ersoffen.

Ich weiß, grad Gnadenhöfe, wo das Geld immer knapp ist, da ist das immer viel Geld. Würde mir an deiner/eurer Stelle Angebote machen lassen und wenn drainieren nicht in Frage kommt, lasst den Matsch großzügig ausheben mit einem Bagger/Lader oder Dozer, füllt mit Kies auf (ruhig 20-30cm dick), Muttererde oder Hackschnitzel/Tretschicht drüber, verdichten lassen, fertig.

Das kann auch ein handwerklich geschickter und Baumaschinen erfahrener Freund/Mann der Pferdepflegerinnen machen, das ist kein Hexenwerk.

Zu den Matten: Die könnte man nach dem Aushub bzw. nach dem Drainieren des Bodens anbringen, um die Feuchtigkeit abzuhalten. Matten alleine, also ohne was am Boden zu verändern bringt (ausser Kosten ohne Nutzen) nichts.



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Nein, ist weiter nicht gefährlich. Übel riechende Blähungen oder evtl. etwas Durchfall ist möglich, mehr wird´s aber nicht werden.

Nase zu und durch ;-)

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TA kommen lassen um eine mögliche superinfektion zu vermeiden und um vorher zu handeln. 

Nicht irgendwas draufschmieren wo niemand weiß, wie sich das auf die entzündeten Stellen auswirkt und eine fragliche Wirkung besteht. 

Kauf zudem bitte eine möglichst kleinmaschige Fliegenhaube und biete deinem Pferd eine Rückzugsmöglichkeit. Meine Kalte zieht sich an extrem heißen  Tagen (Bremsenmagnet!) von selbst in den kühleren Stalltrackt zurück. Evtl kannst du das auch deinem Pferd in Form von Stall oder Box anbieten. 

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Du wirst dir mit 14 kein eigenes Pferd kaufen können, wenn dann deine Eltern da du nicht voll geschäftsfähig bist. 

Ansonsten trägst du auch keine Verantwortung, denn das Pferd gehört dann deinen Eltern, die müssen entscheiden, was wann mit dem Tier passiert auch beim Tierarzt. 

Und nein, 14 ist zu jung. Du hättest wichtigere Aufgaben vor dir, als ein Pferd. Zum Beispiel einen anständigen Schulabschluss/Ausbildung um dein Leben später mal selbst in die Hand zu nehmen und alles selbst finanzieren zu können. 

Dieser "Anfall" vergeht spätestens mit dem ersten Freund und Leidtragender ist das Pferd. 

Und bitte, keine Argumente wie "ich nicht" oder "niemals". Das hab ich in meinem Stall schon oft genug gesehen, wie tolle und rittige Pferde einfach im Stall vergammeln, weil entweder das Geld knapp war oder Töchterchen plötzlich gar kein Interesse mehr hatte. 

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Ja dann mach das doch.

Richtig gut reiten, hm ja wann kann man das? Ich würde sagen auch hier: man lernt nie aus.

Sehe ich heute meinen Bereitern zu, lerne ich immer wieder etwas dazu oder mir erschließt sich etwas ganz neu. Ebenso beim Unterricht, den ich trotz jahrelanger Erfahrung immer noch regelmäßig nehme.

Das Ziel sollte von daher eher heißen: Nicht wann, sondern wie lerne ich richtig reiten.

Viel Erfolg und viel Freude dabei wünsche ich dir.

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Zu alt ist man für sowas eigentlich nie. Unsere Tochter (8) ist ebenfalls großer Fan und die Mama schaut begeistert mit ;-)

Wenn ich recht informiert bin, gibt's zum Beispiel von Loesdau (??) Halfter und Zubehör von Bibi&Tina, das kann man eig immer brauchen wenn man gern mit Pferden zu tun hat. 

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Bei uns super entspannt,freundlich und offen. 

Keiner wird ausgegrenzt und man spricht Probleme klar an. Western, Dressur, Spring, Freizeit u. Parellianhänger ist uns total egal, Hauptsache den Pferden geht's gut und für jedes Problem finden wir zusammen eine Lösung. 

Finde es schade,dass es immer irgend einen Miesepeter gibt,  denn das Wunderwesen Pferd ist doch genau das, was alle Reiter verbindet, egal ob Freizeitreiter, Kutschfahrer oder ehrgeiziger Turnierreiter. 

Hast du denn arge Probleme in deinem Stall?

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Wer ein wenig im Internet sucht (oder auch auf seine Allgemeinbildung zurückgreifen kann), wird drauf kommen, dass Deutschland im Jahre 2015 ca. 82 Mio Einwohner hat, ca. 166.000 Anhänger haben die ZJ. Das ist prozentual betrachtet verschwindend gering mit ca. 0,2% also ca. jeder 500ste in etwa ist Zeuge. Wenig, so gesehen.

Schaut man sich die Entwicklung an, haben sie zwar schon Zuwachs (auch nur wenig von 2014 auf 2015 ca. 250 mehr) aber nicht alle die getauft sind, bleiben auch für immer dort oder sind einfach inaktiv und jenen geht´s dann einfach den Buckel runter was mit der WTG passiert.

Ob sie beliebter oder unbeliebter werden, muss wohl jeder selbst entscheiden. Ich persönlich halte von derartigen religiösen Sondergemeinschaften nix und wenn ich so Schauermärchen alá Harmagedon, "nur Platz für 144.000" (also noch nicht mal die Anhängerschaft in D hätte dort Platz im übertragenen Sinne) und die Prophezeiungen die dann doch nicht eintrafen lese oder höre, DANKE, solchen Unfug kann man einfach nicht glauben und für voll nehmen.

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Nein nicht besser, im Gegenteil. Das Micklem ist mehr ein Folterinstrument, als ein Reithalfter. Wer also eine harte Hand bzw. keine Erfahrung hat, lässt hiervon unbedingt die Finger:

Das Reithalfter ist eine Kombi aus Gebiss, Sperrriemen, Sidepull und Caveson/Glücksrad, es wirkt also im Maul, auf den Laden, auf das Genick, auf das Nasenbein und auf den Unterkiefer.

Stell dir das Gebiss vor wie es am Pferd angebracht ist, ein Zug genügt, um auf all die Punkte einzuwirken, die ich oben aufgezählt habe. 

Das hat mit Reiten, so wie ich es praktiziere (nämlich über feine Anlehnung, Gewicht- und Schenkelhilfen), gar nix zu tun sondern wirkt einfach überall, denn es ist mit vielen Hebeln und Zugbändern ausgestattet. Ein Zug und das Pferd ist verschnürt, hat Schmerzen und man hat sehr gute Chancen, dass man sich ein Pferd richtet, welches sich hinter dem Zügel verkriecht und nie mehr durchlässig und rittig wird.

Solche "Reithalfter" sind natürlich ideal für Reiter, welche die Hose voll haben und ihr Pferd weder selbst anständig reiten können (Angst, das Pferd wird durchgehen), aber auch nicht in guten Beritt (kostengründen?) abgeben wollen. Dazu gesellt sich oft gern, dass das Pferd zu sehr nach vorne will, es also eher zu schnell als zu langsam wird. Warum sollte man sonst so etwas benutzen wollen, ausser sich mit Gewalt beim Pferd durchsetzen zu können?

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Es gibt zig Reithalfter und Kombinationen dazu, die Industrie möchte natürlich auch mitverdienen, darum kommt immer mal wieder was neues "tolles" raus.

Ich persönlich habe für alle meine Berittpferde (und auch für meine eigenen beiden) bisher lediglich eine ganz normale Wassertrense/Schenkeltrense im englischen Reithalfter verwendet. Erst, wenn alle Lektionen auf der normalen tadellos und einwandfrei funktionieren, reite ich auf Kandare Dressurlektionen. 

Ansonsten, wenn ein Pferd gut reitbar und zuverlässig ist, kann freizeitmäßig auch ein merothisches Ledergebiss verwenden, um die Anlehnung zu gewähren.

Ein Pferd weist und reitet man nicht mit Gewalt, ausschließlich mit Vertrauen und Zuhören.

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Nein. Die Preise eines guten Sattlers sind so individuell, wie das Pferd an den der Sattel angepasst wird.

Anrufen und nachfragen und am besten auch gleich konkret fragen/sagen, was man haben will.

Mein Sattler kommt aus Österreich (beste handwerkliche Arbeit, was ich jemals gesehen habe), hat also eine Anfahrt von ca. 180km und macht praktisch den ganzen Stall mit. Somit minimieren sich die Anfahrtskosten extrem und man bekommt tolle Arbeit aus Meisterhand zu einem annehmbaren Preis.

Evtl. hast du noch eine Freundin oder mehrere, die auch einen guten Sattler suchen und du dich zusammen tun kannst?

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Würde an deiner Stelle zum einen mal den Einstellvertrag lesen und ggf. mit dem Betreiber sprechen, ob man etwas ändern kann.

Wenn´s nicht machbar ist, würde ich sehr wohl einen Stallwechsel in Erwägung ziehen, wenn du kein gutes Gewissen bei der Sache hast.

Haben die Pferde denn Heu rund um die Uhr oder was genau verstehst du unter Fütterung?

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Woran man das merkt? Ganz einfach:

Er soll gegen eine Wand laufen und wenn die Nase blutet, war´s kein Ständer...

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Ganz normale schwere Bügel. 

Kein Alu, kein Glitzer, keine bunte Lackierung. 

Die sind nicht teuer, halten ewig und leichter einfinden kann man sich auch wenn man mal den Steigbügel verliert, das Gewicht hält den Bügel auch ohne Fuß in der richtigen Position. 

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Ein schweres Kaltblut wäre die erste Wahl. Begründet sich damit, dass diese Pferde auf das Zuchtziel Kraft und Gelassenheit hin gezüchtet wurden. 

Sie werden heute auch wieder vermehrt in der Forstwirtschaft eingesetzt, um Holz aus dem Wald zu ziehen. Hat mehrere Vorteile, denn sie können auch dahin wo Traktoren nicht fahren können und der Waldboden wird geschont. 

Ein solches Pferd hat die Fähigkeit, bei entsprechender Erziehung und Training sich nur mit der Stimme führen und lenken zu lassen, das geht beim Ochsen nicht, da muss praktisch vorne immer jemand mitlaufen und den Ochsen weisen und treiben. 

Bin übrigens stolze Besitzerin eines solchen gutmütigen und gelassenen Kraftpakets. Sie ist meine beste Mitarbeiterin, wenn es darum geht bei jedem Wetter Holz aus unwegigen Gelände zu bergen. 

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Aus dem Text heraus geht es dir tatsächlich weniger ums Pferd als um dich.

Da wirst nix machen können außer entweder selber mal misten oder komplett weg bleiben, dass die Besitzerin sieht was du alles leistet. 

Den Fall hatte ich nicht, schon dass die Pferde nicht überbetüddelt wurden aber direkt getreten oder mangels Geduld geschlagen wurden sie nicht. 

Also ich würd hingehen und fragen ob man das nicht abstellen kann. Ansonsten würde ich nicht mehr kommen. 

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Wie ihr reagieren sollt? Na entweder überhören oder mal frech rausgeben: ich bin dick, du hässlich. Ich kann abnehmen, und du?

Geht aber nur wenn ich schlagfertig seid. 

Ansonsten lasst euch gern haben von den Lästermäulern. Deine Freundin muss mit dem Pferd klar kommen und der Rest ist definitiv Pipikram in Form von gezicke. 

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Trainer kommen lassen und nicht nur die Symptome sondern auch das Problem beheben. 

Ich denke, dass es an einer konsequenten Erziehung hapert. 

Wer bei Hunden nachgiebig handelt (weil er ja grad sooo lieb guckt oder man bei diesen Augen schwach wird), handelt sich ernste Probleme ein, denn ein Hund testet ebenfalls sehr gründlich aus, mit welcher Masche er sein Ziel erreicht. 

Was auch immer du tust, mach es immer gleich. Beispiel: 3x beim Essen bekommt er nix, dann aber doch mal ausnahmsweise. Schon hat man einen Hund am Tisch, der all sein Können in Perfektion darlegen wird um wieder etwas zu bekommen, das Problem ist somit hausgemacht und liegt nicht beim Hund. 

Das selbe beim Anspringen: mancher Hund freut sich riesig, wenn Herrchen, Frauchen, Kinder oder einfach nur Besuch kommt. Aber nicht jeder möchte vom Hund umgerannt oder gar dreckig gemacht werden. Darum frühzeitig unterbinden in Form von runter drücken oder auch mal das Knie anziehen, wenns zu arg wird und der Hund macht das nicht mehr. 

Hol dir bitte einen Trainer, der dir das Wesen Hund und dessen Verhalten erklären und verdeutlichen kann. Es ist deine Aufgabe, ihn zu erziehen und ihn zu verstehen. 

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Nun, das hängt auch etwas vom Untergrund ab. Wenns sandig oder lehmig ist, hört man relativ wenig bis gar nix. Besser ist's natürlich, wenn die Kirrung mit Wald, etwas Moos und Ästen umgeben ist, so dass man ihre Schritte hören kann. 

Ansonsten sind Sauen auch nicht die leisesten, irgendwas gibt's meistens zu grunzen in der Rotte, außer sie wittern etwas bedrohliches. 

Regen ist kein Grund für Sauen sich nicht zu bewegen, eher solltet ihr auf den Wind achten dass selbiger nicht zu arg weht, denn dann werden sie Übervorsichtig, bewegen sich nur sehr behutsam und man sitzt oftmals vergebens an. 

Ach so ja, der Vollmond ist ja schon rum. Bin zu spät ;-)

Habt ihr denn was gesehen? 

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